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Bürgergeld

Wann kommt den das Bürgergeld? Und wird es höher sein als das bisherige Hartz4? Ist es bedingungslos oder muss ich etwas dafür tun?

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Kommentare (24)

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von egal am 24.07.2022, 09:50 Uhr.

egal

Nächstes Jahr soll es ca. 50 Ocken mehr geben. Wäre nice. Aber ich bezweifel es. Sitzen eh dann alle im Dunkeln. Angeblich, wird doch ständig angekündigt...
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Otto

@egal: Nächstes Jahr gibt es 50 Ochsen mehr ? Und was soll der Hartz 4 Empfänger mit Ochsen machen ?
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Blödmann am 25.07.2022, 00:10 Uhr.

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Darüber müsste dich normalerweise zeitnah das Jobcenter aufklären?!

Das Bürgergeld ist nicht bedingungslos, wie kommt man bloß darauf?
Du musst es wie auch H4 halbjährlich neu beantragen und triftige Gründe für die Weiterzahlung vorweisen. Das Bürgergeld ist wie H4 nur "Brückengeld" zur Lebenserhaltung bis du wieder in den Arbeitsmarkt zurückgeführt bist.

Und eine dauerhafte Erkrankung zB, die dazu führt, dass du nur äußerst schwer in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden kannst, wird dazu führen, dass man dich drängt, eine EU Rente zu beantragen. Du wirst ausgegliedert! Hast du aber kaum oder gar keine Arbeitsjahre vorzweisen, in denen du Rentenbeiträge geleistet hast, wirst du dementsprechend auch kaum Rente beziehen, somit wirst du Sozialhilfe beantragen müssen.

Das Fazit ist, dass du immer alles weiter beantragen und begutachten lassen musst. Jedes halbe Jahr, so wie beim H4.

Hier wird eigentlich nur aus fetter Kuhmilch vegane Sojamilch gemacht, nichts weiter. Die Totalverarsche ist das und von Menschenwürde/Menschlichkeit keine Spur!!
Und was sind denn 50 Euro mehr bei einer Inflationsrate von 8 %? Das ist nicht mal ein halber Einkaufswagen für 1 Person.
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Tony Black
Mitglied [1]

Das Bürgergeld ist auch so ein vermurkstes Experiment überforderter Politiker. Sozialhilfe ist und bleibt weder erstrebenswert noch würdig.
Mir ist, ehrlich gesagt auch völlig schnuppe, ob Leute aus purer Faulheit dem Staat auf der Tasche liegen oder es aus irgendwelchen gesundheitlichen Gründen tatsächlich nicht können.
Sozialleistungen sind Peanuts im Vergleich zu den Diäten der Politelite und was der Staat ansonsten noch mit dem Steuergeld seiner Bürger und Bürgerinnen macht.

Die Politbonzen sollten sich in Grund und Boden schämen, dieses unproduktive, steuerfinanzierte Pack.
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www.fbi.gov

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@Tony+Black: Schon dieses Wort "Sozial-Hilfe" sagt doch Alles. Das Geld soll dir helfen, am sozialen Leben teilzuhaben.
Da wird nicht an die Preissteigerungen gedacht und analysiert, was zum sozialen Leben zählt.

Wenn mittlerweile Sport, Kultur, Personennahverkehr, Nahrungs- und Genussmittel, STROM oder ein Kino-/Gaststättenbesuch "Luxusgüter" sein sind, das ja alles zusätzlich auch mit diesem Geld finanziert werden muss, dann frage ich mich auch, warum wir Arbeitnehmer uns Jahr für Jahr den A***** so aufreißen und vom Staat so tief in die Tasche greifen lassen müssen und wirklich Hilfebedürftigen "nur" dieser minderwertige Peanuts ausgezahlt wird.

Wohin sonst wenn nicht in die SOZIAL-Kassen fließen denn die ganzen Steuergelder?
Mensch, ich gehe doch nicht nur für mich alleine arbeiten!! Habe ich dann nicht auch das Recht mitzuentscheiden, wer von meinen Beiträgen profitieren soll??

Hör mir auf mit diesem unfähigen Haufen! Das wird nach jeder Wahl immer schlimmer! Ein 600 Mann/Frau Blähapparat hat sich selber auf 800 Mann/Frau vermehrt und wir hatten gar keinen Einfluss darauf. DAS ist unser DEMOKRATIE-Verständnis!
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Realist55
★★★★★

Mitglied [2206]

Willst du dich allen Ernstes ständig durchleuchten lassen, nur um am Existenzminimum leben zu können? Ach neee, lass mich raten, für Schwarzarbeit nebenbei reicht deine Energie dann immer noch, richtig :-(
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Slava Ukraini! // #StandWithUkraine

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Affen-Schwul am 27.07.2022, 20:23 Uhr.

egal

Geld eventuell wenige Monate Vor der Beantragung von HI4/bald Buergergeld genannt, vom Konto ziehen?
Derzeit funzt auch einen auf Ukraine zu machen (irgend nen slavisch-sprachigen Satz
daher rotzen😅), schon. läuft es...
Wer so neidisch darauf ist, kann gerne seinen Job kündigen und von den fetten rund 450 Teuros leben.


Dank Carola ist es doch zur Gewohnheit geworden, dass daheim bleiben schützt? Ergo, wird gespart..... Lol
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@Realist55: Wenn der normale Durchschnittsverdiener am Monatsende Netto weniger als ein Sozialhilfempfänger hat, dafür morgens um 05:00 Uhr aus dem Haus geht und abends um 17:30 Uhr wieder nach Hause kommt, nach körperlich schwerer Arbeit und einem Fahrtweg hin und zurück von ü 1 h (Überstunden sind schon im Lohn und Alltag und nach Abzug sämtlicher Pflichtabgaben wie Miete, Versicherungen etc.!), dann muss ich dir knallhart sagen, dass ich zumindest dieses Argument vollkommen akzeptiere, dass die sagen "Jetzt reichts!!". Und davon gibt es in Deutschland etliche arbeitsame Arbeitnehmer, die durchweg schamlos von ihrem Arbeitgebern ausgebeutet werden.
Da bist du dann irgendwann an einem Punkt wo du sogar bereit bist durchweg und dauerhaft durchleuchten zu lassen, weil dich deine dir anerzogene Disziplin in diesem Staat kein Stück weiter bringt, wenn dein Arbeitgeber dich mit Niedriglohn abspeist.

Du bist wirklich jemand, der das nicht sehen will. Aber es ist wirklich nicht nur Sonnenschein.
Überlege doch nur mal, warum du anstatt ordentliche 8 oder 9 oder gar 10 % Rentenerhöhung nur 5 paar Zerdrehte bekommst?
Weil es diese o.g. Arbeitnehmer gibt! Sie könnten mehr verdienen, wenn die Arbeitgeber ordentliche Löhne zahlten, denn dann fließt auch mehr Geld in deine Rentenkasse!

Und verschone mich mit dem Argument, dass daran auch der Arbeitsplatz des AG hängt. NEIN! Hängt er nicht!!
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Allahu Akbar! am 29.07.2022, 17:58 Uhr.
Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von egal am 30.07.2022, 14:30 Uhr.
Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von egal am 31.07.2022, 05:09 Uhr.
Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Affen-Schwul am 31.07.2022, 16:18 Uhr.
Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Ich gefurzt am 04.08.2022, 13:32 Uhr.
Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Hilfe, schwul! am 12.08.2022, 11:28 Uhr.

Marcolino

Lindner hat jetzt mal ne Million oder so für seine Hochzeit rausgehauen. Das darf natürlich der deutsche Michel bezahlen. Aber HEY das sind ja nur PEANUTS ...... wenn ein Harzer mal 50 öcken mehr kriegt dann ist aber was los?

Wie jämmerlich ....
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von schwule-Sau.de am 12.08.2022, 15:49 Uhr.

Tobias Claren

@.
Was sollen denn "triftige Gründe" sein?
Wenn man kein Einkommen hat, muss man es auch erhalten.
Auch dann, wenn man mit Absicht kein Einkommen hat.

Und auch wenn es vorher schon rechtlich so war dass nicht sanktioniert werden darf, und die Miete erst recht nicht, jetzt soll das auch ins Gesetz geschrieben werden.
Die Minderung des Regelsatz mag noch möglich sein, aber begrenzt.
Früher waren es wohl maximal 30%.
Dan blieben bei aktuell €450 noch €315 übrig.
Habe das mal für einen Tweet zusammen gerechnet.
Man kann von €255 Euro leben, und darin ein Auto für €1000 gebraucht mit Autogas für Fix €35/Monat.
Ein Internetzugang mit Allnet-Flat auch inkl. für €35. Man hätte also noch €60.
Wenn die Miete nicht sanktionierbar ist, und der Regelsatz um maximal 30%, kann man davon auch als Totalverweigerer leben.
Es müsste dann ein paar YouTuber geben die das öffentlich durchziehen, und täglich davon berichten wie es läuft und funktioniert.
Wenn das "Bürgergeld" €500 beträgt, bleibt es minus €150 Euro noch €350.
Da muss man nicht hungern oder im dunkeln leben.
Auch berichten könnten diese Leute darüber was sie für Ausgaben haben, um mit den €350 zu leben.

Um zu zeigen ob es möglich ist als Totalverweigerer im Bezug zu bleiben.
Kann man alle "Angebote" ablehnen, was passiert wenn man nicht mal ins Jobcenter geht (oder ist DAS die Grenze wo der Bezug ganz gestrichen werden kann) etc..

"Bürgergeld-TV" auf YouTube ;-) .
Nein, ich beziehe kein Hartzu4, noch nie.
Aber fände das hochinteressant...
Die Person(en) könnten sogar darüber berichten wie sie für z.B. 4000, 5000 6000 Euro an einer medizinischen Studie teilnahmen, und das Geld nicht angerechnet werden darf.
Denn dazu gibt es zwei Urteile.
Wenn das Amt es doch versucht wird geklagt (auf Staatskosten), und die Person(en) gewinnen.
In den zwei Urteilen wurden diese Gelder aus Medizinischen Studien als Schmerzensgeld gewertet, und die dürfen nicht bei Hartz-4 und Steuern angerechnet werden.


In 30 Jahren könnten nur noch 1% oder weniger Arbeit haben.
Laut Studie der ING soll es in Deutschland schon 2030 59% weniger Arbeitsplätrze geben.
Mit den jetzt schon Arbeitslosen fast 2/3 Arbeitslos.
Also die Mehrheit.
Ein BGE ist unvermeidbar.
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@Tobias+Claren: ,,Was sollen denn "triftige Gründe" sein?
Wenn man kein Einkommen hat, muss man es auch erhalten."

Sehe ich grundsätzlich ja auch so. Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum ein Mensch nicht im Arbeitsprozess steckt, das ist gar keine Frage, jedoch stehst du dem Staat immer in der Beweispflicht. Das ist der arbeitenden Bevölkerung gegenüber auch gerechtfertigt, denn sie erarbeitet gemeinsam mit den Arbeitgebern das Geld für die ,,Hilfe"-Bedürftigen, hier inbegriffen auch die Sozialbeträge und die mit der Lohnsteuer finanzierten zusätzlichen Ausgaben wie Bezahlung des Wognraumes! Ich glaube, viele denken gar nicht so weit! Wohnraum kommt nicht vom Himmel geflogen!

Die Frage muss doch erstmal geklärt werden, wovon ein künftiges Bürgergeld bezahlt werden soll, wenn jeder so denken würde wie du - "man kann auch von 350 € leben". Ja, klar kann man das, wenn man wirklich auf Alles verzichtet. Nur Wasser, Reinigung, Strom, Klamotten usw. müssen auch finanziert werden.

Vielleicht verstehe ich deinen Ansatz nicht ganz, aber glaubst du tatsächlich, dass ein Staat überhaupt funktionieren kann, wenn er nur zahlt ohne Gegenleistung?

Wie soll das gehen? Für fast 84 Mio Bürger ca. 1200 € monatlich ist ja nur das Eine, damit könnte ich z.B. max. meine Miete bezahlen, vom Rest vllt. noch die Haftpflicht, Hausrat, ne Fahrkarte für den ÖPNV, und schon stünden nur noch 230 € zur Verfügung, Internet muss aber auch noch abgezogen werden, blieben 200 €. Davon müsste ich mich ernähren und noch einen Not-Euro beiseite legen für etwaige Betriebskostennachzahlungen, du kennst ja das jetzige Deutschland-weite Problem, was auf jeden finanziell zukommen wird, und das verschlingt nun das Bürgergeld ohnehin.

Denke da auch noch an die Kontoführungsgebühren und den Rundfunkbeitrag! Und nein, mit 350 € Rest-Netto kannst du kein Fahrzeug instandhalten, niemals! Auch nicht, wenn du Alles selber am Wagen reparierst.

Ich finde sowieso, dass man mit der Höhe des angedachten Bürgergeldes sehr vorsichtig argumentieren sollte. Genau diese Leute, die öffentlich meinen mit dem Minimum existieren zu können sind der Grund dafür, dass mit dem Niedriglohngefälle weiter spekuliert wird und die Arbeitgeberlobby sich an den Niedriglöhnen ihrer Angestellten weiterhin gesundstoßen wird.

Man muss sich doch selber etwas Wert sein?!
Man sollte sich in diesem Land auf keinen Fall mit Nichts zufriedengeben! WIR erarbeiten doch unseren Wohlstand! Es gibt ihn auch!

Der Staat spricht dennoch von deutschem Generationsverlust und holt deswegen geburtsfreudige junge Ausländer in unser Land in der Hoffnung, dass unser Sozialsystem auch noch in den nächsten 50-70 Jahren funktioniert, aber dann bitte doch nicht nur auf dem Buckel derer, die arbeiten gehen oder wenn, dann muss sich unsere Arbeit doch auch lohnen! Nachwuchs muss bezahlbar sein!! Und Nachwuchs muss Zukunft im Geburtsland haben!!

Nur von der Arbeit des Volkes laben und nichts zurückgeben - z. B. (aus meiner Sicht) in Form einer Umsatzsteuersenkung oder Lohnsteuerbefreiung oder "Kaltmietbefreiung" sowie sofortigen "Renten- und Kapitalsteuerbefreiung" (letzteres nur unter 100.000 €), damit könnte die Masse jedenfalls für sich selber ein wenig in die Zukunft investieren - ist auf lange Sicht das Schädlichste, was die Politik machen kann, sie lässt den Staat ausbluten. Die Menschen können nicht mehr, sie werden krank, sie wissen, dass jeder gewonnene Cent irgendwoanders wieder abkassiert wird, sie können nichts ansparen, Zukunft sichern.
Transferleistungen sind deshalb hausgemacht!

Transferleistungen aufrecht zu erhalten als Mittel der Arbeitgeberlobby Niedriglohn zu legalisieren - ein absolutes NEIN!
In begründeten Fällen JA!

Letzten Endes erarbeitet die Politik damit aber die Staatsschulden selber.
Würde es keinen Niedriglohn geben und jeder Mensch mind. 4500,00 € Brutto verdienen und gebe es keine Arbeitslosigkeit, dann bräuchten wir auch keine Arbeitslosenversicherung bezahlen - keinen Blähapparat wie das Jobcenter fimanzieren mit hochbezahler Bossetage - dann stünde unser Staat im Glanze Gloria.

Wie unfähig die da oben sind um das zu kapieren, erleben wir ja jeden Tag!
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Tobias Claren

"man kann auch von 350 € leben". Ja, klar kann man das, wenn man wirklich auf Alles verzichtet. Nur Wasser, Reinigung, Strom, Klamotten usw. müssen auch finanziert werden."

Die "€350" waren nicht die kompletten Kosten inkl. Miete, KV etc., das muss man betonen.
Es ist das, was man vom Regelsatz noch hätte, wenn dieser €500 beträgt, und man 30% abgezogen bekommt.
Leben kann man auch von 220 bzw. 255 Euro Regelsatz.
In 255 Euro sinbd sogar die Fixkosten eines ein Auto mit Autogas drin.

Da muss man auch nicht zwangsläufig auf etwas "verzichten".


"Vielleicht verstehe ich deinen Ansatz nicht ganz, aber glaubst du tatsächlich, dass ein Staat überhaupt funktionieren kann, wenn er nur zahlt ohne Gegenleistung?"

Ja, das kann natürlich funktionieren.
Und genau das wird schon in 20-30 Jahren der Normalfall sein.
Laut ING-Studie soll es 2030 in Deutschland 59% weniger Arbeitsplätze geben.
Das bedeutet, mit den heute schon Arbeitslosen sind dann 2/3 der Erwerbsfähigen ohne Arbeit.
Und das ist natürlich GUT SO.
So wird es hoffentlich kommen.
2050 gibt es dann evtl. noch Atrbeit für 1% oder weniger.
Nur noch in der Politik, Wissenschaft, Kunst (inkl. Serien, Filme, Computerspiele...) und ein paar Arbeitsplätze in der Entwicklung neuer Technik.

Geld muss nicht durch Menschen erwirtschaftet werden.
Das ist der Irrtum schlichter Menschen.

Wer hat etwas von 1200 für 84Mio geschrieben?
Das "Bürgergeld" ist Sozialhilfe, kein BGE.
Also erhalten es auch nicht alle.
Und der Betrag den Miete, Regelsatz, KV etc. zusammen ausmachen sind um die €1000/Monat.

Wer €1200 Miete bezahlt ist selbst Schuld.
Es gibt keine Pflicht eine solch teure Miete zu zahlen, eine solkch teure Wohnung zu haben.
Haftpflicht ist keine Pflicht, und wer doch eine haben will, bekommt die schon für ich glaube 1-2 Euro pro Monat.
Inkl. dem Recht Drohnen fliegen zu lassen.
"Hausrat"? Muss man nicht ständig erneuern.
ÖPNV? Zu teuer.
Für die im Schnitt 15km Strecke zur Arbeit tut es auch ein Roller. Gebraucht €250 einmalig, dann €37,50 Versicherung pro Jahr, und evtl. 3,5l/100Km Benzin.

Wenn man ein Auto will, ein Auto mit Autogas kostet rund €35 Fixkosten (Steuer, Versicherung, TÜV) pro Monat.
Mit Autogas braucht man rund 1,2x so viel in Litern, aber der Liter kostet aktuell rund 99 Cent.
Also vergleichbar mit €1,20 pro Liter Benzin.
Und der Preis für 1l LPG-Gas lag vor den teuren Spritpreisen schon bei 50 Cent...

Internet ist in den €255 die man vom Regelsatz braucht auch schon mit €35 enthalten. Inkl. All-Net-Flat.


"Denke da auch noch an die Kontoführungsgebühren und den Rundfunkbeitrag!"

Rundfunkbeitrag sind ~€18,50.
Kontoführungsgebühren müssen nicht sein, es gibt immer noch kostenlose Konten.
Ich glaube bei der Hypo mit neuem Konto auf 5 Jahre.
Und das C24-Konto bleibt für immer kostenlos.
Das bekommt auch JEDER.
Bei der Eröffnung bekommt man auch noch €50 geschenkt.
Da die ING auf einmal Geld will (bisher habe Ich nicht zugestimmt, mal sehen wann die mir kündigen), hatte ich das einfach mal angemeldet.
Das geht komplett online per App, und das Konto kann dann sofort genutzt werden.
Auch im Supermarkt an der Kasse.
Man erhält zwar noch eine Visa-Debit-Karte als Ersatz für eine EC-Karte (die man aber auch einmalig für ich glaube €10 bestellen kann), aber kann sofort die Visa digital in Google Wallet (Google Pay) eintragen und per NFC bezahlen.
In dem Konto kann man auch andere Konten eintragen, die von C24 in der App angezeigt und die Zahlungen analysiert werden.
Die schlagen dann z.B. günstigere Anbieter für Strom, Internet, KFZ-Versicherung etc. vor.
Ist ja von Check24.
Man sieht auch genau wieviel Geld man für Lebensmittel, Internet etc. ausgibt.
Außerdem kann man "Unterkonten" einrichten, in denen man Geld abzweigen kann, um es z.B. für bestimmte Zwecke zu sparen.

Ja, man kann ein Fahrzeug locker von den "€350 Rest-Netto" instandhalten.
Die €350 sind €500 nach Abzug von 30% Sanktion.
Zum Leben inkl. Fixkosten des Auto braucht man €255.
Man hat also immer noch jeden Monat €95 zur freien Verfügung.
Wer hat schon €95 "Instandhaltungskosten" pro Monat?!?
Meine Mutter ist nicht gerade Arm, fährt einen Opel Meriva von 2004 mit aktuell an die 180.000km.
Hat ihn vor einigen Jahren spontan und teuer mit evtl. 160.000km für €4000 vom Händler gekauft.
Aber solche "Instandhaltungskosten" hat die nicht.
Wenn der Motor einen Schaden wie Zylinderkopfdichtung hat, wird das wohl nicht mehr repariert...
Lohnt nicht.
Auch bei dem beispielhaften Autogas-Auto für €1000 Anschaffung muss man das abwägen...


"Ich finde sowieso, dass man mit der Höhe des angedachten Bürgergeldes sehr vorsichtig argumentieren sollte. Genau diese Leute, die öffentlich meinen mit dem Minimum existieren zu können sind der Grund dafür, dass mit dem Niedriglohngefälle weiter spekuliert wird und die Arbeitgeberlobby sich an den Niedriglöhnen ihrer Angestellten weiterhin gesundstoßen wird.

Man muss sich doch selber etwas Wert sein?!
Man sollte sich in diesem Land auf keinen Fall mit Nichts zufriedengeben! WIR erarbeiten doch unseren Wohlstand! Es gibt ihn auch!"


Auch wenn Ich 10.000/Monat verdienen würde, hätte ich keine höheren Kosten.
Auch dann könnte ich von den €250/Monat plus Miete, KV etc. leben. Und auch wenn wir es doppelt so viel sein lassen, €500, es wären mit Miete, KV, GEZ etc. nur €1.500
Egal wie hoch das Einkommen ist.
Warum sollte Ich dann mehr Geld ausgeben?

Das bedeutet ja nicht dass man bei einemm Arbeitgeber (wenn man abhängig beschäftigt ist) weniger Geld akzeptiert.



"Nachwuchs muss bezahlbar sein!! Und Nachwuchs muss Zukunft im Geburtsland haben!!"

In China haben die Eltern ein Interesse daran dass der Nachwuchs die bestmögliche Schulische Ausbildung erhalten und studieren.
Denn davon profitieren dann die Eltern im Alter.
Das Deutsche Rentensystem wird als große Errungenschaft verkauft, aber das ist der Nachteil. Es ist den Eltern oft egal was aus den Kindern wird, ob sie im Supermarkt, Büro, Handwerk etc. (ver)enden, denn sie bekommen ja mal ihre Rente vom Staat.
Ich käme auch nie auf die Idee wie ein Tier ein Kind zu zeugen.
Warum sollte ich meinen Genrotz (99,9% von uns allen) nutzen, wenn Ich auch EIzelle und Spermium von Spendern mit IQ180 beschaffen und so ein Kind mit IQ um 140 erschaffen könnte?
Die Eizelle wird dafür der Frau eingesetzt...
In 5-20 Jahren reicht evtl. eine Künstliche Gebärmutter.
Ein Kind mit IQ140 wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sehr erfolgreich sein.
Und wenn man dem Kind ab der Geburt 2-6 Muttersprachen (kann laut Experten jedes normal intelligente Kind lernen), Lesen, schreiben, Rechnen etc. beibringt, sollte es später auch mal sehr dankbar sein, dass man nicht bis 6 gewartet und das alleine dem Staat überlassen hat....
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von schwule-Sau.de am 18.08.2022, 22:07 Uhr.

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@Tobias+Claren: Hast Recht, ich bin beim BGE steckengeblieben, warum auch immer...

Und dennoch ist der Regelsatz für heutige Lebensverhältnisse eindeutig zu gering.
Sozialwohnungen gibt es auch nicht en masse.

Aber auch nicht jeder Mittelschichtler verdient dermaßen viel und hat dennoch keinen Anspruch auf eine Sozialwohnung.

Deine Aussage, dass man nicht in einer 1.200 € teuren Wohnung leben muss, ist z.B. in meinem Bundesland so auch gar nicht haltbar, hier hat man vielerorts gar keine andere Wahl und kann nur das nehmen, was einem der freie Wohnungsmarkt bietet. Meine Wohnung (Privatvermieter) kostet derzeit 860 warm - ca. 70 qm - und das ist noch preiswert in unserer Region, liegt aber am Stadtrand. Alle 3 Jahre winkt eine Kaltmieterhöhung, von der z.B. ein BGE so gut wie gar nichts mitbekommt. Die Gehälter vieler arbeitender Menschen steigen deshalb aber nicht (meins letztes Jahr doch mal wieder) und gleichen einfach mal so kommende Erhöhungen aus.
Dass man hier dann einfach so eine preiswertere Wohnung findet und gleich umziehen kann, ist und bleibt ein Wunschdenken, mehr nicht.

Das Durchschnitts-Jahresbruttoeinkommen eines Singlehaushaltes in meinem Bundesland beträgt lt. Statistik heute ca. 24.000,00 €, als ich das las, war ich entsetzt, aber das ist Tatbestand!!
Finden tut man für dieses Einkommen sicher (noch) in ländlichen Gegenden (die nach und nach zugebaut werden) bezahlbaren Wohnraum, nicht mehr jedoch im Stadtkern, am Arbeitsort, und schon gar nicht, wenn man keinen WBS vorweisen kann.

Dabei sind 24 Tsd. im Vergleich zu anderen Bundesländern nicht mal hoch, trotzdem hat nicht jeder einen Anspruch auf eine angemessen bezahlbare Mietwohnung und muss letztendlich abwägen, ob sich die Fahrtkosten lohnen oder die teuere Miete und du musst auch davon ausgehen, dass du nicht gleich neue Arbeit findest.

Und warum soll ein Mensch überhaupt seinen Wohnort verlassen, nur damit er sagen kann, dass er dann auch mit einem Minimum wie dem BG leben kann? Warum muss ich als arbeitender Mensch unter Beweis stellen, dass ich auch mit einem Minimum auskomme? Ich unterstütze damit doch nur die Reichen, die von meiner Arbeitskraft profitieren, mehr nicht. Die genehmigen sich den Luxus, den ich eigentlich für mich erarbeite, für meine Zukunft.
Wenn ich so denke wie du, dann halte ich mich ja selber klein und kann immer weiter ausgebeutet werden, ich bin Schuld an meiner eigenen Misere? Nein! Dazu bin ich nicht bereit! Ich sag's dir, das war genau der Punkt, weshalb ich letztes Jahr mit meinem Arbeitgeber gesprochen habe, es hat ein halbes Jahr gedauert, aber es hat Früchte getragen.

Das ist bei Millionen von Menschen in D so, dass ein Gutverdiener am Monatsende das gleiche Netto raus hat wie ein BGE. Mittelschicht bedeutet gar nichts! Dass genug Einkommen da ist um für seine Zukunft selber vorzusorgen, ist und bleibt für viele Mittelschichtler schlicht und ergreifend ein Traum.

Ein heutiger normaler Einkauf ohne Schnickschnack, nur für Nahrungsmittel kostet z.Z. (wenn ich nur für mich rechne) im Durchschnitt pro Woche 90 Euro, wären im Monat 360 € pro Monat. Mein Nettoeinkommen ermöglicht mir zwar mehr, aber auf Grund zusehends immer höherer Beiträge bei Versicherungen, Sprit oder Fahrkarte (kein Roller oder Fahrrad) und ab Oktober auch wieder höheren Betriebskostenvorauszahlungen und Stromerhöhungen kann ich nicht einfach mal so aus dem Vollen schöpfen, obwohl mein Gehalt weit über dem eines Durchschnittverdieners liegt.

Mein Wohnort kann sich als eines der teuersten Pflaster Deutschlands betitel, und ich merke immer deitlicher eine Verdrängung der Bestandsbewohner, die hier geboren und aufgewachsen sind. Sie müssen ihre Wohnungen wegen (Billig)Sanierungen, die nach und nach entweder in Eigentum umgewandelt oder danach exorbitant teuer vermietet werden, aufkündigen und mein Bunfesland schaut geldgeil zu!

Es wird immer schlimmer. Du hast hier nicht einfach so als normaler Mittelschichtler eine große Auswahl an moderaten Mietwohnungen, und der WBS steht nun mal den ,,wirklich Hilfebedürftigen" zu.

Es ist um so wichtiger, dass generell ein Umdenken in den Köpfen der Arbeitgeber und in der Sozialpolitik stattfinden muss, dass das Leben in Stadt und Land finanzierbar bleibt ohne dass man verdonnert wird, seinen Wohnort auf Grund unaufhaltsam steigender Mieten zu verlassen.

Dieses Minimum an Netto beim BG muss bei den Kostensteigerungen überall eindeutig neujustiert werden. 350 € rein nur für Lebensmittel mag ja noch gehen, aber der Rest verteuert sich fortlaufend. Und Hausrat/Haftpflicht sind in der heutigen Zeit (Klima/Unwetterschäden/Diebstahl/Versicherungsbetrüger/Selbstverschuldung usw.) ein Muss. Du kannst sogar unschuldug und unverhofft in einen Unfall oder häuslichen Sachschaden o.ä. hineingezogen werden, das gibt es alles! Du wiegst dich zu sehr in Sicherheit, aber du solltest Unvorhersehbares immer mit einkalkulieren, das kann u.U. das BG nicht stemmen.

Es wird Zeit, dass unser Land nicht nur von Menschenwürde spricht, sondern diese endlich auch in die Tat umsetzt. So lange arbeitende Menschen nicht von ihrem Einkommen leben können und zusätzlich noch auf Sozialhilfe angewiesen sind (Aufstocker*/Wohngeldempfänger*/Rentner*Innen) wird unser Land diesem Statement auf keinen Fall gerecht. Reich bleibt reich und Arm bleibt unten, das kann es doch nicht sein, oder?


Zu deiner Beispielrechnug die Frage: Wäre das diese Auflistung von diesen YTern? Ganz ehrlich meine Meinung dazu? Alles, was da öffentlich gezeigt wird, sieht jeder, auch unsere Politiker. Diese Leute machen einen fatalen Fehler und ganz ehrlich, da frage ich mich, warum ich noch arbeiten gehe.

Und wenn du meinst, irgendwann muss man nicht mehr arbeiten gehen, warum willst du dich dann noch künstlich von irgendwem befruchten lassen? Kapier ich nicht. Vielleicht, damit mir dann so ein 140 IQler vordiktiert wie ich künftig zu leben habe? Die gibt es doch jetzt schon! Braucht kein Mensch! Weg damit!...
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