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Homophobesind...

Wenn Homophobe was dagegen haben

Adoptierende Homos machen etwas, was die zumeist religiösen Homophoben mit am wenigsten tun: die praktizieren Nächstenliebe.
Sie nehmen ein existierendes Kind in ihre Obhut und zeigen ihm im besten Fall, dass seine Anwesenheit auf der Erde erwünscht ist und unwert der Scham.
Und dagegen will man offenbar ernsthaft ein Verbot erlassen und dadurch herbeirufen, dass sich Homos Leihmütter holen oder sich künstlich befruchten lassen, was übrigens sehr wahrscheinlich zu mehr Homos führen wird. Wär sich näher damit beschäftigt hat, der wird irgendwann schon dahinter kommen, dass Homosexualität sehr wohl vererbar und damit nur "anerzogen" / angetreten ist, wenn die genetischen/hormonellen Anlagen sich bilden konnten, die diese Neigung zum eigenen Geschlecht hin überhaupt erst erwirken.
Sind diese Anlagen verkümmert oder nicht vorhanden, dann kann man nicht einfach homosexuell werden. Selbst wenn man klischeehaft als Junge keinen Vater hat, von diesen sexuell missbraucht wurde oder als Mädchen von der Mutter enttäuscht/misshandelt oder schlechte Erfahrungen mit Männern machte, ist es unwahrscheinlich, das man je ernsthaft auf den Wunsch käme, mit dem gleichen Geschlecht zusammen zu leben, zu heiraten, u. dgl.

Leider wird das hier von vielen religiösen (wahrscheinlich selber verklemmten homo- oder bisexuellen) Schwanzträgern unbeachtet bleiben.
Vielleicht weil sie insgeheim mehr Homosexuelle auf der Welt wollen. Ja, würden sie sonst nicht im gleichen Atemzug zum Adoptionsverbot, ein Verbot gegen Leihmutterschaft und künstliche Befruchtung erwähnen?
Warum hört man sie immer nur ausrufen: "Neeeee die dürfen net adoptieren!!!"

Also ich kann nur annehmen, dass diese Mistviecher daran arbeiten mehr Homosexuelle hervorgehen zu lassen, um diese zu rekrutieren/missionieren - während der Kirchezeremonien durch die Missionarsstellung.
Und sollte sich ein Homo nicht davon beeintrucken lassen, so wird er eben gesteinigt.
So unmenschlich sind die heutigen Anhänger dieser schwulen und zumeist gleich pädophilen, Religionen.

Wenn Homophobe also was dagegen haben, dass Homos adoptieren, dann ist das eigentlich nur eine Strafe (oder es soll eine Strafe sein) dafür, dass die Homos sich nicht zum "keuschen" Glauben in der Kirche bekannten und mit den Pfarrer oder der Pfarrerin oder beiden knutschten. [Melden]

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Kommentare (1)

EGAL!

Im ersten Teil gebe ich dir Recht. Wer selber nicht die Gnade besitzt, ein Kind zu adoptieren, hat nicht das Recht andere davon abhalten zu wollen. Ich glaub es hackt. Je mehr man drüber nachdrenkt, desto dreister wirkt es.
So, was Leihmutterschaft angeht, das ist sowieso in Deutschland und in so ziemlich jedem Land der Welt illegal. In den paar wenigen Ländern, wo es nicht illegal ist, ist es meistens auch nicht offiziell legal, sondern es gibt häufig einfach gar kein Gesetz dazu. Womit die Eltern dann auch keine Sicherheit haben, dass sie das Kind überhaupt bekommen. Was schon gruselig ist.

,,was übrigens sehr wahrscheinlich zu mehr Homos führen wird. Wär sich näher damit beschäftigt hat, der wird irgendwann schon dahinter kommen, dass Homosexualität sehr wohl vererbar und damit nur "anerzogen" / angetreten ist, wenn die genetischen/hormonellen Anlagen sich bilden konnten, die diese Neigung zum eigenen Geschlecht hin überhaupt erst erwirken.''
So in dem Punkt hast du definitiv unrecht. Wer sich näher damit beschäftigt, dem wird aufgefallen sein, dass jeder Homosexuelle von heterosexuellen Eltern gezeugt und aufgezogen wurde. Niemand konnte jemals ein Beispiel aufzeigen, von einem Homosexuellen der auf welchem Wege auch immer ein leibliches Kind bekommen hat, und das Kind dann auch homosexuell geworden ist. Selbst wenn man ein Beispiel hat, dann ist das ein Beispiel gegen Millionen von Heterosexuellen, die schwule Kinder bekommen.

Und wer sich noch näher mit dem Thema beschäftigt, der wird auf Forschungen stoßen, die belegen, dass die meisten Menschen bi-Sexuelle unterdrügte Neigungen haben. Mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Das kann man an Hirnstömen messen, wie das Gehirn bei gewissen Reitzen. Videos, Bildern... reagiert. Aber manche haben auch gar keine Bi-Sexuellen Neigungen, sind also entweder komplett entwerder Hetero- oder homosexuell. Und diese Menschen können auch nicht ,,beeinflusst'' werden. Es gibt in Amerika zb ,,Umerziehungscamps'' für Homosexuelle. Die absolut erfolglos agieren.
* Wer wirklich eine feste sexuelle Orientierung hat, der kann sich nicht beeinflussen oder umerziehen lassen. Überleg mal, in Ländern wo man dafür die Todesstrafe gibt und den Kindern von klein auf anerzogen wird, dass das das Schlimmste der Welt ist, gibt es trotzdem Homosexuelle.
Wer glaubt, dass sowas beeinflussbar ist, anerziehbar, umerziehbar, der outet sich damit schon, dass er selbst keine feste sexuelle Orientierung hat also mindestens Bi-Sexuell ist. Sonst würde er sowas nicht als Beeinflussbar, Änderbar und Instabil ansehen.

,,So unmenschlich sind die heutigen Anhänger dieser schwulen und zumeist gleich pädophilen, Religionen.''
Homosexualität und Pädophilie ist nicht das Selbe. Homosexuelle stehen auf Erwachsene, Vollentwickelte des gleichen Geschlechts. Während Pädophilie eine Krankheit oder Perversion ist und diese Menschen auf meist vorpubertäre Kinder stehen. Selbst wenn es sich dabei um Jungen handelt, ist es trotzdem keine Homosexualität sondern immernoch Pädophilie. Das ist nicht natürlich und ist eine Gefahr für die Kinder.
Während Homosexualität nur das gleiche ist, wie Heterosexualität, nur halt umgekehrt.
Es gibt auch keine ,,homosexuellen'' Religionen. In diesen Religionen ist Homosexualität auf den Tod verboten. Und nur weil manche es trotzde praktizieren heißt das noch lange nicht, dass sie es dürfen. Ich verweise nochmal auf den Absatz mit dem Sternchen *

Was ich noch sagen will:
Es nervt langsam, dass irgendwelche frustrierten Bi-Sexuellen immer unterschwellig gegen Homosexuelle hetzen und rumjammern, dass das ja alles nur erziehungssache ist und blabla.
Ich habe auch einen homosexuellen WG Mitbewohner. Weißt du was ich dagegen unternehme? Garnichts. Es ist mir kack-egal. Was interessiert mich, was andere machen? Mein anderer Mitbewohner und seine Freundin sind meiner Meinung nach relativ unattraktiv. Und ich höre sie immer Sex haben. Und das finde ich auch nicht so geil bzw ein bisschen eklig. Obwohl sie Hetero sind. Was mache ich dagen? Nichts, außer ihnen zu sagen sie sollen leiser sein, damit sie sich ein bisschen schämen.
Das einzige was mich interessiert ist, dass ich die richtige Person für mich gefunden habe. Und deswegen interessiert es mich absolut nicht, mit wem andere sind. Und das sollte es euch auch nicht. Auch wenn ihr es eklig findet. Dann könnt ihr ja auch gleich jedem der hässlich, ungepflegt oder alt ist verbieten Sex zu haben, weil ihr das eklig findet. Oder euren Eltern.
Es ist egal was andere machen. Punkt.

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