Dampf ablassen!

Ärger abbauen. Frust loswerden. Darüber diskutieren.

Ich

Appell gegen die Telekom

Zu lange haben wir uns der Tarif-Versklavung unterworfen! Zu lange mussten noch unsere Kinder die vorteilslosen Verträge abarbeiten, die wir oder unsere Eltern unwissentlich abgeschlossen haben! Ohne Warnung, ohne Barmherzigkeit sind jene Verträge, jene „Angebote“ welche die Unwissenden anlocken; wie Motten von einer Lampe angezogen vertrauen wir diesen Verträgen, nur um uns qualvoll zu verbrennen und die Auswirkungen bis in alle Ewigkeiten zu spüren, wenn wir nicht schon bei direktem Kontakt zugrunde gerichtet werden. Wie oft ist es schon geschehen, dass Unschuldige dachten, sie hätten ein Schnäppchen gemacht, nur um dann herauszufinden dass sie Jahre gebunden sind, wie oft dachten sie, sie hätten ein günstiges Handy erworben, nur um dann nach einer Weile herauszufinden dass sie nach einem Jahr exorbitante Summen abgeben müssen, wie oft wollten Unschuldige diesen Verträgen schon entkommen und konnten es nicht, gefesselt wie sie waren? Und wenn man schon in seinen Schulden ertrinkt, wenn man schon nicht mehr weiterweiß, wenn man einfach nur Jahrelang auf das Ende der Versklavung hofft, dann wagen sie es auch noch zu kommen, dann schauen sie auf dich herab mit seelenlosen Augen und spucken dir ins Gesicht „kann ich Sie denn für ein weiteres Angebot interessieren?“. Und wie sie dir diese Frechheit ins Gesicht schlagen, wie sie es wagen dich in deinem Leid weiterhin zu schikanieren, da erfasst euch Verzweiflung.
Doch, Kameraden, so düster eure Verzweiflung auch scheint, so hoffnungslos ihr auch seid – ihr seid nicht allein. Denn überall hat sie ihre dornigen Ranken, ihre unbarmherzigen Peitschen, überall sind Unschuldige von der Telekom und ihren unzähligen Tochtergesellschaften versklavt. Und wir alle, so traurig unsere jetzige Lage auch ist, wir alle haben ein Recht auf Freiheit, auf Aufklärung, auf Fairness! Wir alle, wir Unzähligen, wir Betrogenen, müssen uns zusammenschließen! Und wie sich unsere düstere Verzweiflung in lodernde, leidenschaftliche Wut auf unsere Peiniger verwandelt, so gibt es Hoffnung, dass wir unserem Joch ein Ende setzen können! Darum, Brüder, Schwestern, ihr alle die wir zusammen leiden, kämpft für unsere Freiheit! Lest eure Verträge! Lasst euch nicht binden! Lernt aus euren Fehlern, aus den Fehlern eurer Kameraden, beratet euch, schützt euch, versucht alles in eurer Macht, um den Versklavten zu helfen und selbst nicht weiter gefesselt zu werden! Wenn sie ankommen und euch ihre „Angebote“ ins Gesicht spucken, spuckt zurück! Sagt „Nein danke, nie wieder, schönen Tag noch!“ und legt auf! Denkt aber daran, die Angestellten können nichts dafür, sie sind nur selbst kleine Sklaven die an die Telekom gebunden sind. Eure Wut darf sich allein auf das Monopol beziehen, auf die Telekom, die ihre Fänge überall hat und auf euch lauert! Darum, gebt auf euch Acht, Brüder, Schwestern, alle im Bunde, und wir haben die Hoffnung auf ein freies Leben. [Melden]


Kommentare (2)

lesen

@TE:
Also ich lese, denke dabei und verarbeite...

Man kann doch nur einen Vertrag abschließen, wenn man vorher genau überprüft hat, ob man auch künftig das nötige Kleingeld hat, um diesen Vertrag zu bedienen.

DU lastest den Leistungsliferanten DEIN Unvermögen an!
DU bist in der Pflicht!
DU wolltest eine Leistung!

DU kannst JEDEN Vertrag zum nächstmöglichen Termin kündigen. Da steht dir absolut nichts im Wege.

Bruder/Schwester, was auch immer du bist, das Kleingedruckte lesen hat einen wahrhaften Vorteil, nämlich den, die Entscheidung zu fällen:

Ist der Vertrag es wert, dass ich den überhaupt abschließe und mich binden möchte?

Antworten

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Suche J.F-u-r-z am 06.12.2018, 12:07 Uhr.

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