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Die amerikanische Verfassung hat ein höheres Gewicht

Der zweite Verfassungszusatz der US - Amerikanischen Verfassung hat auf jedenfall ein höheres Gewicht als Straftaten , die von einzelnen begangen werden. Selbst wenn es jedes Jahr einen Amoklauf gibt, rechtfertigt das immer noch nicht das Waffenrecht einzuschränken oder abzuschaffen. Hier wird einfach von einigen Politikern und Medien nach jedem Amoklauf eine hysterische Stimmung erzeugt mit dem Ziel den Bürgern Angst einzujagen.

Es gibt einen guten Grund, weshalb die amerikanischen Verfassungsväter das Recht auf Waffen in die Verfassung aufgenommen haben. Dieser Grund wird von der Anti - Waffen - Lobby bei den Demokraten aus Angst nicht öffentlich thematisiert. Auch deutsche Medien klären die Bürger nie darüber auf, weshalb die Verfassungsväter das Recht auf Waffen in die Verfassung aufgenommen haben.

Das ganze Thema wird von den Kommunisten nur auf Amokläufe reduziert und diese Art finde ich sehr primitiv. Die westliche Journaille mit ihren großen Medienkonzernen ist mittlerweile ein Futtertrog für die Schweine geworden.

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Kommentare (13)

Altaïr
★★

Mitglied [45]

Ein Staat, der seinen Bürgern den Erwerb von Faustfeuerwaffen (Pistolen & Revolvern) verbietet bzw. stark einschränkt, sollte bekämpft werden - hier ist der Bürger nämlich nicht frei. Steht die Freiheit der eigenen Staatsbürger nicht an allererster Stelle?!
Bedauerlich, dass uns unsere verkrüppelte, sogenannte "Verfassung" kein Recht auf Waffen garantiert und zusichert. Die BRD (EU) ist ein Witz und zu genau 100% zu verachten!
Die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika hat schon in gewisser Weise echt Vorbildcharakter, da sie weitgehende Freiheit der US-Bürger garantiert.
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Rock Me Amadeus

Katharina
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Mitglied [431]

@Altaïr: Was, wieso denn nur solch Kleinkaliber-Kinderwaffen??? Also ich bevorzuge Langstreckengewehre mit zielgenauer Durchschusskraft... aus der Distanz vermeidet man unschöne Spritzer!
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S.O.A.B.

Altaïr
★★

Mitglied [45]

@Katharina:

Mir persönlich ist es ja egal, ob sich jetzt jemand ne 9 mm Glock oder gleich ne Kalaschnikow kaufen möchte, aber Letzteres muss halt nicht unbedingt sein. Ich meine, Kriegswaffen sind schon ne andere Hausnummer als Sportwaffen. Ein verfassungsmäßiges Recht auf Kriegswaffen? Naja, entweder ganz oder gar nicht, ne? ;-)
Mir geht es aber eher um ein Recht auf Pistolen und Revolver zur evtl. Selbstverteidigung - dafür benötige ich i.d.R. kein M16, es sei denn, die Mafia ist hinter mir her.
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Rock Me Amadeus

lukas
★★★★★

Mitglied [1841]

lukas
★★★★★

Mitglied [1841]

Eine Verfassung wie die amerikanische, die das Recht auf Waffenbesitz und Redefreiheit garantiert, ist das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben steht.
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Sander Krabbendam

lukas
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Mitglied [1841]

@Altaïr:

"Steht die Freiheit der eigenen Staatsbürger nicht an allererster Stelle?!"

Deshalb unterscheide ich zwischen echter, absoluter Freiheit und oberflächlicher Freiheit.
Ein Staat, der seinen Bürgern echte, absolute Freiheit gewährt ist ziemlich dumm...
Freier Waffenbesitz, mich beunruhigen da nichtmal so sehr mögliche Amokläufe oder Verbrechen.
Eher stell ich mir die Frage, was wäre wenn sich mit der Politik unzufriedene Bürger bewaffnen und zusammenschließen und einfach mal ein Parlamentsgebäude stürmen...?
Gegen 10.000 wütende Bürger mit Schusswaffen würde nämlich auch keine Bullerei mehr nützen, da müsste man es schon machen wie die Sowjets '68 in Prag

Mich wundert es ja schon, dass es da in den USA nicht schon irgendso eine Art RAF gibt, nur viel größer, die politische Richtung ist erst mal irrelevant, genügend Systemgegner sind schließlich auf allen Seiten vorhanden.

Wenn schon Waffenbesitz für einfache Bürger, dann nur für politisch zuverlässige Personen, bspw. nach so undso vielen Jahren Mitgliedschaft und aktiver Mitarbeit in der jeweiligen Regierungspartei.


Man sollte den Leuten natürlich schon Freiheit gewähren, zB ob sie jetzt zum Italiener oder zum Griechen essen gehen oder ob sie ihren Sommerurlaub auf Mallorca oder Ibiza verbringen oder mit wem sie bumsen - eben Konsumfreiheit, sexuelle Freiheit, Reisefreiheit und so weiter. Aber definitiv keine staatsgefährdende Freiheit.
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Sander Krabbendam

Altaïr
★★

Mitglied [45]

@lukas:

Was juckt es dich als einfacher Bürger denn, ob so ein wütender Mob ein Parlament stürmt? Ich denke mal, dass das für die Parlamentarier wesentlich unangenehmer wäre und außerdem könnte man in einem solchen Fall ja auch einfach das Militär hinzuziehen und der Spuk hätte ein Ende.
Für mich ist es völlig inakzeptabel, dass ich mich, mein Leben, im Fall der Fälle nicht effektiv verteidigen kann und darf. Jeder Bürger, der so mehr oder weniger 'sauber' und nicht komplett irre in der Birne ist, sollte ein Recht auf Waffen haben und auch ohne sich großartig erklären zu müssen und Selbstschutz hat verdammt nochmal als Bedürfnis anerkannt zu werden!
Pistolen und Revolver sind definitiv nicht staatsgefährdend und falls doch, hat der Staat eh jegliche Kontrolle vollständig verloren.
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Rock Me Amadeus

Namenlos

Die "staatsgefährdenden" Personen, oder wie auch immer man die nennen mag, haben eher keine Probleme, an Schußwaffen zu gelangen, und wenn man nicht gerade vorbestraft, oder auf Grund von KLappseaufenthalten als unzurechnungsfähig gebranntmarkt ist, kann man in DL auch einen Waffenschein machen.
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Katharina
★★★

Mitglied [431]

@Altaïr: Du darfst hierzulande doch allerhand Waffen besitzen. Nur zum Mitführen brauchst du eine Sondergenehmigung (wie Claudia Roth z.B., weil sie sich ja ach so bedroht fühlt, aber sonst totaaaal gegen Waffen ist!). Und ob du sie daheim zur Selbstverteidigung nutzen darfst, liegt im juristischen Graubereich. Denn eigentlich ist es verboten mit ner Waffe unter'm Kopfkissen zu schlafen - die Dinger müssen im Tresor aufbewahrt werden und die Munition auch nochmal gesondert. Das heißt, dass man im Ernstfall keine geladene Waffe zur Hand haben dürfte. Ob man sich nun dran hält, ist jedem Waffenbesitzer letztendlich selbst überlassen... aber sollte es zum Schusswechsel kommen, ist nur Folgendes wichtig: man behauptet einfach, dass man die Waffe erst ordnungsgemäß aus dem Tresor genommen und dann die Munition geholt hätte! Weil, nachweisen lässt sich das in den meisten Fällen ohnehin nicht und der tote Einbrecher wird's bestimmt auch nicht verraten. Demnach sehen wir das ziemlich entspannt. Und dass man Waffen überallhin mit sich führt, muss ich jetzt echt nicht haben. Ich würde es allerdings begrüßen, wenn der Waffengebrauch auf dem eigenen Grundstück/Wohnung ausdrücklich erlaubt wäre, ohne alberne Grauzone.
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S.O.A.B.

Altaïr
★★

Mitglied [45]

@Namenlos:

Einen Waffenschein kann man nicht machen sondern nur beantragen und den bekommen vielleicht 1 - 5% der Bevölkerung genehmigt.
Man kann aber eine Waffenbesitzkarte beantragen, wenn man z.B. im Schützenverein ist.

Waffenschein und Waffenbesitzkarte sind völlig unterschiedliche Dinge und keinesfalls gleichzustellen!


@Katharina:

Ja, ich kenne die Bestimmungen weitgehend...
Aber sein eigenes Haus sollte man echt verteidigen dürfen und zwar ganz ohne dieses Affentheater.
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Rock Me Amadeus

Namenlos

OK, auf die Sache mit dem Schützenverein hab ich drauf angespielt, Waffenschein und Waffenbesitzkarte = Unterschied?, OK... nun bin ich schlauer.
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Altaïr
★★

Mitglied [45]

@Katharina:
Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich schon gerne eine 45er Glock dabei hätte, solange quasi jeder mit Messern rumlaufen darf...
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Rock Me Amadeus

Meckersack

Waffen für Aaaahhhhhaaaaalllllleeeeeeeeeeee :-)
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