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General

Die radikale Anpassung an den Mainstream lähmt Staat und Gesellschaft

In Deutschland orientieren sich Staat und Gesellschaft immer mehr nach dem Mainstream ohne eigene Meinungen zu vertreten oder selbst kreative Vorschläge zu verbreiten. Alles muss in Deutschland konform mit dem Mainstream gehen. Durch diese geistige Gleichschaltung zerfallen Staat und Gesellschaft und die Konflikte werden zwangsläufig größer. Das hat man z.b. im Bundestag bei der Flüchtlingspolitik gesehen. Die Flüchtlingspolitik ist aber nur ein Beispiel unter vielen. Die gesamte deutsche Kultur ist heute zersetzt durch kulturellen Marxismus. Die Deutschen sind keine Freigeister mehr wie ihre Vorfahren und man hat ihnen den Militarismus herausgezüchtet. Wenn nicht irgendwann einmal jemand mutig ist und die Wahrheit in diesem Land ausspricht , wird das deutsche Volk durch diese Politik biologisch ausgerottet .

Es gibt einfach zu wenige Menschen in diesem Land, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlen. Alles was in Staat und Gesellschaft passiert, orientiert sich nur nach persönlichem Nutzen, den eine Person hat. Ein Gemeinschaftsgefühl gibt es nicht mehr. Dieser dekadente Lebensstil wird zur totalen Vernichtung der Deutschen führen. [Melden]


Kommentare (4)

Слава Росси́я
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Moderator [3242]

"Die gesamte deutsche Kultur ist heute zersetzt durch kulturellen Marxismus."

Der Kulturmarxismus hat die deutsche Kultur faktisch ausgelöscht. Die Zeit der Dichter und Denker wurde dank Frankfurter Schule/68 beendet. Davor gab es sie allerdings auch schon nicht mehr. Allen Übels beginnt mit der Etablierung der sogenannten Weimarer Republik. Das war eigentlich das Ende des Deutschlandes, das wir kannten und an dem laut einigen die Welt genesen sollte.

"Deutschen sind keine Freigeister mehr wie ihre Vorfahren und man hat ihnen den Militarismus herausgezüchtet."

Freigeister gibt es hierzulande praktisch keine mehr. Das mit dem Militarismus sehe ich zwiespältig, der hat doch erst zum Zerfall des Deutschtums geführt. Man hätte nie in den Ersten Weltkrieg eintreten sollen. Das und der anschliessende Zusammenbruch führte zum Untergang der alten Ordnung. Heute macht man schon wieder den gleichen Fehler in dem man wieder militaristisch, dieses Mal sogar offiziell für eine andere Macht agiert. Das kann und wird nicht gut ausgehen. Man sah ja schon an der Zerstörung Jugoslawiens, an dem das rot-grüne-Regime teilnahm wie destruktiv und zerstörerisch die Remilitarisierung der BRD auf weite Teile Europas gewirkt hatte. Natürlich sollte man sich auf die positiven Tugenden zurückbesinnen. Die gab es sicherlich auch beim Militär. Ideologien aber, die darauf abzielen imperialistisch/feindselig gegen europäische Nachbarn zu agieren führen letztendlich zum eigenen Untergang, bringen dem eigenen sowie den Nachbarvölkern nur leid und elend. Eines der wesentlichen Elemente die zu derartigen Leid geführt hat war die Obrigkeitshörigkeit. Genau die ist es auch, die das heutige Leid verursacht. Man hat nichts aus diesem Fehler gelernt.

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https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2019/05/10.5.19-Strafanzeige.gegen_.Bundeskanzlerin-Dr.-Merkel-zugleich-zu-den-wahren-Ursachen-und-historischen-Hintergründen-der-Flüchtlingswellen.pdf

General

@Слава+Росси́я: Die Deutschen hatten zumindest im 2. Weltkrieg keine andere Wahl als ihre Feinde anzugreifen. Der Krieg wurde ihnen durch Großbritannien und Polen aufgezwungen. Wie das im 1. Weltkrieg war, weiß ich nicht.

Auch wird uns heute durch Geschichtslügen die alleinige Schuld am Ausbruch des 2. Weltkriegs gegeben.

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Слава Росси́я
★★★★★

Moderator [3242]

@General: Man hätte sich nicht von Polen und Britannien in den Krieg hineinziehen lassen sollen. Klar ist das leichter gesagt als getan. Und wenn es doch nicht vermeidbar gewesen wäre dann hätte man immer noch präventiv gegen diese zwei Staaten vorgehen können. Leider stand in Mein Kampf auch etwas von Lebensraum im Osten. Wenn man es genau nimmt, muss man sagen, dass es ihnen wichtiger war gen Osten zu ziehen als gegen England, dass laut Hitler ursprünglich ein Partner hätte sein sollen. Wie gesagt, die Probleme fingen eigentlich mit dem Ersten Weltkrieg an. Die Ermordung des österreichischen Thronfolgers und das anschliessende Ultimatum, dass kein souveränes Land hingenommen hätte, führte zu dem Ergebnis, das die "alte Ordnung" endgültig gestürzt und die "Kriegsschuld" allein den Deutschen und Österreichern sowie ihren Verbündeten aufgebürdet wurde. Ebenso wie das Ultimatum für Serbien nicht annehmbar war, sind eigentlich die Diktate von Versailles, Saint-Germain, Trianon, Neuilly-sur-Seine ebenfalls für die Mittelmächte nicht annehmbar und wären wahrscheinlich auch nie angenommen worden, wenn die Verhandlungen nicht von Verrätern geführt worden wären. Allen voran Matthias Erzberger, der als Minister (ohne Portefeuille), plötzlich als Gesandter nach Paris-Compiègne geschickt wurde um der totalen Kapitulation Deutschlands am 9.11.1918 zuzustimmen, dem Tag des plötzlichen Aufruhrs und Putsches ("Novemberrevolution") in Berlin, das war der Tag an dem Kaiser Wilhelm zum Rücktritt durch Max von Baden gezwungen wurde und die "Republik" gleich zwei Mal, einmal durch Philipp Scheidemann und einmal unter Karl Liebknecht, ganz im Sinne von Woodrow Wilson, der als Voraussetzung für einen Waffenstillstand die Abdankung des Kaisers gefordert hatte, ausgerufen wurde. Tatsächlich hätte man bevor die USA in den Krieg miteintrat diesen gewonnen. Anfang war die Stimmung in den USA sogar prodeutsch bevor sich das ganze um hundertachtziggrad drehte. Wer oder was die Amerikaner zum Kriegseintritt bewog kann jeder selbst recherchieren. Fakt ist den Ersten Weltkrieg haben nicht nur die Mittelmächte, sondern auch das Zarenreich verloren. Vier grosse Imperien (Deutsches Kaiserreich, Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und das Russische Kaiserreich) gingen unter. Europa wurde komplett neugeordnet. Selbst der vermeintliche Kriegsgewinner, das Königreich Italien profitierte nicht wirklich davon, spätestens ab der Weltwirtschaftskrise gings bergab, deshalb gelang ja auch der kometenhafte Aufstieg von Mussolini und später dann von Hitler. Es brauchte schliesslich einen endgültigen Sieg um Deutschland als Macht in Europa bis heute klein zu halten. Dieses Ziel wurde wie man heute sieht auch erreicht.

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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von DerechteGeneral am 12.03.2019, 00:44 Uhr.

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