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General

Deutsche Politiker sollten Wohnraum in Sibirien schaffen

Wenn deutsche Politiker der etablierten Parteien so sehr darauf aus sind Wohnraum in Deutschland zu schaffen, um uns damit durch jahrelangen Baulärm und Naturzerstörung die Nerven zu rauben, dann schlage ich vor sollen sie nach Sibirien auswandern und dort Wohnraum schaffen. Ihre geliebten Flüchtlinge samt Merkel, Seehofer , Nahles und dem Rest dieses minderwertigen Clownvereins können sie gleich dorthin mitnehmen. Aber ich warne sie : In Sibirien wird nicht im Parlament rumgehockt. Dort müsst ihr alle zusammen Holz hacken um euren Lebensunterhalt zu verdienen. Dann tut ihr endlich auch mal was für eure Gesundheit !

Achja, aber wenn ihr alle in Sibirien ankommt, dann bleibt ihr erstmal zusammen in einem Transitzentrum. Wenn euch Sibirien zu kalt ist, dann ab in ein Schlauchboot nach Lybien. Dort könnt ihr dann auch Wohnraum schaffen, aber in Form von Sandburgen in der Wüste !!!! [Melden]


Kommentare (114)

generell

Warum will man überhaupt neuen Wohnraum schaffen? Ich dachte hier wäre mehr als genug Platz. Wurde immer gesagt. Wenn man dann mal umziehen muss sieht man: Stimmt nicht.
Wie wäre es, wenn wir alte Gammelgebäude abreißen und dafür schönere neurere bauen. Wie wäre es, wenn wir ganz Berlin und Hamburg abreißen und nochmal neu in schön aufbauen? Oder wenn man aus 12 Zimmer Wohnungen, WTF, vier - 3 Zimmer wohnungen macht? Niemand braucht so viel Platz. Selbst die größte Großfamilie hat nicht so viele Kinder. und Reiche werden sich was schöneres kaufen als eine Hochhauswohnung.

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kittian
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Moderator [1310]

@generell:

WIR reißen ganz Berlin und Hamburg ab? Gute Idee!!! Wann fangen wir wo an? :D

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lukas
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Mitglied [1466]

@kittian: Okay, das mit dem Abriss übernimmt Bomber Harris

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Mit dem Bann kann ich leben. Das ist für mich eine Auszeichnung!

Falsch.

Ach du meinst also, die dürfen hier erst Schande an der menschlichen und tierischen Gesundheit begehen und dann als Dankeschön ein Ticket in den Urlaub nach Sibirien?
Nee du, nicht mit mir!

Erst einmal den verbockten Mist wieder geraderücken, Fehler erkennen und beseitigen. Diäten abschaffen, Mindestlohn - nee, noch besser - leistungsbezogener Lohn und 8-Stunden-Job.

Ja, und wohnen ausnahmslos in der Platte.
Nee doch nicht, sorry, wohnen in "Neubauten", denn da sind die Klos über oder unter einem Schlafzimmer, das Idiotischste, was man überhaupt als Architekt erfinden konnte.

Die Menscheit ist so verdammt blöd geworden.

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Lärmgeplagte
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Mitglied [2311]

Ihr werdet lachen, aber unsere schönen Großstädte hätten eigentlich genug Wohnraum und das auch noch richtig guten! Ihr glaubt gar nicht wie viele Eigentumswohnungen leer stehen, weil sie lediglich als Investition von reichen Ausländern gekauft wurden, damit die dort ihr Geld sicher parken und dazu noch gleich legal waschen können. Hab mal ne Nacht mit dem Architekten vom Potsdamer Platz durchgefeiert und der hat mir dann zum Schluss nen kleinen Rundgang durch all die Luxusappartments gewährt... die standen so gut wie alle leer. Und das betrifft nicht nur Neubauten, sondern erst recht allerhand top sanierte Altbauten quer durch die ganze Stadt verteilt. Die Dinger weiter zu vermieten, kommt nur selten vor, weil der Normalbürger sich das eh nicht leisten kann. Diese Entwicklung hat London schon längst durch, sodass gewisse Luxusviertel wie kleine Geisterstädte daherkommen.

Und alles abzureißen würde einen Fliegenschiss ändern. Der TE hat schon recht: das ganze Gesocks einfach einsammeln und über Sibirien abwerfen. Den Seehofer möchte ich aber bitte behalten! Der ist der Einzige, der sich ganz klar gegen Flüchtlinge positioniert und tatsächlich dafür kämpft, dass es nicht noch mehr werden.

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Birgit ist aufblasbar und wird nur einmal im Monat gebraucht... weil, öfters kann er nicht!

frosti

Hier !! Ich melde mich freiwillig zur Umsiedlung nach Sibirien. So bis -30 Grad ist kein Problem für mich. Zum Beispiel Novosibirsk ist 'ne schöne Stadt.

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kittian
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Moderator [1310]

@lukas:

Nee, dem Bomber Harris versenk ich eher seine Insel. Andererseits brutzelt er mit real empfundenen Schmerzen bestimmt noch ewig lange in der Hölle für jedes einzelne seiner Opfer eine Runde. Kann aber auch sein, dass er irgendwo in Afrika wiedergeboren wurde, wo man den Leuten die Gliedmaßen bei lebendigem Leib abschneidet und es ihm bereits passiert ist. Also wir kriegen das schon selbst hin mit harter Humanität :)

@frosti:
Novosibirsk ist zu harmlos für das ganze Gesocks. Ich würde Norilsk vorschlagen und für die weniger Schuldbeladenen unter ihnen Jakutsk, wo es im Winter auch extrem kalt wird.
Irkutsk ist zu schön wegen dem Bailkalsee. Oder wie wärs mit Anadyr :D

Ich könnte mir vorstellen, dass westliche Küstenstreifen von Kamtschatka völlig unterbewertet sind, ohne es dort aber zu kennen.

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

Wer sagt den das die Russen überhaupt jemanden aus Deutschland aufnehmen wollen?

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Per Russia! Fanculo (Morte) Regìme degli' Stati Uniti d'America, Regìme del Regno Unito Britannico, OTAN e Regìme d'Ucraina! Per Chiesa Ortodossa Russa - Patriarcato di Mosca! Fanculo (Morte) Regìme di Città del Vaticano, Regìme di Chiesa Anglicana e Regìme di Chiesa Ortodossa Ucraina - Patriarcato di Kiev! Per India! - Per Cina! Fanculo (Morte) Regìme d'Giappone - Per Palestina e OLP! Fanculo (Morte) Sionismo e Regìme d'Israele! Per Iran! Fanculo (Morte) Wahhabismo e Regìme dell'Arabia Saudita!

Falsch.

@Слава+Росси́я:
Sehr gute Frage !! Wäre ja voll sinnlos, wenn schon alle Russlanddeutschen hierher kommen und wir im Gegenzug Deutsche wieder nach Russland schicken ...

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kittian
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Moderator [1310]

@Слава+Росси́я:

Wieso, Platz in besonders harten Gegenden östlich des Urals sind wohl über. In manchen Gegenden können die dann bleiben und frieren. Wer ausbrechen will, wird vom Bären gefressen. Bestimmt gibts dort auch noch unentgeltlich verrichtbare Arbeiten im Rohstoffabbau.

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lukas
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Mitglied [1466]

@kittian:
So etwas wie ein Leben nach dem Tod oder Wiedergeburt gibt es nicht.

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Mit dem Bann kann ich leben. Das ist für mich eine Auszeichnung!

kittian
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Moderator [1310]

@lukas:

Weißt du garnicht und ich will, dass es das gibt!!!

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lukas
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Mitglied [1466]

@kittian: Warum willst du das?

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Mit dem Bann kann ich leben. Das ist für mich eine Auszeichnung!

kittian
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Moderator [1310]

@lukas:
Das hat hier zwar nix mit dem Thema zu tun, aber manche Kulturen und Einzelpersonen glauben an die Unsterblichkeit der Seele. Natürlich weiß ich da auch nichts, aber wenns nach einem Leben alles vorbei wäre, würde mich das echt zu nix motivieren. Alles was man erreicht und wofür man sich verschlissen hat, wird einem mit dem Tod doch wieder genommen. Wenn man am Ende stirbt, muss doch selbst der größte Materialist erst merken, wie sinnlos alles war. Dinge wie Glücksgefühle machen es lebenswert, aber an jeden stellt das Leben mal mehr und mal weniger Bedingungen. Irgendeinen Grund muss es doch haben, dass einige mit einer Bürde ins Leben starten und wenn überhaupt erst am Lebensabend etwas Glückliches daraus formen können.

Wenn es keine "höhere Macht" (ich glaube jedenfalls auch nicht an den Gott in der Bibel) gibt und man sich selbst keinen Rat zu geben mehr fähig ist, kann man dann ja irgendwann aufgeben, denn woher soll dann noch irgendeine Eingebung oder Fügung kommen? Wenn man an Wiedergeburt glaubt oder auch nur das Paradies, dann kann man sein derzeitiges Leben wenigstens als Prüfung ansehen, um danach wieder ein Besseres zu bekommen, nachdem man in vorherigen Leben unmoralisch gelebt hat.

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lukas
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Mitglied [1466]

@kittian:

"Das hat hier zwar nix mit dem Thema zu tun, aber manche Kulturen und Einzelpersonen glauben an die Unsterblichkeit der Seele."

Zu diesen Einzelpersonen gehöre ich ganz sicher nicht, obwohl in unserer Kultur ja schon irgendwie an die Unsterblichkeit der Seele geglaubt wird, oder nicht?
Ich muss aber dazusagen, ich kann gar nicht an die Unsterblichkeit der Seele glauben, weil es in meinen Augen auch keine Seele gibt. Wobei, wenn ich den Begriff Seele bei google suche kommt das: https://www.google.com/search?q=seele&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b-ab
Ich nehm jetzt gleich mal die Begriffserklärung, die erste Definition von Seele (Psyche) gibts natürlich. Die zweite nicht.


Ums kurz zu machen: Ich habe eine durch und durch materialistische Weltsicht (Achtung, auch da gibt es wieder 2 Definitionen) und glaube daher weder an Gott, eine höhere Macht, Seele, Schicksal, allgemein übernatürliches und was es sonst noch alles gibt. Alles auf der Welt lässt sich physikalisch, chemisch, biologisch Erklären.

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Mit dem Bann kann ich leben. Das ist für mich eine Auszeichnung!

Falsch.

Kittian: So ein bissel an so was glauben möchte ich auch.
Mich trösten Worte wie: "Energie geht niemals verloren." Also auch nicht die freiwerdende Energie eines Menschen.

lukas: Ich sehe es auch so wie du, im Prinzip. Aber trotzdem ist mir das zu krasses Denken.
Es gibt "lebende" und "tote" Materie. Ein Mensch, der eingeäschert wird, hat keine lebende Materie mehr. Ein normal bestatteter Mensch besteht noch aus DNA, also wer weiß denn schon, wie alles danach weiter geht...

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@Falsch.: Viele Russlanddeutsche wandern allerdings auch wieder nach Russland aus.

href="#comment-1530966946">@kittian: Natürlich hätte es genügend Platz. Die Frage ist nur ob die Russen, den auch für die hergeben.

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Per Russia! Fanculo (Morte) Regìme degli' Stati Uniti d'America, Regìme del Regno Unito Britannico, OTAN e Regìme d'Ucraina! Per Chiesa Ortodossa Russa - Patriarcato di Mosca! Fanculo (Morte) Regìme di Città del Vaticano, Regìme di Chiesa Anglicana e Regìme di Chiesa Ortodossa Ucraina - Patriarcato di Kiev! Per India! - Per Cina! Fanculo (Morte) Regìme d'Giappone - Per Palestina e OLP! Fanculo (Morte) Sionismo e Regìme d'Israele! Per Iran! Fanculo (Morte) Wahhabismo e Regìme dell'Arabia Saudita!

Meine Meinung

Der ganze Aslyschrott kann nach Sibirien.

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kittian
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Moderator [1310]

@Meine+Meinung:

Wird leider schwierig, da dort die Infrastruktur fehlt, um die wunschdauerhilfsbedürftigen jungen Männer zu versorgen, auch wenn wir es NATÜRLICH bezahlen würden und dem Kreml nen Obolus dalassen, bzw die Arbeitskraft dieser Männer anbieten. Es müsste schon eine besonders unattraktive Gegend im Norden Sibiriens sein, mit der die Russen nichts anfangen können und aus der man wegen der gefährlichen Umgebung nicht einfach so mal flieht. Sollten die Geldsuchenden soeine Aussicht haben fällt vielen bestimmt auf, dass sie eigentlich nur deutsche Frauen rammeln wollen und sonst kein Problem haben. Jedenfalls kein Problem, das für ihren Herkunftsort unerträglich wäre.

Außerdem wollen die Politiker ja nicht nur das Geld an sie allein fließen lassen, sondern vor allem einen Umvolkungsprozess in Ganz setzen. Rein theoretisch sollte der Aufenthalt echter Flüchtlinge nicht länger als irgendein Krieg dauern, aber es waren längst nicht nur Syrer, es waren längst nicht immer Kriege und von deren Rückkehr redet garkeiner, sondern nur von Integration. Die Verarsche dahinter ist mir schon klar, aber was will man tun. Sowas wie Sibirien in der Hinterhand wäre immer ganz gut, wenn man nicht tatsächlich eine Umvolkung im Sinn hätte. Die Wischiwaschiskandinavier hätten sogar noch dir nördlichen Bereiche ihrer Länder. Bei uns wird Mitteldeutschland immer weiter entvölkert, aber bestimmt nicht wegen dem Klima oder der Landschaft. Unser Land ist pissklein und wir machen es uns hier nur noch enger als es schon ist.

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kittian
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Moderator [1310]

@Слава+Росси́я:

Habe auch schon von den Wiederauswanderungen der Russlanddeutschen gehört. Bringts denen hier denn auch nichts, wenn die unter ihresgleichen bleiben? Russland wäre da zwar bestimmt wieder soetwas wie Heimat und das verstehe ich, aber da lebt sichs doch bestimmt nicht wirklich einfach. Bist du eigentlich Russe oder warum dein Name?

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@Meine+Meinung: Besser wäre es sie wieder dort hinzubringen wo sie hergekommen sind. Ohne Sozialismus wäre Afrika nicht so heruntergewirtschaftet. Bedankt euch bei den kleptokratischen afrikanischen Politikern.

@kittian: Wo lebt es sich den heutzutage einfach, wenn man nicht gerade auf einer Insel mit sehr wenig Tourismus lebt. Und selbst dort ist es wahrscheinlich nicht gerade so einfach wie man denkt.

Ich selbst bin zwar kein Russe, identifiziere mich dennoch sehr mit diesem Land.

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kittian
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Moderator [1310]

@Слава+Росси́я:

Achso, du bist soein "Tony" bzw. "Flagada" als Russlandversion?? Ja gut, also manchmal frage ich mich auch, ob es irgendwo weit weg in Sibirien noch Orte für mich gäbe, wo man es auch halbwegs aushalten kann. Ist dann halt nur blöd, wenn man mal nen medizinischen Notfall erleidet. Aber einfach irgendein netter, wilder Ort, den die ganze Menschenpest noch nicht auf dem Schirm hat.

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@kittian: "Achso, du bist soein "Tony" bzw. "Flagada" als Russlandversion??"

Ja, kann man so sagen.

"Ja gut, also manchmal frage ich mich auch, ob es irgendwo weit weg in Sibirien noch Orte für mich gäbe, wo man es auch halbwegs aushalten kann."

Da geht es mir ähnlich. Sibirien wäre mir aber ehrlichgesagt zu kalt. Ich glaube das ich es nicht schaffen würde dort zu leben. Dennoch würde es mich reizen mal nach Sibirien zu fahren. Jedenfalls hat man dort sicher seine Ruhe. Medizinisch wird es da schon schwieriger, wie du das bereits ja schon erwähnt hast.

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kittian
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Moderator [1310]

@Слава+Росси́я:

Also mal einige Orte zu sehen, fänd ich auch ganz interessant. Kalt ist das da natürlich und es scheitert dann bestimmt auch an der Selbstversorgung. Sich in großem Stil etwas anzubauen fällt wegen den langen Wintern wohl flach. Der Bereich zwischen Omsk und Novosibirsk macht hier und da vielleicht mal was möglich, aber ausgerechnet dort wohnen dann auch schon ein paar mehr Menschen. Sonst kann man sich ja echt nur (was nicht unbedingt sein müsste) den Nomadenvölkern anschließen und sich dann fast nur von Fleisch ernähren. Verletzt man sich irgendwo mal etwas erheblicher, siehts schon übel aus... Einfach nur schade um das weite Land, das aufgetaut echt schön zu sein scheint. Vielleicht kann man sich aber irgendwo mit frei abzapfbarem Gas oder Öl ein Gewächshaus beheizen und dann durchkommen....das müsste schon sein.... :3 Vielleicht auch erst am Baikalsee.

Also manchmal würde ich fast noch lieber selbst dorthin :D Bloß sonen Winter müsste ich mal kennengelernt haben um zu sehen, ob ich das aushalte. In besonders unglücklich gelegenen Städten wie Jakutsk gehts ja noch im März bis -40°C runter und ich reg mich hier schon wegen unserem Spätwinter auf. Aber vllt kommt das da alles anders rüber, wobei die Einheimischen dann auch nur noch von Haus zu Haus flüchten und dieses nicht verlassen, wenns nicht unbedingt sein muss. Da friert die Seele gleich mit. Aber ist das hier trotz des wärmeren Klimas anders???

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@kittian: "Sonst kann man sich ja echt nur (was nicht unbedingt sein müsste) den Nomadenvölkern anschließen und sich dann fast nur von Fleisch ernähren."

So ein Nomadenleben wäre sicherlich eine Erfahrung wert. Auf Dauer jedoch nichts für mich. Körperlich bin ich dafür einfach nicht geschaffen. Die Ernährung wäre mir auch definitiv zu einseitig.

Mich würden aber auch wärmere Gebiete wie Sotschi reizen. Leider würde man dort wieder auf viele Menschen treffen. Solange die nicht verstehen was ich rede bzw. ich nicht das Gefühl habe das die mich belauschen und mich nicht blöd anglotzen würde es ja noch gehen.

Antworten

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

«Vielleicht kann man sich aber irgendwo mit frei abzapfbarem Gas oder Öl ein Gewächshaus beheizen und dann durchkommen....das müsste schon sein.... :3»

Eine sehr interessante Idee. Das müsste mal jemand ausprobieren.

Mir würde ein Leben als Einsiedler recht gut gefallen. Der Baikalsee wäre, wenn es nicht so kalt wäre ein sehr schöner Ort zum Leben. Wenn man an einem Ort leben möchte wo wenig Menschen leben dann ist Novosibirsk nicht wirklich geeignet. Da es die drittgrößte/am dichtesten bevölkerte Stadt Russlands ist. Omsk wäre da die bessere Wahl. Es sei denn du hast nicht die Stadt, sondern den Oblast Novosibirsk gemeint. Es wird bestimmt noch ruhigere Orte in Novosibirsk geben als das Zentrum/Hauptstadt. Der russische Fernost wäre auch sehr interessant. Dort ist die Natur noch weitgehendst unberührt. Aber wie du schon bereits darauf hingewiesen hast geht es in Jakutsk im März bis -40°C runter. Menschen wie wir die so eine kälte nicht gewohnt sind werden es da sehr schwer haben.

«Aber vllt kommt das da alles anders rüber, wobei die Einheimischen dann auch nur noch von Haus zu Haus flüchten und dieses nicht verlassen, wenns nicht unbedingt sein muss.»

Ich denke das ist alles Gewöhnungssache. Jemand der so aufgewachsen ist wird sich jedenfalls leichter tun als jemand der noch nie mit solchen extremen Temperaturen konfrontiert wurde. Es stimmt an manchen Tagen können sie nicht mal das Haus verlassen. Ohne Verhüllung geht sowieso nichts. Das wäre für einen Mitteleuropäer, der diese extrem Verhältnisse nicht gewohnt ist nicht gerade einfach.

«Da friert die Seele gleich mit. Aber ist das hier trotz des wärmeren Klimas anders???»

Das könnte sein. Ich denke jedoch das die trotz Extremtemperaturen wesentlich besser drauf sind als so mancher Zeitgenosse unseres Breitengrades.

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frei erfunden
★★★

Mitglied [262]

Das Gesoks nach Sibirien schicken, hätten wir wieder Luft zum Atmen und Platz. Über all nur Mulla Hulla und köff Üzel Gümmel. Nur noch Assis und Schrott.

Antworten

Falsch.

@Слава+Росси́я:
"Mich würden aber auch wärmere Gebiete wie Sotschi reizen. Leider würde man dort wieder auf viele Menschen treffen. Solange die nicht verstehen was ich rede bzw. ich nicht das Gefühl habe das die mich belauschen und mich nicht blöd anglotzen würde es ja noch gehen."

Ich frage mich die ganze Zeit, was die User hier immer wieder dazu bewegt, dich nach deiner Herkunft zu fragen.
Du bist für mich hier der "geheimnissvollste User", der zwar eine klare Denkweise vertritt, aber dennoch sehr unsicher wirkt. Solche Menschen wecken ein unheimliches Interesse in mir.
Es ist schade, dass ich dich niemals im Leben persönlich kennenlernen werde.
Tu mir einen Gefallen, wandere niemals in ein tiefgefrostetes Land aus, wir brauchen dich hier ;-)
Mein NN passt jetzt mal gar nicht zu meinem Kommentar...

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Слава Росси́я
★★★★★

Mitglied [2471]

@Falsch.: "Ich frage mich die ganze Zeit, was die User hier immer wieder dazu bewegt, dich nach deiner Herkunft zu fragen."

Das liegt wohl in erster Linie an meinem User-Namen und den Standpunkten, die ich vertrete.

"Du bist für mich hier der "geheimnissvollste User", der zwar eine klare Denkweise vertritt, aber dennoch sehr unsicher wirkt."

Wieso wirke ich auch dich unsicher?

"Tu mir einen Gefallen, wandere niemals in ein tiefgefrostetes Land aus, wir brauchen dich hier ;-)"

Heutzutage würde das kein Unterschied machen. Es gibt ja überall Internet. Ich könnte also problemlos auch von dort ausschreiben.

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Per Russia! Fanculo (Morte) Regìme degli' Stati Uniti d'America, Regìme del Regno Unito Britannico, OTAN e Regìme d'Ucraina! Per Chiesa Ortodossa Russa - Patriarcato di Mosca! Fanculo (Morte) Regìme di Città del Vaticano, Regìme di Chiesa Anglicana e Regìme di Chiesa Ortodossa Ucraina - Patriarcato di Kiev! Per India! - Per Cina! Fanculo (Morte) Regìme d'Giappone - Per Palestina e OLP! Fanculo (Morte) Sionismo e Regìme d'Israele! Per Iran! Fanculo (Morte) Wahhabismo e Regìme dell'Arabia Saudita!

Falsch.

@Слава+Росси́я:
Wieso du einen Namen mit kyrillischen Buchstaben trägst, weiß ich ja nun.

Unsichertheit insofern, da du an dir selber schon gezweifelt hattest, ob man deine Beiträge hier überhaupt ernst nimmt, oder wie in dem Post über mir, du würdest gerne in Sotschi leben, scheust aber Menschen, die das, was du sagst, "nicht verstehen könnten oder dich blöd anglotzen würden." Genau diese Äußerung zeigt mir, dass du ein sehr unsicherer Mensch bist. Aber das ist zutiefst menschlich, also nichts Schlimmes.

Frostgebiete - lass den SUPERGAU an Kälte eintreten, dann klappts auch nicht mehr mit Elektrizität... Und keine Elektrizität, nix da Internet ;-)))

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André
★★★★★

Moderator [1167]

@Falsch.:

Unsicherheit ist nichts Schlimmes? Sicher doch, es verhindert das Fortkommen, es verhindert, dass man wirklich zu leben beginnt und es nimmt einem die Chance aus seinem Leben etwas zu machen.
Wenn ich mich mal selbst als Beispiel nehme: Zu Hause bin ich Roland Freisler und sobald ich durch die Haustüre gegangen bin mutiere ich zu einem der Angeklagten - um das jetzt mal mit dem Volksgerichtshof zu vergleichen.
Ich weiß nicht, wo das Problem liegt, aber daheim bin ich absolut selbstsicher, locker und frei, jemand der sagt wo es langgeht, ein richtiges Alphatier eben. Draußen bin ich total blockiert, gehemmt, zurückhaltend und unsicher, ich versuche das zu ändern, bis jetzt hat es leider noch nicht funktioniert. Vielleicht kommt das ja noch mit dem Alter.
Jedenfalls ist das nicht mein Naturell und ich fühle mich in Ketten gelegt.
Ich werde im Leben noch echt auf die Schnauze fliegen, wenn ich mich draußen nicht konsequent durchsetzen kann, bei meinen Zielen...
Ich werde mich niemals an die Spitze des Rudels kämpfen können, wenn ich nicht in der Lage bin, Stärke und Härte zu demonstrieren. Von den ganzen anderen Problemen mal abgesehen.
Ja, es ist schlecht, gehemmt und unsicher zu sein und wenn es schon nicht schlecht ist, dann ist es aber extrem hinderlich.
Ein ruhige Typ bin ich ja eh, das gefällt mir auch, da es gefährlich und intelligent wirken kann, aber so ein Opfer, das das Maul nicht aufkriegt - das muss sich ändern und es kommt hoffentlich mit zunehmendem Alter.
Ich denke, die Wurzel allen Übels ist, dass ich mir immer Gedanken darüber mache, was andere Menschen über mich denken (könnten), zu Hause habe ich das nicht; da bin ich total gelöst und frei.
Die stärksten Tiere setzen sich durch, die Schwachen sterben - ich gehöre nicht zu den Schwachen! Ich will das nicht! Da pfeife ich mir lieber Helium oder Stickstoff rein und lege mich für immer schlafen.
Im Leben geht es zu 80% um Stärke, Überlegenheit und Macht - wer das nicht versteht, der hat unsere Gesellschaft nicht verstanden und die Natur erst recht nicht. Die restlichen 20% sind Dinge wie Liebe, Freundschaft, Gesundheit (ich meine sowohl physische als auch psychische Gesundheit) und persönliches Glück.

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,,Requiescat in pace" - Ezio Auditore

lukas
★★★★★

Mitglied [1466]

@flagada:

Du hast echt einen riesigen Knall und deine Stärkegelaber und deine Sympathien für Naziabschaum wie Freisler sind es nicht mal wert sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen. Naja, zum Glück werden Leute die so denken wie du hier eh niemals einen Fuß auf den Boden bekommen, das finde ich so toll an diesem Land.

Antworten

Mit dem Bann kann ich leben. Das ist für mich eine Auszeichnung!

Falsch.

@flagada:
Lieber einmal mehr unsicher sein, lieber einmal mehr Angst haben. Das sind Urinstinkte. Du kannst viel effektiver handeln, wenn du diese Instinkte auslebst. Du wirst viel bedachter mit Menschen umgehen. Du wirst viel bedachter dein Leben planen.
Du wirst merken, mit dem Alter wirst du gelassener.
Du bist noch so jung, du machst dich selber verrückt über "ungelegte Eier".

Nimm dir die Worte deiner Signatur zu Herzen und du wirst deinen richtigen Weg finden.
Es gibt ein Buch: "Lebe und denke nicht an morgen". Falls dich so was interessiert, sehr zu empfehlen.

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André
★★★★★

Moderator [1167]

@lukas:

Ja, ich habe einen Knall und das ist auch gut so - hat man keinen Knall passt man sich nur an und gewinnt keinen Blumentopf.
Was ist denn an Stärkeempfinden so schlimm? Es ist die Putin-Doktrin und würde es in diesem Land nicht nur Kätzchen wie dich sondern noch echte Raubkatzen wie in Russland geben, würden es auch wesentlich mehr Leute verstehen. Dein Schlaffigeschwurbel kann ich jedenfalls auch nicht wirklich ernst nehmen - es ist für einen Jungen/Mann derart untypisch nur den Waschlappen raushängen zu lassen und alles andere, kategorisch abzulehnen.
Ja, für Freisler habe ich schon gewisse Sympathien, aber einen Nazi machst du aus mir trotzdem nicht :P


„Naja, zum Glück werden Leute die so denken wie du hier eh niemals einen Fuß auf den Boden bekommen, das finde ich so toll an diesem Land.“

Ach, das ist schön, da bin ich ja in allerbester Gesellschaft - denn mein großes Vorbild hätte es ja in diesem sogenannten Staat hier auch niemals geschafft, so ähnlich wie wir uns sind und denken.
Pass nur auf, dass dein tolles System nicht eines Tages mal zusammenbricht - ich sage nur 16%. Nichts ist für immer ;)
Aber bei den weichgespülten Homos hier im Land ist es tatsächlich schwer, politisch einen Fuß auf den Boden zu bekommen. Das ist das wahre Verbrechen der Nazis - sie haben das deutsche Volk für immer zerstört und gebrochen.
Ich bin mit ein paar Russen aufgewachsen und von denen kenne ich so ein Schwächedenken nicht.
Ich bin es auch so satt, in so einer Gesellschaft zu leben und würde ja am liebsten... naja.
Du hast da eh deine eigene Meinung und ich kenne so Menschen wie dich aus dem wahren Leben - da kann man eher mit einer Wand reden als dass sie mal ihre Einstellung überdenken.



@Falsch.:

Angst zu haben ist ja nicht unbedingt schlimm sondern überlebenswichtig - nur kommt man nicht weiter, wenn man überall gehemmt ist. Die Leute meinen dann ja ständig, dass sie mit einem den Hampelmann machen können. Ernst genommen wird man so auch nicht, da die Leute einen mit Erfolg unterdrücken - man wehrt sich ja nicht wirklich.
Aber naja, das kommt wohl noch - zumindest wenn ich mal ältere Leute nach dieser Problematik gefragt habe. ;)

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,,Requiescat in pace" - Ezio Auditore

kittian
★★★★★

Moderator [1310]

@flagada:

Joa der Roland war für seinen Berufsstand leider zu emotional, aber man hat ihm auch eine ungeheuere Effizienz in der Durcharbeit der Akten nachgesagt. Vorher war er ein Szeneanwalt, dessen Mandanten mit ihm eigentlich schon direkt gewonnen haben. Eigentlich sollte die Verurteilung der Stauffenbergleute ausgestrahlt werden, aber das war auch den damaligen Politgrößen zu extrem und man hats dann auch gelassen ;) Jeder hat da wohl noch den Ausschnitt im Hinterkopf: "MOOORDE?!?!?! Sie sind ja.... ein schäääbiger Lump!!!!" Sagt ein Richter eigentlich nicht, oder? :D

Nein, aber es waren nicht diese "Nazis", die uns gebrochen haben. Damals wurde doch gerade noch das wohldefinierte Geschlechterbild inkl. Männlichkeit gefördert. Ich weiß nicht wie manche auf die Idee kommen, dass dieser ganze Irrsinn seinen Ursprung auf deutschem Boden haben soll, aber dem Verlierer kann man anscheinend alles reinwürgen.

Eine sogenannte "Putin-Doktrin" im Männlichkeitszusammenhang sehe ich in einer Exklusivität auch nicht unbedingt. Er steht einfach für die Rückbesinnung auf die ganz natürlichen Werte ein und positioniert sich gegen die weiter fortschreitende Verwestlichung. Der Alltag ist in Russland auch viel härter und da gibt man nicht pussymäßig viel auf überteuerte Anwälte. Da klärt man alles direkt und fühlt sich danach auch besser. Na gut, manchmal ist es da schon echt gewalterfüllt, aber das Leben ist hart... Man merkt ja auch, wie Männer aus anderen Ländern hier alle in die Tasche stecken, weil den meisten von uns wahre Männlichkeit nicht in Mark und Bein übergegangen ist. Man erlebt ja auch oft, wie Männer gegen Männlichkeit ätzen, was schon echt traurig ist...

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lukas
★★★★★

Mitglied [1466]

@flagada:

Welchen Blumentopf hast du denn bisher gewonnen, trotz Knall?



"Was ist denn an Stärkeempfinden so schlimm?"
Das führt nur zu Überlegenheitsgefühl, Aggression und Krieg/Kampf oder so.
Sieh dir mal die lebenswertesten Länder der Welt an, alles kleine Länder die sich nicht so wichtig nehmen, Island ist bei mir derzeit sehr hoch im Kurs, ich glaube die haben nicht mal eine Armee, nur Küstenwache und Spezialeinheit der Polizei. Ansonsten vielleicht noch Holland (ist die geilste Stadt der Welt), Dänemark, Irland, die unzähligen Inselstaaten (zB Tuvalu).
Irgendwie lässt sich das natürlich auch auf Menschen übertragen. Ich kenne zB nur so Alten-/Behindertenpfleger, Kindergärtner+, angehende Grundschullehrer, Sozialpädagogen oder solche die es noch werden wollen, alle nicht wirklich stark und erfolgreich und alle natürlich sehr chillig und linksangehaucht und größtenteils weiblich, ich hab tatsächlich mehr Freundinnen als Freunde so etwa 85/15 das Verhältnis.
Mit Männern komm ich eigentlich fast gar nicht klar, ich kann auch den Großteil der Männer (ca. 95 %) einfach nicht ausstehen und fremdschäme mich da sogar dafür bzw. ich kann mit denen halt einfach nix anfangen.

Ich bin natürlich auch Feminist, ja jetzt ist das auch endlich mal raus, tut das gut das zu sagen.

Waschlappen & Kätzchen, das sind für mich Komplimente.



"Pass nur auf, dass dein tolles System nicht eines Tages mal zusammenbricht - ich sage nur 16%. Nichts ist für immer ;)"

Ja, das ist derzeit auch meine größte politische Sorge, irgendwie find ich das Land so wie es jetzt ist ganz in Ordnung, mein Ideal ist aber eher so die Zeit um 2005 herum. Aber jetzt ist das von allen Seiten unter Beschuss, von Rechts und von den außereuropäischen Einwanderern, die da auch nicht so begeistert sind davon.

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Mit dem Bann kann ich leben. Das ist für mich eine Auszeichnung!

kittian
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Moderator [1310]

@lukas:

Leider wars bei dir wohl keine Ironie... Das ist echt ungünstig, aber wenn du dich in deiner Rolle nicht schlecht fühlst....
Innerlich kann man so doch nicht wirklich als Mann (als der man geboren wurde) existieren. Ich habe durch den feministischen Druck in Medien und vor allem Schule auch meine Erfahrungen gemacht und gemerkt, dass dieses kastrierte Männerbild eine innere Zerrissenheit in mir erzeugt. Die eigene Männlichkeit zu leugnen ist leider eine (wenn auch anerzogene) Krankheit. Dass du mit anderen Männern nicht klarkommst, ist ein allzu passendes Symptom und glaub mir, nicht die anderen Männer sind schuld daran. Ich kenne diese ganzen Gedankengänge dahinter und konnte vor einigen Jahren auch besser mit Frauen als Kumpeltyp (niemals Sex- oder Beziehungspartner) umgehen. Ich bin in einem Weiberhaushalt aufgewachsen und wurde während meiner Gymnasialzeit weiterkastriert, hatte darüber hinaus kein männliches Vorbild und zu meinem Vater bis heute ein katastrophales Verhältnis, was oft ursächlich für mangelnde Männlichkeit ist. Ich weiß aber für mich seit ein paar Jahren, dass das der falsche Weg ist und ich als "Feminist" meinen eigenen Niedergang noch weiter vorantreiben und niemals glücklich würde.

Auf gesellschaftlicher Ebene führt die Verweiblichung des Mannes zur vermännlichung des Weibes, was in Ländern wie Schweden sogar noch viel schlimmer sein soll als hier. Frauen aus anderen Ländern wie zB Russland würden wohl nicht so weiblich wirken, wenn ihre Männer auch solche Weiber wären.

Bearbeitet von kittian: Edit

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Lp8 Magnum
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Mitglied [1162]

Wenn ich flagada in den letzten 15 Monaten + richtig verstanden habe, verabschäut und verurteilt er die Nazis generell und symphatisiert grundsätzlich NICHT mit dem damaligen Regime.
Das sind andere Gründe.

@kittian:

Ich kann das ja alles grundsätzlich verstehen,aber irgend etwas muss eindeutig vor den 70er anders gelaufen sein,wenn ich Deinen Text so lese .

Antworten

https://m.youtube.com/watch?v=WGhLhYEMN3o

kittian
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Moderator [1310]

@Lp8+Magnum:

Wie meinst du das mit "vor den 70er[n]"? Jedenfalls finde ich, dass seit dieser Zeit erst alles falsch gelaufen ist. Ein Teil der Veränderungen war ganz gut, aber das meiste davon total übertrieben und gesellschaftsschädigend. Der westliche Mensch und vor allem Mann des 21. Jahrhunderts ist total die Witzfigur in meinen Augen. So will ich nicht sein...

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Lp8 Magnum
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Mitglied [1162]

@kittian:

Du hast aus meiner Sicht, schon praktisch die Antwort auf Deine Frage selbst gegeben.

"Wie meinst du das mit "vor den 70er[n]"? Jedenfalls finde ich, dass seit dieser Zeit erst alles falsch gelaufen ist. "

Das hört man ja auch aus Deinem Text vorher,dass dort eventuell jemand am zweifeln ist.

Ganz ehrlich,Männer können auch heute noch Männer sein,ich weiss gar nicht,warum einige immer so an sich zweifeln.

Leider off thopic.

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https://m.youtube.com/watch?v=WGhLhYEMN3o

kittian
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Moderator [1310]

@Lp8+Magnum:

"Ganz ehrlich,Männer können auch heute noch Männer sein,ich weiss gar nicht,warum einige immer so an sich zweifeln."

Man wird heutzutage aber zu etwas anderem erzogen und auch sonst immer häufiger daran gehindert. Es ist schwieriger und viele halten es direkt schon für etwas Böses und werden männliche (!) Feministen. Wo du meine Zweifel festgemacht haben willst und an was konkret, kapier ich nicht so recht.

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Falsch.

@Lp8+Magnum:
Na wenn das mal kein ordentliches Statement ist, SUPER Lp8!!

Jungs, die Mischung machts. Macht euch keine Sorgen. Jeder ist so wie er ist, " und das ist auch gut so!" :-))

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lukas
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Mitglied [1466]

@kittian:

Ich fühl mich doch pudelwohl, ich weiß nur nicht welche Rolle du meinst? Ich verhalte mich eben so wie ich will und wie ich es für richtig halte und lasse mich eben gerade in keine Rolle drängen. Ich fühle mich also gar nicht innerlich Zerrissen oder kastriert oder weniger als Mann. Das ist doch biologisch so und daran kann und will ich auch gar nix ändern, ich verleugne hier also auch gar nix. Kann man auch nicht verleugnen, genauso wenig wie eine Mauer oder eine Gabel oder einen Baum, tja da kommt halt wieder meine materialistische Sicht auf die Dinge durch.
Dödel ist dran → Mann. So einfach ist das.

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Lp8 Magnum
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Mitglied [1162]

Ok,klabüstern wir das auseinander....

"Innerlich kann man so doch nicht wirklich als Mann (als der man geboren wurde) existieren. "

Woher kommt das aus Deiner Sicht?
Falsche Erziehung.Du zweifelst aber,b.z.w Du stellst es in Frage.

"Ich habe durch den feministischen Druck in Medien und vor allem Schule auch meine Erfahrungen gemacht und gemerkt, dass dieses kastrierte Männerbild eine innere Zerrissenheit in mir erzeugt. "

Solche Aussagen kenne ich von mir selbst überhaupt nicht,womit wir eindeutig wohl wieder vor den 70er wären .Das dürfte auch Deiner Aussage entsprechen.

"Ich kenne diese ganzen Gedankengänge dahinter und konnte vor einigen Jahren auch besser mit Frauen als Kumpeltyp (niemals Sex- oder Beziehungspartner) umgehen. "

Ne,die ganzen Gedankegänge kenne ich leider nicht,aber Frauen sind als Kumpel wirklich sehr gut!

"Dass du mit anderen Männern nicht klarkommst, ist ein allzu passendes Symptom und glaub mir, nicht die anderen Männer sind schuld daran. "

Bis zu nem bestimmten Alter,habe ich nur "Männliche Freunde" gehabt.

"Ich bin in einem Weiberhaushalt aufgewachsen und wurde während meiner Gymnasialzeit weiterkastriert, hatte darüber hinaus kein männliches Vorbild und zu meinem Vater bis heute ein katastrophales Verhältnis, was oft ursächlich für mangelnde Männlichkeit ist. Ich weiß aber für mich seit ein paar Jahren, dass das der falsche Weg ist und ich als "Feminist" meinen eigenen Niedergang noch weiter vorantreiben und niemals glücklich würde."


Daaas lasse ich mal ganz aussen vor,ansonsten sind wir noch in 2 Wochen dabei.
Es geht nur um da 1ste,Weiberhaushalt.


"Wo du meine Zweifel festgemacht haben willst und an was konkret, kapier ich nicht so recht."

Ja das oben,was da steht.
Und zwar von Dir!
Du zweifelst doch selbst.
Es sei denn,Du sagst hier und jetzt,Du bist zufrieden.

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https://m.youtube.com/watch?v=WGhLhYEMN3o

Lp8 Magnum
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Mitglied [1162]

Gut gesagt,ich weiss gar nicht,warum ich hier so ausschweife.
Heute ist ein sehr schlechter Tag.....

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https://m.youtube.com/watch?v=WGhLhYEMN3o

Falsch.

@lukas:
"Ich weiß aber für mich seit ein paar Jahren, dass das der falsche Weg ist und ich als "Feminist" meinen eigenen Niedergang noch weiter vorantreiben und niemals glücklich würde."

Ich weiß jetzt nicht, ob ich richtig liege, aber meinst du damit, dass du der Frauenkumpel bist oder warst und von Frauen nur als diese Person wahrgenommen wirst und nicht als Mann?
Wenn das so wäre, zweifelst du ganz doll an dir selbst. Frauen denken ganz anders.

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lukas
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Mitglied [1466]

@Falsch.: Äh, du zitierst hier gerade kittian

Das ist aus diesem Beitrag von ihm @kittian:

Bearbeitet von lukas: Text ergänzt

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Mit dem Bann kann ich leben. Das ist für mich eine Auszeichnung!

Falsch.

@lukas: sorry :-)))


@kittian. ja kittian an dich ist das gerichtet
..

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kittian
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Moderator [1310]

@Lp8+Magnum:
"Ja das oben,was da steht.
Und zwar von Dir!
Du zweifelst doch selbst.
Es sei denn,Du sagst hier und jetzt,Du bist zufrieden."

Das hat aber mit diesen Inhalten nichts zu tun. Ich weiß ganz wohl, was ich für falsch halte, aber das Richtige ist noch nicht in Gänze gefunden.
Was manche Äußerungen angeht, hast du einfach eine gewisse politische Erziehung genossen und ich kapiere noch immer nicht, was du wieder mit den 70ern hast. Du willst bestimmt auf irgendetwas anspielen, dass mir mangels Indoktrinierung nicht so präsent ist und mich nicht "triggert". Irgendwie drehen wir uns auch im Kreis und reden um den heißen Brei, wie ich bei diesem Beispiel wieder merke.

@Falsch.:
"Ich weiß jetzt nicht, ob ich richtig liege, aber meinst du damit, dass du der Frauenkumpel bist oder warst und von Frauen nur als diese Person wahrgenommen wirst und nicht als Mann?
Wenn das so wäre, zweifelst du ganz doll an dir selbst. Frauen denken ganz anders."

Versteh dich nicht ganz. Warum soll ich an mir zweifeln, wenn ich feststelle, dass ich mal eher der Kumpeltyp war??? Bedingt das eine das andere? Man zweifelt vielleicht irgendwann mal an sich, weil man derjenige nicht sein will, aber wird irgendwann bei der Ursachenforschung auch mal erfolgreich und muss nicht mehr zweifeln, selbst bei ausbleibender Veränderung nicht. Man kann manches auch einfach hinnehmen.

Ich weiß jedenfalls auch für mich, was ich nach allen Erfahrungen für erstrebenswert halte, habe mein Ziel allerdings noch nicht erreicht. Wie gesagt, manche Dinge halte ich dann schon vorab für falsch, wie z.B. den Feminismus. Ist eben auch meine persönliche Haltung.

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Lärmgeplagte
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Mitglied [2311]

Okay, okay... dann will ich mich mal als Frau an dieser Männlichkeitsdebatte beteiligen.

Wollt ihr wissen, was Frauen wirklich männlich finden? Ist ganz einfach und eigentlich nichts besonderes: wenn er einen vernünftigen Job hat, seine eigene halbwegs saubere Wohnung, eine glücklich stabile Partnerschaft hinbekommt und sich einfach mal aus allen Ärger raus hält!

Und jetzt noch die Bonusrunde: ebenfalls super männlich, weil total selbstbewusst, sind Männer, die einfach mal dazu stehen nicht der kernige Raubein-Vorzeigemann im Holzfällerhemd zu sein, sondern mit sich selbst und seinem Leben im Reinen ist. Ja, auf wen trifft denn das hier alles zu?!

Frauen wollen keine Männer, die immer nur groß Reden schwingen und sich die tollsten Theorien zum weltpolitischen Geschehen zusammen reimen, dafür aber nix geschissen bekommen und ebenso wenig vorweisen können. Also bleibt mal alle ganz geschmeidig. Übrigens gehen uns die 'echten Kerle' hierzulande ganz bestimmt nicht aus, zumindest nicht innerhalb meiner Generation und drüber. Wer ein richtiger Mann sein will, braucht sich nur dafür zu entscheiden und gibt nicht der ganzen Welt die Schuld dafür, dass sie ihn angeblich daran hindert.

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Birgit ist aufblasbar und wird nur einmal im Monat gebraucht... weil, öfters kann er nicht!

Falsch.

@kittian:
Ist völlig ok. Schrieb ja auch, ob ich richtig verstehe ...

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

Ich verstehe mich zwar auch besser mit meiner Mutter als mit meinem Vater. Halte aber «Feminismus» für den absolut falschen Ansatz. Man sieht zu was dieser kulturmarxistische Schwindel geführt hat. Kein normaler Mann steht auf vermännlichte Frauen. Und diese Möchtegern Emanzen glauben dann noch allen ernstes das sie unabhängig werden, wenn sie ihr Aussehen verschandeln. Welch törichte Illusion.

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Per Russia! Fanculo (Morte) Regìme degli' Stati Uniti d'America, Regìme del Regno Unito Britannico, OTAN e Regìme d'Ucraina! Per Chiesa Ortodossa Russa - Patriarcato di Mosca! Fanculo (Morte) Regìme di Città del Vaticano, Regìme di Chiesa Anglicana e Regìme di Chiesa Ortodossa Ucraina - Patriarcato di Kiev! Per India! - Per Cina! Fanculo (Morte) Regìme d'Giappone - Per Palestina e OLP! Fanculo (Morte) Sionismo e Regìme d'Israele! Per Iran! Fanculo (Morte) Wahhabismo e Regìme dell'Arabia Saudita!

kittian
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Moderator [1310]

@Lärmgeplagte:

Vieles davon ist mir schon klar und auch für mich selbst erstrebenswert, sofern noch nicht erreicht. Es scheint hier halt so, dass manche aber keine richtigen Männer sein WOLLEN, aber dann sollen die das eben so machen. Für mich ist deshalb die Diskussion hier durch.

Was jedes einzelne Detail angeht, würde ich auch nix auf die Goldwaage legen und auch keine Frau fragen, wie man bei Frauen ankommt oder soetwas :D Was Frauen sagen und am Ende tun oder eh die ganze Zeit denken, sind völlig verschiedene Dinge. Kann auch sein, dass Frauen das teilweise selbst nicht ganz merken. Ist aber auch total off-topic hier und das eigentliche Thema war längst ausdiskutiert. Wir hätten ein Extrathema starken können, oder einfach hier nen Punkt machen. Bringt irgendwie nix und ich habe gerade auch kein Interesse daran, dieses Thema auszudiskutieren. Muss jeder für sich selbst wissen und seinen eigenen Weg gehen.

Bevor hier noch jemand denkt, ich wollte Tipps für mehr Erfolg bei Frauen haben, beende ich es lieber. Erfolg und Achtung bei Frauen wäre das, was einem echten Mann automatisch zufließen würde, aber darum ging es mir ja (noch) garnicht.

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lukas
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Mitglied [1466]

@Lärmgeplagte:

vernünftiger Job? Check
Saubere Wohnung? Check, bei meinen Haushaltsskills wird sogar Mutter Beimer neidisch
Beziehungsfähig? Check
Aus Ärger raushalten? Check
Mit mir selbst im Reinen, ohne ein kerniger Holzfällertyp zu sein? Check

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André
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Moderator [1167]

@kittian:


Nee, sowas sagt ein Richter i.d.R. nicht :D
Der Roland war schon ein amüsantes Kerlchen :3
Den Film, den du angesprochen hast, „Verräter vor dem Volksgericht“, den habe ich als Audiodatei. Freislers Prozessführung ist schon sehr unterhaltsam. Sowas kann man sich echt regelmäßig geben - am besten auf einer fetten Anlage, so, dass auch die ganze Nachbarschaft etwas davon hat. :D
Auch wenn er dem Amt des Richters nicht wirklich gerecht wurde, so war er doch ein Richter, der konsequent durchgegriffen hat und sowas fehlt heutzutage schon ein wenig. Unser Rechtssystem ist echt etwas für den Arsch. Der ein oder andere hätte mit Sicherheit niemand anderes als Freisler verdient.
Was diese kriminelle Bande um Graf Stauffenberg angeht, so wurden sie alle zu recht verurteilt und gerichtet. Einen Mordanschlag auf die Regierung bzw. die führende Person eines Staates zu planen, um bei dessen gelingen die Regierungsgewalt an sich zu reißen ist hochgradig kriminell und gehört bestraft - das wäre in fast jedem anderen Land ähnlich gehandhabt worden. Weshalb diese Leute als Helden verehrt werden ist mir schleierhaft. Propaganda vom allerfeinsten.
Mir braucht auch echt niemand etwas von edlen oder moralischen Motiven erzählen - Mord bleibt Mord. Wenn ich einen Massenmörder oder sonst irgendeinen Schwerkriminellen vor Gericht oder sonst wo abknallen täte, dann würde ich wegen Mordes einfahren und nicht als Held verehrt werden. Der Sieger schreibt die Geschichte und wie sie teilweise geschrieben wird ist schon verdammt krank.
Diese ganze Verräterclique vom 20. Juli 1944 wurde absolut zu recht bestraft - es sind kriminelle Attentäter, Terroristen - nicht mehr und nicht weniger.


Etwas anderes ist es jetzt zum Beispiel bei der „Weißen Rose“. Also ob man die beiden Scholl-Geschwister und den Probst echt unter die Fallschwertmaschine legen musste, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Es hätte gereicht, wenn man sie für ein, zwei Jahre ins Gefängnis gesteckt hätte und ihnen den Staatsdienst verweigert hätte - vielleicht noch so etwas wie ein Studierverbot. Aber die Todesstrafe für so olle Flugblätter ist schon ein bisschen arg übertrieben. Auf der anderen Seite sagte Hitler: „Jeder soll wissen, dass wenn er die Hand zum Schlag erhebt, der sichere Tod sein los ist“. Das sagte er aber, glaube ich, erst später.
Jedenfalls war die Flugblattaktion kein todeswürdiges Vergehen. In meinen Augen zumindest nicht.



„Eine sogenannte "Putin-Doktrin" im Männlichkeitszusammenhang sehe ich in einer Exklusivität auch nicht unbedingt.“

Was meinst du denn damit? Dass man auch ein echter Mann sein kann ohne Putin oder dessen Politik zu befürworten?
Ja, das stimmt schon.
Überlegenheit und Stärke ist einfach das, worauf Putin seine Politik begründet. Überall möglichst stark und überlegen zu sein ist einfach Putins Maxime und so hat ein echter Führer nun mal zu sein. Das wollte ich lukas einfach damit sagen.
Es ist auch Blödsinn, dass sowas (Stärke) Kriege provoziert - es schafft eher Sicherheit und Stabilität.



@Lp8+Magnum:


Ja, ich verabscheue Nazis - zumindest die Neonazis. Den echten Nazis von damals kann ich teilweise noch etwas abgewinnen, aber eben nicht von der Ideologie her sondern einfach von der Ausstrahlung. Das Dritte Reich war schon irgendwie eine coole Sache und es hatte eine Menge Strahlkraft, die einen irgendwie noch heute in den Bann zieht. Aber wie gesagt, nicht von der Ideologie.
Ich bin ein Anhänger des Putinismus, nicht des Nationalsozialismus!
Es geht einfach immer nur um politische, wirtschaftliche und militärische Stärke. Einfach Stärke im Allgemeinen. Bis auf wenige Ausnahmen mag ich einfach nichts das schwach ist - sowas verabscheue ich zutiefst!
Ich bin kein totaler Rassist, ich bin kein totaler Antisemit, ich bin kein Nazi - ich bin einfach nur dem Putinismus, dem Putin-Style verfallen. ;)
Vielleicht habe ich ja eines Tages mal Glück und ich reiße die deutsche Politik an mich - dann gibt es nicht nur Putins Russland sondern auch ein deutsches Pendant: Tonys Deutschland :D :3
Wer weiß, wenn dieses übergewichtige Ungeheuer erst ein mal aus dem Kanzleramt gekickt wurde und die AfD die Regierung stellt, eventuell eröffnen sich dann, so Gott will, Möglichkeiten für mich. Bevor ich der AfD beitrete, warte ich sowieso lieber noch ein bisschen und schaue, wie sich das entwickelt. Wenn die weiterhin zulegen, werde ich mir in den nächsten Jahren vielleicht mal eine Mitgliedschaft überlegen und sehen, wie weit ich es dort bringe. Wenn es eine Partei in Deutschland gibt, die den Putinismus befürwortet, dann die AfD.
Es geht immer um Stärke und Überlegenheit, Magnum.
So kann einem niemand ans Bein pissen....

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,,Requiescat in pace" - Ezio Auditore

lukas
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Mitglied [1466]

@flagada: <
Du hast recht, die vom 20. Juli waren tatsächlich keine Helden, bei anderem Kriegsverlauf hätten die nämlich gar keine Umsturzpläne gehabt.



Die echten Helden waren die Bomberpiloten der RAF, der USAF und natürlich die Rotarmisten.

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kittian
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Moderator [1310]

@flagada:

Du sagst es mit Freisler und den Verschwörern schon recht deutlich und ich muss einfach aufgrund der puren Sachlage zustimmen. Nichtmal die Motive waren edel, sondern wären für uns Normalsterbliche auch nicht gut ausgegangen. Dass unsere bedingungslose Kapitulation von den Feindmächten längst beschlossen war, haben die feinen Adelsherren wohl nicht bemerkt und dachten allen Ernstes, Gebiete wie Elsass-Lothringen nach erfolgreichem Putsch wiederzuerhalten, was wohl an Naivität nicht zu übertreffen war. Außerdem haben doch sämtliche Feindpolitiker längst geäußert, dass ihr Feind das deutsche Volk und nicht deren politisches System war, also was soll uns das dann ersparen? Vielmehr waren diese noblen Herren angepisst, dass die Ständegesellschaft abgeschafft wurde, was sie dann gerne wieder rückgängig gemacht hätten. Jaaa, solche Typen bewundere ich und hätte ihnen nur zu gerne die Stiefel geputzt. War doch klar, dass deren Tage gezählt waren und dann dieser Auftritt vorm Volksgerichtshof, wo man dann doch wieder zaudert. Echte Ehrenmänner lassen selbst das aufrecht über sich ergehen und versuchen sich nicht an Rückziehern, um irgendwie doch noch ihre Haut zu retten.

Was die Weiße Rose angeht, war dies eine potenziell zersetzende Aktion in schweren Kriegszeiten. Es ist auch immer ein recht starkes Stück, wenn wir nach heutigen Maßstäben urteilen. Noch heute gibts in vielen Ländern auch in Friedenszeiten für noch kleinere Vergehen die Rübe ab. Klar es war hart, aber mittem im Krieg fällt man der Regierung nicht in den Rücken mit einem blöden Geschwafel vom "Geistigen Europa", das man gerne hätte aber es nicht definieren kann. Welche Regierung lässt sich freiwillig abschaffen? Auch heute noch wird man in unserer westlichen Wertegemeinschaft den Tod finden, aber es wird nur geschickter und weniger öffentlichkeitswirksam vollstreckt. Oft reicht die Vernichtung der beruflichen Existenz aus, aber gestorben wird auch immer mal bei besonders brisanten Themen.

@lukas:

Jau, echte Helden zerbomben zivile Ziele und vergewaltigen. Aber klar, wir sind eben die bösen Nazis und verdienen das. Haager Landkriegsordnung hin oder her ;)
Anständige Leute gabs wohl in jeder Armee, aber für mich als Deutscher ist die Wehrmacht eine ewige Legende und deren Soldaten die ganz großen Helden. So auch mein Opa, der Kriegsveteran gewesen ist. Nicht umsonst wird die Wehrmacht auf der ganzen Welt mehr oder weniger gewollt oder ungewollt verehrt, teilweise geradezu vergöttert.

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lukas
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Mitglied [1466]

@kittian:

Ob die weltweit vergöttert werden interessiert mich herzlich wenig. KEIN EINZIGER Deutscher Soldat damals war anständig - hätte er sowas wie Anstand gehabt hätte er desertiert oder sich selbst erschossen oder sich freiwillig in feindliche Gefangenschaft begeben. Ich hätte das getan.

Ernsthaft, bei soviel Nazisympathie wie das hier noch vorherrscht wird mir kotzübel. Es war anscheinend der größte Fehler nach dem Krieg nochmal eine deutsche Nation weiter exisitieren zu lassen, ach was sag ich überhaupt ein deutsches Volk weiter existieren zu lassen war ein Fehler joch zehn. Man hätte die Konzentrationslager samt Gaskammern einfach für das Volk der Kriegsverlierer weiter verwenden sollen, mich würds dann zwar auch nicht geben, aber das wäre dafür historische Gerechtigkeit.

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André
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Moderator [1167]

„Ob die weltweit vergöttert werden interessiert mich herzlich wenig. KEIN EINZIGER Deutscher Soldat damals war anständig - hätte er sowas wie Anstand gehabt hätte er desertiert oder sich selbst erschossen oder sich freiwillig in feindliche Gefangenschaft begeben. Ich hätte das getan.

Ernsthaft, bei soviel Nazisympathie wie das hier noch vorherrscht wird mir kotzübel. Es war anscheinend der größte Fehler nach dem Krieg nochmal eine deutsche Nation weiter exisitieren zu lassen, ach was sag ich überhaupt ein deutsches Volk weiter existieren zu lassen war ein Fehler joch zehn. Man hätte die Konzentrationslager samt Gaskammern einfach für das Volk der Kriegsverlierer weiter verwenden sollen, mich würds dann zwar auch nicht geben, aber das wäre dafür historische Gerechtigkeit.“


Hat man dazu noch Töne? :D :D

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,,Requiescat in pace" - Ezio Auditore

kittian
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Moderator [1310]

@lukas:

"..mich würds dann zwar auch nicht geben,..."

Es ist noch nicht zu spät ;) Etwas anderes sag ich zu soetwas nicht mehr, das locker für 5 Jahre Knast gereicht hätte, wenn man es in Richtung anderer Nationen geäußert hätte.

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André
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Moderator [1167]

Ganz im Ernst - andere Völker/Länder mit so einer Geschichte wie wir sie haben, würden sich niemals so klein und runtermachen. Die Deutschen rennen seit über 70 Jahren mit nem fetten Schuldkomplex durch die Weltgeschichte und das zieht sich leider bis in die höchsten politischen Kreise.
Wäre das Dritte Reich z.B. türkisch gewesen, glaubt denn allen ernstes jemand daran, dass die Türken mit so nem Komplex rumrennen würden??? Die wären da evtl. noch stolz drauf und würden sich sagen „interessiert uns doch nicht, was der Rest der Welt denkt!“. Bei den meisten anderen Ländern wäre das ähnlich - aber die Deutschen sind dafür wieder einmal zu schwach. Man macht sich ja lieber klein und lässt sich von der ganzen Welt knechten. Bei sowas kommt mir das Kotzen!

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,,Requiescat in pace" - Ezio Auditore

kittian
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Moderator [1310]

@flagada:

Eben, vor allem den Türken ist die Sache mit den Armeniern auch sowas von egal, aber darum geht auch garnicht. Ist doch auch kein Wunder, dass uns jede Einwanderernation die Butter vom Brot nimmt. Mit soner scheiß Einstellung, dass es einen selbst eigentlich garnicht mehr geben dürfte, gehts auch nur in Richtung Untergang.

Du hast jedenfalls schon echt lustige Ansichten mit deinem "Putinismus". Jetzt nicht mehr USA? :D Jedenfalls finde ich an Putin auch nicht alles gut und vor allem sein zu undifferenziertes Verhältnis zur Stalinzeit und Feindbildern nicht besonders gelungen. Andererseits kann er sein Land zusammenhalten und Gefühle des Aufbruchs anregen. Ich weiß aber auch nicht genau, ob das alles ganz so toll funktioniert, wie manche es gerne glauben. Die Russen haben ungeheuere Potenziale vielerlei Natur, aber irgendwie siehts immernoch an den meisten Stellen außerhalb der Metropolen gammelig aus und esgibt zu viele arme Menschen. Das was er mit Stärke demonstrieren will, machen die USA doch die ganze Zeit. Diplomatie ist nur etwas für Nationen mit gewissen "Argumenten" im Hintergrund. Alle anderen werden ausgelacht. Ein Gentleman muss nicht nur diplomatisch reden, sondern im Ernstfall auch jemanden umlegen können. Schwächlingen wie der BRD hört niemand zu.
Wer etwas zu sagen haben will, muss auch heute noch ein starkes Militär haben und das weiß auch Kim Jong Un mit seinem kleinen Völkchen. Mit seinem Militär kommt der ganz groß raus und sitzt mit den Supermächten am Tisch.

Was wir aber brauchen ist was völlig Neues. Falls wir unsere Ostgebiete überhaupt mal wiedersehen, ginge das leider auch nur unter der Gunst Russlands. Man müsste dort schon einen völlig neuen Staat aufbauen und ihn von der BRD mit Mauern abgrenzen. Dann können sich die Leute ja entscheiden, wie sie weitermachen wollen. Multikulti und Selbsthass oder Zukunft für das deutsche Volk in starken, langfristigen Bündnissen. Ich fände soetwas echt toll und wir müssen nicht besonders viele sein, die übrig bleiben. Wenns auch nur 10 Mio sind, dann sinds die besten von uns und ein Volk mit Zukunft wird wieder neu wachsen. Das aufgeriebene Mitteldeutschland wird man vielleicht nach und nach gewinnen können, weil dort wohl keine besonderen Sympathien für die BRD zu finden bleiben dürften. Das immer schlimmer werdende Chaos in der Alt-BRD wird dort, wie in der übrigen "Wertegemeinschaft" zum vollständigen Zusammenbruch führen, wie damals im Römischen Reich. Man muss nur abwarten und eine sichere Grenze bauen. Das läuft dann ganz ohne Krieg.

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lukas
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Mitglied [1466]

@flagada:
Das ist auch gut so. Deutschland soll auf ewig büßen, von seiner Schuld wird dieses verkackte Naziland hoffentlich nie wieder freikommen und ich werde, solange ich lebe alles Mögliche dafür tun, dass das auch so bleibt wie es jetzt ist.
Ich möchte nie wieder überhaupt so etwas wie ein starkes, selbstbewusstes Deutschland haben, dann geht die ganze scheiße nämlich wieder von vorne los.

Seit Kriegsende ist es hier ja toll aber eins ist klar:

Wachsam sein immerzu! Wachsam sein!
Und das Herz ohne Ruh! Wachsam sein!
Auch in friedlicher Zeit, Wachsam sein! nie geschont.
Tschekisten, Beschützer des Friedens der Menschen,
Soldaten der unsichtbaren Front.



Das ist aus dem Kundschafterlied - ja die DDR bräuchten wir wieder, mitsamt "Schild und Schwert der Partei"





@kittian: Mal schaun, der Kommentar ist ja noch keine Stunde alt.

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@lukas: Man kann ja über die DDR sagen was man will. Sie war aber im Gegensatz zu Merkel-Deutschland patriotisch. Du willst aber wie du sagtest Deutschland am Boden sehen, weil du befürchtest das eine erneute Stärke zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen könnte. Das passt für mich nicht so ganz zusammen.

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lukas
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Mitglied [1466]

@Слава+Росси́я:

Ach, die DDR mag ich hauptsächlich wegen der Stasi und den Möglichkeiten die es da gab politische Gegner / Staatsfeinde zu entsorgen bzw. unschädlich zu machen, natürlich ohne Mord. Das sozialistische (marxistische) Element fand ich natürlich auch noch sehr gut.



Um das klarzustellen:
Deutschen Patriotismus lehne ich selbstverständlich in jeder Form ab.

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lukas
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Mitglied [1466]

@lukas: marxistisch-leninistisch natürlich

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@lukas: "Deutschen Patriotismus lehne ich selbstverständlich in jeder Form ab."

Was ist denn gegen gesunden Patriotismus einzuwenden? Ich bin absolut dagegen das man blind einem Staat die Treu schwört. Es ist allerdings etwas ganz anderes, wenn man für seine Heimat/Volk einsteht unabhängig von der politischen Führung, die gerade das Land beherrscht.

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Lärmgeplagte
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Mitglied [2311]

@lukas: Jetzt mal Butter bei die Fische! Das einzige was Deutschland damals verkackt hat, war der Holocaust. Wenn ein Volk keine jüdischen Mitbürger wünscht und dies demokratisch so entscheidet, dann reicht es sie hinaus zu geleiten - der Massenmord war unnötig. ABER: wenn man die Geschichte etwas genauer betrachtet, wird man feststellen, dass Deutschland das nicht ganz allein zu verantworten hat bzw. allerhand Länder genau wussten, was da in den Lagern geschieht und jahrelang nichts dagegen unternommen wurde. Ich glaube jedenfalls, dass es damals so gewollt war, dass Hitler die Drecksarbeit für ganz Europa durchführt und hinterher konnten sie alle die unschuldigen Opfer spielen. Antisemitismus ist kein deutsches Phänomen, wir haben es nur leider völlig übertrieben. Andererseits hielt es lange Zeit niemand für nötig uns davon abzuhalten... insofern sitzen für mich sämtliche Siegermächte gleichermaßen auf der Anklagebank - die sind komischerweise erst dann angerückt als fast alle Juden schon tot waren.

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Birgit ist aufblasbar und wird nur einmal im Monat gebraucht... weil, öfters kann er nicht!

Lp8 Magnum
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Mitglied [1162]

Ach Du Scheisse.....
Ich steige aus.
Ich weiss gar nicht mehr,was ich sagen wollte...
Nette Diskussion,man weiss gar nicht mehr....

Nur kurz :
Vor Lichtjahren ;-)

@kittian
Ne,es ist so gut wie keine Politische Bildung auf meiner Seite vorhanden,wenn Du das meinst.
Ich interessiere mich zu wenig dafür,habe ich schon öfters gesagt.
Interessen liegen ganz woanders.

@flagada
Ich hätte auf keinen Fall damit gerechnet,dass Du jetzt wieder mit Stauffenberg anfängst.Habe Dich wohl doch etwas unterschätzt .

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https://m.youtube.com/watch?v=WGhLhYEMN3o

Lärmgeplagte
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Mitglied [2311]

Hey Moment mal, haben wir diese Diskussion nicht bereits genau in der Form und Konstellation schon mal gehabt?! Hab grad ein fettes Deja vu im Kopf.

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Birgit ist aufblasbar und wird nur einmal im Monat gebraucht... weil, öfters kann er nicht!

Lp8 Magnum
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Mitglied [1162]

@Lärmgeplagte:

Ich meine doch nicht Dich !

Ja,hatten wir.

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https://m.youtube.com/watch?v=WGhLhYEMN3o

André
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Moderator [1167]

@Lärmgeplagte:

Ach, der Holocaust ist doch die größte Scheiße die diesem Land passieren konnte - wären dieses Massenmorde nicht gewesen, würde die Geschichte grundlegend anders aussehen.
Zum ersten Mal in der Geschichte hat ein Staat auf industrielle Weise ganz systematisch Menschen ermordet - das war und ist bis heute beispiellos. Das war ein echtes Novum.
Den Krieg hätte man mit der Zeit irgendwie abschütteln können, das wäre man los geworden. Kriege gab es nämlich schon immer. Aber dieser Dreck mit der Shoa hat uns echt das Genick gebrochen. Aber dieser Kult mit der Schuld muss irgendwann mal aufhören - man muss beileibe nichts von dem Holocaustdreck gutheißen, aber wenn man nicht irgendwann mal einen Schlussstrich zieht, wird das alles nie aufhören und man wird weiterhin den Sklaven spielen dürfen. Ich sehe es nicht ein, warum ich mich für den Holocaust rechtfertigen oder gar entschuldigen muss und ich sehe es auch nicht ein, dass mein Land dafür ewig büßen soll - irgendwann ist Feierabend! Bei aller Liebe, aber irgendwann ist Ende!

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,,Requiescat in pace" - Ezio Auditore

lukas
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Mitglied [1466]

@Слава+Росси́я:

Zu diesem Volk kann ich ganz sicher niemals positiv stehen.

Wenn man auswandern nicht so genau planen müsste, ich hätte es schon vor Jahren getan und würde es auch jetzt tun, es würde mir zwar sehr schwer fallen aber selbst schuld wenn die sture kuh nicht mit will. Holland und Dänemark sind zu nah an Deutschland, England ist natürlich sehr reizvoll grad wegen seiner Politik und den Royals, das sorgt für eine gewisse Kontinuität. Hm vielleicht noch Island oder Südafrika das hätte eigentlich auch was

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Mit dem Bann kann ich leben. Das ist für mich eine Auszeichnung!

André
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Moderator [1167]

@Lp8+Magnum:

Wieso denn nicht? Das mit Stauffenberg hat sich jetzt so ergeben, weil es irgendwie um Roland Freisler ging. Normalerweise hätte ich diesen Vogel Stauffi gar nicht angesprochen.

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,,Requiescat in pace" - Ezio Auditore

Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@lukas: Vielleicht geht dein Traum vom Auswandern irgendwann, wenn du genügend erspartes zusammen hast in Erfüllung.

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Per Russia! Fanculo (Morte) Regìme degli' Stati Uniti d'America, Regìme del Regno Unito Britannico, OTAN e Regìme d'Ucraina! Per Chiesa Ortodossa Russa - Patriarcato di Mosca! Fanculo (Morte) Regìme di Città del Vaticano, Regìme di Chiesa Anglicana e Regìme di Chiesa Ortodossa Ucraina - Patriarcato di Kiev! Per India! - Per Cina! Fanculo (Morte) Regìme d'Giappone - Per Palestina e OLP! Fanculo (Morte) Sionismo e Regìme d'Israele! Per Iran! Fanculo (Morte) Wahhabismo e Regìme dell'Arabia Saudita!

lukas
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Mitglied [1466]

@Слава+Росси́я: Es geht nicht so sehr ums finanzielle.

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lukas
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Mitglied [1466]

@kittian:

Das wäre mal eine gute Idee, dein Vorschlag. Für euch Nazis der Nordosten, für die BRD der Südwesten und dazwischen eine riesengroße Mauer mit Schießbefehl in beide Richtungen. Alles ohne gegenseitige Einflussnahme aufeinander, also nicht so wie im Kalten Krieg als der Westen in den Osten TV Signale gefunkt hat. Ich würde mich natürlich dann für die West BRD entscheiden.

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André
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Moderator [1167]

@kittian:

„Du hast jedenfalls schon echt lustige Ansichten mit deinem "Putinismus". Jetzt nicht mehr USA? :D“


Wieso ist das denn lustig? :D
Doch, natürlich sind es noch die USA - da geht es aber eher um den westlichen Lebensstil, bei Russland geht’s eher um die Politik. Das Recht des Stärkeren. ;)
Irgendetwas hat Putin, da ist etwas, dem ich mich nicht entziehen kann, der Mann ist einmalig.
Seltsamerweise erkenne ich in Putin auch viel von mir selbst wieder - wir denken irgendwie ähnlich und uns scheinen im Großen und Ganzen dieselben Dinge wichtig zu sein. Aber hier muss ich einfach mal passen - ich kann das nicht erklären.


Selbstverständlich sieht’s außerhalb der Metropolen recht gammlig aus und in den großen Metropolen wie Moskau und St. Petersburg ist auch nicht alles auf westlichem Standard. Ich meine mal gesehen zu haben, dass die Krankenhäuser in Russland ungefähr so aussehen wie bei uns in den 60ern. Das ist schon übel, allerdings scheint das den meisten Russen nicht allzu viel auszumachen. Einige wünsche sich natürlich Modernisierungen, Reformen usw. das sind meistens junge Studenten aus den Großstädten. Der Mehrheit scheint aber das Bild nach außen hin, also das Bild des großen, mächtigen russischen Staates wichtiger zu sein als innenpolitische Verbesserungen. Man identifiziert sich halt noch mehr mit dem Heimatland als hierzulande und steckt dafür auch gerne mal etwas zurück, wenn es der Heimat dient ;)
Interessant ist auch, dass Putin bei den älteren Russen vom Land beliebter ist als bei jüngeren Russen aus den Metropolen. Aber egal wie man es dreht und wendet - die deutliche Mehrheit steht hinter Putin und daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Gott sei dank.

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,,Requiescat in pace" - Ezio Auditore

Lp8 Magnum
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Mitglied [1162]

@flagada:
@All

Meine Schlussfolgerung,Ihr braucht alle einen eigenen Staat,mindestens eine Insel !
;-)

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https://m.youtube.com/watch?v=WGhLhYEMN3o

Lp8 Magnum
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Mitglied [1162]

@flagada:

"Stauffenberg" fand ich jetzt nicht so super,schon gar nicht,wenn jemand sagt,"das hat sich so ergeben".
Was das angeht,vergessen...
Der "Spast" ,für mich ohne Dr.,hat seine "Bombe" definitiv bekommen ;-)
Und wo kam die scheiss Bombe her ?

In diesem Sinne.......

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https://m.youtube.com/watch?v=WGhLhYEMN3o

lukas
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Mitglied [1466]

@Lärmgeplagte:

"Das einzige was Deutschland damals verkackt hat, war der Holocaust."
Nicht nur das, auch Behinderte, Homos, Sinti & Roma.

"Wenn ein Volk keine jüdischen Mitbürger wünscht und dies demokratisch so entscheidet, dann reicht es sie hinaus zu geleiten - der Massenmord war unnötig."

Ok, dann warten wir mal ab bis hier die Veganer oder Atheisten in der Mehrheit und am Drücker sind, die könnten dann ja auch ganz demokratisch entscheiden alle Christen oder Fleischfresser hinaus zu geleiten. Wenn aber niemand die Christen oder Fleischfresser haben will, weil die keiner aufnehmen möchte? Dann gibts eben doch Massenmord, weil man die nicht anderweitig entsorgen kann?
Außerdem haben sich die Nazis ja nicht nur mit den 500.000 deutschen Juden begnügt, sondern ihren Machtbereich erweitert.




"ABER: wenn man die Geschichte etwas genauer betrachtet, wird man feststellen, dass Deutschland das nicht ganz allein zu verantworten hat bzw. allerhand Länder genau wussten, was da in den Lagern geschieht und jahrelang nichts dagegen unternommen wurde."
"Andererseits hielt es lange Zeit niemand für nötig uns davon abzuhalten..."
"insofern sitzen für mich sämtliche Siegermächte gleichermaßen auf der Anklagebank - die sind komischerweise erst dann angerückt als fast alle Juden schon tot waren."

Was hätten andere Länder denn konkret unternehmen sollen? Mir kommen da jetzt auch nur Frankreich und Großbritannien in den Sinn, die da effektiv was dagegen machen hätten können als Länder mit ausreichend politischen, wirtschaftlichen und militärischen Druckmitteln. Andererseits: Selbst ein Abkommen mit der Nazibrut wäre nicht das Papier wert gewesen, auf dem es geschrieben gestanden hätte. Wer hätte sonst noch was machen können? Polen, Belgien, Schweden, Dänemark? USA? Zu weit weg. Sowjetunion? Stalin hatte erstmal den Nichtangriffsvertrag mit Deutschland und wäre denen ganz sicher nicht in den Rücken gefallen und im Grunde genommen war der auch ein Nazi, wer den Typ ernsthaft als Links bezeichnet hat den Schuss nicht gehört.
Wer hätte davon abhalten sollen und wie hätte er abhalten sollen? Diplomatisch? Militärisch? Im UK hat Churchill als einziger schon in den frühen 30ern gewarnt, aber auch NUR vor einer militärischen Konfrontation mit Deutschland und nicht vor dem Holocaust, sonst fällt mir da jetzt aber keiner ein. Trotzdem, das ist der Grund warum ich den Typ abgöttisch verehre, ich glaub irgendwann lass ich mir den noch großflächig aufs Kreuz tätowieren.
Außerdem waren die Massenmorde meines Wissens nach auch erst im Gang als der Krieg im Osten auf Hochtouren lief, in dieser Situation hätte doch gar keiner etwas Unternehmen können, selbst wenn er gewollt hätte. Wer hätte denn nach Polen anrücken sollen? Die Yankees und Briten waren da noch am D-Day planen bzw. sind erst im Juni 1944 in Frankreich gelandet und haben erst Anfang März '45 Deutschland erreicht, die Sowjets haben sich mühsam gen Westen gekämpft.

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Lärmgeplagte
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Mitglied [2311]

@lukas: Ja genau das meine ich: die 6 Millionen hat er sich aus ganz Europa geschnappt und mir fehlt da einfach der Widerstand der anderen Länder, die es nicht für nötig hielten ihre jüdischen Mitbürger vor der Deportation zu schützen. Deine Vorwurfsasche kannst du somit nicht nur auf deutsche Häupter verteilen.

Und hätten sie es verhindern wollen, hätte sich auch vorher ein Weg gefunden. Der Krieg fand ja bloß statt, um Hitler an der totalen Machtergreifung in Europa zu hindern. Um die Befreiung der Juden ist es da doch keinem wirklich gegangen, war ja eh schon zu spät. Trotzdem tut die Welt so, als hätten wir das Ding ganz allein verbockt. Sorry, das sehe ich anders: wer tatenlos zuguckt, macht sich bekanntlich mitschuldig aufgrund unterlassener Hilfeleistung. Zumindest nach unseren heutigen moralischen Maßstäben. Aber wie schon gesagt, ich meine, das war denen allen ohnehin ganz recht, dass Hitler überall mal "durchsäubert".

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Birgit ist aufblasbar und wird nur einmal im Monat gebraucht... weil, öfters kann er nicht!

kittian
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Moderator [1310]

Mir tuts natürlich auch leid um die ganzen Kriegsgefangenen, die TATSÄCHLICH in unseren Lägern gestorben sind. Dazu könnte man jetzt noch mehr ausdiskutieren, aber da würde man sich hierzulande auf ganz ganz dünnes Eis begeben, weil die Urschuld als Gründungsmythos die Staatsraison der BRD ist und darauf alles fußt. Die Filme der Leichen und Horrorfilme aus den Konzentrationslägern wurden übrigens von einem jüdischen Horrorfilmproduzenten namens Alfed Hitchcock produziert. Zu dieser Zeit fielen auch viele Leichen aus den Rheinwiesenlägern ab, welche die Amis betrieben. In den Konzentrationslägern brachen immer mal wieder Seuchen aus und gegen Ende konnten die Gefangenen nicht mehr versorgt werden. Teilweise wurden die Läger auch direkt von alliierten Bomben getroffen. In den Rheinwiesenlägern wäre mehr möglich gewesen, dafür gibts überhaupt keine Entschuldigung. Ich weiß jedenfalls für mich, dass ich mich keiner Sache schuldig gemacht habe, meine Großeltern auch nicht (mein Opa wollte nichtmal einen Partisanen gemäß Haager Landkriegsordnung erschießen) und sonst ist mir auch niemand bekannt, für den ich mich schuldig fühlen sollte. Mitarbeiter in Gefangenenlägern sind für mich auch nicht automatisch "schuldig". Das ist eh nur reine Demütigung des Besiegten.

Mich regt dieses Kackthema total auf und ein ganzes Leben lang diskutiert man hier über dieselben Dinge und hat mit denselben Waschlappen und Verrätern (jaaaa sowas gibt es tatsächlich) zu tun. Sollen Menschen wie Lukas doch an ihrem Stockholmsyndrom kaputtgehen.

@lukas:

Du kannst dir deine frechen Rotzlöffelsprüche echt mal sparen. Es ist schon echt feige, wie du die politische Situation hier ausnutzt und wie sehr du dich damit aus dem Fenster lehnst. Warum wanderst du nicht endlich aus? Du willst Deutschland am Boden sehen, aber trotzdem noch vom Rest einer etwas gehobeneren Ordnung gut leben? Du schreibst, dass du innerlich im Reinen wärst, aber mit deinen Äußerungen ist das völlig unmöglich. Du wirst NIEMALS aufrecht durchs Leben gehen können, auch wenn du das noch nicht wahrhaben willst oder dieses Buckelige in Ordnung findest. Deutschland oder das deutsche Volk ist nicht bloß eine Ideologie, sondern das große Ganze, das sich aus uns einzelnen Deutschen zusammensetzt. Wenn du Deutschland am Boden sehen willst, willst du auch MICH am Boden sehen. Dann komm doch mal her. Bei einem von uns werden dann nachher die Fußsohlen keinen Bodenkontakt mehr haben, ganz ehrlich! Mit dir rede bzw. schreib ich kein Wort mehr hier!

Bearbeitet von kittian: Edit

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kittian
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Moderator [1310]

@Lärmgeplagte:

"Der Krieg fand ja bloß statt, um Hitler an der totalen Machtergreifung in Europa zu hindern."

Auch wieder falsch, aber wird bis heute von offizieller Seite behauptet. Es ging anfänglich nur um einen regionalen Konflikt gegen Polen, weil die deutsche Bevölkerung im polnisch regierten Westpreußen und Danzig drangsaliert und teilweise auch ermordert wurde. Durch Angriffe auf die Transitwege war die Versorgung des abgeschnittenen Ostpreußens unsicher. Irgendwann musste da mal eingeschritten werden, aber dass daraus ein Weltkrieg wurde, haben in Europa Frankreich und England unterstützt mit ihren Zusicherungen an Polen. Es ging ersteren aber nur um einen Krieg mit Deutschland, denn Polen haben sie nicht vor der Besatzung gerettet und auch nicht an dessen Befreiung gedacht. Nach und nach sind dann eben die anderen auf den Zug aufgesprungen oder wurden als Kolonien dazu gezwungen. Aber die Deutungshoheit obliegt nunmal den Siegern. Damit muss man nunmal leben, so auch wohl ich...

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André
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Moderator [1167]

@Lp8+Magnum:

Ich nehme mal an, du meinst mit „Spast“ Roland Freisler?
Ernsthaft, objektiv betrachtet war Freisler ein hervorragender Jurist, sowohl als Richter und gerade auch als Anwalt.
Am 3. Februar 1945 hat die deutsche Justiz einen echten Ausnahmejuristen verloren - das muss sich jeder eingestehen können, der sich ein bisschen mit den Rechtswissenschaften beschäftigt.
Nach dem Krieg hätte Freisler sogar in der BRD im höheren Justizdienst weiterbeschäftigt werden können. Seine Frau, Marion, hat bis zu ihrem Tod 1997 sogar ne gute Rente für ihren Mann bekommen.
So sieht’s aus.

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,,Requiescat in pace" - Ezio Auditore

Lärmgeplagte
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Mitglied [2311]

@kittian: Quelle bitte! Das reicht mir keineswegs als Grund einen Weltkrieg anzuzetteln. Hitler hatte so oder so was gegen slavische Völker und wollte Polen zur Kornkammer Europas umfunktionieren. Die wurden vorrangig deswegen platt gemacht und weil's da halt auch verdammt viele Juden gab.

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lukas
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Mitglied [1466]

@kittian:


Natürlich bin ich mit mir im Reinen und kann so durchs Leben gehen, wie ich das möchte und das tue ich auch, ob das für dich "nicht-aufrecht" oder "buckelig" erscheint, das ist deine Ansicht und die kannst du von mir aus auch haben.




Warum ich nicht auswandere? Das hat andere Gründe, wenn ich alleinstehend wäre, hätte ich das aber schon längst getan, es gibt halt sowas wie persönliche und familiäre Bindungen, dazu Freundschaften. Hat also weniger damit zu tun von einer Ordnung profitieren zu wollen, die gäbe es ja anderstwo auch, außerdem bin ich flexibel, anpassungsfähig, könnte heute hier und morgen da leben, ich bräuchte halt nur etwa das Dutzend Menschen um mich, die mir wirklich was bedeuten.



So etwas wie Völker, das ist in meinen Augen eh ein zu schwammiger Begriff, ich verwende ihn auch sehr ungerne und spreche ganz selten und ungerne von "wir" und wenn dann nur im Sinne von "Bewohner eines durch Grenzen bestimmten Gebietes", gibt es eigentlich nicht (in meinen Augen) oder vielleicht fehlt mir da auch nur der Sinn dafür?
Für mich gibt es eigentlich nur einzelne Menschen und so etwas wie Beziehungen, Freundschaften, familiäre Bindungen. Alles was darüber hinausgeht ist mir unverständlich bzw es erschließt sich mir nicht. Genauso ist das mit Deutschland (auch hier wieder als Platzhalter, da kann jedes andere Land stehen), das ist für mich nur eine Verwaltungseinheit, die für Straßen und fließendes Leitungswasser zu sorgen hat. Wie bereits gesagt: Materialistische Weltsicht.
"Deutsch sein" (ist nur ein Platzhalter, da könnte von mir aus auch italienisch oder australisch stehen) ist für mich nur eine Plastikkarte auf der das draufsteht und wenn ich die italienische Plastikkarte hätte, dann wäre ich eben Italiener. Das hat für mich eigentlich nur bürokratische und statistische Bedeutung, mehr nicht.





@flagada: Ach, Juristen werden eh überbewertet, das ist in meinen Augen einer der überflüssigsten Berufsstände überhaupt. Erinnerst du dich noch an Tobias Claren, der hier manchmal schreibt? Der hat immer sehr viel Visionen gehabt von Digitalisierung, Technik usw. Naja, worauf ich hinaus will ist, dass das alles eigentlich auch von "Justizcomputern" übernommen werden könnte, den fütterst du nach Abschluss der Ermittlungen einfach mit allen nötigen Daten und der spuckt dann das Urteil aus, jetzt mal ganz vereinfacht dargestellt. Kein Anwalt, kein Staatsanwalt, kein Richter - diese Funktionen werden alle vom Computer übernommen, der durchforstet dann seine Datenbank nach vergleichbaren Fällen und für offensichtliche Straftaten gibt es dann eben Pauschalstrafen. https://www.zeit.de/2016/40/legal-tech-algorithmen-juristen-ersatz

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kittian
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Moderator [1310]

@Lärmgeplagte:

Wie schon gesagt, es hätte garkein Weltkrieg werden sollen, sondern war nur auf einen regionalen Konflikt mit Polen beschränkt, die durch ihre Scheinzusicherungen durch England ("Balance of Power") und Frankreich ("Neid") übermütig und übergriffig wurden. Im Sudetenland gab es ebenfalls Konflikte mit den Tschechen. In dieser Gegend hätte ein rein tschechischer Staat wohl weniger Daseinsberechtigung als ein Deutscher gehabt. Die Resttschechei musste annektiert werden, weil dieses Territorium als Aufmarschgebiet für die Sowjets zu wertvoll gewesen wäre.
Jedenfalls war die Wehrmacht 1939 noch lange nicht so stark, wie viele glauben und in diesem Zustand hätte niemand einen größeren Krieg gestartet. Ob die slavischen Völker jetzt wirklich "wegmussten", glaube ich auch nicht so ganz. Es ging doch eher gegen die Ideologie des Bolschewismus und deren globale Ansprüche. Seltsamerweise haben viele Zivilisten den Einmarsch der Wehrmacht als Befreiung empfunden und sich gut damit arrangiert.

Ich beschäftige mich schon länger nicht mehr intensiv mit dem Thema, weil es nichts nützt und ich so oder so meine eigenen Schlüsse daraus gezogen habe. Quellen gibt es überall, aber besonders für die Zeit bis 1939 ist das Buch "1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte" von Gerd Schultze-Rhondorf sehr gelungen. Da geht es nicht darum, was später im Krieg alles gelaufen ist bzw. gelaufen sein soll, sondern was bis zu dessen Beginn aktuell war. Es entspricht auch der Vorstellung von einem "Zweiten dreißigjährigen Krieg", welcher 1914 begann und eigentlich bis 1945 DURCHGEHEND zumindest schwelte. Es wurde tatsächlich auch besonders von deutscher Seite nichts unversucht gelassen, um einen Krieg zu verhindern und auch bei den Briten gab es noch einige Persönlichkeiten, mit denen man reden konnte, bis dann der irre Churchill kam.

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kittian
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Moderator [1310]

@lukas:

Eigentlich habe ich dir nix mehr zu sagen, aber wenn du dich schon so äußerst...
Im Gegensatz zu mir erschließt sich dir manches einfach nicht, wie du schon sagst, aber bei mir ist das anders. Kann sein, dass bei den "modernen" "Neonazis" die Sache etwas anders ist und da niemand überhaupt etwas Tieferliegendes fühlt, aber bei mir ist das anders. Es gibt schon soetwas wie eine "Volksseele", die ich spüre. Ich habe auch nur einen ganz kleinen Personenkreis um mich herum und verachte viele Menschen, aber irgendwie bin ich trotzdem mit dieser "Überfamilie", dem Volk verbunden. Durch meinen Rückzuck o. Ä. bestimmt nicht im Äußeren so sehr. "Plastikdeutsche" bezeichne ich als Menschen, die als Deutsche nur bezeichnet werden, weil sie einen Personalausweis besitzen, aber nicht ethnisch deutsch (und ja, sowas gibt es bei uns) sind und garnicht erst deutsch fühlen (und ja, das gibts auch). Wir haben sogar ganz typische Wesensarten und nicht bloß irgendwelche Äußerlichkeiten. Echte Einwanderernationen wie die USA oder Australien besitzen tatsächlich kein eigenes Volk und somit auch keine Volksseele. Es gibt vielleicht ein paar Gründermythen, aus denen man oberflächlich etwas ableiten will, aber ein echtes Volk gibts dort tatsächlich nicht. Denkweisen, die wir von dort fleißig übernehmen, können deshalb bei uns nicht funktionieren. In der Schule wird einem natürlich dieses Volksdenken aberzogen, aber bei manchen (wie mir) funktioniert soetwas nicht, sondern löst höchstens negative Gefühle aus. Es macht durchaus Sinn, als Volk zusammenzuleben, weil damit auch der einzelne Bürger seine "Lobby" hat. Aber wenn man das (wie viele andere) nicht mehr sieht, hat man einiges vor sich.
Wir "Biodeutschen" haben durchaus unsere längere Historie, die sich aus dem Zusammenschluss sämtlicher Volksstämme begründet. Wir sind in jeglicher Hinsicht mit dem Land verbunden, in dem wir leben. Vielleicht habe ich als "Kind vom Land" noch mehr Kontakt dazu als Menschen, die in der sterilen Stadt aufgewachsen sind.

Um es nochmal abzukürzen. Das enge Umfeld für das man kämpft (echte Freunde und Familie) ist für jeden sehr wichtig, aber im Gegensatz zu den Amis hält uns NOCH etwas Übergeordnetes zusammen, womit wir eine noch größere Einheit bilden (sollten). Du hättest eher in die USA, Kanada oder Australien gehen sollen, wo du dich mit soetwas nicht auseinandersetzen musst. Die Amis tun zwar immer sehr patriotisch, aber dort ist es echt eine leere Hülle, die nur der Kriegsbereitschaft dient. Gerade solche Systeme werden nicht müde, allen anderen genau dies vorzuwerfen. Ich kann für mich nicht erkennen, dass es hierzulande so sein oder jemals gewesen sein soll.

In Zukunft dürfte man am Beispiel der Russen erkennen können, welche ungeheueren Potenziale im "Volksbewusstsein" stecken können.

Bearbeitet von kittian: Edit

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Doch

@kittian:

Doch, es gibt in Amerika Ureinwohner. Die Frage ist jetzt halt, ob du das als ,,Volk'' ansiehst. Weil diese heutzutage wahrscheinlich alle verstreut leben und nicht in ihrem Volk und ihrer Kultur zusammen leben und außerdem auch die absolute Minderheit darstellen.

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kittian
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Moderator [1310]

@Doch:

Natürlich gibt es auch in Amerika eine echte Urbevölkerung. Wie du schon sagst, wurden die natürlich mehr und mehr verdrängt. Deshalb hatten alle zusammen noch kein unbedingtes Zusammengehörigkeitsgefühl, sondern waren nur auf Stammesebene vereint. Unsere Vorfahren waren früher auch noch in kleinere Stämme untergliedert, die sich noch gegenseitig bekämpft haben. Erst nach und nach, teilweise erst durch die Bedrohung von außen hat sich bei uns ein Oberbegriff, nämlich das Deutsche herausgebildet und sollte in der Zeit des Nationalsozialismus auch über alle Schichten hinweg zu einer Einheit zusammengefügt werden, was ein Zeitchen lang auch ganz gut funktioniert zu haben scheint. Allerdings sehen auch wir schon heute wieder, wie es immernoch eine gewisse Konkurrenz zwischen den Regionen gibt. Westfalen und Rheinländer, ... da gibts viele Beispiele. Aber es gibt eben diese regionalen Identitäten, die mit einer bestimmten Landschaft untrennbar verbunden und geradezu verwurzelt sind. Soetwas gibt es bei der europiden Neubevölkerung der USA nicht und somit kann dort auch keiner wirklich das verstehen, was viele "daheimgebliebene" Europäer und auch andere Urvölker fühlen.

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Doch

@kittian:

Das ist heute so und das war früher so. Nochfrüher sind wir mal alle dem selben Volksstamm entsprungen. Weshalb wir genetisch ähnlich sind. also Germanen, Skandinaven usw.
Was aber natürlich nich kein ,,Volkszusammenhaltsgefühl'' voraussetzt.

In anderen Ländern ist das aber noch schlimmer. in Spanien haben die gleich einen Batzen verschiedener Sprachen und Kulturen in einem Land (Catalán, Baskisch, Valenciano, Galizisch...) Und jede kleine Kommunidad möchte eigentlich unabhängig sein, weil sie sich einbilden, dann Wirtschaftlich besser darzustehen. Obwohl gesamt Spanien wirtschaftlich grottenschlecht darsteht und oft nichtmal Leute mit Uniabschluss genug verdienen.
Jeder muss zwar Spanisch lernen. Gesetzlich. In Wirklichkeit weigern sich aber die Meisten dann, es auch zu sprechen. Und an einer catalanischen uni kannst du auch nur studieren, wenn du catalán sprichst. Obwohl das immernoch Spanien ist. und zwischen Katalonien und dem Rest kriselt es sowieso.

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kittian
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Moderator [1310]

@Doch:

Spanien ist auch ein Beispiel für ein Land, in dem einige "Stämme" oder was auch immer nicht in eine größere Masse aufgegangen sind. Man sieht an solchen Beispielen die Wirkungskraft soeiner übergeordneten Gemeinschaft, wie sie zB in den USA ziemlich unmöglich wäre. Ja gut, vielleicht stellen die Amish noch eine gewisse Eigenart dar, aber sonst gibt es soetwas dort nicht.

Den Bezug zu einem "Urvolk" haben wir eigentlich nicht mehr so stark, aber auch nicht überhaupt nicht. Die Skandinavier sind eher die Wikinger und Kelten und eine überlieferte längere gemeinsame Geschichte gibt es nicht wirklich, aber trotzdem fühlen wir uns denen kulturell näher als den Spaniern oder (Süd)italienern.

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André
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Moderator [1167]

@kittian:


„In Zukunft dürfte man am Beispiel der Russen erkennen können, welche ungeheueren Potenziale im "Volksbewusstsein" stecken können.“

Die Russen sind da jetzt aber auch ein extremes Beispiel. Das deutsche Volksbewusstsein war wohl auch in besseren Zeiten nie ansatzweise mit dem Russischen und der russischen Seele zu vergleichen. Ich weiß ja nicht, wie es bei dir so aussieht, aber wenn du noch nie mit mindestens ein paar ethnischen Russen Kontakt hattest, kannst du dir dieses russische Selbstverständnis nur sehr schwer vorstellen. Das ist echt etwas Einmaliges und Besonderes, das sehr viele Menschen weltweit anzieht. Diese Art von Volksbewusstsein findet man kein zweites Mal - das gibt es nur bei den Russen.
Diese Zukunft, von der du sprichst, kannst du dir für Deutschland gleich mal abschminken.
Die vorherrschende Denkweise in diesem Land ist leider wirklich die von lukas - ich glaube 85% sind hier so eingestellt.


Ich kenne mich mit der deutschen Mentalität und Geschichte bestimmt nicht so gut aus wie du, aber meine Kenntnisse und Erfahrungen reichen, um so halbwegs beurteilen zu können, dass die Deutschen nie so wirklich das Volk waren, die sich mit der Heimat 100% identifiziert haben und bis zum Tod gekämpft hätten, um ihre nationale Ehre, ihre Kultur und Identität zu verteidigen. Das ist bei den Russen grundlegend anders - dieses Volk bekommt man nicht kaputt. Es würde eher untergehen (sich auslöschen lassen) als sich in irgendeiner Form unterjochen zu lassen.
Es gibt noch einige andere Völker, die ein ähnliches Volksbewusstsein haben wie die Deutschen, nur ist deren Vorteil, dass sich keiner von denen selbst so hasst wie es der Deutsche tut. Es gibt auf diesem Planeten kein einziges Volk, das so sehr vom Selbsthass zerfressen ist wie das Deutsche. Die Bewältigung der NS-Vergangenheit wird von ganz oben diktiert, alles natürlich im Sinne der Siegermächte, Kinder werden von kleinauf indoktriniert. Es wird indoktriniert und auch suggeriert, dass es etwas Schändliches ist, deutsch zu sein.
Kein Volk würde sich sowas bieten lassen und dass es die Deutsche sich eben sehr wohl bieten lassen, zeigt doch eigentlich schon, dass dieses Volk niemals stark war. Den Geist eines Volkes kann man nicht wirklich ausmerzen - er ist da oder er ist nicht da. Es ist eigentlich ein Verbrechen unserer Politelite, dass sie ein Volk, das von Natur aus schon nicht unbedingt über das stärkste Selbstbewusstsein verfügt, von oben weiter kaputttreten und zerstören wollen. Und wofür? Nur um der Welt zu gefallen und sich eine Schuld einzugestehen, die keiner von denen trägt. Eigentlich sollte man ausnahmslos alle deutschen Regierungspolitiker die hier seit 1945 mal etwas zu melden hatten und die sich an der Zerstörung des deutschen Bewusstseins in irgendeiner Form beteiligt hatten, wegen Völkermord im übertragenen Sinne vor Gericht stellen lassen. Das mag sich vielleicht noch so dumm anhören, aber irgendwo ist es schon wahr.

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,,Requiescat in pace" - Ezio Auditore

kittian
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Moderator [1310]

@flagada:

Ich kenne nicht viele ethnische Russen, aber deren soziales Verständnis gilt duraus als stärker ausgeprägt und der Individualismus steht hinter der Gemeinschaft noch stärker zurück als bei uns, weshalb dort der Kommunismus bei richtiger Anwendung auch nicht allzu schlecht hätte laufen müssen. Aber du hast schon Recht, was uns Deutsche betrifft und es war schon immer soein Drama. Diese ewige Anfälligkeit zum Selbsthass... Wir standen trotzdem im 20. Jahrhundert kurzzeitig mal woanders und waren fast am Ziel, aber die herrschende Elite will uns so nicht sehen und nur deshalb sollen wir am besten ausgerottet werden, als noch irgendwie zu verbleiben. Schlimm ist auch, wie man Deutschen das so verkaufen kann, dass sie es selbst wollen. Ich rede auch nicht davon, dass man noch viele für eine deutsche Zukunft gewinnen müsste und es wäre auch garnicht möglich. Nur ein geringer Anteil (darum reichen auch 10 Mio), der noch wirklich an eine ehrenvolle Zukunft glaubt und auch dafür einsteht. Dies wird man dann auch an einem neuen Ort der uns bereitgestellt werden müsste aufbauen müssen. Mit den vielen Selbsthassern gehts keinen Meter weit.

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@flagada: "Es wird indoktriniert und auch suggeriert, dass es etwas Schändliches ist, deutsch zu sein."

Und genau da liegt auch schon das Problem. Ich denke jedes Volk das mehr als 70 Jahre so einer massiven Gehirnwäsche unterzogen worden wäre würde sich so verhalten wie das deutsche. Dass die Deutschen nie so wirklich das Volk waren, die sich mit der Heimat 100% identifizierten und bis zum Tod gekämpft hätten, um ihre Ehre, ihre Kultur und Identität zu verteidigen glaube ich nicht. Es liegt eher an den deutschen Politikern, die zu Verrat neigen als am deutschen Volk an sich.

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Lärmgeplagte
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Mitglied [2311]

@lukas: Aber Luuuukaaaas, eigentlich hast du doch eine Art von völkischen Bewusstsein - zwar nicht mit Deutschland, aber die Engländer findest du doch so toll. Hast doch mal gesagt, dass du dich mit denen ganz gut identifizieren kannst... warum auch immer?! Jedenfalls scheint da doch ein nationales "Wir-Gefühl" in dir vorhanden zu sein und das ist an und für sich gar nichts schlechtes. *lieb guck*

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Birgit ist aufblasbar und wird nur einmal im Monat gebraucht... weil, öfters kann er nicht!

Ich nochmal

Ne ne. Engländer kommen mir nicht ins Haus. Das sind die schlimmsten Asis. Wenn ich mit dem Flugzeug nach Spanien fliege, gibt es immer zwei Gruppen von Leuten, die sich extrem asozial benhemen. An Board rumgröhlen wie die Besoffenen, wahrscheinlich sogar heimlich besoffen sind? usw: Deutsche und Engländer.
Auf Partys, wer benimmt sich scheiße? Deutsche und Engländer. Am Strand, wer benimmt sich Asozial? Deutsche und Engländer. Im Hotel, wer benimmt sich wie die letzte unverschämte Drecksgeburt? Ein Engländer. Wer kifft bei mir ungefragt im Wohnzimmer, verdreckt die ganze Wohnung und benimmt sich wie ein asoziales Pack? Engländer. Wer wird nach hause eingeladen und danach fehlen plötzlich Wertsachen? Die englischen Freunde der kiffenden Engländer.
Nein nein. Engländer reden immer so affektiert, einen auf gebildet und höflich. Aber dann benehmen sie sich wie die größten Asozialen und drücken nur ihre asoziale Scheiße auf eine affektierte Art aus. Ekelhaft sowas. fand bis jetzt keinen Engländer sympatisch, den ich kennen gelernt habe. Außer welche mit ausländischen Eltern, die in England geboren sind.
Am Schlimmsten waren meine drei englischen Mitbewohner unter denen ich vor einem Jahr für ein halbes jahr zu Leiden hatte und der asoziale englische Penner im Hostel.

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ich nochmal

Ps: Mein Beitrag ist mit einem Augenzwingern zu genießen. (auch wenn die wirklich asozial waren.)

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kittian
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Moderator [1310]

@Lärmgeplagte:

Um soetwas wie bloße Sympathien geht es meiner Meinung nach beim völkischen Bewusstsein nicht. Fühlt man sich dann aber unter den sympathischen Fremden wirklich aufgehobener, als unter den bösen Deutschen, unabhängig von ihren politischen Ansichten? Ich glaube, dass man sich als Deutscher unter Deutschen einfach vertrauter fühlt und genau darum gehts.

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Lärmgeplagte
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Mitglied [2311]

@kittian: Jaha, er soll anhand von diesem Hinweis ja auch bloß nachvollziehen, wie wir unsere Verbundenheit mit Deutschland empfinden und dass eine nationale Gesinnung in jedem Fall normal ist. Sein eigenes Land toll zu finden, ist nicht gleichbedeutend mit 'alle anderen sind scheiße'. Vaterlandsliebe muss doch nicht immer gleich in die braune Ecke gezerrt werden. Das müssen einige halt noch erklärt bekommen.

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kittian
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Moderator [1310]

@Lärmgeplagte: Ist echt schlimm, dass das hier so nötig ist und manche sich da so sehr gegen versperren, weil es ja in seiner wahren Form nur etwas Gutes auch für den Einzelnen ist.

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@kittian: Ich denke bei lukas liegt es eher daran das er eine jüdische Freundin hat (damit will ich nicht sagen das ihre Einstellung unbedingt eine Rolle dabei spielen muss, sondern darauf hinweisen das er vielleicht deswegen "Schuldgefühle" für etwas hat was er zwar nicht selbst begangen hat aber dem deutschen Volk seit Jahrzehnten eingetrichtert/angelastet wird. Er versteht nicht das es so etwas wie «Erbschuld» nicht gibt. Niemand der heute lebt ist verantwortlich für die Taten seiner Vorväter.) und in gewissen Kreisen verkehrt wo man solche Ansichten vertritt.

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kittian
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Moderator [1310]

@Слава+Росси́я:

Es ist aber auch ein typisch deutsches Phänomen, sich eine andere, hauptsache nichtdeutsche Identität zu suchen. Ist auch nur ein Urgroßvater Franzose gewesen, ist man lieber komplett Franzose. Lebt man mit Türken zusammen, labert man genauso wie die und kopiert deren Habitus.
Mit Juden gäbe es dann noch das ultimative "Selbstreinigungsprogramm" inklusive.
Egal was es ist, solche Leute geben immer auf irgendeine Weise ein Fremdschämbild ab.

Auf der anderen Seite ist auch zu beobachten, dass Ausländer mit deutschen Anteilen sich wohl eher weniger als deutsch bezeichnen würden und diese Anteile ignorieren. Schade, dass das Selbsthassregime BRD mit allem gleichgesetzt wird, was heute deutsch bzw. Deutschland ist. Wenn man ewig nur beschämt wird und dafür (wie die meisten leider und insbesondere schon seit Jahrhunderten in Deutschland) empfänglich ist, sucht man sich irgendetwas anderes, das eigentlich nicht passt, aber einen wichtigen Teil der ansonsten nicht vorhandenen (da "verbotenen") Identität ausfüllt.

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@kittian: Sehr treffend beschrieben/analysiert. Wie gesagt ich denke das dies mit jedem anderen Volk genauso passiert wäre, wenn es seit mehr als 70 Jahren eine komplette Gehirnwäsche unterzogen bekommen hätte. Die Kabale hat Taktiken (unteranderem Traumata-Kontrolle) wie sie den Menschen ihren Willen brechen kann. Psychologie der Massen. Das hat man in denen Kreisen über Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende betrieben. Deshalb ist auch kein Ende vom Tatarenjoch in Sicht. Und das alles nur weil sich die Mehrheit (das Pack wie es Marionette Sigi sagen würde) nicht entblödet. 95 Prozent der Menschen in Deutschland und im Rest der sogenannten «Westlichen Welt» haben absolut keine Ahnung was sich um sie herum wirklich abspielt.

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kittian
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Moderator [1310]

@Слава+Росси́я:
Deswegen finde ich ja auch, dass nur ein paar standhaft gebliebene von uns etwas Neues aufbauen könnten und das müsste woanders geschehen, aber wer wird uns diesen Raum hergeben? Jedenfalls ist und bleibt bis in absehbare Zukunft der Traum eines wirklich souveränen deutschen Staates ein frommer Wunsch, aber hauptsache irgendwo die Zeit überdauern. Mit den Russen haben verschiedenste Regime auch übel mitgespielt, aber sie sterben nicht so wie wir aus. Nur der größte Ausverkauf eines Landes wie Russlands in den 90ern kann das auslösen, was in unseren westlichen Ländern schon ganz normal ist, was die demografische Entwicklung angeht. Selbst wenn es hier nur Linke gäbe... Irgendwann kämen die Menschen dann schon wieder auf andere Gedanken, wenn es sein müsste. Das Problem ist einfach die Demografie (inkl. Migration) dahinter, die einen gewissen Zeitdruck ausübt.

Bearbeitet von kittian: Edit

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@kittian: Man hat diese Generation dazu erzogen kinderlos zu leben. Das ist einer der Zersetzungsstrategien des Kulturmarxismus. Die pervertierte Ideologie der 68er hat dank dem Marsch durch die Institutionen schon längst Einzug erhalten und ist heutzutage Mehrheitsmeinung. Solange es keine Rückbesinnung auf traditionelle Werte im grossen Stil gibt wird dieser Trend der Selbstzerstörung weiterlaufen. Die Migration wurde auch vor langer Hand geplant. Eine Idee des Paneuropa-Gründers Coudenhove-Kalergi. Finanziert von den üblichen Verdächtigen. Deren Pläne sind längst bekannt, wird aber immer noch von den kontrollierten Medien geleugnet und verunglimpft beim gleichzeitig geförderten Aufwachungsprozess.

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Lp8 Magnum
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Mitglied [1162]

@flagada:

Mein Gott,ist hier im Thread viel passiert....ich habe noch nicht alles durchgelesen.Möchte nur etwas klarstellen.

"Ich nehme mal an, du meinst mit „Spast“ Roland Freisler? "

Genau den meine ich.Mit seiner Frau,dass ist soweit auch bekannt.Ich möchte aber doch stark bezweifeln,dass er "selbst" nach 1945 eine bestimmte Karriere hätte verfolgen können,zumal er aus meiner Sicht, wahrscheinlich auch in Nürnberg gelandet wäre.

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https://m.youtube.com/watch?v=WGhLhYEMN3o

captain obvious

Diskussionsdynamik at it's best

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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von captain obvious am 12.07.2018, 12:46 Uhr.

Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@captain+obvious: Ganz genau. Leider verschliessen viele immer noch die Augen davor.

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captain obvious

@ Moderation: bitte meinen Kommi von 12 Uhr 46 löschen. Der ist nicht fertig ich musste Pipi Pause machen.
@Слава+Росси́я: Es ist offensichtlich. Er glaubt Nationales Bewusstsein führt immer zu Antisemitismus. Just my two cents

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Слава Росси́я
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Mitglied [2471]

@captain+obvious: "Er glaubt Nationales Bewusstsein führt immer zu Antisemitismus."

In Bezug auf das deutsche "Nationalbewusstsein". Mit den «Nationalismen» anderer Völker hat er soviel ich weiss kein Problem.

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kittian
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Moderator [1310]

Ich erdreiste mich mal zur Schließung dieses Themas nach über 100 Kommentaren, die mit der eigentlichen Überschrift auch nicht mehr unmittelbar etwas zu tun haben.

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