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Heiligsinddie...

Der Teufel herrscht in Rom

Und natürlich macht mal wieder keiner was dagegen, nicht einmal die Feministinnen machen Vans klar, um die willigen Frauen ausserhalb Roms zu bringen und deren Schwangerschaft zu stoppen. Anschliessend Hormonstab oder Spirale einsetzen und dann hat sich die Sache erledigt. Nur sollte man vielleicht gleich die Frauen in ein fortschrittlicheres Land mitnehmen, das Abtreibungen so händelt, wie es sich gehört, also erlaubt und das ohne blöde Fragerei nach Indikatoren und mit offiziellen Missbilligungen gegenüber späteren Beschimpfungen der Frauen (Deutschland ist es demnach nicht).

Der Wille der Frau muss das einzige Merkmal sein, das bei einem Schwangerschaftsabbruch zulässig ist – es sei denn, sie ist wirklich minderjährig und heisst Cindy, Jenny, Peggy, Amy, Ashley, Chantal, Doreen, Vivien, Jeanette, Marina, Nicole, Nancy, Cheyenne, Anna, Sara (und andere Formen), Jaqueline, Celine, Sandy, Jessy (Jessica), Kimberley, Molly, Michelle oder trägt einen anderen assi-assoziierten Namen, - dann müssen aufmerksame Nachbarn und professionelle Ärzte (anti-religiöse Atheisten) ein Auge darauf haben.

Doch im Regelfall muss gelten, dass wenn die Frau ihre Schwangerschaft abbrechen möchte, ihr gefälligst professionelle Ärzte zur Seite zu stehen und ihren Willen zu befolgen haben. Alles andere ist eine ungerechtfertigte Bevormundung aus Zeiten, in denen noch gemunkelt wurde, ob die Frau nun ein Mensch sei oder nicht – natürlich waren das verblödete Kerle, die sich das fragten.

Jedenfalls, Frauen Schwangerschaftsabbrüche zu verbieten oder sie ihnen teilweise zu verbieten, ist mitnichten nur eine ungerechtfertigte Bevormundung; es ist auch ein Zwang zur Mutterschaft und ein Unbeachten des zukünftigen Leides, welches das zukünftige (Adoptiv/Pflege/Waisen/ungewollte/behinderte)Kind erleiden muss, ganz schmerz-bewusst, weil man den nicht-schmerzbewussten Embryo sich ungehindert weiterentwickeln liess.

Damit ist nicht abzutreiben, zwar nicht ethischer als sich überhaupt nicht fortzupflanzen, aber definitiv ethischer, als einen weiteren Menschen entstehen und auf einer Welt sterben zu lassen (den Menschen sind sterblich und sterben ohnehin sobald sie existieren), in der Pädophile regieren und jeder Zeit ihren religiös-abergläubischen Schniedel in das Gesicht eines Kindes drücken dürfen.

Schwangerschaftsabbrüche sind also ethisch absolut vertretbar. Aber gerade die abrahamitischen Religionen hatte ja leider nie etwas mit der Ethik am Hut. [Melden]


Kommentare (10)

Heiligsinddie...

Ich will nicht falsch verstanden werden: Wenn die Mädchen minerjährig sind und assi-namen tragen, dann kann es sein, dass sie nicht abtreiben wollen, demnach müssen Nachbarn und Profi-Ärzte ein Auge auf ihren Willen haben.

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du nervst imm...

@HeiligsinddieAbtreiberinnen: Deinen Scheißdreck ließt sich immer noch keiner durch, du Arschhaar.

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Hauli Straus...

Hallo Anti-Fortpflanzung,

Erstmal was hat der Name damit zutun? Ist eine schwangere 13 Jährige Elisabeth-Magdalena weniger asozial, als eine schwangere 13 Jährige Schaklyn-Chantalle, nur wegen dem Namen?

,,also erlaubt und das ohne blöde Fragerei nach Indikatoren und mit offiziellen Missbilligungen gegenüber späteren Beschimpfungen der Frauen (Deutschland ist es demnach nicht).''

Also eine Frau muss auch nicht darüber reden, dass sie abgetrieben hat. Das ist nichts, was man irgendwem ansieht oder irgendwo schriftlich nachweisen kann, wie eine chronische Krankheit. Wenn sie es niemandem unter die Nase reibt, wird es auch niemand je erfahren und sie dafür kritisieren.

Und egal in welchem Land der Welt, es wird immer Abtreibungsgegner geben. Man kann auch immer entgegnen, es sei nur ein gefühlloser Zellklumpen, aber was der Embryo schon emfindet ist gar nicht wirklich nachweisbar. und man sollte sich immer ins Bewusstsein rufen, dass dieser Embryo mal ein Mensch und das eigene Kind hätte werden können. Und bis zum Zeitpunkt der Abtreibundslegalität sieht so ein Embryo auch schon extrem menschlich aus.

Abtreibung sollte nicht pauschal verboten werden. Aber Fakt ist einfach, dass es extrem unwahrscheinlich ist Schwanger zu werden, wenn man richtig verhütet. An dem Zeitpunkt, andem jemand in die Situation kommt abtreiben zu müssen, ist es in 99% der Fällen dem eigenenn Versagen geschuldet. Und man kann nicht noch erwarten, für seine eigene Dummheit und Nachlässigkeit Mitleid zu bekommen.
Man hätte die Verantwortung im Vorfeld tragen müssen, dass man gar nicht erst in diese Situation kommt. Es gibt so unfassbar viele Möglichkeiten, nicht schwanger zu werden. Eine Abtreibung ist und bleibt eine große Sache. Und wer nichtmal Sex haben kann ohne aufzupassen nicht schwanger zu werden, der besitzt auch absolut nicht die geistige Reife, ein Kind aufzuziehen.

Ich überlasse den betroffenen Frauen selbst die Entscheidung, ob sie abtreiben oder nicht. Nur sie können dann weder Mitleid noch Achtung von mir dafür erwarten. Die haben sich ihre Situation fast immer selbst zuzuschreiben, haben verantwortungslos gehandelt und schieben jetzt die Konsequenzen von sich weg. Dazu muss man aber auch fairerweise sagen, dass Mann und Frau beide gleich schuld an einer ungewollten Schwangerschaft sind, aber der Mann sich, im Gegensatz zur Frau, oft leicht und unauffällig aus der Afaire ziehen kann. Der ungewollte Vater ist nicht besser, als die ungewollte Mutter. Trotzdem lastet der Stempel dann meist nur auf der Frau.

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Heiligsinddie...

@Hauli+Strausäck:
"Also eine Frau muss auch nicht darüber reden, dass sie abgetrieben hat. Das ist nichts, was man irgendwem ansieht oder irgendwo schriftlich nachweisen kann, wie eine chronische Krankheit. Wenn sie es niemandem unter die Nase reibt, wird es auch niemand je erfahren und sie dafür kritisieren. "

Genau das ist das Problem. Es wird dadurch vermittelt, dass Abtreibung ein absolutes böses tabu ist - eine gnadenlos schlechte Sache, die meistens die Frau allein zu ertragen hat. Alle daran Beteiligten sind natürlich auch böse aber nie so böse wie die Frau.. Was absolut falsch ist.
Aber viele Deutsche sind halt ... ich weiss auch nicht wie ich das nennen soll. Auf jeden Fall muss sich in Deutschland wie in Rom die Frau entscheiden zwischen dem Austragen eines ungewollten Kindes oder dem Ertragen von Steinwürfen. Und nein, Steinigung ist in Deutschland nicht mehr ein ungerechtfertigtes unangehsehenes Mittel zur Ausübung von Gerechtigkeit - durch die vielen Islamisten (die Mist schon im namen haben, juhu) ist es das empfehlenswerte Wunderwerk schlechthin geworden, um Andersdenkende und besonders ethische Denker aus der Welt zu verbannen.
Na wenn die mal nicht die Hölle für ihre Peiniger erhitzen!

"Und egal in welchem Land der Welt, es wird immer Abtreibungsgegner geben. "

Ja das wohl, aber wenn der Artikel stimmt , dann halten die in ISRAEL ihre bekackte Fresse. Warum funktioniert so etwas in Deutschland nicht?
Kann doch nicht sein, dass wir hier mehr geile Pädos haben als die dort!

@du+nervst+immer+noch:

Geh her und leck!

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Heiligsinddie...

@du+nervst+immer+noch:
Und mach dir selbst mal klar warum du mich nicht lesen willst.
Denken hilft dir wohl nicht beim Überleben, was?

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Geheiligt sei...

@HeiligsinddieAbtreiberinnen: Deine Meinung ist falsch. Gute Nacht.

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Hauli Straus...

@HeiligsinddieAbtreiberinnen:

,,Auf jeden Fall muss sich in Deutschland wie in Rom die Frau entscheiden zwischen dem Austragen eines ungewollten Kindes oder dem Ertragen von Steinwürfen. ''

Naja, in Deutschland zumindest kommt noch die dritte Option der Verhütung hinzu.

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Lärmgeplagte
★★★★★

Mitglied [2534]

@HeiligsinddieAbtreiberinnen: Sorry, welcher Artikel? Hier ist nirgends einer.

Ja nee, ist doch echt so: die meisten Frauen, die eine Abtreibung hatten, reden da nicht groß drüber und so sollte es auch sein. Muss man denn wirklich noch die eigene Blödheit hinaus posaunen?! Im Idealfall passiert solch ein Fehler nur ein einziges Mal und da kann man sowas ruhig für sich selbst und die Außenwelt unter den Teppich kehren. Shit happens, noch mal gut gegangen, das Leben geht nahtlos weiter. Schweigen resultiert ja nicht immer aus Scham oder Furcht vor sozialer Ächtung. Für die meisten Frauen (Mädchen mal ausgenommen) ist so eine Abtreibung halt kein riesen Drama also machen sie auch keins draus. Und um die Sache am schnellsten abzuhaken, ist es nun mal klug, wenn nur der Arzt davon weiß. Also ich würd's definitiv so machen. Das geht doch ohnehin niemanden was an.

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UND DAS IST MEIN KLINGELTON... https://www.youtube.com/watch?v=DUmq1cpcglQ

Hauli Straus...

@Lärmgeplagte:

Eben. Warum soll das jemand groß rumerzählen? Was gibt es für Gründe, dass das unbedingt jeder wissen soll? Ich will es nicht wissen. Deswegen betrachte ich diese extremen pro-Abtreibungsbeführworter auch sehr kritisch. Denn das ist und bleibt eine große Sache. Und wenn es zu sehr verharmlost wird, dann denkt sich jede 14 Jährige; ist ja egal, ich kann danach abtreiben. In Ländern, wo Abtreibungen allgemein verboten sind, finden illegale Abtreibungen statt, die gefährlich sind, nicht fachmännisch ausgeführt und auf jeden Fall größeres Leid hervorbringen. Deswegen sollte man den Fokus nicht auf Abtreibung: Ja, Nein? setzten. Sondern ganz stark darauf, dass so eine Situation überhaupt garnicht erst zustande kommt. Und am Ende dann nurnoch die Handvoll Idioten, die eh nichts raffen, übrig bleibt. Und vielleicht Vergewaltigungsopfer, die nichts dafür können. Meine Schwester hat es auch geschafft, seit über 10 Jahren regelmäßig mit 10000000 Typen zu schlafen und nicht einmal Schwanger zu werden. Zb hatte sie mal eine Spirale. Wenn sie das schafft, dann schafft das wirklich jeder.

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Unheilig...da...

@Hauli+Strausäck:
Vielleicht hat sie dir nix von einer Abtreibung erzählt. In Deutschland ist das, wie du selber feststellst und Lärmie erwähnt, nämlich ein negativ untermauertes Thema....
und daran sollte sich mMn. auch was ändern. Aber sonst stimme ich dir zu. Es ist wichtig zu verhindern, dass es überhaupt dazu kommen muss, aber nicht durch abergläubisches Pupsen, sondern durch die Hilfe der Verhütungsmittel und medialer/schulischer Aufklärung.

"Naja, in Deutschland zumindest kommt noch die dritte Option der Verhütung hinzu. "

Die Rede war von Rom, dort soll die Frau ihre "demografische Pflicht" erfüllen und so viele Menschen wie möglich produzieren.
Du kannst dir vorstellen, dass deren einzig ... sicheres ... Verhütungsmittel was mit Rechnen und Kalender zu tun hat? Und denke dran: je rückschrittlicher (abergläubischer) das Land ist, desto besser lernen Frauen rechnen.

Sonst: In Deutschland können durch die AfD/CDU/CSU/SPD und selbst durch die "liberalen" Parteien bzw. deren Wähler, neue Gesetze erwirkt werden, die die wenigen sicheren Verhütungsmittel verbieten. Ich will damit nur sagen, dass gerade in Deutschland Luft nach unten ist.

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