Dampf ablassen!

Ärger abbauen. Frust loswerden. Darüber diskutieren.

Julius Caesar

Wir brauchen keine Fachkräfte aus dem Ausland

Wir brauchen keine Fachkräfte aus dem Ausland. Wir haben hier in Deutschland 2 Millionen zum großen Teil arbeitslose Flüchtlinge und da will die Politik noch hunderttausende weitere Ausländer reinholen und diesen einen Job anbieten , anstatt erst den Menschen ,die hier leben ,eine Ausbildung zu vermitteln. Außerdem ist hier in diesem Land kein Platz mehr. Alles zu voll und keine Wohnungen mehr. Hört bitte auf mit euren Schnapsideen, weil dieses Land immer mehr den Bach runtergeht !

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Kommentare (32)

Eva
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Mitglied [6197]

Bei mir in der Firma arbeitet eine Frau aus Eritrea , sie kann nach einem Jahr schon echt gut Deutsch.
Sie wurde als Teilzeit zum Büroreinigen angestellt.
Was sie vorher gemacht hat, weiß ich nicht und es interessiert mich auch nicht, wollte nur damit sagen, es gibt auch die Positive Version.
Die Frau ist sehr fleißig.
Der Platz in Deutschland ist eng, keine Frage. Ich finde es wird immer schlimmer, es glotzt ja keiner mehr, alle rennen und wehe man unterhält sich, kurz danach stört jemand , es nervt tierisch diese Überbevölkerung !
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Johnny
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Mitglied [233]

Die Überbevölkerung wird immer schlimmer. Ich merke es jeden Tag. Und dann holt die Politik noch mehr Menschen hier her. Deutschland hat eine viel zu kleine Fläche für so viele Menschen. Die Ausländer nehmen uns die Jobs weg. Die Politik sollte lieber die Inländer fördern.
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Eva
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Mitglied [6197]

Hast recht, naja ich denke dadurch dauern auch Arzttermine länger. Ob wir alle die gleiche Behandlung bekommen?
Oder werden da schon Unterschied gemacht?
Auch wenn man die Neubauten sieht, alles enger und immer mehr auf einem Fleck, natürlich wird am Schallschutz gespart und die Wohnungen schön "durchmischt" , also das man sich prima schnell auf den Sack geht.
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Ari♡ am 18.12.2019, 00:00 Uhr.

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Mitglied [883]

Ich finde, die Abiturquote sollte wieder auf ein gesundes Maß gesenkt werden. So, wie das Anfang des 20. Jahrhunderts der Fall war. Das würde wieder zu einer Verbesserung des Niveaus führen und andere, darunterliegende Abschlüsse würden wieder mehr anerkannt.
Es muss nicht jeder studieren!

Auch ich stehe vor einer unangenehmen Entscheidung. Wenn ich es jetzt mit der Schule noch weitertreiben sollte, hat sich das Thema ,,duale Berufsausbildung" für mich endgültig erledigt und es käme nur noch eine akademische Ausbildung in Frage.
Ich unterstütze diesen Bildungsirrsinn nämlich überhaupt nicht und ich sähe es nicht ein, einem Menschen ohne (Fach-)Abitur einen Ausbildungsplatz wegzunehmen, wo ich dann doch auch studieren könnte. Ihm würde ja 'nur' eine klassische Berufsausbildung bleiben.

Man muss sich wieder auf den Sinn der einzelnen Abschlüsse besinnen. Das (Fach-)Abitur dient AUSSCHLIEßLICH zur Vorbereitung auf eine akademische Laufbahn und Leute mit diesen beiden Abschlüssen haben nichts in einer normalen Ausbildung zu suchen und anderen den Platz streitig zu machen, denen nichts anderes bleibt.
Die sollen gefälligst studieren gehen.


Aber was kümmert mich das. Ich bin ohnehin erledigt, da total lebensuntüchtig-/unwillig.
Ich geh an unserer Gesellschaft und dem 0815 Leben kaputt... Ich werde nie die Anforderungen diesbezüglich erfüllen und ich will es auch nicht... Hätte es doch nur nicht so hässliche Konsequenzen für meine Person.
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ibkr

Die Mehrheit der Deutschen hat ein "Nettogehalt" von 0... bis schätzungsweise 1.700,00 Euro. Da gibt es aber sicher regionale Unterschiede. Eine Vollzeitkraft muss nun damit sämtliche Ausgaben absichern.
Kannst du dir vorstellen, was davon noch übrig bleibt???

Und nun überlege, ob du dich als FK in einem Pflegeberuf ausbilden lassen möchtest, wo das Einstiegsgehalt nach Statistik bei 1.700,00 Euro "Brutto" anfängt!!!!

Wär ein Wunder, wenn das ein Deutscher doch noch machen möchte.
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Johnny
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Mitglied [233]

@Ari♡:
Das sehe ich genauso.

@André:
Einfach einen Gesamtschulabschluss einführen, dann hat sich die Sache eh erledigt.
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Johnny
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Mitglied [233]

@Eva: Die Arzttermine dauern nicht nur länger, man bekommt auch keine mehr. War öfter wegen Notfällen, die keine 10 Minuten gedauert hätten beim Arzt und wurde von fast jedem abgewimmelt. „Alles voll heute“, obwohl keiner da war. Einmal war ich wortwörtlich 1 Minute nach Praxisöffnung da und mir wurde gesagt, dass alles voll ist lol. Im Wartezimmer waren nur alte Säcke und Rentner. Wen wollen die eigentlich verarschen?
Und durch die ganzen Neubauten ziehen noch mehr Leute zu und es wird noch überfüllter.
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Mitglied [883]

@ibkr:

Meine Schwester macht gerade eine Ausbildung als tiermedizinische Fachangestellte und nach der Ausbildung soll die auch so um die 1100€ verdienen... Ich frag mich, wie naiv und kaputt man sein kann, etwas anzufangen, wo man derartige Verdienstmöglichkeiten hat. Naja, suum cuique. ;)

Ich wollte ja mal kurzfristig Zahnarzt werden, aber da soll das Gehalt im Schnitt auch nur bei 3500 - 4500€ liegen... Zumindest, wenn man eine eigene Praxis hat; andernfalls hängt man sogar noch im 2000er-Bereich fest.

Irgendetwas läuft falsch - ich meine, es gibt Menschen, die würden sich für 50.000 mtl. nichtmal mehr die Schuhe binden und andere sollen sich versklaven lassen?!

Geld ist das ultimative Macht- und Kontrollinstrument, wer darüber ausreichend verfügt, der zieht die Fäden... möglicherweise sogar mehr und effektiver als so mancher Staatschef. Aber Letzteres ist Spekulation.


Meiner Meinung nach sollte es im Beruflichen primär darum gehen, Geld zu erwirtschaften. Persönliche Prinzipien und ethisch-moralische Bedenken sind völlig fehl am Platze und einfach hinderlich.
Meine Maxime lautet: ,,Geld befiehl, ich folge dir!"
Natürlich sollte der Beruf schon auch Spaß machen, aber das ist nicht das Wichtigste, denn von Spaß allein lässt sich auch nicht leben.

Man kann über alles reden, über wirklich alles... Wenn der Preis stimmt.


Wenn das Geld dir sagt: ,,Lass deinen besten Freund über die Klinge springen", dann tust du es! Denn das Geld ist besser als ein (vermeintlich) bester Freund.

Als Staatsanwalt oder Richter wären Verbrechen (gegen das Völkerrecht) dann für mich auch so ein klassischer Schuldausschlussgrund, wenn es um sehr viel Geld ging (mehrere Milliarden), denn es ist nur menschlich und absolut nachvollziehbar, dem Ruf des Geldes zu folgen. Vor allem, wenn dann wirklich große Summen bewegt würden... Irgendwann würde man schwach werden und man täte wohl so ziemlich jedes (Kriegs-)Verbrechen billigen.


Es ist auch echt egal, welchen Beruf man sich ansieht; überall stimmt das Geld nicht, überall.
Gehälter wie beispielsweise im Profifußball? Träum weiter!
Überall dümpelt man bloß ganz unten rum.


Ich hatte vor ein paar Monaten auch mal wieder überlegt, ob es nicht irgendetwas im (Mode-)Design werden könnte... Ja, aber die Chancen so ein zweiter Karl Lagerfeld zu werden sind auch wieder nicht besonders hoch.
Naja.


@Johnny:

Und wo trennt man dann noch so halbwegs erfolgreich die Spreu vom Weizen? Etwa auch auf der Gesamtschule? Ich halte davon nicht besonders viel, ehrlich gesagt. Es sollten nicht alle dieselbe Schulform besuchen.
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Johnny
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Mitglied [233]

@André:
Wozu Spreu vom Weizen trennen? Das dreigliedrige Schulsystem gibt es nirgends auf der Welt, außer Deutschland. Warum? Weil es kompletter Schwachsinn ist. Jeder ist gleich viel wert und sollte die gleichen Chancen haben. Wie ich schon mal gesagt habe, finde ich das amerikanische Schulsystem super. Das führt dann auch nicht dazu, dass bestimmte Menschen und Berufe als minderwertig angesehen werden.
Die Ausbildung ist, wenn man nicht studiert, der erste Schritt ins Arbeitsleben. Danach kann man sich immer noch weiterbilden um mehr zu verdienen.
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Rapante
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Mitglied [264]

Schaut euch mal in Ruhe ein oder mehrere Videos von einem Kinderpsychiater Dr. Winterhoff an. Es lohnt sich ! Er beschreibt darin wie man sich entwickelt bzw. Wie man sich seit der Erfindung digitaler Medien entwickelt.

Die meisten Personen können nicht mehr sinnerfassend lesen ! Abiturienten ! Studenten haben Defizite bei den Grundrechenarten und beim Schreiben !
Nehmt euch die Zeit und hört dem mal genau zu. Es lohnt sich.
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Mitglied [883]

@Johnny:

Nee, nee, mit einem Studium verdient man nicht mehr; es hat vielleicht ein etwas höheres Prestige und darauf kann man sich dann einen runterholen... Pff.
Der Denkfehler bei den meisten Menschen ist ja, dass sie meinen, ein normaler Beruf diene dazu, Geld zu verdienen. Dabei dient er bloß dazu, seinen Lebensunterhalt relativ akzeptabel zu verdienen.
Schauen die Dummschafe sich eigentlich mal die Vitas von erfolgreichen Persönlichkeiten an???
98% von denen haben es auf unkonventionelle Weise geschafft, erfolgreich zu werden.
Das liegt in der Natur der Sache; ein normaler Job dient dazu, sein scheiß Brot auf den Tisch zu bekommen und dann vielleicht noch ne Tüte Chips dabei. Weißt du was ich damit sagen will?
Der Unsinn dient keinesfalls dazu, abzuheben und die Masse/Herde hinter sich zu lassen... wer darauf spekuliert ist einfach nur blöd und naiv bis zum Gehtnichtmehr.



Ob alle Menschen gleich viel wert sind, wage ich auch mal zu bezweifeln. Ist das nicht wieder irgendwie Gutmenschengetue? Der Intellekt - der genetisch determiniert ist - macht da meiner Meinung nach einen Unterschied im Wert eines Menschen. Nur Gutmenschen würden jetzt wieder mit dem Charakter eines Individuums argumentieren.


@Rapante:

Beim Mathescheiß halt ich mal lieber den Mund, aber dass Abiturienten nicht mal mehr richtig lesen und einen halbwegs geraden Satz formulieren können ist schon ein Armutszeugnis - das zeigt, den Niedergang der höheren Bildung in unserem Staate.
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Johnny
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Mitglied [233]

@André:
Wie haben die es denn geschafft? Gib mir mal ein paar Beispiele. Und Schule hat eher wenig mit Intelligenz zu tun, daher greift das Argument mit dem Intellekt nicht wirklich. Außerdem widersprichst du dir selbst. Einerseits machst du den Intellekt an der Bildung fest aber andererseits hast du selbst noch nicht den Realschulabschluss und willst dich danach weder weiter bilden noch arbeiten.
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Johnny
★★★

Mitglied [233]

@André: Und erst sagst du, dass eine Ausbildung nicht lohnt, da man danach nichts verdient und dann sagst du ein Studium lohnt auch nicht, weil man dort auch nichts verdient? Wenn du viel Geld willst, musst du dafür arbeiten, ganz einfach. Das wahre Leben wird dich spätestens nach deinem Abschluss einholen.
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Mitglied [883]

@Johnny:

Schauspieler, Musiker beispielsweise... Uli Hoeneß mit seiner Wurstfabrik :D und ja; mit viel Wohlwollen kann man noch Politiker dazuzählen.

Wer sollte mir den mittleren Schulabschluss jetzt noch nehmen? Eine höhere Macht vielleicht...
Die Bezeichnung ,,Realschulabschluss" finde ich persönlich etwas inkorrekt... Das bezeichnet ja irgendwie die Schulform. Naja, Haarspalterei.


Das mit der Intelligenz war jetzt auch eher unabhängig vom Schulabschluss zu betrachten.
Wenn ich so manchen Abiturienten sehe... Grenzdebilität lässt grüßen. Also ja, der erreichte Bildungsgrad hat nicht zwangsläufig etwas mit der Intelligenz zu tun.
Wenn ich aber so manche Menschen in so manchen Einrichtungen sehe, denke ich nicht, dass die mal auf einer Universität zu finden sein werden.

Intelligenz korreliert also schon mit dem Bildungsabschluss, wenn auch nicht in besonders hohem Maße.
Jeder, mit einer halbwegs normalen Intelligenz kann nen Doktortitel erwerben. Das ist kein Prädikat für eine hohe Intelligenz... nur für Fachidiotie.


Jedenfalls lohnt weder eine Ausbildung noch ein Studium. Das wahre Leben? Ja, ich werde wohl ungelernt malochen müssen... oh, nein! :D
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DeletedUser
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Mitglied [883]

Wenn's hart auf hart käme und ich noch immer nicht den Mut für den Seppuku aufbringen könnte, könnte ich mich doch ungelernt versklaven lassen. Gelernt oder ungelernt macht ja für mich keinen Unterschied, da ich meine Bedürfnisse mit keinem der beiden Durchschnittsgehälter befriedigen könnte. Das Leben wäre also so oder so zum kotzen... Finanziell gesehen. Dafür muss ich mich doch nicht ernsthaft durch eine Ausbildung oder ein Studium quälen, nur um am Ende ein paar Euro mehr zu kassieren.
Interessen außer praktisch ausgeübte Politik und Schauspielerei und die Produktionen von Filmen habe ich auch keine... Insofern braucht man das alles nicht so eng sehen.
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Träum weiter...

@André: ''Schauspieler, Musiker beispielsweise... '' Denen ist das auch nicht in den Schoß gefallen, Schauspieler besuchen doch auch spezielle Schauspielschulen, die Leute casten ja nicht jeden dahergelaufenen Affen vor dem Supermarkt. Dann ist auch die Frage, ob man überhaupt alles überzeugend rüberbringt. Man braucht Talent und gutes Aussehen.
Musiker brauchen auch Talent und dazu mehrere Hits, um überhaupt Erfolg zu haben. Es gibt Millionenen arbeitslose Schauspieler und Musiker und die berühmten kommen sowieso aus reichen Familien, die es sich leisten können. Klar, ab und an wird mal ein “normaler“ Mensch berühmt, der kaum Talent hat. Wie Lil Nas X, dessen nerviges Lied wochenlang auf Platz 1 in den Charts war. Aber das ist selten. Ich weiß auch gar nicht, was du immer mit deinem reichen Lebensstil hast? Momentan bist du doch auch nicht reich und es geht noch.
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Johnny
★★★

Mitglied [233]

@André: Ich finds schrecklich, dass die Jugend heutzutage alle Celebrities werden wollen. Fame hat auch seine Schattenseiten.
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Träum weiter...

@Johnny: Mal ne frage, bist du Slava der Moderator?
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DeletedUser
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Mitglied [883]

@Träum+weiter+baby:

Nee, nee, das ist ein Klischee - bitte den Lebenslauf der meisten Künstler studieren. Du kannst dich zu sowas nicht ausbilden lassen; da rutscht man rein, weil man seiner Leidenschaft nachgeht und dann mit ganz, gaaaanz viel Glück von den richtigen Leuten gesehen und entdeckt wird.
Deswegen werden es ja die wenigsten, die es werden wollen, denn es gibt keinen konkreten Weg dahin.

Den momentanen Lebensstil ertrage ich doch auch bloß deshalb, weil ich keine wirkliche Alternative habe und quasi gezwungen werde als nicht vermögende Person mein Dasein zu fristen.


@Johnny:

Du, das weiß ich und mein Leben würde mit Fame wahrscheinlich noch schlimmer und unerträglicher werden, aber hier geht's nicht um meine Befindlichkeiten, hier geht's um etwas Höheres. Hier geht's um mein kolossales Ego das gefüttert werden will. Berühmtheit hat im Gegensatz zu Geld echt Schattenseiten, da hast du recht.

Aber schön, dass ich für dich noch zur Jugend zähle... Ich hasse es, wenn Leute meinen, dass man/ich mit Anfang/Mitte 20 erwachsen wäre bloß weil es rechtlich so ist. Alles, was unter 30 ist, ist bei mir aus Prinzip noch nicht erwachsen und so ab 30 fängt das mal so ganz langsam an, dass auch so die erwachsene Ausstrahlung kommt. Zumindest ist das öfters so - es gibt natürlich auch welche die sehen in meinem Alter schon wie Ende 30 Anfang 40 aus.
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Träum weiter...

@André: Trotzdem braucht man als Schauspieler Talent? Sonst könnte doch jeder Idiot Schauspieler werden. Schauspieler müssen es überzeugend können, die müssen auf Knopfdruck weinen, einen Zusammenbruch überzeugend spielen und das vor Kameras und noch 50 anderen Leuten, die am Set sind. Das schafft eben nicht jeder. Klar, hier in Deutschland wäre es einfacher, aber mal ehrlich, wer will denn hier in einer Serie oder einem Film mitspielen? Deutsche Filme und Serien sind einfach nur billig und scheiße, da ist es schon fast peinlich, mitzuspielen.
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Johnny
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Mitglied [233]

@Träum+weiter+baby: Nein, ich bin kein Moderator. Ich bin relativ neu hier. Wer ist Slava?
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von # am 18.12.2019, 20:28 Uhr.

sanny
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Mitglied [4334]

@Johnny Slava ist ein Moderator.
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Ich zitiere ... Ich schreibe mit Schreibfehler und mache keine Comma . Würde ich alle Briefe selbst beantworten bräuchte ich ein eigenen Comptoir. Wolfgang von Goethe. Währe Goethe so Arm wie Schiller gewesen hätte er alles selbst schreiben müssen.

Traurig

In bestimmten branchen wie z.b der Pflege sind Arbeitskräfte aus dem Ausland nicht wegzudenken.
Wenn ihr euch in euren Jobs durch einen Flüchtling bedroht fühlt weil ihr keine Qualifikationen habt, ist das eure eigene schuld.
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Mitglied [883]

@Träum+weiter+baby:


Du hast prinzipiell recht. Allerdings ist mir dieses ,,auf Kommando weinen" zu plump. Schauspieler sind keine Maschinen, sondern oft hochemotionale Menschen.

Ein guter Schauspieler muss unfassbar emphatisch sein und sich mit seiner Figur in der Tiefe auseinandersetzen können!
Er muss seiner Figur Leben einhauchen können. Ebenso muss er sich die Frage nach dem ,,Warum?" stellen.
Letztlich muss er seine Rolle authentisch verkörpern können - es gibt Schauspieler, die das überhaupt nicht können.
Jeder hat da so seine eigenen Methoden, wie er sich auf eine Szene vorbereitet. Die einen brauchen absolute Ruhe und Zeit für sich, um sich zu fokussieren und optimal vorzubereiten. Die anderen machen es wieder ganz anders.

Es gibt ja auch verschiedene Schauspieltypen. Nicht jeder Schauspieler ist gleich einsetzbar; es gibt Schauspieler, die i.d.R. in Actionrollen mitwirken (z.B. Sylvester Stallone) und dann gibt es wieder Schauspieler, die eher für emotionalere Rollen engagiert werden. Dann gibt es auch noch die universal einsetzbaren.

Ich behaupte mal, dass so mancher Schauspieler wesentlich mehr Menschenkenntnis besitzt als die meisten Psychologen.
Als Schauspieler muss oder sollte man sich nämlich WIRKLICH mit Menschen und deren Schicksalen auseinandersetzen. Das, kombiniert mit der nötigen Empathie und nem halbwegs ordentlichen Talent, machen meiner Ansicht nach einen guten Schauspieler aus. Man muss mit der zu verkörpernden Figur verschmelzen und seine EIGENE Persönlichkeit auf die Seite packen können.



Joa, deutsche Produktionen sind einfach nicht auf dem Niveau wie amerikanische Filme und Serien.
Überhaupt sind für mich die USA das einzige Land, das in der Filmbranche wirklich echte Top-Produktionen abliefert. Deutschland bewegt sich da eher so im Durchschnitt.
Was gar nicht geht sind beispielsweise skandinavische Filme... die sind Folter pur!
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Johnny
★★★

Mitglied [233]

@Traurig: Das ist ja das Problem! Ich habe mehr Qualifikationen und Referenzen und bin intelligenter als meine ausländischen Mitbewerber. Aber trotzdem habe ich öfter den Job nicht bekommen. Das liegt daran, dass ich zu teuer wäre. Denen müssen die Arbeitgeber nicht so viel zahlen. Somit wird Lohndumping betrieben, was letzten Endes schlecht für alle ist.
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Johnny
★★★

Mitglied [233]

@Traurig: ibkr hat es oben schon gut gesagt. Wenn diese Berufe nicht besser bezahlt werden, wollen Deutsche diese auch nicht mehr machen. Da es aber genug Ausländer gibt, die auf Geld angewiesen sind und aufgrund ihrer Qualifikation nur gering bezahlte Jobs bekommen, werden die Gehälter in diesen Branchen nie steigen. Das nennt man Lohndumping.
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Gemüselasagne
★★

Mitglied [26]

@André:

Du hast doch keine Ahnung, skandinavische Filme sind genial.
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Cal Kestis

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Mitglied [883]

@Gemüselasagne:

Ja, ja, ich weiß ja mittlerweile, dass du total anspruchslos bist und nur auf Schrott und Murks stehst. :P
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Gemüselasagne
★★

Mitglied [26]

@André:

So ein Quatsch. Skandinavische Filme sind alles andere als anspruchsloser Schrott - dieses Label trifft eher auf Filme mit Sylvester Stallone zu in denen alle 5 Minuten irgendwas explodiert.
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Cal Kestis

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Lilith am 14.07.2020, 23:15 Uhr.

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