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Linkspartei ist Sammelbecken für geistig zurückgebliebene

Es muss einfach mal gesagt werden: Die Linkspartei wird immer mehr zu einem Behindertenverein. Da sagt doch tatsächlich dieser Dietmar Bartsch von den Linken, dass die CSU sogar Jesus abgeschoben hätte. Eine wirklich dümmere Aussage zur Asylpolitik gibt es wirklich nicht mehr wenn man bedenkt , dass keiner der hierher geflüchteten Asylanten auch nur annähernd ein Jesus ist. Diese Asylanten kommen nur nach Deutschland um Sozialleistungen abzukassieren und Babys zu machen. Ich glaube, dass Jesus in seinem eigenen Land geblieben wäre. [Melden]

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Kommentare (48)

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Lol

Als ob die CSU wirklich irgendwas mit Christentum zutun hätte. Wann und wo? Haha.

Naja, keine Ahnung. Versteh das ganze auch nicht. Man sagt, man nimmt Kriegsflüchtlinge auf, aber 95% der Leute, kommen garnicht aus Kriegsländern. (86.400 Personen insgesamt aus Syrien, Irak und Afghanistan, stand Dezember 2017, Quelle: proasy.de ,,Fakten, Zahlen und Argumente'' ) Und sind davor schon in 6-8 andere Nicht-Kriegs-Ländern untergekommen und dann anch Deutschland weitergereist. Was haben alle immer mit Deutschland? So geil finde ich es hier auchnicht. Ist ja auch nicht schlimm, wenn sie aus Nicht-Kriegsländern kommen, weil in ihrem Land Armut herrscht. Aber muss es dann unbedingt jetzt sein, wo Deutschland mit den über 2 Millionen Flüchtlingen (stand Sommer 2017, Quelle: focus online: ,,2 Millionen Zuwanderer sind ein Rekord - doch die echten Zahlen liegen noch höher'' und ,,Bundesamt für Statistik.'' ) die aufeinmal kommen, komplett logistisch überlastet ist? Wenn es nicht dringend ist, kann man auch eventuell mal ein Jahr warten, bis sich die Situation gelegt hat. Das ist dann auch für die Flüchtlinge selbst einfacher, weil sie dann nicht 10 Millionen Jahre warten müssen, bis ihr Papierkram durch ist.

So, was die Linken angeht. Ich befasse mich ehrlich gesagt garnicht so viel damit, dass ich weiß, was die Linken alles eventuell für dumme Aussagen getätigt haben.
Das einzige was ich weiß ist, dass die heutige Jugen, Leute in meinem Alter die ich kenne, die sich als Links bezeichnen, absolut daneben sind.
Die Linken (eigentlich Linksextremen) die ich kenne, sind für gewöhnlich Außenseiter bzw Leute, die in Schule und co ausgegrenzt werden. Und dann in irgendwelche Links-Jugendgruppen gehen. Dann vertreten sie irgendwelche Werte, die an und für sich nicht schlecht sind. und auch die selben sind, die ich größtenteils vertrete. Aber, sie machen es auf eine unfassbar unnötige und lächerliche Art. meist mehr Kontraproduktiv als dass sie was nützen. Zum Besipiel nehmen sie sich raus, im Namen von irgendwelchen Minderheitengruppen zu sprechen, denen sie garnicht angehören. Stellen unverschämte Vorderungen für diese Gruppen, welche von den Gruppen nie verlangt wurden, benehmen sich asozial auf Demos, zb schlagen sie einfach Leuten ins Gesicht die friedlich sind und eventuell eine Gegnermeinung haben aber eventuell auch nicht. Tun das alles im Namen der Gruppen, denen sie nicht angehören aber ,,für dessen Rechte sie kämpfen.'' und ziehen mit ihrem asozialen und peinlichen Benehmen nur den Hass anderer Leute aif diese Gruppen und sorgen dafür, dass diese Gruppen am Ende nur noch weniger toleriert werden. Sondern stattdessen werden diese dann gehasst, verachtet und ausgelacht, während sie vorher einfach nie aufgefallen sind und sich keiner über sie gedanken gemacht haben. Solche linksextremen Untermenschen sind mindestens so schädlich wie Rechtsextreme.
Dazu kommt noch, das die besagten Aussenseiter das auch nur machen, weil sie einen Sinn in ihrem Leben suchen, etwas womit sie sich als etwas besseres und nützlich fühlen können. Aber es geht dabei nur um sie selbst, um ihr eigenes Ego und darum darzustellen, wie sozial sie ja sein. Also nicht nach dem Motto ,,Das muss durchgesetzt werden.'' Sondern ,,Schaut alle her ICH engagiere mich politisch. ICH bin sozial.''

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Слава Росси́я
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Mitglied [1929]

@Lol: Was sind für dich "Rechtsextreme" oder was ist für dich "Rechtsextrem"?

"Als ob die CSU wirklich irgendwas mit Christentum zutun hätte."

Natürlich ist die CSU nicht christlich sonst hätte sie nie die verbrecherische Merkel-Politik die erst zu Kriegsflüchtlingen geführt hat unterstützt. Wer hat den damals mit seinen NATO-Spezln Gaddafi weggebomb? Merkel ist scheinheilig wie Mutter Theresa. Mit echter Hilfe und Nächstenliebe hat diese hochgradig kriminelle Einwanderungspolitik so oder so nie etwas zu tun gehabt. Mehr als die Hälfte sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und dem Nahen Osten. Manche machen sogar nach Antrag auf Asyl in denen Ländern Ferien von wo sie angeblich geflohen sind.

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Per Russia! Fanculo (Morte) Regìme degli' Stati Uniti d'America, Regìme del Regno Unito Britannico, OTAN e Regìme d'Ucraina! Per Chiesa Ortodossa Russa - Patriarcato di Mosca! Fanculo (Morte) Regìme di Città del Vaticano, Regìme di Chiesa Anglicana e Regìme di Chiesa Ortodossa Ucraina - Patriarcato di Kiev! Per India! Fanculo (Morte) Regìme d'Pakistan - Per Cina! Fanculo (Morte) Regìme d'Giappone - Per Palestina e OLP! Fanculo (Morte) Sionismo e Regìme d'Israele! Per Iran! Fanculo (Morte) Wahhabismo e Regìme dell'Arabia Saudita!

blau

TE ich gebe dir recht, aber aus anderen Gründen.
1) Die Linke Partei ist mir zu passiv aufgestellt, was man auch daran sieht, dass sie medial kaum zur Sprache kommt.

2) Gesellschaftlich wichtige Themen wie Absetzung des Paragrafen 219a (Abtreibungswerbeverbot) und Aufhebung der Illegalität von aktiver Sterbehilfe werden unbeachtet gelassen. Es geht nur um Ausländer hier und da und Schmusen mit Russen ja/nein und wie oft? Einfach lächerlich.

3) Die unterstützen keine Veganer. Ich habe nirgendwo gesehen, dass die dafür wären Geldprämien an vegan und frutarisch Lebende zu geben, also an Menschen die sich besonders pflanzlich ernähren und mit pflanzlichen fair-trade Produkten ankleiden. Linksparteien sollten aber ethisches Handeln unterstützen.

4) Es gibt von denen kein mediales Werbeverbot für tierische Produkte, wie tierische Nebenerzeugnisse. Die perverse McDonalds und King Werbung darf weiter gezeigt werden, genau wie 99% der Shows die vegane Küche einfach auslassen.

Das sind die Hauptgründe warum ich diese Partei nicht wählen kann. Der Russenkurs vor allem ist ekelhaft. Putin ist ein Tyrann, so schlimm wie Trump und mit den wollen die gute Miene machen? Versuchen wir doch lieber uns unabhängiger von diesen Neandertalern zu verwalten und die Verbindung zur Schweiz, Kanada, Belgien, Luxemburg zu stärken. Diese Länder machen vieles richtig.



@Lol:

Wie ernst meinst du das eigentlich?
Ich habe in meinem Leben keinen Linksextremisten in person getroffen, aber vermutlich einmal im Fernsehen mehrere gesehen. Die standen damals vor dem Gebäude, in der die AfD ihre Wahlergebnisse feierte. Mir ist noch in Erinnerung geblieben, wie ein Mädchen ihren asiatischen Freund, vor der Kamera knutschte und in ein Megafohn sprach, dass ihre Kinder nicht in einem fremdenfeindlichen Deutschland aufwachsen werden (oder so was in der Art). Ich fand das sehr unsympathisch. Das ist - obwohl ich mich selber wohl links einordnen muss - nicht meine Welt.

"Dazu kommt noch, das die besagten Aussenseiter das auch nur machen, weil sie einen Sinn in ihrem Leben suchen, etwas womit sie sich als etwas besseres und nützlich fühlen können. Aber es geht dabei nur um sie selbst, um ihr eigenes Ego und darum darzustellen, wie sozial sie ja sein. Also nicht nach dem Motto ,,Das muss durchgesetzt werden.'' Sondern ,,Schaut alle her ICH engagiere mich politisch. ICH bin sozial.''"

Naja jeder Mensch ist auf Sinnsuche. Das ist erst mal nix böses. Das sie durch das Ergreifen dieser Linksansichten lieber sich als wertvoll herauststellen wollen, statt der eigentlichen Linksansichten dagegen, ist negativ egoistisch* und kann verwerflich sein und destruktiv, je nach Art ihres Aktionismus. Du solltest dir aber mal selber die Frage stellen, ob die Linksansichten generell unhaltbar sind, nur wegen der Menschen, die sich unter deren Flagge äußerst daneben benehmen.

(*)positiv egoistisch (motiviert) sind Menschen, deren Motivation, sich auf die Leidminderung anderer Lebewesen beschränkt. Ethisch motivierte Veganer (Ethik-Veganer) fallen da z. B. rein. Umgansprachlich sagt man zu "positiven Egoismus" auch "Altruismus" - "Selbstlosigkeit". Da man aber sogut wie nie die wahre Motivation einer Aktion ausmachen kann, muss man berücksichtigen, dass Menschen auch vermeintlich altruistisch (das heißt dann negativ egoistisch) handeln können, um sich damit vor anderen als wertigerer Mensch abzugrenzen. Beispiele dazu kennst du ja bereits.

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blau

TE:
Ist mir jetzt noch eingefallen ...
So als "fast" linke Person, die sich als Veganersympathisant versteht, find ichs gar brenzlig die linken, rechten oder wasauchimmer Mitglieder einer Partei, durch geistig Behinderte, herabwürdigen zu wollen oder auch durch Tiernamen.

Eigentlich sollte "Mensch" als Beleidigung ausreichen, da der Weg dorthin aber noch ein sehr weiter ist, empfehle ich Bezeichnungen wie "Spulwurm", "Aftergeburt", "Fisteln", "Mitesser", "Ödem", "Exzem", "VergissMeinDoch" - etwas das sich auf niedere Parasiten, unangenehme Wucherungen der Haut oder inneren Organe und Pflanzennamen beschränkt. Alles andere diskriminiert Menschen und Säugetiere. 😊

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kittian
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Moderator [862]

@blau:

Du stellst dir vieles vielzu einfach vor, was beispielsweise internationale Bündnisse angeht. In der heutigen Zeit existieren nunmal ein paar wenige Machtblöcke, denen man sich anschließen kann. Eine echte Wahl haben wir eigentlich garnicht, denn wenn Putin uns nicht an seinen Block binden kann, sind wir nunmal Eigentum der USA. Frei und souverän kann unser Staat nicht wirklich mehr werden.
Wenn du aber das Thema Fleischkonsum für so weltbewegend hältst, fehlt dir sicherlich der Überblick über den wirklich wichtigen "Rest".

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Слава Росси́я
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Mitglied [1929]

@blau: So ein Blödsinn. Wenn hier einer ein Tyrann ist dann ist es Merkel und ganz bestimmt nicht Putin.

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Per Russia! Fanculo (Morte) Regìme degli' Stati Uniti d'America, Regìme del Regno Unito Britannico, OTAN e Regìme d'Ucraina! Per Chiesa Ortodossa Russa - Patriarcato di Mosca! Fanculo (Morte) Regìme di Città del Vaticano, Regìme di Chiesa Anglicana e Regìme di Chiesa Ortodossa Ucraina - Patriarcato di Kiev! Per India! Fanculo (Morte) Regìme d'Pakistan - Per Cina! Fanculo (Morte) Regìme d'Giappone - Per Palestina e OLP! Fanculo (Morte) Sionismo e Regìme d'Israele! Per Iran! Fanculo (Morte) Wahhabismo e Regìme dell'Arabia Saudita!

Слава Росси́я
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Mitglied [1929]

Der antirussische Kurs des Westinternationalsozialistischen BRD-Blocks ist ekelhaft. Ich hoffe das diese angloamerikanischen Viecher dafür einen hohen Preis bezahlen werden. Die Schweiz, Kanada, Belgien, Luxemburg machen nichts richtig. Kein Land macht irgendwas richtig. Alles widerliche Marionetten. Putin ist viel zu weich. Kann sein das dieser möglicherweise einen Konflikt herausschiebt aber auf Lage Sicht ändert das nichts. Statt einen neuen Überwachungsstaat aufzubauen soll der mal ordentlich aufrüsten. Ansonsten wird Russland wieder eine geschwächte Kolonie des sogenannten Westens wie in den 90ern unter dem kleptokratischen oligarchischen Jelzin-Regime. So etwas können sich nur kranke Sabbatianer/Sarazenen wünschen. Nie wieder Tatarenjoch. Eine Welt ohne Staaten, mit starker Selbstverteidigung und einem freien Markt ohne Korporatisten die hier fälschlicherweise als "Kapitalisten" verunglimpft werden wäre mehr als nur wünschenswert.

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kittian
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Moderator [862]

@Слава+Росси́я:

"Eine Welt ohne Staaten, mit starker Selbstverteidigung und einem freien Markt ohne Korporatisten die hier fälschlicherweise als "Kapitalisten" verunglimpft werden wäre mehr als nur wünschenswert."

Ähm...aber wie stellst du dir DAS jetzt vor? Das hört sich schon ein wenig nach der Chicagoer (Hardcore)Schule an, wenn du mich fragst :D
Als VWLer kenne ich da auch Gegenargumente zu dieser Quasireligion für einige. Erstmal sollte man das Wort "Kapitalismus" genauso wie das Wort "Rassismus" als inhaltsleeren oder nicht trennscharfen Kampfbegriff vermeiden. Wenn einige vom "Kapitalismus" reden, meinen sie sicherlich den WIRTSCHAFTSliberalismus und nicht die vollkommene Notwendigkeit, auf jede Form des Privateigentums zu verzichten. Auch wenn dies für viele nicht möglich ist, aber Wohneigentum ist ja wohl nichts Schlechtes. Naja....
Aber wie stellst du dir diese ideologische Gesellschaft mit dem freien Markt ohne "Korporatisten" vor? Wer oder was sind für dich die Korporatisten? Unternehmen etwa? Es gibt sogar RELATIV neue Strömungen, zu denen ich auch mal Vorlesungen hatte wie "Theorie der Unternehmung" und "Neue Institutionenökonomik". Wie du dir bestimmt vorstellen kannst, ist ein Unternehmen für die Erstellung mancher Leistungen irgendwie zerstreuten Einzelpersonen überlegen. Weniger Transaktionskosten, Synergieeffekte.... Allein deshalb neigen einige, vor allem Netzwerkökonomien zur fortschreitenden Konzentration bis hin zum Monopol. Man erlebt heutzutage, wie Unternehmen von größeren aufgekauft werden, um noch wettbewerbsfähiger zu sein, bzw. auch Wettbewerber durch deren Aufkauf einfach zu entfernen. Geringerer Wettbewerb ermöglicht den oligopolischen Unternehmen schließlich eine strategische Preispolitik mit größeren Gewinnmargen als bei vollständiger Konkurrenz.

Wie willst du soetwas verhindern, wenn du der Wirtschaft (weiterhin) die Macht übergeben willst? Noch strenger als heute regulieren (was eh nichts bringt?) und jeden Einzelnen überwachen, dass er auch tatsächlich mit niemandem kooperiert bzw. kartelliert? Ich finds schon peinlich genug, was auch seitens der EU verlangt wird, um diese weltfremde Ideologie zu schützen.

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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von flagada am 11.07.2018, 11:47 Uhr.

Слава Росси́я
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Mitglied [1929]

@kittian: «Erstmal sollte man das Wort "Kapitalismus" genauso wie das Wort "Rassismus" als inhaltsleeren oder nicht trennscharfen Kampfbegriff vermeiden.»

Da die meisten Menschen nicht verstehen das es sich bei der Wirtschaftsform die wir heute haben um Korporatismus handelt habe ich den Begriff Kapitalismus den ich im Übrigen selbst für nichtssagend empfinde verwendet und ihn in Anführungszeichen gesetzt um zu verdeutlichen was der sogenannte linke Mainstream damit aussagen möchte, wie aber die korrekte Bezeichnung wirklich dafür lauten würde.

«Wenn einige vom "Kapitalismus" reden, meinen sie sicherlich den WIRTSCHAFTSliberalismus und nicht die vollkommene Notwendigkeit, auf jede Form des Privateigentums zu verzichten.»

Warum sollte es notwendig sein, auf jede Form des Privateigentums zu verzichten? Wer etwas harterarbeitet hat besitz das recht sich etwas zu leisten, also das Recht auf Privatbesitz/Eigentum. Das ist ein ganz natürlicher Vorgang. Wohingegen zum Beispiel Steuern unnatürlich sowie gleichzusetzen sind mit schwerer räuberischer Erpressung sind. Niemand soll gezwungen werden irgendetwas zu bezahlen das er nicht für sinnvoll hält nur um Sozialschmarotzer zu finanzieren. Alles muss auf freiwilliger Basis basieren. Jede Art von Zwang und Freiheitseinschränkung ist absolut abzulehnen. Wenn jemand nichts besitzen möchte dann ist das seine Entscheidung. Er sollte aber niemanden seine Denkweise aufzwingen. In einer freien Gesellschaft (nicht zur verwechseln mit der pervertierten Vorstellung einer «Offenen Gesellschaft eines George Soros) basiert alles auf freiwilliger Basis. Jeder kann Versicherungen/Dienstleistungen nach seinen Bedürfnissen abschliessen und keiner wird zu irgendetwas gezwungen im Gegensatz zu heute wo Krankenkassa und andere Dinge vom Staat als obligatorisch diktiert werden. Wenn einer nicht so leben will kann er ja immer noch einen eigenen Staat gründen und so leben wie er möchte. Es wird ihm niemand daran hindern. Jeder kann selbst entscheiden wo und wie er leben will. Ob gut oder schlecht, muss jeder selbst wissen.

«Aber wie stellst du dir diese ideologische Gesellschaft mit dem freien Markt ohne "Korporatisten" vor?»

Individuellen und selbstbestimmten freien Handel. Also ein System ohne Zwang und Kollektivismus. Das bessere Produkt gewinnt und die vielen Unternehmen befinden sich im ständigen Wettbewerb ohne Monopole, dafür positive Konkurrenz, die anspornt das beste Produkt auf den markt zu bringen. Genügend Auswahl für alle und keine künstlich erzeugte Knappheit wie im Sozialismus.

«Wer oder was sind für dich die Korporatisten? Unternehmen etwa?»

Mit Korporatisten sind diejenigen gemeint die in linken Kreisen gerne als «Grosskapitalisten» bezeichnet werden wie zum Beispiel der politisch sehr einflussreiche/mächtige Oligarch Rockefeller. Ohne den Korporatismus wäre der nie so einflussreich und mächtig geworden. Er hätte dann kein vom Staat gebilligtes Monopol aufbauen können und sich stattdessen mit echter Konkurrenz messen müssen.

"Man erlebt heutzutage, wie Unternehmen von größeren aufgekauft werden, um noch wettbewerbsfähiger zu sein, bzw. auch Wettbewerber durch deren Aufkauf einfach zu entfernen."

Der Staat ist das grösste Monopol bzw. hat das grösste inne. Echten Wettbewerb kann es also nie geben solange der Staat alles reguliert und kontrolliert. Es werden nur die Unternehmen/Grosskonzerne die unter Kontrolle der Korporatisten die wieder eng verbunden mit dem Staat sind/ihn kontrollieren von diesem Betrugssystem (FED-Geld/Zentralbanken) profitieren.

«Wie willst du soetwas verhindern, wenn du der Wirtschaft (weiterhin) die Macht übergeben willst?»

Ich möchte nicht der «Wirtschaft» die Macht übergeben, sondern das korrupte korporatistische System beseitigt haben. Das geht nur in einer Welt die frei und selbst bestimmt ist und nicht von wenigen kontrolliert/manipuliert zu ihren Gunsten wird.

«Noch strenger als heute regulieren (was eh nichts bringt?) und jeden Einzelnen überwachen, dass er auch tatsächlich mit niemandem kooperiert bzw. kartelliert?»

Genau das bringt nichts, weil durch strengere Regulierung die Korporatisten profitieren, weil damit echte Konkurrenz vernichtet wird. Reguliert werden immer nur kleine mittelständische Unternehmen während sich die grossen Riesenkonzerne alles herausnehmen dürfen. In einem freien Markt wird jedes Unternehmen gezwungen sein die beste Qualität anzubieten, weil sonst die Kunden ausbleiben. Monopole werden sich nicht bilden, schliesslich kann dich niemand zwingen bei dem oder jenen zu kaufen, was heute faktisch nicht der Fall ist, weil es zu wenig Konkurrenz gibt und grosse Konzerne wie zum Beispiel Microsoft ein Monopol bilden und andere Emporkömmlinge mit Aggressivität bekämpfen....

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kittian
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Moderator [862]

@Слава+Росси́я:

Chicagoer Schule in seiner Hardcoreversion, ich sag es ja. Da muss ich nicht mehr zu sagen außer, dass ich der Meinung bin, dass aus der neoklassischen Wirtschaftstheorie eine weltfremde Ideologie hervorgegangen ist. Ich kenne die ganzen Ansichten der Libertären, aber ein Wirtschaftsraum voller Einzelpersonen wird am Ende wieder in Höhlen leben, weil Gemeinschaftsgüter nicht im optimalen Umfang bereitgestellt werden können und Trittbrettfahrertum alles boykottiert. Dass in unserem staatlichen System einiges nicht funktioniert hat meiner Meinung nach seine Ursache in einer erneuten Klassenbildung mit einer politischen Kaste obenauf. Wie in Orwells "Animal Farm" sind es diesmal nicht die Kommunisten, sondern die supertollen Demokraten. Wichtiger wäre mir, dass Machtmissbrauch verhindert wird, denn "unsere" Politiker haben gewiss einen edlen Auftrag, aber zu diesem verpflichtet sie keiner mit dem notwendigen Nachdruck. Das Volk hat keine Macht (mehr), auf die Politik einzuwirken und notwendige Veränderungen herbeizuführen oder zu begünstigen.

Die libertäre Traumwelt kann ich mir leider in der Realität nicht vorstellen. Es gibt ja auf Youtube so einige Anhänger dieser Religion wie auch ein Oliver Janich. Ich glaube, er hat auf den Philippinen sogar schonmal etwas ausprobiert, was ordentlich gescheitert ist. Immer dieses Staat=Böse ist nichts, woran ich mich anschließen kann. Man sollte schon wissen, aus welcher Grundordnung soein Staat eigentlich entstanden ist und dass es neben der Aristokratie auch schon auf kommunaler Ebene gewisse Gemeinschaftformen gab. Die Allmacht der Wirtschaftstätigkeit ist nichts, was ich befürworten kann und ebensowenig einen Nachtwächterstaat, der nur noch dazu da ist, um Transaktionen abzusichern.
Aber gut, in abgelegenen Landstrichen ohne irgendeine Infrastruktur ist man natürlich auf sich allein gestellt.
Wie würdest du deine neue "Ordnung" denn hier einführen, die ich eher als Anarchie bezeichnen würde?

Übrigens...das Wort "Marktversagen" sagt nicht nichts? Libertäre hören das äußerst ungern und ich hatte auch mal soeinen Kommilitonen, der sich meiner Meinung nach in bloßen lückenhafte Theorien mit vielen Grundannahmen derart verrant hat, dass er sie für die einzige Wahrheit hielt und daran wie an eine Religion glaubte.

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Слава Росси́я
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Mitglied [1929]

@kittian: «Ich glaube, er hat auf den Philippinen sogar schonmal etwas ausprobiert, was ordentlich gescheitert ist.»

Nein, das Projekt von Janich ist so viel ich weiss nicht gescheitert.

«Man sollte schon wissen, aus welcher Grundordnung soein Staat eigentlich entstanden ist und dass es neben der Aristokratie auch schon auf kommunaler Ebene gewisse Gemeinschaftformen gab.»

Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Die offizielle Geschichte über die Entstehung von Staaten ist ein Mär der Kabale die die Deutungshoheit über unliebsame Themen beansprucht um diese zu unterdrücken.

«Übrigens...das Wort "Marktversagen" sagt nicht nichts?»

Wo es keinen freien Markt gibt kann er also nicht versagen. Was ich damit sagen möchte ist das man nicht von einem «Markversagen» reden kann, wenn der nicht einmal sich frei entfalten kann. Wir können erst dann darüber reden, wenn es so etwas wie einen freien Markt gibt. Solange es den nicht in der Form wie ich ihn beschrieben habe gibt, kann er nicht versagen.

«Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer.» - Friedrich Wilhelm Nietzsche

«Irgendwo gibt es noch Völker und Herden, doch nicht bei uns, meine Brüder: da gibt es Staaten. Staat? Was ist das?
Wohlan! Jetzt tut mir die Ohren auf, denn jetzt sage ich euch mein Wort vom Tode der Völker. Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.« Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe über sie hin: also dienten sie dem Leben.
Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für viele und heißen sie Staat: sie hängen ein Schwert und hundert Begierden über sie hin. Wo es noch Volk gibt, da versteht es den Staat nicht und haßt ihn als bösen Blick und Sünde an Sitten und Rechten. Dieses Zeichen gebe ich euch: jedes Volk spricht seine Zunge des Guten und Bösen: die versteht der Nachbar nicht. Seine Sprache erfand es sich in Sitten und Rechten. Aber der Staat lügt in allen Zungen der Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s.
Falsch ist alles an ihm; mit gestohlenen Zähnen beißt er, der Bissige. Falsch sind selbst seine Eingeweide. Sprachverwirrung des Guten und Bösen: dieses Zeichen gebe ich euch als Zeichen des Staates.
Wahrlich, den Willen zum Tode deutet dieses Zeichen! Wahrlich, es winkt den Predigern des Todes! Viel zu viele werden geboren: für die Überflüssigen ward der Staat erfunden! Staat nenne ich’s, wo alle Gifttrinker sind, Gute und Schlimme: Staat, wo alle sich selber verlieren, Gute und Schlimme: Staat, wo der langsame Selbstmord aller – »das Leben« heißt.»

Friedrich Nietzsche in „Also sprach Zarathustra“

Wer den Feind nicht (er)kennt, kann ihm auch nicht entkommen.

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kittian
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Moderator [862]

@Слава+Росси́я:

Irgendwie klingen die Vorstellung der Libertären für mich immer nach sehr verkopften Träumen, für die es keine realistische Entsprechung gibt. Wann und wo hat sich auf der Welt denn gezeigt, dass diese Vision realistisch und zielführend ist? Wie stellst du dir soeine "Gemeinschaft" überhaupt vor? Ja gut, früher gab es mal Dörfer, in denen es Menschen gab, die ihren Beruf alleine ausgeübt haben (Schmied, Müller, Bäcker,...). Sollen wir jetzt wieder Landwirtschaft mit dem Ochsenpflug betreiben, weil es keine Unternehmen geben darf, ohne die wohl keine größeren Maschinen hergestellt und konzipiert werden können? Andererseits könnte diese Idee auch darin bestehen, dass wir nur noch miteinander reden, um uns provisionsbasiert irgendwelche Güter anzudrehen? Der Fehler ist für mich ganz allein die Überhöhung oder gar Glorifizierung der Geschäftigkeit. Für mich persönlich ist sie nur Mittel zum Zweck und sollte so wenig Aufwand und Ressourcen wie möglich benötigen.

Was Friedrich Nietzsche sagt ist mir egal. Hatte er einen besseren Vorschlag? Außerdem waren es andere Zeiten und eine Adelsschicht hatte das sagen, die von Geburt an "wertvoller" als die übrigen Menschen und eben auch eigennützig innerhalb ihres Kreises war. Manche hängen sich einfach zu sehr an Begrifflichkeiten auf und wollen dann aus Prinzip etwas umgehen, sei es auch noch so richtig, weil es einfach nicht existieren darf. Irgendwo gibt es da wieder Parallelen zu den Linken. Libertäre und Wirtschaftsliberale geben sich in diesen Tagen sehr oberschlau und erhaben. Fehler haben ja nur die andere (völlig undifferenziert unter "Sozialisten" zusammengefasst, woran man einen Libertären auch erkennt) gemacht. Allerdings leider wir gegenwärtig und seit ein paar Jahrzehnten schon stärker darunter, als einige dies wahrhaben wollen und höchstens ein paar weltfremde Professoren spinnen sich ihre Modellwelten zusammen.

Fangen wir mal mit dem Schienen-, Straßen-, Trinkwasser- und Stromnetz an. Wer kümmert sich in deiner WIRKLICH freien Marktwirtschaft eigentlich darum?

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Слава Росси́я
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Mitglied [1929]

@kittian: «Sollen wir jetzt wieder Landwirtschaft mit dem Ochsenpflug betreiben, weil es keine Unternehmen geben darf, ohne die wohl keine größeren Maschinen hergestellt und konzipiert werden können?»

Wieso sollte es keine Unternehmen mehr geben? Was ist den das für eine komische Vorstellung. Man merkt du hast dich nicht wirklich mit dem Libertarismus auseinandergesetzt. Bevor du dich nicht mit dem Thema ausgiebig beschäftigt hast bringt diese Diskussion überhaupt nichts.

«Fangen wir mal mit dem Schienen-, Straßen-, Trinkwasser- und Stromnetz an. Wer kümmert sich in deiner WIRKLICH freien Marktwirtschaft eigentlich darum?»

Ich hatte bereits ausführlich beschrieben wie das funktionieren würde:

«Das bessere Produkt gewinnt und die vielen Unternehmen befinden sich im ständigen Wettbewerb ohne Monopole, dafür positive Konkurrenz, die anspornt das beste Produkt auf den Markt zu bringen.»

Das heisst private Unternehmen die nicht abhängig von irgendwelchen Staaten sind kümmern sich um den Aufbau von Schienen-, Straßen-, Trinkwasser- und Stromnetzen. Wenn du mehr darüber wissen willst dann lies dir libertäre Bücher durch und wenn nicht dann lass es sein.

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Слава Росси́я
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Mitglied [1929]

@kittian: "Außerdem waren es andere Zeiten und eine Adelsschicht hatte das sagen, die von Geburt an "wertvoller" als die übrigen Menschen und eben auch eigennützig innerhalb ihres Kreises war."

Übrigens an Coudenhove-Kalergi kann man am besten sehen wie degeneriert dieser ach so "wertvolle" Adel (Inzuchtbrut triffts wohl besser) wirklich wahr und heute immer noch ist.

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Per Russia! Fanculo (Morte) Regìme degli' Stati Uniti d'America, Regìme del Regno Unito Britannico, OTAN e Regìme d'Ucraina! Per Chiesa Ortodossa Russa - Patriarcato di Mosca! Fanculo (Morte) Regìme di Città del Vaticano, Regìme di Chiesa Anglicana e Regìme di Chiesa Ortodossa Ucraina - Patriarcato di Kiev! Per India! Fanculo (Morte) Regìme d'Pakistan - Per Cina! Fanculo (Morte) Regìme d'Giappone - Per Palestina e OLP! Fanculo (Morte) Sionismo e Regìme d'Israele! Per Iran! Fanculo (Morte) Wahhabismo e Regìme dell'Arabia Saudita!

kittian
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Moderator [862]

@Слава+Росси́я:

"Das heisst private Unternehmen die nicht abhängig von irgendwelchen Staaten sind kümmern sich um den Aufbau von Schienen-, Straßen-, Trinkwasser- und Stromnetzen. Wenn du mehr darüber wissen willst dann lies dir libertäre Bücher durch und wenn nicht dann lass es sein."

Ich lass es lieber sein. Ich sehe schließlich schon jetzt, wohin soetwas führt, insbesondere auch beim Trinkwassernetz.

«Das bessere Produkt gewinnt und die vielen Unternehmen befinden sich im ständigen Wettbewerb ohne Monopole, dafür positive Konkurrenz, die anspornt das beste Produkt auf den Markt zu bringen.»

Das ist für mich nur ein Beispiel von verkopfter Fantasterei aus dem Elfenbeinturm. Anders kann ich da leider nicht empfinden, wenn mir jemand soetwas erzählt, also warum soll ich begeistert irgendwelche Bücher lesen. Jeder, der vom Libertarismus spricht, kommt für mich weltfremd rüber und daran wird sich nach all der Zeit auch nichts ändern.

"Wieso sollte es keine Unternehmen mehr geben? Was ist den das für eine komische Vorstellung."

Genau, und wo ist dann die Grenze des Unternehmens? Hast du schonmal etwas von "Markteintrittskosten" und deren Irreversibilitätsgrad gehört? Manchmal hilft auch ein grundlegendes Verständnis dieser ganzen Wirtschaftstheorien und welche Interessengruppen beteiligt sind.

"Man merkt du hast dich nicht wirklich mit dem Libertarismus auseinandergesetzt. Bevor du dich nicht mit dem Thema ausgiebig beschäftigt hast bringt diese Diskussion überhaupt nichts."

Auch sonst bringt diese Diskussion nichts, weil niemand eine Gesellschaftsform durchsetzen oder sonst wie schaffen könnte, in der die Dinge funktionieren, die sich eh keiner vorstellen kann. Vielleicht hättest du da in den englischsprachigen Ländern mehr Glück, aber im eurasischen Raum wird nicht viel zu machen sein.

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Слава Росси́я
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Mitglied [1929]

"Vielleicht hättest du da in den englischsprachigen Ländern mehr Glück, aber im eurasischen Raum wird nicht viel zu machen sein."

Ich denke nicht das ich in den englischsprachigen Ländern mehr Glück hätte. In diesen staatshörigen linksverseuchten Gesellschaften lässt sich auch nichts mehr machen solange der sich immer weiter ausbreitende orwellische Staat nicht von selbst zusammenbricht was ohnehin geschehen wird wenn sich die USA noch weiter ausbreiten sollte bzw. der astronomische Schuldenberg den sich der zu tiefst korrupte militaristische Staat angehäuft hat überdreht. Besser wird es aber erst wenn die Pläne der Kabale also die sogenannte neue Weltordnung gestoppt wird. Dazu wird es leider nicht kommen, weil die Mehrheit nach wie vor anspruchslos und unmündig bleiben will. Die Schafe werden nie aus ihrem Schlaf aufwachen. Dafür sorgt die Sklavenhypnose von ARD, ZDF und Co. schon.

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kittian
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Moderator [862]

@Слава+Росси́я:

Du hast nunmal andere Vorstellungen von der "perfekten Regierungsform". Es gibt eben auch diese Menschen, die einen Sozialstaat für ganz schlimm kommunistisch halten und so ist man in den USA auch drauf. Den Amis liegt aber ein völlig anderer Gründungsmythos zugrunde und als Volk haben die Einwandereramis nicht so wie wir gelebt. Wir gehen hier aber aus Völkergemeinschaften hervor und nicht aus Einzelkämpfern. Niemand will sich in erster Linie versklaven lassen, wenn er für einige Bereiche des Lebens eine institutionelle Lösung wünscht. Hier könnte ich auch sagen, dass wir eine perfekte Gesellschaftsform erreicht hätten, wenn jeder seinen Teil beiträgt, um an etwas Großem zu arbeiten. So wie du von dem "wirklich" freien Markt träumst, müsste dann ein Verständnis von Effizienzbereitschaft und Tugenden zurückkehren.
Nicht jede Wirtschaftsbranche wird sich außerdem für einen "wirklich" freien Markt eignen, wie ich es schon andeuten wollte. Für manches muss es einfach eine gemeinschaftliche Lösung irgendeiner Form geben. Soetwas wird es in naher Zukunft wohl auch nicht geben, aber immerhin kann ich mir soetwas vorstellen. Man kann die Lasten verteilen (nach welchem Modell auch immer) und profitiert außerdem von Synergieeffekten, die nochmals auf alle verteilt werden können. In unserer heutigen Gesellschaft klappt dies wegen Marktversagen aufgrund von Konzentration zwar nicht wirklich, aber was willst du jetzt eigentlich dagegen tun?

Eigentlich bringt es hier nichts und ich diskutiere über soetwas auch schon lange nicht mehr. Ich lass die oft narzistisch wirkenden Libertären einfach reden und in ihrer Modellwelt weiter herumfantasieren. Sollte es nach einem Krieg wieder zu einem Interregnum kommen und tatsächlich mal wieder jeder alleine zusehen muss, wäre der Idealzustand wohl eingetreten. Danach kann jede Macht von außen kommen und den zerstrittenen Haufen unterwerfen, der einfach keine Einheit bildet, die sich ihr entgegenstellen könnte.

Ich kenne mich mit dem ganzen wissenschaftlichen Betrieb aus und erlebe die Menschen, die gewisse Theorien falsch verdauen. Die meisten Professoren spinnen total neurotisch in ihrer Fantasiewelt herum.

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Слава Росси́я
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Mitglied [1929]

@kittian: "Du hast nunmal andere Vorstellungen von der "perfekten Regierungsform".

Ich halte alle Regierungsformen für nicht perfekt, deshalb liegt mir eine Vorstellung über eine perfekte Regierungsform fern. Ich lehne Herrschaft die auf Zwang basiert ab.

"Es gibt eben auch diese Menschen, die einen Sozialstaat für ganz schlimm kommunistisch halten und so ist man in den USA auch drauf."

Wenn das die Mehrheit wäre dann würde sie nicht von Essensmarken leben und Obamacare entschieden ablehnen.

"Hier könnte ich auch sagen, dass wir eine perfekte Gesellschaftsform erreicht hätten, wenn jeder seinen Teil beiträgt, um an etwas Großem zu arbeiten."

Wenn das alle so sehen würden bzw. so eine Gesellschaftsform nicht auf Zwang basiert dann soll es so sein. Einzelne die das nicht so sehen sollten dennoch akzeptiert werden. Libertäre akzeptieren auch das es Menschen gibt die sich einen Staat wünschen bzw. sich von einer kleinen Clique beherrschen lassen wollen.

"Die meisten Professoren spinnen total neurotisch in ihrer Fantasiewelt herum."

Das wundert mich nicht. Die meisten sind ja auch linke alt68er.

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kittian
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Moderator [862]

@Слава+Росси́я:

Menschen, die sich einen Staat wünschen, haben nicht gleich masochistische Züge. Naja, diese Denkweisen wirken auf mich leider neurotisch und ich finde es lustig, wie sich eine deutsche libertäre Partei als Partei der VERNUNFT bezeichnen kann. Es gibt einfach kein gelungenes Beispiel für eine lebensfährige Industriegesellschaft ohne Staat. Vielleicht wollen einige Professoren die Realität gerne der unvollständigen Modellwelt anpassen, damit sie an ihrem Unverständnis nichts beheben müssen. Wenn ich mir einige Äußerungen auch aus der Österreichischen Schule von diesem van Hayek durchlesen, muss er auch wohl ein paranoider Mensch gewesen sein.
Ich hatte auch Soziprofs, aber eben auch besonders einen Liberalen, der sich auch für superschlau hält und alles mit seinen Theorien erklärt und sich überall im Recht sieht. Wenn irgendwo etwas nicht passt, wird mit irgendeiner Annahme einfach eine Kurve im Modell verschoben und dann passts wieder, das ist Makroökonomik. Wenn man irgendetwas nicht erklären kann, dann ist die Gesellschaft schuld und dann muss man sie eben den Modellen anpassen. Sind die Annahmen des Homo Oeconomicus unzulänglich, muss man die Menschen eben passend dazu machen und ihnen beispielsweise den Altruismus aberziehen, der dieser sich so schlecht in den Modellen abbilden lässt und das dann kacka ist.

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Слава Росси́я
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Mitglied [1929]

«Menschen, die sich einen Staat wünschen, haben nicht gleich masochistische Züge.»

Da bin ich entschieden anderer Meinung.

«Es gibt einfach kein gelungenes Beispiel für eine lebensfährige Industriegesellschaft ohne Staat.»

Muss es das? Es gab auch kein gelungenes Beispiel für einen Computer bevor man ihn entwickelte.

«Wenn ich mir einige Äußerungen auch aus der Österreichischen Schule von diesem van Hayek durchlesen, muss er auch wohl ein paranoider Mensch gewesen sein.»

Von welchen Äusserungen sprichst du? Wenn jemand der sich abseits der Mehrheitsmeinung andere als Paranoid bezeichnet dann ist er nicht besser als die ganzen angepassten Mehrheitler die andere die nicht nach ihrem konformistischen Denken gehen als «Verschwörungstheoretiker» verunglimpfen.

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kittian
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Moderator [862]

@Слава+Росси́я:

Es ist doch egal und ich kann mir die ganze Diskussion sparen. Nicht nur in Deutschland wünscht sich die "Volksseele" eine gewisse Form des Sozialstaates. Gegen den Libertarismus muss ich garnicht groß argumentieren, denn er wird hierzulande ganz einfach auf keinen fruchtbaren Boden stoßen und das verspreche ich dir! Die ganze Bewegung gibt es auch schon länger und begeistert höchtens ein paar weltfremde Akademiker und dabei wird es auch bleiben. Immer mal wieder werden irgendwelche Leute etwas davon übernehmen, das sich toll anhört, aber nie wirklich "verinnerlichen" und verkörpern. Andere Gruppen aus der kleinen Oberschicht sind aufgrund ihrer soliden Finanzlage auf kein Sozialsystem angewiesen und lehnen dieses aus einzelwirtschaftlichem Kalkül ab, wobei denen alles weitere eigentlich egal ist und ebenfalls keine wirkliche Identifikation mit den Inhalten eintritt. Du kannst aber gerne weiterhin glauben dass ich jemand bin, der sich gerne auspressen und auf den Popo hauen lässt und allein deshalb eine staatliche Ordnung befürwortet.

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Слава Росси́я
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Mitglied [1929]

«Du kannst aber gerne weiterhin glauben dass ich jemand bin, der sich gerne auspressen und auf den Popo hauen lässt und allein deshalb eine staatliche Ordnung befürwortet.»

Nein, das glaube ich nicht. Kann sein das du unter staatliche Ordnung etwas anderes verstehst, dennoch musst zu zugeben wohin diese «Ordnung» geführt hat. Freiheit sieht anders aus.

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kittian
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Moderator [862]

@Слава+Росси́я:
Ja du hast Recht, ich verstehe unter einer staatlichen Ordnung etwas anderes als ein Libertärer.

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Слава Росси́я
★★★★★

Mitglied [1929]

@kittian: Ok, dann können wir jetzt gerne über deine Vorstellungen von einer für dich richtigen "staatlichen Ordnung" reden. Die würden mich echt interessieren.

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General

">@Слава+Росси́я:

Ich muss dir Recht geben. Staaten haben bisher nur zu Unheil geführt und Millionen Toten auf der ganzen Welt. Dieses System hat voll versagt aber viele wollen sich das nicht eingestehen, weil sie zu sehr an Traditionen hängen und ihren Horizont nicht erweitern wollen.

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EssigimAuge
★★★

Mitglied [196]

Ja General wir wissen jetzt das du Rechts bist das musst du nicht mit noch einen Thread beweisen.

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Ich bin nur verantwortlich für das was ich sage Nicht für das was du Verstehst. Кто переводил глупо

General
Mitglied [1]

@EssigimAuge: Und du bist ein Linksgrünversiffter Gutmensch!

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kittian
★★★★

Moderator [862]

@Слава+Росси́я:

Könnten wir theoretisch und ich habe auch hier und da etwas von dem angedeutet, was ich mir von einem idealen Staat verspreche, aber ich betrachte es nur als lächerliche Zeit- und Energieverschwendung. Was nützt es mir, wenn ich von etwas herumfantasiere, was nicht ist und auch von "oben" niemals gestattet würde? Ich habe diese Zeit längst hinter mir und werde an soetwas echt müde. Ich habe auch nie ernsthaft überlegt, mich in der Politik zu engagieren und habe einfach keine Freude am Diskurs. Auch komme ich mir oft blöd vor, wenn ich als kleiner Pupsbürger über Weltpolitik rede. Ich befürworte zwar eine gewisse Ordnung, aber mein Lebensmittelpunkt ist von gewissen Diskussionen weiter abgerückt. Über technokratische Wirtschaftstheorie habe ich irgendwie keine Lust mehr zu reden fürs erste. Das ganze Leben ist verkopft genug und ich muss irgendwo auch mal das "wahre" Leben wiederentdecken. Was ich geschrieben habe und dass ich den Libertarismus für verkopfte Spinnerei ohne Bezug zu unserer Volksseele halte, bleibt aber meine Grundaussage.

@General:

Das klingt wieder sehr panisch-libertär. Oberflächlicher kann man die Ursachen für Menschentötungen nicht benennen. Staaten waren meiner Meinung nach eher ein Werkzeug und keine Strippenzieher. Dann doch lieber Anarchie, nicht wahr? Aber nein, niemand wird in der libertären Gesellschaft dem anderen Schaden zufügen und jeder wird ganz zuverlässig den Grundannahmen dieser Modellwelt entsprechen. Ganz gewiss... Achja, und ganz gewiss will jeder so leben oder kann sich überhaupt ein reales Szenario darunter vorstellen.

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LOL

LOL

VWL Student gegen Halbwissen aus dem Internet

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Слава Росси́я
★★★★★

Mitglied [1929]

@LOL: Woher willst du wissen das es "Halbwissen aus dem Internet" ist.

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Слава Росси́я
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Mitglied [1929]

@General: Wenigstens einer der es verstanden hat.

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