Dampf ablassen!

Ärger abbauen. Frust loswerden. Darüber diskutieren.

KlausHansGün...

Ohne Titel

Naja, mich regt nichts auf, aber in letzter Zeit bin ich einfach... (mir ist kein Vergleich eingefallen... Da sieht man ja, wie dumm ich eigentlich bin).

Ich realisiere, dass ich sowohl körperlich als auch mental eine vollkommene Niete bin und für nichts zu gebrauchen bin...

Meine Noten in der Schule sagen zwar was anderes, aber trotzdem merke ich von allen am meisten, wie sehr ich mich selbst runter und fertig mache, über jeden Fehler denke ich gefühlt stundenlang nach (ich war schon immer etwas perfektionistisch, aber so extrem jetzt auch nicht) und ich habe an nichts mehr Freude. Und das ganze überdecke ich dann mit Humor und Witzen, die meistens einfach komplett unlustig sind.
Ich hatte sowas schon ewig hin und wieder, aber in den letzten Tagen ist es einfach mehr oder weniger durchgehend und hört nicht auf.
Und dann kommt irgendwann wieder der Punkt, an dem ich mir selbst Vorwürfe mache und es als Selbstmitleid abstempel, mich zum Aufhören zwinge und den rest des Tages wie ein normaler Mensch (aber Gefühlslos) weiter mache. Das einzige, was es ansonsten gibt, sind Ablenkung und Schlaf.
Ich weiß auch gar nicht, ob ich diesen Thread hier überhaupt poste, oder wieder nur so was vor mich hinschreibe, um mich abzuregen. Wir werden ja sehen, ob ihr das seht.

Körperlich bin ich wie gesagt auch ne Null. Ich habe leichte Skoliose, eine Körperhaltung wie Quasimodo (jetzt etwas übertrieben, aber ihr versteht denke ich, was ich meine) und bin ein Lauch wie er im Buche steht. Aber für Sport bin ich auch immer zu unmotiviert, das nächste Fitnessstudio ist schließlich (lächerliche) 5 Minuten Fußweg entfernt. Meine Knie knacken bei jeder verdammten Stufe einer Treppe. Was anderes als Humor bleibt mir da auch nicht mehr. (Achtung Ironie:) Wie gesagt, 5 Minuten Fußweg sind ja schon eine Menge.

Kein Wunder, dass ich keine Freundin gefunden habe oder wahrscheinlich auch nicht finden werde, ich denke da bin ich aber auch viel zu wählerisch. Wenn dann will ich was Echtes, aber das scheint mir bei vielen Beziehungen von gleichaltrigen nicht die Hauptintention zu sein. Knutschen, Ficken, besser dastehen. Was will man sonst noch?

Manchmal mache ich mir auch Gedanken über den Tod. Das kommt meistens, wenn ich im Bett liege, und gerade versuche, schön einzuschlafen. Da denke ich über die Welt und das Universum nach (Astronomie / Astrophysik sind Hobbies von mir) und werde auf ein mal hellwach, ein richtiges Stechen im Bauch.
In dieser Situation bin ich natürlich wieder auf das Thema Tod gekommen. Was sollte sich mein Gehirn sonst denken, wenn ich schlafen will? (ich glaube, es hat mittlerweile auch die Hoffnung aufgegeben :P)
Eigentlich habe ich keine Angst vorm Tod. Was mir glaube ich Angst macht ist der Glaube, dass danach für alle Ewigkeit das absolute Nichts kommt. Das ist dann auch der Gedanke, der mich festhält und diesen Schmerz verursacht... denke ich.
Ich glaube, vor dem Leben war genau das gleiche, und ich denke auch, Tod zu sein ist, wie in Ohnmacht, Narkose oder Koma zu sein (man merkt halt wirklich nichts, auch Zeit scheint da ja nicht zu existieren, weil man sofort wieder "da" ist), aber für alle Ewigkeit bis an ein nicht vorhandenes Ende... Naja, da stehen mir schon die Haare zu Berge.

Und dann kommen in der Schule immer die "Witze" (hoffe ich mal, dass es welche sind), dass ich sterben will.
Das kommt so immer aus dem Nichts aus mir heraus.

Dabei habe ich für all diese Gedanken gar keinen Grund. Ich habe eine tolle Familie, wir haben keine finanziellen Probleme, in der Schule habe ich auch meine Gruppe.
Seit Ewigkeiten habe ich mich auch mal freiwillig mit Leuten aus meiner Klasse getroffen, was ich früher niemals gemacht hätte (ich war bis vor fast 2 Jahren auf einer anderen Schule).

Kennt sich jemand mit Softwarewechsel im Reallife aus? Wenn ja, kann er/sie mich beraten? (natürlich wieder einer meiner super Witze, hust hust)

Aber hey, ich merke, mir geht es jetzt etwas Besser. Ich liebe Ablenkung.

Grüße an alle und tut mir leid, wenn ich eure Zeit verschwendet habe! [Melden]


Kommentare (10)

kittian
★★★★★

Moderator [1902]

Irgendwie kenne ich das aus meiner eigenen Schulzeit und vermutlich wars bei mir noch ne Ecke schlimmer. Jedenfalls wäre das ein Argument gewesen, das Ruder herumzureißen, aber ich war zu unwissend. Du kannst es anders machen und ich hätte damals auch vieles anders gemacht. Zuallererst scheint bei dir auch die Schule dein einziger verhasster Lebensinhalt zu sein. Dort, wo man nichts Wichtiges lernt und nur Schwächen und Fehler hervorgehoben werden. Gerne hätte ich damals schon gewusst und auch gefühlt, was das für ein lächerlicher und unbedeutender Müll ist. Das darf man echt nicht zu ernst nehmen. Vernachlässige lieber nicht (so wie ich) die Dinge, die dir im Leben Freude bereiten. Neben der Pflege GUTER Freundschaften probiere doch einfach mal was aus und schau nach, ob es dir gefällt. Vielleicht hast du auch noch ein altes Hobby aus fadenscheinigen Gründen aufgegeben, das dir doch eigentlich Spaß gemacht hat, welches doch bestimmt noch für dich taugt. Scheiß erstmal auf ne Freundin, denn zuerst musst du einfach bei DIR anfangen, damit es überhaupt glücklich ausgehen kann. So wie jetzt ist es vermutlich besser, wenn du mit keiner zusammen kommst, glaub mir oder hol dir ne verdammt blutige Nase, um zu lernen. Wenn du nicht irgendwo deinen Weg im Leben gehst und mit dir im Reinen bist, haben GUTE Weiber einfach kein dauerhaftes Interesse an dir. Verkrampft zu suchen hilft auch nicht und die damit transportierte Bedürftigkeit fällt ebenso auf. Oder hast du Bock auf Narzisstinnen oder Borderlinerinnen? Da bringste dich nachher um, also vertag das mal.

In der Grundschule habe ich mich übrigens auch mal für so Astrozeugs und Weltall interessiert. Ich dachte, auf dem Gymmi lerne ich endlich alles, was ich noch nicht weiß und wurde da geistig so stark vergewaltigt, dass von meinem angeborenen Genie nie mehr etwas in Erscheinung trat. Bin eigentlich voll intelligent mit recht hohem IQ, aber mit übelsten Depressionen, Angsterkrankung und tatsächlichem Burnout mit wochenlangem Ausfall habe ich dann noch das Abi mit nem sagenhaften 2,9er-Schnitt gerissen :D :D Also was ich damit sagen will, die Schule macht dich kaputt, wenn du nur daran denkst und Perfektionismus überschreitet nicht selten die Grenzen der Selbstverstümmlung. Ursachen sind vielfältig und sollten ergründet werden. Meisten Elternthemen...

Später im Leben gibts viele Trostpflaster, mit denen du deine Leiden lindern (aber nicht heilen) kannst, wie zum Beispiel Arbeit oder gar so richtig fett Karriere. Was Muckibude angeht, kannste das als Lauch ja mal ausprobieren. Gerade Krafttraining kann vielleicht sogar bei dir sichtbare Erfolge liefern, steigert aber in jedem Fall das Körper- und somit Selbst(wert)gefühl. Durch die Anstrengung kommst du auch gut gegen deine unterdrückte Wut an und richtest sie nicht gegen dich, sofern du nicht gerade masturbierst und damit etwas Dampf ablässt :D :D

Naja, jeder muss am Ende selbst die Kurve kriegen, aber ein paar Mentoren sind oft unerlässlich. Ich musste das jetzt erstmal so fett kommentieren, weil ich mich da einfach selbst drin wieder finde und weiß, wie scheiße das ist.

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KlausHansGün...

@kittian:
Es ist ja nicht so, dass ich keine Hobbies hätte. Ich Habe ein Teleskop, spiele E-Gitarre, Fotografiere und zocke in meiner Freizeit (ich denke, das kann man auch dazuzählen ;) ) Eigentlich bin ich sogar relativ faul, nach 17 Uhr mache ich eigentlich nie was für die Schule, und wenn, dann nur für Klausuren, auch selten länger als bis 16:00 Uhr.

Mit dem Sport ist es auch so eine heikle Sache... Ich will ja irgendwie schon, aber ich bin einfach zu faul. Eigentlich bin ich auch seit 1,5 Jahren da angemeldet, war aber bestimmt weniger als 10 Mal da (irgendwie voll traurig xD).

Aber es freut mich, dass ich nicht alleine bin (naja, für dich war das wahrscheinlich auch nicht ganz so schön, aber du verstehst denke ich, was ich meine ;D). Es hilft einem echt weiter, mal seine ganzen Sorgen und Gedanken zu posten, und zu sehen, wie andere Leute, die ähnliche Probleme hatten (in dem Fall du) darauf reagieren. Hast mir ein kleines Stück aus dem Sumpf des Selbsthasses geholfen, danke dafür! ;)

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Eva
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Mitglied [2152]

Das ist die 6. Klasse da sind die Schüler zu nix zu grbrauchen. Wir hatten früher kein Internet wo wir uns ständig nach Hilfe durchsuchen konnten. Heute können die Kinder bei you tube auch Lehrfilme ansehen. So leicht hatten wir es nicht. Mich nervt und amüsiert gleichzeitig ja wie schwer es doch die lieben kleinen haben. Aber jeden Monat Dauerferien zum Scheisse bauen.

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A.

Hört sich an wie eine beginnende Depression. Meine Tipps: Tut dir einen Gefallen und hör mit diesen bescheuerten Witzen auf. Das macht dich nur strange und du sagtest ja selbst, dass dir das unangenehm ist. Trau dich ruhig, du selbst zu sein. Ein Freak bist du in den Augen der anderen ohnehin, dann sei wenigstens einer, der sich nicht auch noch so komisch verstellt. Es ist okay ein stranger Quasimodo-Lauch zu sein. Nur für oberflächliche Menschen ist das ein Makel, für andere macht es dich interessant und einzigartig. Wenn du deinen körperlichen Zustand ändern willst, krieg den Arsch hoch. Dafür musst du nicht gleich ins Fitnessstudio, ein wenig Bewegung reicht oft schon. Wenn es dir nicht so wichtig ist, lass es halt, aber heul dann nicht rum.
Die Welt ist nun mal ein beschissener Ort. Früher oder später erkennt das jeder. Schwierig wird es, wenn man es bereits so "früh" erkennt. Denn dann beschäftigen sich die meisten Menschen des Umfelds nicht mit den größeren Dingen im Leben wie den Tod oder die Sinnlosigkeit des Lebens, sondern mit Mukkis, Bitches und die neusten Insta-Stories. Ist nunmal so. Vielleicht solltest du dein Umfeld ändern, und dich mit Menschen unterhalten, die mehr auf deiner Welle sind. Mit dem Weltschmerz musst du einfach leben und das beste draus machen, denn die Welt zu einem guten Ort machen, kannst du nicht. Versuch einfach, damit klarzukommen und dein Leben für dich angenehm zu gestalten. Zum Thema Freundin: Da habe ich eine schlechte Nachricht für dich: Die meisten Jugendlichen von heute sind beziehungsunfähig und das was du dir wünschst ist die Nadel im Heuhaufen. Sicherlich gibt es noch Damen, auf die man sich verlassen kann, aber die zu finden wird in der Flut der Dummen schwer. Viel Erfolg!

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kittian
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Moderator [1902]

@KlausHansGüntherDieter:
Gezockt habe ich auch immer viel, aber damit habe ich mich nur abgelenkt oder irgendwie Erfolgserlebnisse zu ergaukeln versucht. Mit deinen aktiven Hobbys und Interessen ist das echt eine gute Sache. Machs nicht so wie ich und denke nur noch daran, in der Schule halbwegs gut abzuschneiden und dafür alles andere opfern zu müssen. Du rennst sonst sinnentleert mit Ende 20 irgendwo herum und kannst niemandem einfach so die Frage beantworten, was dir eigentlich Spaß macht. Also wenn du dann noch lebst...
Ich denke mal, dass du aus deinem Leben noch etwas mehr machen kannst, als ich vielleicht früher. In die Muckibude hat mich auch nur etwas mehr seelisches Leid geführt, nachdem ich für irgendeine Tuse nicht interessant genug war und mich endlich männlicher fühlen wollte. Etwas positive Motivation hat mir eine Kackausbildung gebracht, die ich damals noch für ne gute Sache hielt und weil ich dadurch irgendwie "wirksam" war. Nur aufm Arsch sitzen und mit der Birne zu leben, macht dich auf die Dauer kaputt. Das einzig gute am Gefängnis Schule ist, dass es eigentlich um garnichts Wichtiges geht, wie gesagt. Wenn du versetzt wirst, geht es einfach weiter im Leben und du musst dir keine existenziellen Sorgen machen im Normalfall. Ich habe damals auch sonen Mitklässler beneidet, der am Abend vor der Abiprüfung im Deutsch-GK noch richtig gesoffen hat und währenddessen noch am Ausnüchtern war.

Ich denke schon, dass ein Großteil ähnliche Probleme hat, aber jeder geht auf seine Weise mehr schlecht als recht damit um.

PS: Zum Thema Skoliose nochmal: Die war neben meinem Lauchtum in der Schulzeit eher das Problem. Ich bin wohl irgendwann seit der Grundschulzeit bis zum Alter von etwa 15 Jahren immer wieder zum Orthopäden und einmal die Woche zum Physio gegangen. Aber warum bloß so lange? Weil ich auch extrem faul war und natürlich Sport oder zumindest die Übungen aus der Physio zu Hause hätte machen müssen. Ich war aber bloß depri und habe PC-Spiele gezockt und wollte eh schon seitdem ich 12 war immer wieder gerne sterben. Der reinste Gammelstubenhocker. Was mir erst geholfen hat? Mein Orthopäde war echt ein Psycho, der an klaren Worten nicht gespart hat. Was da so kam: "Dein Rücken sieht aus wie ne Banane", "Scheißhaltung" und vieles mehr, das mich unfassbar gedemütigt hat. Zuletzt wurde es aber wegen meinem endenden Wachstum knapp und da gabs dann ne Ansprache bezüglich der Schmerzen die dann kämen: "Mit 20 fängt es an, mit 40 wird es richtig schön und mit 80 hast du dich vor Schmerzen umgebracht". Dann wurde mir auch noch mit nem Korsett gedroht, dass ich 23 Stunden am Tag hätte anziehen müssen. Hätte mich auch zu sehr geschämt, weil als Quasimodo und Krüppel wurde ich auch gerne mal in der Schule gelobt. Er dadurch kam dann soein gewisser Eigenantrieb, will ich mal sagen. Nach nem halben Jahr brav gemachter Übungen war meine Skoliose nach all den Jahren auf einmal nicht mehr therapiebedürftig. Das hätte ich echt schneller haben können. Nach dieser Erleichterung war es allerdings auch nicht mehr wichtig für mich und bestimmt ist meine Haltung auch wieder scheiße, aber wenigstens ist der Orthopäde weg und ich darf selbst entscheiden, welcher Behandlung ich mich unterziehe :D

PSS: Achja und für die Schule habe ich selbst immer versucht, zu Hause nichts mehr tun zu müssen oder nicht länger als ne halbe Stunde irgendeinen Alibischeiß, dass es nicht wie nichts aussieht. Mir war es schon anstrengend genug, den Rucksack für den nächsten Tag zu packen :D Erst zu den Klausuren habe ich etwas "geübt", aber auch nie so richtig mit System und Mühe. Folglich war ich auch nie so sicher vor den Klausuren, was gepaart mit fehlender Scheißegalmentalität ne schlechte Mischung war. Im Nachhinein betrachtet habe ich nur Dinge getan, die ich nicht tun wollte und eine Verweigerungshaltung daraus entwickelt. Diese hat sich dann in alle Lebensbereiche gezogen und einen Teufelskreis verursacht. In der Schule wurde ich schlechter und irgendwann kamen psychosomatische Beschwerden dazu. Habe dann die positiven Dinge im Leben aufgegeben weil ich dachte, ich müsse meine "letzten Kräfte" schonen und habe alles nur noch weiter verschlimmert. Zum Glück kannst du heute im Internet zu vielen Themen etwas finden, da das Angebot echt reichlich ist und mir hin und wieder auch noch hilft, mich ein Stück weiter kennenzulernen und meine Vergangenheit zu verstehen. GUTE (!!!!!) Freunde sind auch Gold wert.

PSSS: :D :D :D Also Selbsthass ist auch bei mir dann immer das Grundthema gewesen. Irgendwo muss die angestaute Wut ja hin und wenn man eher ein passiver Mensch ist bzw. das Umfeld dies mitbegünstigt, richtet sich diese gegen einen selbst. Man denkt an Suizid und denkt schlecht von sich. "Ich bin total der Spargeltarzan und voll das Weib" "Ich bin ein unkultivierter Bauerntrottel" "Ich kann einfach nix" ... Das sind alles so Geister, die bei mir immer mal wieder anklopfen, aber da muss man wohl irgendetwas suchen, um die Aggressionen "rauszulassen". Allein da kann dir auch Krafttraining helfen, oder Intervalltraining mit diesen Sprints, Holz hacken bzw. mit nem Vorschlaghammer auf irgendwelche Reifen draufkloppen, Boxsack. Irgendwie auch mal KÖRPERLICH Dampf ablassen und auch mal dabei brüllen und schreien.

Bearbeitet von kittian: Ergänzung

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Слава Росси́я
★★★★★

Moderator [3245]

Für die meisten von uns war die Schulzeit nicht gerade berauschend. Wenn ich wollte könnte ich jetzt auch darüber auskotzen. Damals dachte ich, dass wird sich nie ändern. Heute weiss ich, alles wird sich ändern. Ob es besser wird oder nicht zeigt immer die Zeit respektive die Situation der Zukunft. Von daher kann ich nur sagen, du wirst dein Weg schon machen. Es kommen auch andere Zeiten und du wirst das jetzt erlebte hinter dir lassen. Ich weiss das dir das in deiner jetzigen Situation nicht hilft. Solche Aussagen haben mir damals auch nicht gerade geholfen. Es war ein krampf, ein gefühlt ewiger Kampf. Du wirst erst froh sein, wenn du das alles hinter dir gelassen hast. Erst dann wirst du richtig aufatmen können. So war es jedenfalls bei mir.

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