Dampf ablassen!

Ärger abbauen. Frust loswerden. Darüber diskutieren.

Homophobesind...

Wenn Homophobe was dagegen haben

Adoptierende Homos machen etwas, was die zumeist religiösen Homophoben mit am wenigsten tun: die praktizieren Nächstenliebe.
Sie nehmen ein existierendes Kind in ihre Obhut und zeigen ihm im besten Fall, dass seine Anwesenheit auf der Erde erwünscht ist und unwert der Scham.
Und dagegen will man offenbar ernsthaft ein Verbot erlassen und dadurch herbeirufen, dass sich Homos Leihmütter holen oder sich künstlich befruchten lassen, was übrigens sehr wahrscheinlich zu mehr Homos führen wird. Wär sich näher damit beschäftigt hat, der wird irgendwann schon dahinter kommen, dass Homosexualität sehr wohl vererbar und damit nur "anerzogen" / angetreten ist, wenn die genetischen/hormonellen Anlagen sich bilden konnten, die diese Neigung zum eigenen Geschlecht hin überhaupt erst erwirken.
Sind diese Anlagen verkümmert oder nicht vorhanden, dann kann man nicht einfach homosexuell werden. Selbst wenn man klischeehaft als Junge keinen Vater hat, von diesen sexuell missbraucht wurde oder als Mädchen von der Mutter enttäuscht/misshandelt oder schlechte Erfahrungen mit Männern machte, ist es unwahrscheinlich, das man je ernsthaft auf den Wunsch käme, mit dem gleichen Geschlecht zusammen zu leben, zu heiraten, u. dgl.

Leider wird das hier von vielen religiösen (wahrscheinlich selber verklemmten homo- oder bisexuellen) Schwanzträgern unbeachtet bleiben.
Vielleicht weil sie insgeheim mehr Homosexuelle auf der Welt wollen. Ja, würden sie sonst nicht im gleichen Atemzug zum Adoptionsverbot, ein Verbot gegen Leihmutterschaft und künstliche Befruchtung erwähnen?
Warum hört man sie immer nur ausrufen: "Neeeee die dürfen net adoptieren!!!"

Also ich kann nur annehmen, dass diese Mistviecher daran arbeiten mehr Homosexuelle hervorgehen zu lassen, um diese zu rekrutieren/missionieren - während der Kirchezeremonien durch die Missionarsstellung.
Und sollte sich ein Homo nicht davon beeintrucken lassen, so wird er eben gesteinigt.
So unmenschlich sind die heutigen Anhänger dieser schwulen und zumeist gleich pädophilen, Religionen.

Wenn Homophobe also was dagegen haben, dass Homos adoptieren, dann ist das eigentlich nur eine Strafe (oder es soll eine Strafe sein) dafür, dass die Homos sich nicht zum "keuschen" Glauben in der Kirche bekannten und mit den Pfarrer oder der Pfarrerin oder beiden knutschten. [Melden]


Kommentare (8)

EGAL!

Im ersten Teil gebe ich dir Recht. Wer selber nicht die Gnade besitzt, ein Kind zu adoptieren, hat nicht das Recht andere davon abhalten zu wollen. Ich glaub es hackt. Je mehr man drüber nachdrenkt, desto dreister wirkt es.
So, was Leihmutterschaft angeht, das ist sowieso in Deutschland und in so ziemlich jedem Land der Welt illegal. In den paar wenigen Ländern, wo es nicht illegal ist, ist es meistens auch nicht offiziell legal, sondern es gibt häufig einfach gar kein Gesetz dazu. Womit die Eltern dann auch keine Sicherheit haben, dass sie das Kind überhaupt bekommen. Was schon gruselig ist.

,,was übrigens sehr wahrscheinlich zu mehr Homos führen wird. Wär sich näher damit beschäftigt hat, der wird irgendwann schon dahinter kommen, dass Homosexualität sehr wohl vererbar und damit nur "anerzogen" / angetreten ist, wenn die genetischen/hormonellen Anlagen sich bilden konnten, die diese Neigung zum eigenen Geschlecht hin überhaupt erst erwirken.''
So in dem Punkt hast du definitiv unrecht. Wer sich näher damit beschäftigt, dem wird aufgefallen sein, dass jeder Homosexuelle von heterosexuellen Eltern gezeugt und aufgezogen wurde. Niemand konnte jemals ein Beispiel aufzeigen, von einem Homosexuellen der auf welchem Wege auch immer ein leibliches Kind bekommen hat, und das Kind dann auch homosexuell geworden ist. Selbst wenn man ein Beispiel hat, dann ist das ein Beispiel gegen Millionen von Heterosexuellen, die schwule Kinder bekommen.

Und wer sich noch näher mit dem Thema beschäftigt, der wird auf Forschungen stoßen, die belegen, dass die meisten Menschen bi-Sexuelle unterdrügte Neigungen haben. Mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Das kann man an Hirnstömen messen, wie das Gehirn bei gewissen Reitzen. Videos, Bildern... reagiert. Aber manche haben auch gar keine Bi-Sexuellen Neigungen, sind also entweder komplett entwerder Hetero- oder homosexuell. Und diese Menschen können auch nicht ,,beeinflusst'' werden. Es gibt in Amerika zb ,,Umerziehungscamps'' für Homosexuelle. Die absolut erfolglos agieren.
* Wer wirklich eine feste sexuelle Orientierung hat, der kann sich nicht beeinflussen oder umerziehen lassen. Überleg mal, in Ländern wo man dafür die Todesstrafe gibt und den Kindern von klein auf anerzogen wird, dass das das Schlimmste der Welt ist, gibt es trotzdem Homosexuelle.
Wer glaubt, dass sowas beeinflussbar ist, anerziehbar, umerziehbar, der outet sich damit schon, dass er selbst keine feste sexuelle Orientierung hat also mindestens Bi-Sexuell ist. Sonst würde er sowas nicht als Beeinflussbar, Änderbar und Instabil ansehen.

,,So unmenschlich sind die heutigen Anhänger dieser schwulen und zumeist gleich pädophilen, Religionen.''
Homosexualität und Pädophilie ist nicht das Selbe. Homosexuelle stehen auf Erwachsene, Vollentwickelte des gleichen Geschlechts. Während Pädophilie eine Krankheit oder Perversion ist und diese Menschen auf meist vorpubertäre Kinder stehen. Selbst wenn es sich dabei um Jungen handelt, ist es trotzdem keine Homosexualität sondern immernoch Pädophilie. Das ist nicht natürlich und ist eine Gefahr für die Kinder.
Während Homosexualität nur das gleiche ist, wie Heterosexualität, nur halt umgekehrt.
Es gibt auch keine ,,homosexuellen'' Religionen. In diesen Religionen ist Homosexualität auf den Tod verboten. Und nur weil manche es trotzde praktizieren heißt das noch lange nicht, dass sie es dürfen. Ich verweise nochmal auf den Absatz mit dem Sternchen *

Was ich noch sagen will:
Es nervt langsam, dass irgendwelche frustrierten Bi-Sexuellen immer unterschwellig gegen Homosexuelle hetzen und rumjammern, dass das ja alles nur erziehungssache ist und blabla.
Ich habe auch einen homosexuellen WG Mitbewohner. Weißt du was ich dagegen unternehme? Garnichts. Es ist mir kack-egal. Was interessiert mich, was andere machen? Mein anderer Mitbewohner und seine Freundin sind meiner Meinung nach relativ unattraktiv. Und ich höre sie immer Sex haben. Und das finde ich auch nicht so geil bzw ein bisschen eklig. Obwohl sie Hetero sind. Was mache ich dagen? Nichts, außer ihnen zu sagen sie sollen leiser sein, damit sie sich ein bisschen schämen.
Das einzige was mich interessiert ist, dass ich die richtige Person für mich gefunden habe. Und deswegen interessiert es mich absolut nicht, mit wem andere sind. Und das sollte es euch auch nicht. Auch wenn ihr es eklig findet. Dann könnt ihr ja auch gleich jedem der hässlich, ungepflegt oder alt ist verbieten Sex zu haben, weil ihr das eklig findet. Oder euren Eltern.
Es ist egal was andere machen. Punkt.

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Kapitalismush...

@EGAL!: Es ist nicht ganz egal was andere machen, solange sie andere Menschen und Tieren damit psychisch oder physisch, indirekt oder direkt, verletzen.

Auch Homosexuelle können bei ihren Partnern soviel Schaden verursachen, wie Heterosexuelle, wenns Zoff gibt. Aber tatsächlich gesellschaftsschädigend sind sie dadurch wohl eher nicht, weil sich mehr medikamentieren lassen, um weiter zu leben und neue Partnerschaften einzugehen.

Homo-, Hetero- oder Bi-Pädophile die sich an realen Kindern vergreifen können dagegen nicht nur erheblich den Kindern in ihrer Entwicklung, sondern auch der Gesellschaft und deren Moralverständnis schaden, weil sie durch ihr Handeln mögliche Arbeitskräfte zur Arbeitsunfähigkeit und zum Suizid traumatisieren könnten. Das heißt sobald jemand aus dieser Gruppe Suizid begeht, ist das ein Warnsignal an die Wirtschaft. Diesen Menschen muss man endgültig recyclen. Aus ihm wird -sollte er unpopulär sein- kein Gewinn mehr fließen, wodurch die Wirtschaft miese macht.

Jedes Leben ist wertvoll - für die Wirtschaft.

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Homophobesind...

@EGAL!:

"",,was übrigens sehr wahrscheinlich zu mehr Homos führen wird. Wär sich näher damit beschäftigt hat, der wird irgendwann schon dahinter kommen, dass Homosexualität sehr wohl vererbar und damit nur "anerzogen" / angetreten ist, wenn die genetischen/hormonellen Anlagen sich bilden konnten, die diese Neigung zum eigenen Geschlecht hin überhaupt erst erwirken.''
So in dem Punkt hast du definitiv unrecht. Wer sich näher damit beschäftigt, dem wird aufgefallen sein, dass `jeder Homosexuelle von heterosexuellen Eltern gezeugt und aufgezogen wurde. ` ------ ` Millionen von Heterosexuellen, die schwule Kinder bekommen.`
Und wer sich noch näher mit dem Thema beschäftigt, `der wird auf Forschungen stoßen, die belegen, dass die meisten Menschen bi-Sexuelle unterdrügte Neigungen haben. Mal mehr, mal weniger ausgeprägt.`----""

Inwiefern sind diese mit ' Bi-Neigungen behafteten Menschen noch heterosexuell/ Heterosexuelle zu nennen?
Ich denke wir sollten uns lieber darauf einigen, dass dieses Gros an Menschen mal mehr mal weniger bisexuell aber äußerst hetero-romantisch lebt/ist -
also recht flexibel die Libido beschwichtigen kann/dies wünscht, jedoch das Gegengeschlecht dem gleichen in der Romantik vorzieht. Wie es auch Kinder zeugen kann, die sich zu homosexuellen Menschen entfalten. Warum habe ich oben schon fragmentarisch erwähnt. Siehe auch https://de.m.wikipedia.org/wiki/Epigenetik
Der gesamte Beitrag ist relevant, hervorzuheben sind die Abschnitte [Epigenetische Veränderungen im Lebenslauf] [Epigenetische Veränderungen als Erklärung von Krankheiten] [„Vererbung“ epigenetischer Prägungen?]
Nebenbei sei angemerkt, dass durch Babyboom-Katastrophen die Anzahl der Homos ganz natürlich ansteigen wird. Logisch he.

Und das hier wird auch ganz interessant sein:
https://www.vice.com/de_at/article/wjzj7y/juengere-brueder-sind-eher-schwul-und-wir-wissen-jetzt-warum

""--Das kann man an Hirnstömen messen, wie das Gehirn bei gewissen Reitzen. Videos, Bildern... reagiert--""

Bezieht sich das auch auf das Verfahren homophoben/homohassenden und Nicht-homophoben/homohassenden Männern Sensoren (oder ähnliches) an ihre Schniedel anzubringen und ihnen Heten-Paare, Homo-Paare zu zeigen?
Ob eine höhere Erregung der homophoben, die während des Vorzeigens von Homo-Paaren entsteht, sich aufgrund ihrer eigenen verkannten Homosexualität bildet, ist finde ich anzuzweifeln.

Homophobie könnte eine "anerzogene" Angst sein, die begünstigt durch innerkörperliche Geschehnisse gar erst auf fruchtbaren Boden stieß und eine Hasswolke (Homohasser) erzeugte, - als Schutz und Nahrungsquelle der Phobie sozusagen -, deren geschwollenes Glied (blühender Blumenkopf), beim Anblick ihres Feindes, diesen in die Flucht schlagen soll.
Die aufgeblühte Blume ist also kein Anzeichen von Zuneigung, sondern Erzeugnis der Hasswolke und den von ihr befruchteten, erhaltenden Bodens.
Sie bedeutet Feindschaft. (lass es auf dich wirken und denke daran, wie Tiere mit den Zähnen fletschen, während wir einander anlächeln - manchmal)

""----Aber manche haben auch gar keine Bi-Sexuellen Neigungen, sind also entweder komplett entwerder Hetero- oder homosexuell.----""

Mir ist klar, dass es strikte Homos und Heten gibt. Es gibt ja schließlich auch strikte Frutarier und Veganer.
Aber genau wie diese sind sie eine Minderheit, die irgendwann mal in junger Zeit doch aßen, was heute nicht mehr auf ihren Teller kommt. Ist es auch so abwegig eine emotionale Unverträglichkeit gegen bestimmte Sachen zu entwickeln?
Bei ihnen ist es mMn. unmöglich durch bloße Erziehung eine Veränderung ihrer Vorliebe, dazu längerfristig (min. zwölf Jahre) zu erreichen.

"",,Umerziehungscamps'' für Homosexuelle. Die absolut erfolglos agieren.
* Wer wirklich eine feste sexuelle Orientierung hat, der kann sich nicht beeinflussen oder umerziehen lassen. ----Wer glaubt, dass sowas beeinflussbar ist, anerziehbar, umerziehbar,----""

Wenn du dich mit ""beeinflussbar, anerziehbar, umerziehbar,"" nur auf Therapiemethoden beziehst, die weder Medikamentenbehandlung noch körperinnere Operationen beinhalten, dann gebe ich dir recht. Diese wirklich Homosexuellen oder Bisexuellen mit starker Neigung zum gleichen Geschlecht sind mit puren Gebrabbel und missionarstelliger Brachialgewalt nicht "umzupolen". Was diese Umerziehungscamps angeht, die sollen m. E. aus Prinzip scheitern, denn es sind "Umerziehungsfetischlager", deren Leiter Sadisten, deren Kundschaft Masochisten heißen bzw. S&M Umerziehungsfetischisten.

"",,So unmenschlich sind die heutigen Anhänger dieser schwulen und zumeist gleich pädophilen, Religionen.''
Homosexualität und Pädophilie ist nicht das Selbe.""

Ja. Ich bezog mich damit auf homosexuelle Pädophile.
In Kirchen nicht ganz ungewöhnlich, dass sich übernatürliche Vaterliebe erbeten wird, während der Knabe am Pillermann spielt. Fordern immer nice dazu auf, mehr Kinder (abrahamitische Phalluslecker) in die Welt zu setzen. Selber bleiben sie kinderlosfrei (wenn man ihnen ihre offiziellen Geständnisse glaubt ...).

""Während Pädophilie eine Krankheit oder Perversion ist ----""

Hm. Sagte man von Homosexualität doch auch und ich behaupte mal es stimmt noch immer. Nur ist der Ausdruck "pervers" zu harsch, zu verurteilend. Eine Perversion ist doch eine ungewöhnliche, unnormale, oder unsittliche Vorliebe für etwas. Eine Abweichung von der Norm muss aber nicht gleich "schlecht" bedeuten, nur weil sie von der Norm abweicht (berücksichtige Veganer). Da das aber vielen Normalos (Mehrzähligen) nicht aufzugehen scheint, werden Abweichler häufig äußerst abfällig behandelt. Strikte Homos sind also "pervers" = "unnormal", weil sie eine Vorliebe einzig für das gleiche Geschlecht haben. Für strikte Heten trifft das ebenfalls zu. Damit sind das zwei Extremen, die nicht oder nicht ganz in die bi-sexuell-heteroromantische Norm fallen und als Perversionen bezeichnet werden können, wie Pädophilie. Einzig letzte und die Homos müssen aber Diskriminierungen befürchten, weil ihre Artung homoromantisch ist, was für einige zu kontrastreich gegenüber dem hetero-romantisch erscheint, beding durch die angenommene Unnatürlichkeit einer Konstellation die keinen Nachwuchs zur Folge haben kann, was aber so klug ist, wie davon auszugehen, dass der Storch die Kinder bringt oder die Frau am Bauch von einer Wespe gestochen wurde und ihr dicker Bauch drum rein gar nichts mit den Nächten zuvor zu tun haben kann.

Ich würde persönl. selbst die "künstliche" Befruchtung als "natürlich" im Sinne von naturerwirkt usw. betrachten. Mal einfach dargestellt:
Mutter Natur→Lebewesen→Tiere→Säugetiere→Trockennasenaffen/Menschen→Roboter/Cyborgs u. dgl.
Soll auch heißen, jede Handlung die ein Mensch begeht, ist naturerwirkt. Aber "Mutter Natur" darf man nicht mit "Gott" verwechseln. Sie ist kein Subjekt-Wesen, das sehend agiert. Sie ist blind und schafft, nur, weil sie es eben aufgrund der Gegebenheiten kann.

- Unter Pädophilie versteht man außerdem einfach die Vorliebe für Vorpubertäre. Und wie bei der Homosexualität (Vorliebe alleinig für das gleiche Geschlecht), sind es wohl eher die Diskriminierungen der Normalen (Mehrzähligen), die so geartete Menschen krank machen, weil sie sie in ihrer Willensfreiheit (darfst tun, was du willst) hemmen. Bei den Pädos geschieht das notwendig. Lediglich in ihrer Fantasie sollten Kinder mit ihnen rummachen.

""Selbst wenn es sich dabei um Jungen handelt, ist es trotzdem keine Homosexualität sondern immernoch Pädophilie.""

Es gibt homosexuell-homoromantische Pädophile, wie es heterosexuell-heteroromantische Pädophile und alles so dazwischen gibt. Pfarrer können auf Chorbuben stehen. Rabbinerinnen auf kleine Mädels. (Sie vergehen sich natürlich im Geheimen. Sind ja keine Hippies.)

Pädophil bezieht sich auf das Alter des Partners. Gerontophil wäre der Gegenpart dazu und kommt älteren Herren wie Frauen im Altenheim wohl ganz recht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Chronophilie

""Während Homosexualität nur das gleiche ist, wie Heterosexualität, nur halt umgekehrt.""

Da ist was dran. Ich musste leider zu oft feststellen, dass sich in beiden Parteien Leute finden die von einer hochgradigen Schwachsinnigkeit beseelt sind.

""Es gibt auch keine ,,homosexuellen'' Religionen.""

Die Religionen sind hauptsächlich von Männern gegründete und geleitete Glaubenseinrichtungen. Frauen wurde so gut wie immer der Eingang in diese Einrichtungen versperrt. Da denkt man sich seins.

Ansonsten gibt es Homos (oder bisexuelle mit homoromantischer Neigung) die sich zum Glauben bekennen. Ich habe dazu jetzt kein besseres Beispiel als die Nonne(n aus Sant'Abrogio. Vielleicht suche ich später noch mal. www.deutschlandfunkkultur.de/sex-im-nonnenkloster.1278.de.html?dram:article_id=238370
https://montebasso.wordpress.com/2015/03/16/geschichte-einer-lesbischen-nonne-die-1681-in-einem-italienischen-gefangnis-verstarb/

Und bleibt man bei den Laien der populären Religionen (bes. Buddhismus, evangelisches Christentum, Judentum, Hinduismus) dann sind diese eher homofreundlich, was die religiösen Schriften an sich aber natürlich nicht darin einschließt.
https://religionen-entdecken.de/lexikon/h/homosexualitaet-im-buddhismus

""---Mein anderer Mitbewohner und seine Freundin sind meiner Meinung nach relativ unattraktiv. Und ich höre sie immer Sex haben. Und das finde ich auch nicht so geil bzw ein bisschen eklig. Obwohl sie Hetero sind.--""

Man sagt es gibt nichts Schöneres als die Liebe zwischen zwei Hässlichen.
Dies empfinden aber wohl nur die zwei Hässlichen so.

""---Und ich höre sie immer Sex haben.---Was mache ich dagen? Nichts, außer ihnen zu sagen sie sollen leiser sein, damit sie sich ein bisschen schämen.--""

Und wenn sie sich ein bisschen geschämt haben, dann geht das Gestöhne weiter? Merkst du was? Du machst was falsch.
Wie die Sofakartoffeln die sich Vegetarier oder sogar Veganer nennen. Die 300 Spartaner sind wenigstens aufgestanden.
Die rechten Gruppierungen strömten immer aktiv in die Mehrheit hinein, und diese Luschen unterstützen ihre wenigen aktiven Kameraden damit aufm Sofa herumzufaulen und Kartoffelchips zu fressen, deren Herstellung gerade mal zu 21% vegan sein wird.
Wenn das hier so ein kümmerlicher Breilord sehen sollte: Großes Lob an Dich!


Ansonsten ist der TE-Beitrag eh nich ganz ernst zu nehmen. (der hier aber scho)...

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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von schwul am 23.06.2018, 10:04 Uhr.

Gelbhut

@Homophobesindundso:

Du schreibst ganzschön wirr und es ist schwer dir zur Folgen.

1.
""--Das kann man an Hirnstömen messen, wie das Gehirn bei gewissen Reitzen. Videos, Bildern... reagiert--""
Bezieht sich das auch auf das Verfahren homophoben/homohassenden und Nicht-homophoben/homohassenden Männern Sensoren (oder ähnliches) an ihre Schniedel anzubringen und ihnen Heten-Paare, Homo-Paare zu zeigen?
Ob eine höhere Erregung der homophoben, die während des Vorzeigens von Homo-Paaren entsteht, sich aufgrund ihrer eigenen verkannten Homosexualität bildet, ist finde ich anzuzweifeln.''

Nein, das kann man an HIRNSTRÖMEN messen. Dabei wird dein Gehirn verkabelt. Und dann kann man sehen, welche Teile deines Gehirns aktiv sind. Wenn die Teile deines Gehirns, die für sexuelle Erregung zuständig sind aktiv sind, sieht man so, dass du gerade sexuell erregt bist, bei bestimmten Bildern/ videos usw. Wärst du wütend, wäre das ein anderer Teil deines Gehirns der aktiv ist. man kann quasi dadruch Gedanken oder eher Gefühle lesen. So sieht sowas aus:
https://cd5.aponet.de/typo3temp/pics/c607967fd1.jpg
https://images.vogel.de/vogelonline/bdb/760600/760608/4.jpg

Pädophilie bezieht sich, wie du schon sagst auf das Alter.
Homosexualität auf das Geschlecht. Undzwar auf das Geschlecht zweier erwachsener Menschen. Das ist relativ egal, weil zwei erwachsene entwickelte Menschen für sich selbst entscheiden können, was sie machen. Das schadet niemandem.
Bei einem Pädophilen hat man einen erwachsenen Menschen, und ein unreifes Kind, dass noch keine sexuelle Entwicklung und keine Selbstentscheidung hat. Und da liegt die Gefahr. Die Sexualität eines Kindes entwickelt sich erst im vorangeschrittenen Alter. Wenn diese zu früh ,,aktiviert'' wird, resultiert das in Lebenslangen psychischen Schäden und Traumata.
Zudem hat ein Kind auch noch keine entwickelten Geschlechtsmerkmale. Ob jemand ein Junge oder ein Mädche ist, siehst du für gewöhnlich an der kleindung und der Haarlänge.
Es gibt nur Pädophilie. Es gibt keine homosexuelle und heterosexuelle Pädophilie. Gneau wie wenn jetzt jemand, keine Ahnung auf Hunde oder so steht. Dann ist das auch Krank und Zoophilie. Egal ob der Hund ein männchen oder weibchen ist.

Und was die Aussage ,,Homosexualität wäre auch eine Perversie'' angeht. Wer definiert, was pervers ist? Ist es pervers, wenn zwei Männer normal Sex haben aber nicht, wenn zwei Heterosexuelle sich gegenseitig ankacken? Ist Homosexualität unnatürlich weil sie keine Kinder zeugen können, aber Natürlich wenn Heterosexuelle in 99,999% der Fällen verhüten um keine Kinder zu zeugen? Oder ist es dann natürlcih zu mastubieren? Oder wenn Leute mit anfang 40 nach den Wechseljahren Sex haben? Oder allgemein Impotente Leute?
Man sieht, solche Definitionen machen nie 100% Sinn. Heterosexualität schadet keinen und Homosexualität schadet auch keinem. Da finde ich es eher pervers, wenn man sich so viele Gedanken drüber macht, was fremde Leute im Bett machen.

Antworten

Gelbhut

Ps: Die Studie sagt zwar, dass kleine Brüder mit älteren Brüdern öfter homosexuell sind, liefert dafür aber keine Quellen und Statistiken. Die hätte ich gerne, damit die Aussage an Glaubwürdigkeit gewinnt. Sonst ist das nachher wieder so eine Pseudostudie wie ,,Einer von den 10 Teilnehmern bekommt eine Allergie von der Impfung also 10% aller''. Eine Studie ist nur repräsentativ, wenn wenigstens 10.000 Leute teilnehmen. Was aber aus Kostengründen oder Faulheit meistens nicht der Fall ist. (man kann es sich erleichtern, indem mehrere Wissenschaftler ihre Studienergebnisse zusammenführen)
Ich persönlich kenne einige Schwule und die Meisten sind tatasächlich entweder selber große Brüder und die jüngeren Brüder sind nicht schwul, oder sie haben eine ältere Schwester.
Das Einzige was ich tatsächlich oft beobachtet habe war, dass Homosexuelle mit jüngeren Geschwistern oft früh viel Verantwortung für diese Übernehmen mussten und diese Miterziehen.

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Homophobesind...

@Gelbhut:

Sobald ich auf diese Seite gehe, bin ich in einer Art "Schreib-Flow" - da geht vernünftig schreiben schwer. Erst später, beim nochmaligen Durchlesen meiner Texte, kommt's mir wirklich unangenehm hoch. xC
Aber dann sind sie schon veröffentlicht und ich kann nix mehr editieren.

Was das Hauptthema betrifft:
Das mit den Hirnströmen habe ich jetzt verstanden. Die Sache hat sich also hier erledigt, aber was ich nicht stehen lassen möchte ist:

"--bezieht sich Homosexualität auf das Geschlecht. Undzwar auf das Geschlecht zweier erwachsener Menschen.--"

Im wirren Beitrag zuvor habe ich doch
den Wikiartikel über Chronophilie verlinkt. Da müsste Teleiophilie bei gestanden haben. Das ist die Vorliebe explizit für Erwachsene. Von Geschlecht ist da keine Rede.

Ein Homosexueller also, der steht genau genommen erst mal nur auf das gleiche Geschlecht (hat eine Vorliebe dafür) aber das Alter seines Partners bleibt unbehelligt.
Lediglich die Information "ich mag das gleiche Geschlecht nur!" teilt er uns durch seine Äusserung "ich bin homosexuell!" mit. Und wenn jemand sagt "hei ich bin gerontophil!", dann heißt das nur "hi ich stehe auf Greise/Greisinnen!". Wo wird her auf das Geschlecht eingegangen?
Allgemein hegt man dir leise Ahnung, dass einer der sagt er sei hetero oder homo auf Personen des entsprechend gleichen Alters steht, weil es normal ist - und hierzu angedockt deine Frage "wer bestimmt/definiert was pervers ist?"

Die Norm ... und die Norm ist eben bisexuell-heteroromantisch und teleophil, darum fallen homosexuell-homoromantische (pädophile, gerontophile weniger) und auch heterosexuell-heteroromantische Personen unter "pervers"= abnorm, was nicht gleich krank zu bedeuten hat. Es sollte aber kein Geheimnis sein, dass strikten Homos das Krankwerden recht leicht gemacht wird. Strikte Heten haben's da besser.

... Natürlich ... Ich betrachte alles davon als "natürlich" - aus der Natur heraus entstanden - an. Abnormes und normales Verhalten, Masturbieren, Verhüten, keine Kinder wollen, Abtreiben usw. Das Wort "natürlich" verwende ich nie synonym zu normal oder gut und das Wort "normal" nie synonym zu "gut/ethisch richtig bla"
Auch wenn ich wirr schreibe, kann ich leicht über den Tellerrand lunzen.

Zu der Studie über die Brüder müsstest du dir selbst Informationen heraussuchen. Kann dazu keine Muse aufbringen, sorry.

Antworten

Gelbhut

@Homophobesindundso:
,,Sobald ich auf diese Seite gehe, bin ich in einer Art "Schreib-Flow" - da geht vernünftig schreiben schwer. Erst später, beim nochmaligen Durchlesen meiner Texte, kommt's mir wirklich unangenehm hoch. xC
Aber dann sind sie schon veröffentlicht und ich kann nix mehr editieren.''

Kein Problem, sowas passiert uns allen mal.

Also ich finde deine Ansicht wirklich sehr komisch. Hinterfragst du bei einem Heterosexuellen auch gleich sofort, ob er pädophil ist, oder machst du das nur bei Homosexuellen?
Ich würde lieber vorsichtig mit solchen Aussagen sein. Sowas wurde seit dem dritten Reich benutzt, um Homosexuelle zu verfolgen und zu töten, weil ihnen die sachlichen Argumente ausgegangen sind. Natürlich meinst du das nicht so. Aber man sollte wirklich aufpassen, mit solchen Aussagen.

Habe auch noch nie mitbekommen, dass jemand als krank und pervers angesehen wird, weil er meint komplett Hetero zu sein.
Es ist einfach meine persönliche Ansicht (gibt auch Studien dazu, aber Studien sollte man eh nie blind vertrauen) dass niemand wirklich Hetero handelt. Sobald jemand sich einen hetero Porno anschaut, schaut er jemandem des gleichen Geschlechts zu. Wenn er einen Dreier hat, handeln mindestens 2 Homosexuell. Und es ist auch nicht Hetero, mit jemandem des gleichen Geschlechts rumzumachen, jemanden Sex zu finden oder davon zu reden, in der frühen Pubertät eine ,,instabile unsichere Phase gehabt zu haben.'' All diese Handlungen und taten meiner Mitmenschen sprechen für sich, dass sie nicht 100% Hetero sind. Denn jemand der zb komplett Schwul ist, würde eben genau das alles nicht machen. Würde sich keine Pornos mit einer Frau ansehen, mit einer rummachen, einen Dreier mit einer Frau haben, sie Sexy finden und Angst haben, Gefühle für Frauen zu entwickeln. Usw. Eine angeblich ,,heterosexuelle'' Frau aber schon. Und ein angeblich ,,heterosexueller'' Mann auch, nur umgekehrt. Deswegen ist fast niemand wirklich 100% Hetero. Zumindest niemand, der die genannten Dinge tut oder nur daran denkt.

Das Argument hier kam auch schon 1000 mal, deswegen will ich es eigentlich garnicht mehr bringen: Gibt auch homosexuelle Tiere.
Ich halte das für eine Art natürliches ,,Verhütungsmittel'' der Natur. Überlegt mal, wo wir wären, wenn es keine Kondome gäbe. Dazu muss amn sich nur die Geburtenrate in Entwicklungsländern ansehen. Und sie auf unsere Länder mit höherer Lebenserwartung beziehen.
(Masturbieren tun Tiere, denen es physikalisch möglich ist, übrigens auch. = natürlich. Will man garnicht wissen. Außerdem schadet es keinem)

Warum nenne ich das Eine also eine sexuelle Orientierung und das andere eine Krankheit:
Der Unterschied an Erwachsenen und Kindern ist, das sich der Körper und der Geist bei einem Erwachsenen schon vollständig entwickelt haben. (bzw als Jugendlicher fast vollständig) Die Person hat ausgebildete Geschlechtsmerkmale! und entwickelt eine Sexualität. Kinder haben das nicht. Erst in der pubertät fängt diese Entwicklung an.
Wenn zwei Leute im ungefähr selben Alter sexuellen Kontakt haben, sind sie beide auf dem selben Stand, wissen was sie wollen, sind mehr oder weniger gleich weit entwickelt. Geschlechtsmerkmale bilden sich auch so aus, dass der, auf das Geschlechts stehende, diese sexuell Anziehend findet. Das hat sich evolutionär extra so rausgebildet. Gleichzeitig entwickelt sich der Körper in der Pubertät auch dahingehend, dass die Person Sex haben kann, sprich körperlich und geistig bereit wird, bzw auch ein Verlangen entwickelt. Und sich als Frau körperlich dahingehend entwickelt ein Kind auf die Welt bringen zu können. Denn in der Natur, würde Sex in den meisten Fällen zwangsläufig zu Schwangerschafts und Kindsgeburt führen. Deshalb muss auch das Becken groß genug sein, dass eine Geburt möglich ist und die Brüsze müssen entwickelt sein, damit es genährt werden kann.
Die natürlichen Instinkte sind so veranlagt, dass ein Erwachsener diese Merkmale, die einen Erwachsenen fruchtbar oder gebährfähig erscheinen lassen, sexuell anziehend finden. Ganz egal, ob die Person homo oder hetero ist. Die Instinke des Homosexuellen springen trotzdem auf die Fruchtbarkeitsmerkmale, des in dem Fall gleichen Geschlechts, an.
Im Gegensatz dazu sind Kinder, so wie alles kleine Schutzlose (auch Hundewelpen, Kaninchen usw) für den natürlichen Instink Schutzbefohlene. Dieser Instinkt äußert sich im ,,Niedlichkeitsgefühl.'' Das passiert ganz automatisch. Eine Mutter findet ihr Baby niedlich, weil sie sich sonst nicht drumm kümmern würde, wenn es nur schreit und stinkt.
Ein Kind hat noch keine Geschlechtsmerkmale ausgeprägt. Es ist weder körperlich noch geistig dafür entwickelt sex zu haben oder von anderen als sexuell attraktiv empfunden zu werden. Pädophilie ist keine natürliche sexuelle Orientierung. Sondern ein Fehler im Gehirn. Eine psychische Störung. Irgendwas läuft da nicht so, wie es laufen sollte. Vielleicht ist irgendwas kaputt gegangen. Angeblich gibt es auch studien darüber, dass Kinder die sexuell missbraucht wurden, später selber häufig pädophile Sexualstraftäter werden. Man sieht also an beiden Beispiel:
1. Das Kind wird dadurch für sein gesamtes Leben psychisch zerstört. Es kann also nicht normal sein. 2. Der Erwachsene hat sich so nicht natürlich entwickelt sondern ist durch Traumata und psychische Schäden so geworden.
Genauso würde ein Pädophiler auch nichts an einem Erwachsenen finden. Pädophilie und sexuelle Orientierungen sind streng zu trennen. Sonst könnte man auch über die ,,heterosexuellen'' Pädophilien sprechen und nicht immer nur über die angeblichen Schwulen....

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