Dampf ablassen!

Ärger abbauen. Frust loswerden. Darüber diskutieren.

Knut

Mein eigener Bilderbuch-Schmarotzer - ich kotz' (Achtung: langer Text!)

Ich hatte gerade wieder das "Vergnügen" einem Bekannten über den Weg zu laufen, den ich besser nicht mehr sehen wollte. Nennen wir ihn Kurt. Kurt kenne ich ca. eineinhalb Jahre, seit der Reha. Seit dem habe ich ihm x-mal geholfen - und ärgere ich mich schwarz, dass ich so blöd war. Denn, je mehr ich erfahre, desto mehr widert er mich an.

[Anmerkung: Sorry, unmöglich, das hier kurz zu schreiben - selbst, wenn es nur ein paar "Highlights" sind. Übrigens, mir geht es vor allem um das moralische, rechtlich kann ich das kaum einschätzen. Das meiste basiert auf seinen (hanebüchenen) Aussagen, habe aber inzwischen etliche Unterlagen (war mit auf dem Amt, hab mich um seine Post gekümmert) gesehen und alte Bekannte von ihm gesprochen. Außerdem sind etliche Wochen Reha eine lange Zeit.]

Aktuelle Situation: Kurt ist hier aufgewachsen, hat allerdings ca. 30 Jahre lang im Ausland gelebt, noch ein Haus und seine Lebenspartnerin dort. Nix wahnsinnig tolles (per Fotos, google und Webcam gesehen), aber immerhin. In Deutschland ist er, weil er mehrfach operiert werden musste und inzwischen dauerhaft Medikamente braucht. Beides bekommt er hier kostenlos, abgesehen vom Flugticket, anders als zu Hause. Dazu gondelt er regelmäßig mit dem ICE in die Charité. Sein Plan war, jeweils in den Wintermonaten zurückzufliegen, sobald die Behandlung abgeschlossen ist. Seit Ankunft bezieht er hier Hartz IV, die KV hat ihn problemlos aufgenommen.

Vorgeschichte: Schenkt man Kurt Glauben, war er schon als Jugendlicher hier der Held vom Erdbeerfeld, hat höchstselbst die Mauer eingerissen, kennt alle DDR-Stars persönlich und ist Kumpel von Merkel und Honecker, quasi. Die ganzen Räuberpistolen erzähle ich hier gar nicht erst. Aber: Wirklich durch puren Zufall (wie sich während des Gesprächs herausstellte!) habe ich seinen damals (angeblich) langjährigen besten Freund auf einer Veranstaltung getroffen. Doof, dass der ihn praktisch gar nicht kannte und auch irgendwie die ganzen Sachen anders in Erinnerung hatte. Das lieferte mir quasi das i-Tüpfelchen auf meiner Einschätzung von Kurts Glaubwürdigkeit. Er adaptiert gerne anderer Leute Geschichten und ist garantiert immer die Schlüsselfigur - eben mittendrin, statt nur dabei.

Mein Bekannter ist stolz wie Bolle, durch eine Sonderregelung und einer Ausbildungsbescheinigung (ich nenne es mal TV Techniker, von Technik hat er allerdings so viel Ahnung wie eine Kuh vom Melken) ausgestellt von seiner Mutter (d.h. elterlicher Betrieb) zum Studium zugelassen worden zu sein. Von damals sind noch 20.000 (Euro nehme ich an) Bafög (als Sohn wohlhabender Eltern, ging das damals?) bis heute offen. Schon während des Studiums hat er lieber als Touristenführer etc. im Ausland gearbeitet. Das Studium hat er todsicher abgeschlossen - Ehrenwort! - Abschlussarbeit geschrieben, aber sein Prof sei gestorben, also konnte die keiner prüfen!? Natürlich existieren keinerlei Unterlagen mehr.

Natürlich hat er hier auch gearbeitet und hätte eigentlich Rentenanspruch. Eigentlich, denn leider hat der Hund jegliche Unterlagen gefressen. Also doch kein Anspruch, hat man ihm mitgeteilt. Zur Erläuterung: Bei vielen Leuten fordert das Jobcenter, man solle Rente beantragen, wenn man dem Arbeitsmarkt dauerhaft nicht mehr zur Verfügung steht. Dem muss man nachkommen, selbst wenn es in ein paar Fällen letztlich weniger Geld bedeutet. Er muss es nicht.

Irgendwann in ein paar Jahren bekommt er eine einmalige Rentenzahlung in der Wahlheimat, das ist alles. Sagt er. Ein paar Rücklagen (in seinem Alter max. ca. 8k erlaubt) darf man ja auch als Hartz IV-ler haben, ebenso eine Rentenzahlung (bis knapp 40k), also rechtlich kein Problem. Selbstverständlich vertraue ich darauf, dass er dies alles korrekt angegeben hat. Sonst ist ja auch alles korrekt bei ihm.

Natürlich war seine Firma da im Ausland nie wirklich rentabel. Klar, er hat vor Jahren schon den Erbanteil von seinem Vater erhalten. Seine Mutter hatte kürzlich Unterlagen geschickt, er muss noch nachrechnen, sie hat die vergangenen fünf(?) Jahre ca. 120.000€ zugeschossen, wohl was so "extern" anfiel, Lizenzgebühren, Flugtickets übernommen, sowas. Aber wo man schon ein Boot hat, kann man auch hie und da ein paar Kleinigkeiten über die Grenze schippern und so die Kasse aufbessern. Wenn man kein Geld hat, ist natürlich nur marginal Unterhalt für die zwei Kinder in Deutschland fällig. Stolz erzählt Kurt, er hätte gerade genug gezahlt und hatte immer die Belege dafür im Gepäck, um nicht mal Ärger an der Grenze zu bekommen. Und heute hat man dann auch nicht zu viel auf der Hohen Kante für Hartz IV. Weil, im Alter braucht man dann ja kein Geld mehr.

Kurt hat dann hier übrigens mal seine (erwachsenen) Kinder angeschrieben. Seine Tochter verbat sich den Kontakt, er hätte ja nicht mal Unterhalt gezahlt. Natürlich alles Lügen von ihre Mutter, sagt er. Der Sohn hat sich ein mal mit ihm in einem Kaffee getroffen und ihn dort sitzen lassen.

Keine Frage, der Mann ist inzwischen krank und behindert und hat Hilfe nötig. Gemein wie ich bin, hält sich mein Mitleid in Grenzen. Bei einem trinkfreudigen Kettenraucher und langjährigen Taucher, der dem Tiefenrausch frönte? Wer da von Unfall spricht, der wundet sich auch, dass er einen Schlag bekommt, wenn er in die Steckdose fasst. Aber ihm wird ja hier zum Glück überall geholfen. Er fährt immer mit E-Rollstuhl durch die Gegend, wäscht sich nicht die Haare und trägt alte Klamotten. Das macht Eindruck.

Er hat ziemlich zentral eine andere Wohnung bekommen, fünf Minuten in die Innenstadt zu Fuß, Erdgeschoss. Wenn man mit dem Rollstuhl vorfährt, bekommt man so was. Blöd, das der Rollstuhl ihm gar nicht gehört. Er hat auch nach zwei Jahren keinen bewilligt bekommen, nicht mal zwischendurch in der Klinik, sein Widerspruch wurde abgelehnt. Irgendwann hat Kurt mir erzählt, sein Vater will ihn nicht mehr sehen und er hätte Hausverbot. Der Vater wäre eben verwirrt und würde ihn wohl mit einem Betrüger verwechseln, oder so. Ich dagegen finde die Reaktion normal, wenn man dem eigenen Vater den teuren Meyra-Rollstuhl klaut!

Kurt hat sich an den Rollstuhl eine Anhängerkupplung bauen lassen für seinen Lastenanhänger. Damit nimmt er mit, was nicht niet und nagelfest ist oder leiert regelmäßig Leuten, etwa vom Sozialkaufhaus Zeug, das er gar nicht nötig hat, aus den Rippen. Hab ihm nach der Reha beim Umzug geholfen. Er hatte zwei Kellerräume und die komplette Bude vollgestellt mit Krempel. Das meiste vergammelt, feucht oder beschädigt, Teile und Schrauben gehen verloren ... und letztlich landete das meiste auf dem Müll. Kaum war er umgezogen, hat er wieder den Hausmeister wegen eines zweiten Raums bequatscht, den hat er schon wieder voll.

Das funktioniert auch bestens mit den Nachbarn oder anderen Bekannten. Gerne behauptet er, es wäre dringend, ein Notfall, wenn er etwas braucht, auch wenn es nicht so ist, hat er bei mir auch schon gemacht. Ein anderer Bekannter von der Reha wollte sich hier mal die Stadt ansehen, und Kurt hat die Gelegenheit genutzt und ihn gleich angepumpt - und natürlich bis heute nix zurückgezahlt. Lustig, denn der Bekannte hat mich neulich gefragt, ob mir denn die Sachen gepasst hätten. Welche Sachen, meinte ich. Na die, die er bei Kurt für mich gelassen hat. Aha.

Kurts neuer Nachbar ist irgendwas Leiter beim Supermarkt um die Ecke. Und Kurt hat ihn vollgeheult, er würde gar nix mehr bekommen (Corona!), alles weg. Netter Mann. Jetzt hat Kurt die Schränke gestrichen voll mit Konserven etc. Er meinte, ob ich nicht Nudelsalat und so was haben will, das Zeug ist inzwischen abgelaufen und er schmeißt es sonst weg. Ich hatte Kurt übrigens nach der Reha ein paar mal mit zur Tafel genommen, dachte, das wäre doch eine gute Sache. Kurt hat das aber erstens nicht nötig und zweitens hat es ihm nicht gepasst, was er bekam. Er wollte dann jedes mal ne Extrawurst haben und fing an zu motzen, der Leiterin wurde das dann schnell zu bunt und er flog raus.

Aber es geht noch besser: Der Typ klaut, was geht, inzwischen läuft eine Anzeige gegen ihn vom Supermarkt. Völlig "genial" auch: Ich hatte mich gewundert, bei der neuen Wohnung kam mir der Gemeinschaftsfahrradständer irgendwie bekannt vor. Den hat er ernsthaft beim alten Haus abmontiert, im Keller zerlegt, per Anhänger rüber zur neuen Bleibe und dort installiert. Dafür wollte er von den übrigen Hausbewohnern Geld sehen.

Für Kurts alte Wohnung kam übrigens eine horrende Nebenkostenabrechnung. Verbrauch insgesamt knapp 2000€ als Einzelperson in 3/4 Jahr. Rechnung hab ich gesehen, war mit ihm deswegen auf dem Amt. Wurde vom Jobcenter problemlos (!!!) übernommen. Das geht so: Heizung aufdrehen bis zum Anschlag, Fenster auflassen, auch wenn man in der Klinik ist. Dann aus Versehen (?) in der Dusche eine Warmwasserbrücke bauen, sodass alles, Waschmaschine, Toilette etc. 70°C heißes Wasser zieht. Dann den Hausmeister rufen, kurz bevor man auszieht, irgendwas wäre mit der Heizung komisch. Der dreht kurz den Wasserhahn auf, merkt, da kommt heiß statt kalt. Also technischer Defekt. Außerdem kann man natürlich gar nicht so viel verbrauchen. Man war ja nachweislich wochenlang in der Klinik.

Ein paar mal sollte ich Sachen für Kurt bestellen. Er kenne sich damit nicht so aus, meinte er. Quatsch. Dann muss er erst zu mir, erklären, was er braucht, ich bestellen, ein hin und her, dann steht mein Name auf der Rechnung ... umständlich, oder? Des Rätsels Lösung ist, bei mir wird er sein Bargeld los. Sonst müsste er das Geld auf sein deutsches Konto erst einzahlen, dann taucht der Betrag auf den Kontoauszügen auf. Womöglich kontrolliert das Amt die aber und wundert sich. Und das will ja keiner, oder?

Seit er in Deutschland ist, hat Kurts Mutter neben diversem Kleingeld für ihn noch einen offenen Kredit im mittleren vierstelligen Bereich übernommen. Er hat aber auch so viele Schulden ständig von, äh, früher. Und wenn er die gezahlt bekommt, dann ist das ja quasi keine Einnahme, meint er. Er bekommt von seiner Oma (die hat die Hundert geschafft!) noch ab und zu was zugesteckt. Ist doch nett. Und per Dauerauftrag das Mittagessen beim Stift überwiesen. Er hat ja außerdem noch ein Auslandskonto und eine Kreditkarte. Da muss man dann etwas jonglieren. Bei der Kreditkarte war er jetzt auch im Minus, aber ein Bekannter hat sie ihm gerade (mal wieder) mit ein paar hundert Euro aufgeladen (weshalb, erkläre ich noch). Also fährt Kurt jetzt wieder 'ne Woche nach Berlin.

In Berlin ist er öfter mal, nicht nur zwecks Krankenhaus. Als ich ihn noch für einen halbwegs vernünftigen Menschen hielt, bin ich mal mit. Schließlich hat er die Fahrkarten spendiert. Als Hartzer könnte ich mir die nicht leisten. Dann haben wir ihm erst mal Hardware gekauft. Und E-Zigaretten. Und 'ne große Pulle CBD. Eine Woche jeden Abend gesoffen. Waren auf Konzert. Übernachtet haben wir in einer netten Penthauswohnung, zwei Stockwerke, aufm Prenzlberg. Gehört einem Bekannten, quasi Kurts Nachbar im sonnigen Ausland. Seit Jahren nicht bewohnt, aber die Haushälterin sieht ab und zu nach dem rechten. Übrigens hatte er keinen Rollstuhl dabei. Oder Krücken. Weil - besoffen kann er besser laufen. Inzwischen weiß ich, Kurt sollte sich um den Verkauf der Bude kümmern, hat jetzt nicht geklappt, aber wenigstens ein bisschen Kohle wegen der Unkosten hat er bekommen, aufs Kreditkartenkonto.

Übrigens hat er sich deshalb jetzt wieder bei mir gemeldet, da er einen Fahrer braucht. Sein Führerschein wäre ja in Deutschland nicht gültig. Er hat sich nämlich ein Auto gekauft hat. Uralt, bald Oldtimer, aber immerhin fahrtüchtig. Könnte ich mir nicht leisten. Er hat sich gedacht, hat er sich, ich zahle eine monatliche Gebühr, dann kann ich das auch nutzen - kann ich mir aber nicht leisten, haha. Und außerdem will er ja nach Ungarn und Spanien in den Urlaub, da soll ich ihn dann hinfahren.

So, reicht, hab eh den roten Faden verloren und es wird sich vermutlich auch niemand durchlesen. Aber als Abschluss noch zur so ungefähr zur Erklärung, warum der mich so derb aufregt:
Ich bekomme inzwischen EM-Rente. Im Gegensatz zu Kurt habe ich einen Anspruch darauf. Mit Abzügen etc. letztlich auch nicht mehr als er mit ALG II + Wohnung. Hier arbeiten hätte ich mir quasi schenken können. Im Gegensatz zu ihm hat mich bis dahin das Amt bis zum Anschlag gegängelt und alles überprüft, was nur ging. Die Frage ist: Warum bekommt er da keinerlei Probleme? Weil die Familie hier etliche Geschäfte hatte? Der Vater Bürgermeister war, die Mutter eine Stiftung aufgezogen hat? Oder liegt es daran, dass ich nicht mit dem Rollstuhl vorfahre? Ernsthaft, ich bin schwerbehindert und chronisch krank, aber mir sieht man das kaum an. Im Gegensatz zu ihm habe ich mir die Krankheit auch nicht selbst zuzuschreiben. Und dann kommt er noch ständig bei mir an, will Hilfe und verhöhnt und beleidigt mich andererseits noch, beispielsweise, wie ich denn mit meinen paar Kröten klar komme, so nach dem Motto, wie doof ich bin! Vielen dank! Ich bin tatsächlich so blöd, klaue hier nicht und bin nicht auf biegen und brechen nur auf den eigenen Vorteil aus. Vor allem habe ich habe keine Verwandschaft mehr, die mir was zusteckt und bin hier nur zugezogen. Der einzige wäre meinen Bruder, dem ich mal ne E-Mail schreibe, der wohnt aber weit weg und hat auch keine Kohle. Und das war's....

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Kommentare (5)

Lilith
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Mitglied [1006]

Hab's gelesen. Nicht wundern, nicht ärgern - es gab schon immer solche Typen, die anderen das letzte Hemd abquatschen und überall mit ihren Tricks durchkommen... Man darf sich mit sowas bloß nicht angeben.
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Und jetzt alle mitsingen! https://www.youtube.com/watch?v=Psa06Qx0utA

Knut

Wow! Damit hatte ich quasi nicht gerechnet, das das jemand liest ;)
Aber leider, auch wenn ich es nicht ändern kann, das wird mich noch eine ganze Zeit ärgern, vor allem, da er durch seinen Unsinn letztlich anderen Leuten schadet. Und ich habe den verdacht, bis es die Leute spitz kriegen, fliegt er vermutlich wieder nach Hause.
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gutmensch

Solche Schmarotzer gibt es leider viel zu viele. Und leider kommen sie mit ihren Lügengeschichten immer wieder durch. Sobald man erkennt, dass man so einen Typen vor sich hat, gleich fallen lassen und unbedingt keinen Kontakt mehr pflegen. Man schadet ansonsten nur sich selbst.
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von # am 23.05.2020, 07:52 Uhr.

Knut

Mir ist übrigens noch was sehr "lustiges" eingefallen, was ich gerne nachtragen würde. Auf Reha hat er mir erzählt, dass er Krankengeld bekommt. Seine Nachbarin hatte ihm aus Mitleid einen Minijob besorgt. Bei dem ist er ein mal für 15 Minuten angetreten (d.h. er hat nicht mal die Einführung hinter sich gebracht und seine Nachbarin musste dann kurzfristig für ihn einspringen) und dann hat er sich krankschreiben lassen. Und ja, es sind zwar "nur ein paar Euro" und er war den Job sofort wieder los, aber man bekommt auch bei Minijobs in Deutschland Lohnfortzahlung und Krankengeld. Genial!

Ok, einen hab ich noch ... und da kann ich mir ein wenig Schadenfreude nicht verkneifen. Wie mir zugetragen wurde, kann Kurt sich nicht mehr (wie sonst regelmäßig) zum Kaffeetrinken im Sozialtreff sehen lassen. Die Leute dort haben spitzgekriegt (ich habe nichts damit zu tun!), dass er gar keinen Rollstuhl braucht (bzw. weder den noch ein Merkzeichen bewilligt bekommen hat, etliche sind da ja selbst betroffen und kennen sich damit ja aus) und motzen ihn an, wenn er auftaucht. Na, wenigstens bin ich nicht der einzige, dem was auffällt.
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