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Kokolores

Scheiss Hundebesitzer, die meinen ihr Hund wäre ein Mensch

Ich hasse Hundebesitzer, die meinen die Welt müsse sich nach ihren Hunden richten. Ich lebe hier, arbeite hier und ermögliche es damit einigen Schweinen überhaupt erst sich Tiere halten zu können. Das trifft zumindest auf alle Hundebesitzer zu, die staatliche Unterstüzung beziehen. Mach ich ja auch gerne...aber es kann nicht sein, dass ich Verständnis dafür haben muss, dass mich der Hund anknurrt, auf den Weg scheisst und die ganze Nacht bellt. Und dann kommt nur der Kommentar:,, was soll ich denn machen, es ist ein Tier. nimm mal Rücksicht''... SO WHAT?!? ICH SOLL RÜCKSICHT NEHMEN??? Ich mag Tiere, aber in den meisten Fällen hasse ich die Besitzer. Dem Hund wäre manches egal, aber viele Besitzer meinen der Hund will dies, der Hund will das...Scheisse MANN!!! Es ist und bleibt ein Tier. RESPEKTIERT DAS DOCH MAL !!!!!!! [Melden]


Kommentare (23)

hägar

Hundebesitzer sind der letzte Dreck, du haßt vollkommen recht. Wir haben hier auch so schweine die meinen, die Umwelt müsse sich nach ihren Hunden richten. Alles asoziales Gesocks sage ich, seit Jahren mache ich den Wahnsinn mit, dass die ihre Scheißköter zu jeder Uhrzeit bellen lassen.
Auch sehe ich fast ausschließlich Weiber mit manchmal drei Kötern durch die Gegend laufen, DE ist zum asozialen Köterland verkommen !!!!!!!!!!!!

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meli

Yes, bei mir hier in der Gegend .mein Haus ist direkt neben dem Haus wo 5 Hunde jede Stunde bellen..

oder eine dicke Frau mit dem Kinderwagen und zwei großen Hunden an der Leine und hinter ihr ist ihr kleines Kind so um die 5 Jahre..
die Hunde hält sie an der Leine und ihr Kind nicht...
Traurig

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hägar

Hundebesitzer sind wirklich schlimm und in Wirklichkeit überhaupt keine Tierfreunde, denn ihre Lieblinge fressen andere Tiere. Schweine und Kühe müssen dafür in den Tiergulags leiden, dass ist keine echte Tierliebe, wenn man andere Tiere an das eigene verfüttert.
Nun ich bin nicht grundsätzlich gegen Fleisch essen, man sollte aber sowenig wie möglich davon essen, max. 1mal die woche und dafür gute Qualität kaufen. Vorallem aus Gesundheitsgründen.

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Hasser

Diese Hundeviecher hasse ich auch!

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respect

Disziplin, ein gesunder Umgang und Respekt gegenüber einem Tier als solchen sind immer das A und O. Hunde sind nicht von Geburt an "intelligent", wie viele Hundebesitzer fälschlich meinen. Vergleicht man einen Hund mit einer Katze beispielsweise - ist der Hund an für sich gesehen mehr als "benachteiligt". Ein Welpe ist vielmehr ein leeres "Gefäß", welches man nach und nach auffüllen kann - und je nachdem, was man einem Hund angedeihen lässt an Erziehung in den ersten 1-2 Jahren - das erntet man dann eben AUF DAUER. Und lässt man einem niedlichen Rabauken alles durchgehen, weil er ja so süß und unschuldig aussieht - wie sitzen auf der Couch, zerkauen von Schuhen, wenn er alles und jeden anspringt oder auch bellen und beißen - dann schlagen die Unarten innerhalb kürzester Zeit in ein Dauerverhalten um. Den fließenden Übergang zum beispielsweise Dauerkläffer kann nur wenige Tage betragen - Und wenn ein 5 jähriger Dobermann sich auf der Couch es sich gemütlich macht, während "Mami" in der Arbeit ist, und er sich nach und nach durch sämtliche Couchkissen gebissen hat, sieht das alles andere als niedlich aus - vielmehr braucht man ein dickes finanzielles Polster, um solchen Unarten dann Einhalt zu gebieten. Und einen Hund zu erziehen - ich meine wirklich zu erziehen, erfordert mehrere Stunden(2-3 Stunden Minimum) an Aufmerksamkeit pro Tag - und hat man diese nicht - sollte man die Finger davon lassen. Am Ende leiden nämlich andere unter dem eigenen Versagen - und das gestehen sich eben auch die Allerwenigsten ein - sind überhaupt sich selber ehrlich genug gegenüber, dass sie in der Hinsicht auf der Erziehung ihres Hundes auf ganzer Linie versagt haben. Und lässt man als Betroffener bzw. Opfer tagtäglichen Hundefehlverhaltens auch nur eine Silbe in die Richtung solcher Hundebesitzer fallen, wird man gleich angegiftet und beschimpft, als wenn man eine niedrige Kreatur wäre - viel weniger wert als ein missratener Köter. Das geht dann allerdings zu weit - und mit solchen Leuten kann man dann auch keinerlei vernünftigen Kontext führen, weil ihr Hund immer "Recht" hat, auch wenn er einem gerade an der Wade hängt und das Blut an einem runterläuft.

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Der Wixxer

Ein PC ist nur so klug oder dumm, wie der, der ihn bedient. Ein Hund dagegen bleibt in seinem tiefsten Inneren ein Raubtier. Selbst dann, wenn es nur noch ein kleines Schoßhündchen ist. Und je nachdem welche Größe... Je größer, desto suspekter sind sie mir...

Aber wenn sich Hunde danebenbenehmen, dann gehören nicht sie geprügelt, sondern die Herrchen und Frauchen, die sie nicht im Griff haben oder denen gar ihre Hunde sagen, wo es lang geht.
Ich kenne auch so eine...
"Das Schätzchen braucht dies, das Schätzchen braucht das, das Schätzchen will spielen, das Schätzchen hat Hunger, das Schätzchen hat Durst, das Schätzchen ist müde, das Schätzchen muss scheißen, dem Schätzchen muss man die Haare schneiden, das Schätzchen braucht das Fläschchen, das Schätzchen muss gewickelt werden... und dädädä und dutzi dutzi dududu..."

DAS SCHÄTZCHEN MÜSSTE BALD IN DIE KLAPSMÜHLE, WENN ES DENN EINE FÜR HUNDE GÄBE!!!

Das arme Vieh wird ja wahnsinnig bei einer solchen Behandlung!
Also ganz ehrlich, auch wenn ich Hunde nicht so sehr mag, aber SO ein Frauchen wünscht man keinem Tier!

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respect

@der wixxer: ....DAS SCHÄTZCHEN MÜSSTE BALD IN DIE KLAPSMÜHLE, WENN ES DENN EINE FÜR HUNDE GÄBE!!!

Zwar gibt es noch keine tierärztlich anerkannte Klapsmühle für Hunde, aber die Leute, die aus den anerzogenen Dachschäden der Tiere Kapital schlagen, sind in den letzten paar Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen und stoßen sich mehr als gesund, an den psychisch angeschlagenen Haustieren quer durch die Bank. Der Berufszweig nennt sich: Tieranalytiker, Tierkommunikator oder Tiercoaches, einige davon sogar schon TV bekannt. Möchte lieber keine Namen nennen... und da werden die Besitzer auch gleich mit therapiert.
So weit sind wir also schon gekommen. Darf man sich also folgendermaßen vorstellen: Schildkröte Rosamunde sieht heute nach Ansicht von Frauchen etwas depressiv aus, also muss flugs ein Tierkommunikator in die Wohnung kommen für umgerechnet 200 Euro, um zu ergründen, welche Schuppe von Rosamunde heute schief liegt - (und da wundert es noch Jemanden, wenn neueste Forschungen ergeben, dass sich die Menschheit irgend wann selber über den Jordan bringt - etwa nach guter alter Dodo-Manier - )

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TheJack

@hägar: hahaha ja eben hast recht

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FBI

Da Problem liegt immer am obrenen ende von der Leine!!
Menschen sind die, die Tiere zu Monstern machen.

@hägar: Wieveiel Tiere müssen leiden damit DU Fleisch, Eier usw. essen kannst?? Also darfst Du alles und bist dir keiner schuld bewusst aber andere dürfen nichts und sind schuld daran das andere Tiere leiden müssen.

Tiere fressen andere Tiere. So ist das eben oder meinst die sind alle Vegan ?? Du isst ja auch Tiere oder meinst nur weil du nen Mensch bist, darfst du alles?

Ausserdem sind Hunde bzw. Tiere noch lange nicht so schlimm wie der Mensch!!

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Aslan

Hab nen Bully und ich hasse auch Hundehalter, die ihre Hunde vermenschlichen! Diese verwöhnten Köter kommen mir viel aggressiver vor als andere. Einmal war ich im Zoofachgeschäft um Rinderohren zu kaufen und so ein irrer Mops mit glitzerpulli und knallbunten Stiefeln, der Hund hatte echt Stiefeln an, ging wie ein besessener Dämon auf andere Hunde los!

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Dumme Hunde

Ich wette Hundehalter sind so Geistig gestört wie die Partei Die Grüne

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Braunbaer
★★★

Mitglied [106]

Ich liebe Hunde. Aber was du da sagst kann ich trotzdem verstehen. Es sind die Besitzer, die das Problem sind. Dafür habe ich gar kein Verständnis. Wenn man sich selbst keinen Hund leisten kann, und sogar staatliche Hilfe bekommt da man sich nichtmal selbst finanzieren kann, dann schafft man sich keinen Hund an! (natürlich es sei denn man hatte ihn vorher schon) Wenn man sich nicht um seinen Hund kümmern kann, dann schafft man sich keinen an. Wenn man weiss, dass man nie zu Hause ist und der Hund viel zu lange alleine bleibt und bellt, schafft man sich keinen an. Wenn man keine Lust und oder Zeit hat, den Hund zu erziehen, schafft man sich keinen an. Der Besitzer ist dafür verantwortlich, dass Geschäfft seines Hundes eigenständig zu entfernen, wenn man das nicht will, schafft man sich keinen an. Ein Hund der gut erzogen, ausgelastet und angebracht umsorgt ist sollte weder viel bellen noch knurren solange es kein Wachhund ist (oder einer der sehr bellfreudigen Rassen wie Spitze zb). Und Wachhunde hällt man nicht in einer Wohnung. Ein Hund ist kein Spielzeug, und Hund braucht nahezu so viel Zeit, Erziehung und Aufmerksamkeit, wie ein Kind. Wenn man dem nicht gerecht werden kann, schafft man sich keinen an. Warum kann eigentlich jeder einfach einen Hund kaufen? Es darf ja auch nicht jeder einfach ein Kind adoptieren.

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,,Denk, denk, denk'' - Winnie Pooh

Braunbaer
★★★

Mitglied [106]

Ich zum Beispiel hätte total gerne einen Hund. Aber ich habe momentan garnicht die Zeit dafür einen Hund auszulesten und ihm gerecht zu werden. Und ich verstehe überhaupt nicht, warum Leute die ungefähr genauso im Leben stehen wie ich, sich trotzdem einen Hund anschaffen und nicht drüber nachdenken. Ich kenne einen, der hat sich einen Hund gekauft, nach 2 Monaten ins Tierheim gegeben, sich dann einen neuen gekauft und ihn dann zu seinen Eltern gegeben wo der seither ist. Obwohl die nichtmal einen Hund haben wollten und am anderen Ende Deutschlands leben.

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,,Denk, denk, denk'' - Winnie Pooh

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 29.10.2017, 14:30 Uhr.
Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 29.10.2017, 14:49 Uhr.

Braunbaer
★★★

Mitglied [106]

@Lp8+Magnum: Gleiches gilt für Jack Russel Terrier. Wo viele der Meinung sind, dass die ja so klein sind, dass sie bestimmt wenig Auslauf brauchen. Obwohl gerade die einen ungalublichen Bewegungsdrang haben. Und Beagle sind auch fast alle übergewichtig, da sie zu wenig Bewegung bekommen und Besitzer oft nicht wissen, dass Beagle ein angezüchtetes immer-Hunger-Gefühl haben, um bessere Jagdhunde zu sein.
Habe auch besonders bei Chiuaua-Haltern mitbekommen, dass die ausnahmslos alle die ich kenne ihren Hund als Spielzeug oder Modeaccessoire benutzen. Hauptsache der bekommt dann einen Polover, der zum Outfit des Besitzers passt und wird in der Handtasche mitgetragen, schliesslich dauert das zu Lange, wenn er selber läuft.
und diese Chiuauas sind auch definitiv die grössten Beisser, die ich kenne. Habe in meinem gesamten Leben noch nie einen erzogenen Chiuaua gesehen. Also alles komplett so, wie du sagst. Niemals würde jemand in die Meiden schreiben ,,Junge wurde von Chiuaua gebissen.'' Und niemals würde ein Chiuaua auf die Liste der Hunde, die die meisten ,,Übergriffe'' begangen haben, stehen. Stattdessen schreiben sie eine gute Seele wie einen deutschen Schäferhund drauf. Ich frage mich, ob die eigentlich Polizeihunde einberechnen.

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,,Denk, denk, denk'' - Winnie Pooh

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 29.10.2017, 18:54 Uhr.

Braunbaer
★★★

Mitglied [106]

Ja und vor allem, falls es nicht irgendein undefinierbarer Mischling ist: INFORMIERT EUCH VORHER ÜBER DIE RASSE!!! Man sollte sich einen Hund immer nach den Rassenmerkmalen auswählen und nicht nach dem ,,ach so süssen Aussehen'' ! Wie wollte ihr dem Hund sonst gerecht werden? Jeder Hund hat andere Ansprüche. Das ist nicht wie bei Katzen, wo du mal futter hinstellst und das Katzenklo saubermacht und fertig. ich habe schon mitbekommen, dass leute nichtmal wussten, weilche Rasse ihr Hund hat, obwohl es eine eindeutig reinrassige häufige und bekannte Rasse war. (in dem Fall ein Staffordshire Terrier) Da sieht man mal, wie wenig interesse manche Leute an ihrem Hund zu haben scheinen. Einmal ,,Hunderassentabelle'' zu googlen hätte gereicht, oder einfach den Tierarzt beim nächsten Besuch fragen.

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,,Denk, denk, denk'' - Winnie Pooh

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DeletedUser am 30.10.2017, 15:43 Uhr.

Ömsen

Am schlimmsten sind diese Scheiß Assis, die sich solch richtig monströse Bestien anschaffen nur um anderen Angst einzujagen und spielende Kinder und harmlose Passanten von ihrem Grundstück fernzuhalten. Ich krieg jedesmal Hass auf diese Hundebesitzer, wenn mir so ein verfluchter, knurrender Drecksköter bei einem Spaziergang den übelsten Schrecken einjagt nur weil ich zufällig an einem Zaun vorbeigehe oder sie draußen mir zu nahe kommen und mit ihren vollgerotzen Nasen an mir rumschnüffeln, während ihre scheiß Asibesitzer nur zugucken, statt ihre ekligen Viecher mal zu erziehen und von mir fernzuhalten. Hunde sind irgendwie die einzigen Viecher die die Aufmerksamkeit von Menschen wollen, indem sie ihnen übelst auf die nerven gehen, ihnen Angst machen oder sich sogar mit ihnen anlegen. Darüberhinaus scheißen sie die ganzen Bürgersteige und Parks voll. Ich hasse diese stinkenden, sabbernden, unerzogenen Drecksviecher und ihre ignoranten Besitzer noch mehr.

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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Bully am 02.08.2018, 14:12 Uhr.

Habicht

Hallo, ich möchte hier auch mal meine Kommentare ablassen.
Zuerst erzähle ich euch von meiner Hundehaltung.
Ich habe seit 3 Jahren einen Labrador-Schäfer Mix, die täglich für etwa 3-4 Stunden mit mir draußen verbringt. Neben normalen Gassi-Gängen gibts täglich 1 Stunde frei laufen auf einer Hundezone + Spielen mit Artgenossen. Den restlichen Tag verbringt sie (manchmal ein paar Stunden alleine) mit mir zu Hause. Dort gibts ruhiges Spielen oder Streicheleinheiten. Am Abend ist sie glücklich, wenn sie in Ihrem Nest liegen kann.
Nun zu den Hundehaltern (versch. Typen) in meiner Umgebung:
1. Hundehalter, die jeglichen Kontakt zu anderen Hunden vermeiden. Straßenseite wechseln.Hund wegziehen. Sagen, dass sich ihr Hund mit anderen nicht verträgt, oder Angst vor größeren Hunden hat oder vor schwarzen Hunden^^ (wie rassistisch)......Aber warum das Verhalten des Hundes so ist, verstehen sie nicht. Es liegt einzig und alleine am Hundehalter, warum deren Hunde Angst oder Aggression verspühren!
2. Hundehalter, die ihren Hund einfach nicht unter Kontrolle haben.
Der Hund springt in die Leine. Beißt in die Leine. Zieht an der Leine. Zieht zu anderen Hunden hin. Bellt, springt, jault. Und der Hundehalter steht da und sieht dem Hund zu. Ohhh wie Lustig das nicht ist.....Dabei ist das für den Hund eine Qual!! Diese Halter kennen keine Art der Disziplinierung oder Kontrolle. Diese werden es noch sehr schwer mit ihren Hunden haben!!
3. Hundehalter, dessen Hunde generell nur mit Beißkorb herum laufen dürfen, weil sie Angst haben, dass etwas passieren könnte → für mich Tierquälerei, dem Tier 23 Stunden am Tag einen Beißkorb umzuhängen.
4. Hundehalter, die des Hundes Kot nicht aufheben. Wenn du als Hundehalter andere Hundehalter darauf aufmerksam machst, dass sie den Kot bitte wegräumen sollen, kommt nur.....was geht dich das an du A**** ,oder noch besser: pass auf, sonst lass ich meinen Hund von der Leine. (Leider selbst als Hundehalter oft Opfer eines Hundekottritts)
5. Hundehalter kleiner Hunderassen:
Diese Menschen glauben, dass sie keinen Hund haben sonder ein Kind oder eine Puppe....es gibt bei uns in der Gegend echt Leute, die ihre Hunde im Kinderwagen herum schieben....ich meine, was soll das!!!! Kleine Hunde hoch nehmen, weil sie ja so arm sind wenn sie selbst laufen müssen. Der Hund wird nur zum Pipi machen abgesetzt.
Kleine Hunde brauchen ja auch keinen Beißkorb in öffentlichen Verkehrsmitteln, weil sie ja eh so klein sind???? hääähh??
Hund bleibt Hund!
Wenn ich sowas sehe, würde ich den Leuten gerne die Hunde wegnehmen.

Unverantwortliche, nicht informierte, DUMME, großkotzige Vollidioten!!
Und das sage ich als Hundehalter!!

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Gegenlärm

@respect
Doch. In unserer Nachbarschaft arbeitete eine sogenannte Hundepsychologin. Ihre "Praxis" war eine Mietwohnung im 4. Stock. Dort gingen Hundehalter ein und aus, teils sogar mit unangeleinten "Listenhunden". Wie ich immer die Nachbarn bedauert habe... Die sich wohl auch. Denn irgendwann wurde ihr gekündigt, und sie durfte sich einen neuen Unterschlupf suchen.

Diese Vermenschlichung von Hunden nervt mich auch nur noch. Egal, wo man hingeht, überall laufen Hunde herum, die auch noch versuchen, an einem zu schnüffeln, einen anzuspringen oder zu beißen. Im Bus, in der Bahn, im Café, in der Apotheke, im Supermarkt...
Bei kleinen Hunden stört es mich ja nicht (solange sie mich nicht anknabbern), aber wenn ein Wauwau in Schäferhundgröße plötzlich an der Kasse hinter mir steht, kann der Ladenbesitzer seine Ware behalten. Meistens wird man zusätzlich noch beleidigt und bedroht wenn man sagt, dass der Halter sein Tier von einem fern halten möchte.
Und ich habe auch den Eindruck, dass viele Leute, die ihren Hund oder ihr Rudel überall mithinnehmen und ihm alles durchgehen lassen, meistens aus dem nichtverdienenden Sektor kommen, was sich oft schon in ihrem ungepflegten Äußeren zeigt.

Wer seinen Hund liebt, würde ihn erziehen. Alleine schon deshalb, um Vorurteile abzubauen.
Aber da es aktuell im Trend liegt, Hunde von den Straßen Osteuropas zu importieren, glaube ich, dass es mit der Erziehung schwierig wird.

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