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DHBW Mosbach – „Tolle Hochschule“

Die ersten Worte die man sagen sollte wenn man einen ranghohen Mitarbeiter der DHBW trifft wären "Saft bitte". Nun mag sich mancher fragen weshalb "Saft"? Nun ja, Die DHBW ist ein Saftladen, und was tut man in einem Saftladen? Man kauft Saft. Aber nicht mal das kann man an der DHBW. Schade eigentlich, denn man nimmt sonst nichts mit von dort. Die DHBW ist eben ein Saftladen.
Die Organisation ist eine Katastrophe. E-Mail verschicken? Naja wenn man Glück hat bekommt man die Mails, oder auch nicht, oder sogar mehrere male die Gleiche nacheinander. Aber man kann von einer Hochschule ja nicht erwarten dass man es schafft E-Mails zu verschicken, wir sind ja erst im Jahr 2020.
Die Kommunikation zwischen verschiedenen Dozenten und/oder der DHBW, wie soll man das benennen. Keiner weiß von keinem etwas. Absprachen bei Klausuren zwischen verschiedenen Dozenten, Fehlanzeige.
Klausuren. Haha. Ein lustiges Thema. Manchmal darf man Lückentexte ausfüllen und Bilder beschriften, andermale bricht die Klausur einem das Genick wenn man nicht 99% seiner Zeit für Lernen verwendet. (Man muss natürlich beachten dass ein Tag zum lernen 48 Stunden hat und eine Woche 37 Tage)
Dozenten ....... Ein Ekelhaftes Thema. Warum? Mehr Inkompetenz auf einer Stelle ist fast nicht mehr zu finden. So viele schlechte Dozenten. Teilweise sind sie 50 Jahre alt und haben ihr Leben lang studiert, machen langweilige einfache Sachen in der Vorlesung die sie auch nicht erklären können und selbst nicht verstehen. Und dann stellen sie kaum lösbare Klausuren auf die sie absolut nicht vorbereitet haben. Sie hacken auf der Not der Studenten herum. Andere sind Menschlich einfach nur Abschaum. Und wieder andere sind gescheiterte Existenzen des freien Markts, die keine Ahnung haben was sie überhaupt unterrichten und auch nicht in der Lage sind Klausuren zu korrigieren.
Praxisnähe ist an der DHBW ein Witz. Die Praxisarbeiten sind Quatsch und haben nichts mit Praxis zu tun. Der Stoff der unterrichtet (werden soll) wird ist für die Praxis eigentlich für die Katz'. Würde man nicht in einem Unternehmen arbeiten würde man gar nichts lernen. Aber zum Glück weiß man dann nutzloses Zeug das man für Auswendiglern-Klausuren gelernt hat.
Und was am tollsten ist: Beschweren interessiert kein Schwein. An der DHBW sieht man sich selbst nur als perfekt. Alles ist toll, alles ist schön, Einhörner tanzen auf dem Dach. Wenn Studenten etwas leisten sieht die DHBW sich als Grund für diese Leistung. "Die Leistung war so toll weil wir dabei waren. Wir haben geholfen". Dabei ist Hilfe von der DHBW kaum zu erwarten. Und wenn, dann schlecht.
Auf die Frage hin ob man das Studium dort empfehlen könne ist "Renn weg so schnell du kannst" die beste Antwort.
Man darf zwar nicht verallgemeinern, denn es gibt durchaus einige wenige gute Dozenten und Mitarbeiter dort, aber dennoch ist der Großteil der DHBW einfach nur ein Saftladen.
An Alle die nachdenken dort hinzugehen: Wenn andere Möglichkeiten bestehen, diese bitte in Betracht ziehen.
Auch wenn man nicht böse sein will, es bleibt bloß zu hoffen dass die DHBW dasselbe Schicksal erleidet wie Atlantis.

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Kommentare (3)

Meepo

Ob die DHBW gut ist, hängt sehr stark von seinem Unternehmen und seinen Studienkollegen ab.

Das Gesamtpaket DHBW ist scheiße, jedoch gibt es einen Bestandteil, der einzigartig ist und den es so woanders nicht gibt:

Die Kombi aus Lernen im Unternehmen und Lernen von anderen Studenten: auch wenn die DHBW selbst teils weitaus weniger vermittelt als sie könnte, so regt sie durch Projektarbeiten dazu an sich selbst mit nützlichen Themen zu beschäftigen und von seinen Mitstudenten zu lernen.

Das Format der DHBW hat für viele Studiengänge riesiges Potential und es ist schade, dass sie in der Tat teils weit unter ihren Möglichkeiten bleibt.
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HässlicherHe...

Ist wohl keine Hochschule oder Uni perfekt. Und das mit den Mails bekommt auch keiner geschissen. Wir haben jeden Tag so ca 50 neue E-Mails im Postfach, wovon dann vielleicht eine relevant ist. Und um die zu finden, darf man alle durchsehen. Die schicken einfach sämtliche Mails an alle. Da steht dann sowas wie ,,An alle ITler'' oder ,,an alle Dozenten''. Dann schickt es doch auch bitte nur an die! Jeder Fachbereich hat eine andere E-Mail Domain und einen eigenen Verteiler! Oder sowas wie ,,Ja, schönen Montag euch allen.'' Ja, danke, ist ja nett gemeint, aber wenn das mehrere machen, ist das einfach nur nervig. Dann wird noch jeder von den schätzungsweise 1000 Mitarbeiter einzeln neu angekündigt oder verabschiedet, selbst wenn die garnicht in dem eigenen Fachbereich arbeiten. ,,bitte Beachten sie, dass der Professor für Arschologie die nächsten 2 Wochen nicht im Haus ist.'' ,,Die Putzfrau geht in Mutterschaftsurlaub.'' WAYNE? Oder irgendwas mit ,, Bitte unterschreiben sie diese Pedition.'' oder 5 mal die selbe E-Mail nur anders formuliert. Oder ,, hey leute, bitte kauft keine Plastiktüten mehr, das ist schlecht für die Umwelt.'' Meine Güte, schreib das in deinen Block aber nerv nicht in meinem Postfach mit sowas. Das Beste war ja der Dozent, der uns seine Hochzeitfotos geschickt hat. Sowas privates obwohl wir ihn nichtmal duzen dürfen.
Wenn man mal 1-2 Tage keine unnötigen Mails gelöscht hat, dann kommt man echt kaum noch hinterher und Wichtiges geht schnell mal unter. Und ja, wir beschweren uns regelmäßig darüber, und uns wurde versichert, dass man in Zukunft nur noch relevante Mails schickt. Ist aber nicht passiert.
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EarthShaker

@Meepo: Ja ich stimme da voll und ganz zu, das Konzept der DHBW ist gelinde gesagt genial! Nicht nur werden die faulen Studenten zum eigenständigen Lernen animiert, da ihnen sonst zwangsläufig die Exmatrikulation droht, sondern gleichzeitig werden so Unmengen an Kosten für kompetente Dozenten gespart.

Klar, gewisse Verluste hat man immer und der ein oder andere Burnout muss letztendlich in Kauf genommen werden. Aber dafür kann die DHBW mit Stolz von sich behaupten, dass ihre Studenten wahrlich selbstständig arbeiten und eben nicht sämtlichen Stoff wie an einer banalen Uni vorgekaut bekommen.

Dieses System ist so innovativ, dass selbst die größten Universitäten dieser Welt, einschließlich Harvard, an einer Implementierung dieser bahnbrechenden Lehrarchitektur forschen. Und nur die geradezu gottgleiche Leitung dieser gesegneten Lehreinrichtung "DHBW" ist in der Lage dieses sakrosankte Lehrsystem makellos aufzustellen und über Jahre hinweg zu halten.

Ich wünsche der DHBW, dass sie bis ans Ende aller Tage an diesem weltverändernden Lernsystem festhalte und freue mich schon jetzt auf die nächste Mahnmail mit Androhung der Exmatrikulation, weil das Sekretariat keine E-Mail Verteiler besitzt und mich erneut beim Versenden der Rechnungen mit den Studiengebühren übersehen hat.
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