Dampf ablassen!

Ärger abbauen. Frust loswerden. Darüber diskutieren.

toxic

Toxische Menschen

Es gibt Menschen, die sind einfach Gift in deinem Leben. Sie sorgen dafür, dass es dir schlecht geht, dass du dich schlecht fühlst, gestresst, gönnen dir garnichts, oder setzen dich unter Druck. und solche Menschen tun das immer Bewusst mit bösen Absichten. Mal offensichtlich, mal Unterschwellig, aber auf jeden Fall falsch und hinterhältig. Einfach, weil sie dir etwas nicht gönnen, weil sie dich runter machen wollen, weil sie selbst wenig selbstvertrauen haben oder was weiß der Geier.
Solche Leute können sich auf der Arbeit gefinden, in der Schule, aber selbst im Freundeskreis und in der eigenen Familie. Manche Leute sind Lebenssituationsbedingt so, manche Leute sind aber immer so. Sehen alles als Konkurenzkampf. Gönnen niemandem irgendwas und wollen jeden auf hinterhältige Art ausstechen.
Man kann nur glücklich werden, wenn man solche Leute aus seinem Leben kickt. Aber was soll man tun, wenn so jemand in der eigenen Familie ist? Das Teufelchen auf deiner Schulter sagt dir: Nur weil ihr Verwandt seid, müsst ihr nicht miteinander auskommen. Wenn die Person dir nicht gut tut und dich im Leben zurück wirft, dann brich den Kontakt ab und gut ist. Aber das Engelchen sagt dann: Ihr seit verwandt, du kannst nicht deine eigene Familie verstoßen. igrnedwie müsst ihr auskommen. ihr müsst. [Melden]


Kommentare (19)

Bernard
★★★★★

Mitglied [1736]

Solche Situationen sind immer schwierig. Aber selbst wenn ihr verwandt seid: du musst dich von niemandem nieder machen lassen. Derjenige, der mit dir verwandt ist, respektiert dich anscheinend nicht, sonst würde die Person nicht versuchen, dir das Leben schwer zu machen.

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Wer sich mit Elzappo anlegt, hat schon verloren. Smile.

Lärmgeplagte
★★★★★

Mitglied [2294]

Der Kontaktabbruch muss ja nicht für immer sein. Manche Menschen lernen daraus und bessern sich.

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Birgit ist aufblasbar und wird nur einmal im Monat gebraucht... weil, öfters kann er nicht!

menschen sind...

Ich war mal wegen Panikattacken im Krankenhaus. Hatte eine nette Zimmergenossin. Über viele Wochen. das war vor ca 15 Jahren.

Jetzt werd ich am Arbeitsplatz gemobbt weil jemand rausgefunden hat dass ich mal in Behandlung war. So. Da überlegt man sich , wer könnte das wohl wissen? Und man zerbricht sich die Birne.

Und was kommt raus? Die Dame aus dem Krankenhaus arbeitet seit ner weile derselben Firma , aber ich hab es jetzt erst erfahren. (andere Zweigstelle). Warum tut sie das? Sie war doch mit mir in einem Zimmer, also könnte es doch genauso "rauskommen" dass sie auch in der Klinik war. Jetzt werd ich wahrscheinlich diesen stempel nie mehr los.

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Eva
★★★★

Mitglied [764]

Pychopathen halt. Hab eine dieser Energieräuber erfolgreich aus "meinem Reich" vertrieben.diese Person hat beinahe Wöchentlich ihr Gift versprüht.Mir viel in die Schuhe geschoben. Bis ich irgendwann mal den senkenden Kopf gehoben hab, und auch mal Spielchen gespielt hab 😁😁😁

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I

@Eva:

Dein "Reich" gehört deinem Vermieter. Eva, wenn du so weiter machst fliegst du aus deiner Wohnung raus, weil du so unartig warst.

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André
★★★★★

Moderator [1191]

Sorgen denn nicht alle Menschen auf irgendeiner Art dafür, dass es einem schlecht geht? Eine große Mehrheit der Menschen sind wohl pures Zyanid für die eigene psychische Gesundheit.

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Eva
★★★★

Mitglied [764]

@I: du Lackaffe und Fan von mir solltest wissen das ich Eigentümer bin.lesen ist vom Vorteil wenn man es könnte.

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Eva
★★★★

Mitglied [764]

Sind alle selber schuld das ich so bin, man nimmt mich nicht ernst , vetsucht mir ständig ein auszuwischen, nur dumm das ich schneller bin und vorher was machen kann. Tja ich kenn meinen Feind und schalte den bei Bedarf aus. 3 2 1.... ich warte .

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toxicology

@I:
Unartig nennst du die?! TOXISCH ist die! Vergiftet hier alles mit ihren erfundenen Geschichten. So einen schlimmen Menschen hab ich noch nie erlebt, die macht mich RASEND!!! Alles nicht wahr, verarscht hier alle und jeden!

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toxic

@flagada:

Da hast du mir tatsächlich ein bisschen was zum Nachdenken gegeben. ,,Alle'' würde ich definitiv nicht sagen. Aber schon allgemein bei dem Großteil der Menschen, die auf der Straße rumlaufen habe ich oft das Gefühl, dass sie jedem, der in ihr Sichtfeld läuft den Tot wünschen. Woran liegt das? Unglücklich im Job? Unglücklich mit der Beziehung? Ich will nicht glauben, dass das das menschliche Naturell ist, so zu sein. Wer Glücklich und im Reinen mit sich ist, der dürfte nicht so sein. Aber scheinbar sind das die wenigsten.


@Eva:
Als Eigentümerin gehört dir deine Wohnung. Aber nicht die deiner Nachbarn. Das du Eigentümerin bist, hat der Großteil hier schon mitbekommen. Das erwähnst du ja immer stolz.

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KeinerLiestMi...

@toxic:
Doch es sind alle Menschen. Jeder ist des Nächsten Stacheltier. Also heißt es richtig: Alle wollen ihren eigenen Willen täglich durchsetzen, aber nicht Alle können das schaffen, was besonders an ihren erwürfelten Körper liegt, der in einer vorgeprägten (aber niemals selbstgeprägten) Art und Weise auf die Umgebung, Umgebungstemperatur, Luftfeuchte, Geruch, Lautstärke, Licht, Masse (an Lebewesen), Inhalt der Töne (Sprache), Hunger usw. reagieren wie auf diese einwirken kann, in konstruktiver oder destruktiver Art und Weise.

Beispiel eins: Wir haben einen fetten Jungen, der über Jahre hinweg aufgrund seiner Fettheit gehänselt wird. Er aß entsprechend viel Süßkram und industrie Fleisch.
Nachdem er aus der Schule herauskam, änderte sich sein Umfeld und er beschloss Kraftsport zu treiben. Heute ist er sportlich gebaut, hat Kinder, einen Job.

Beispiel zwei: (---)
Junge hat sich umgebracht.

Erklärung: Im ersten Beispiel finden wir ein konstruktives, erhaltendes Umgehen mit der Situation wieder. Sein Ehrgeiz richtet sich auf "agiler/stärker werden, schöner werden, es den Hänslern zeigen" usw.
Im zweiten finden wir ein destruktives, entsagendes Umgehen mit der Situation. Der Ehrgeiz richtet sich auf "schwach bleiben, schwächer werden, verzweifeln, hassen, auflösen" usw. beides hat etwas mit der biologischen Widerstandsfähigkeit/ Resilienz zu tun, die eben nicht allein das psychische betrifft, sondern konkret gesagt den Darm, die inneren Organe (ja das Hirn ist auch ein Organ!)

Um das mal auf das Wichtigste herunterzubrechen: Es ist alles nur Teil der natürlichen Auslese, die im Großen wie im Kleinen blind ist. Das heißt weder Überlebende von sonst etwas, die sich fortpflanzten, noch darin Umgekommene ohne Nachkommen können Sieger oder Verlieren sein - das ist eine menschliche und eine falsche (Be)Wertung der Sachlage, denn der Natur ist das Leid oder die Freude des Einzelnen recht egal, sie "will" bloß erhalten, was bedeutet, dass die "Auserwählten" Nachkommen von gestern die Leichenberge von morgen befüllen werden, mit sich und ihren Kindern und Enkelkinder.

"Ich will nicht glauben, dass das das menschliche Naturell ist, so zu sein."

Wenn du nicht glauben willst fang an zu wissen.
Beschäftige dich mit Epigenetik, Biopsychologie, von mir aus untersuche den Darm der Menschen - aber lege mehr Wert auf den Körper des Menschen, den der beeinflusst das individuelle "Ich", das Selbst-Bewusstsein, welches vom Hirn erzeugt wird. Als leichten Vergleich kannst du mit Homos anfangen. Ein populäres Beispiel stammt ja direkt aus deren Ecke und heißt "ich bin doch so geboren!"
Die Aussage müsste, um den wahren Kern dahinter zu verdeutlichen so heißen: "Ich bin zudem/ zum homosexuellsein, Homosexuellen geboren"
Dadurch wird es m. E. nach klarer, das sowohl die chemischen als auch die äußerlichen Dogmen Einfluss auf die Sexualität haben, jedoch die chemischen eingestampften "Symbole" schwere wiegen als die äußerlichen Dogmen. (Sexualkunde in der Grundschule ist darum nicht zu fürchten, es sind eh nur diejenigen die bereits Anlagen zum Homosein haben, die statt KenxBarbie, KenxKen oder BarbiexBarbie shipen oder schlicht die Anlagen zum Doofsein haben und darum verwirrt aus dem Unterricht schlendern werden.)

Das äußerliche Milieu, in das jeder von uns hineingeboren werden musste, weil es uns - sprich das "Ich" - sonst nicht gegeben hätte, ist als Praxis zu verstehen. Der Körper ist die Theorie und alles zusammen ergibt die Ursachen, Wirkungen, Motive etc.
wobei die "Theorie" schwerer wiegt als die "Praxis", denn nur durch erstere kamst du zur zweiten. Man könnte auch sagen, erst durch das äußerlich-postnatale Milieu können sich bereits vorhandenen Anlagen zeigen, schwinden, wachsen ...
Der fatalste Fehler ist dabei immer, anzunehmen, Erziehung wäre die "Theorie". Sie nimmt lediglich Einfluss - und dies auch nur bedingt/ nur soviel wie es zur Erhaltung oder Loslassung förderlich ist - auf die bereits schwarz auf weiß stehenden Symbole.
Du bist, was man aus dir machte und was man aus dir machte, war durchweg Mutter Natur erwürfelt und von menschlicher Hand ausgeführt.


"(...)
Wer Glücklich und im Reinen mit sich ist, der dürfte nicht so sein. Aber scheinbar sind das die wenigsten."

Warum "scheinbar"? Es ist Fakt. Eine Beispielseite (weil dir diese wohl noch nicht die Augen geöffnet hat): https://mein-kummerkasten.de/

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Eva
★★★★

Mitglied [764]

@toxic: Ja bist neidisch? Mich kann man z.b. nicht wegen Eigenbedarf kündigen oder meine Miete erhöhen.Ob wohl mir die Erhöhung nicht viel ausmachen würde. Bei uns sind die Nebenkosten auch recht hoch, somit kann z.b. kein Sozialschrott die Wohnungen leisten. Dafür noch genug anderer neugieriger Schrott. Aber naja auch die sind irgendwann Geschichte . Wie ich.
Glaubst doch nicht, das ich immer hier wohnen bleibe ;-) werde meine Wohnung irgendwann an die "richtigen " verkaufen. In Stuttgart sind 85 Quadratmeter in Halbhöhen läge für max 120.000 € mehr wie ein Schnäppchen ;-) ich suche mir meine Nachfolger schon aus ! am besten Albaner oder Kurden.DIe sind auf jeden Fall laut.Und nur mit Kinder ;-)

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KeinerLiestMi...

@KeinerLiestMich:(:
Ich habe hier trotz allem, noch einen Artikel gefunden (in englisch, aber das Wichtige habe ich eindeutschen lassen), der meine Kernaussage herausstellen soll:
https://tinybuddha.com/blog/didnt-kill-shouldnt-either/

Die Bloggerin schreibt darin von ihren Leiden und Suizidgedanken. Zu beachten ist, ihre Angabe einen
INFJ- Persönlichkeitstypus zu haben, dazu siehe
https://en.wikipedia.org/wiki/INFJ
Eine deutsche Seite konnte ich dazu nicht finden. Diese Form eines Persönlichkeitstypus scheint sehr rar zu sein unter 1% (die Bloggerin gibt mehr an) haben ihn.
Auf https://www.16personalities.com/infj-personality heißt es: [
As Diplomats, they have an inborn sense of idealism and morality, but what sets them apart is the accompanying Judging (J) trait – INFJs are not idle dreamers, but people capable of taking concrete steps to realize their goals and make a lasting positive impact. INFJs tend to see helping others as their purpose in life, but while people with this personality type can be found engaging rescue efforts and doing charity work, their real passion is to get to the heart of the issue so that people need not be rescued at all.]

Sozusagen die Beschreibung einer Person die großes Leid erfuhr und sich nicht mit dieser Erfahrung in eine Ecke hockt und schweigt, sondern gehört werden will (muss) und mit daran wirkt, das solcherlei Schäden gelindert - mehr aber noch ganz verhütet werden. Oder anders ausgedrückt, kennen diese Menschen penetrante Schwäche, jedoch haben sie die biol. Kraft (Ehrgeiz/Resilienz) diese konstruktiv, erhaltend umzuwandeln, was ihnen ein Weiterleben durch helfen ermöglicht - so helfen wie sie das tun, nehme ich an, lindert ihre eigene Schwäche.

Dazu als Vergleich die Kommentare.
Wichtige auf der Seite gehen ungefär bis zum User "Steven", der Kommentar von "Eric Cubed" weiter drunter ist auch relevant. Ein paar ließ ich übersetzen und damit schließe ich meinen Beitrag ab.

Auszüge [ Original ], [Ü[ Google Übersetzung ]] :

User "Courtney ...":
[think the issue is not that I don't feel loved.... I KNOW I am loved by my many people. It's that my life can no longer be what I always wanted it to be, so I no longer want to continue it. Yes, I understand that people can have potential to do many things, even things they never originally planned, and those things can be amazing. But I know what I wanted in life, and it's no longer something I can have... all those other things were just extra. So then should I go through life with this unbearable pain and sadness just so that my loved ones don't have to feel pain for a while? Whose pain is worth more, and whose life is worth more? By sticking around, I'm basically condemning myself to a miserable existence that I don't want, just to save other people from pain that will eventually go away. Of course I know that leaving will hurt them, but in time, they will be ok. Whereas I will never be.... so why stick around?]
[Ü[denke, das Problem ist nicht, dass ich mich nicht geliebt fühle .... ICH WEISS, dass ich von meinen vielen Leuten geliebt werde. Es ist, dass mein Leben nicht länger das sein kann, was ich immer wollte, also möchte ich es nicht weiter machen. Ja, ich verstehe, dass Menschen das Potenzial haben, viele Dinge zu tun, sogar Dinge, die sie ursprünglich nie geplant haben, und diese Dinge können erstaunlich sein. Aber ich weiß, was ich im Leben wollte, und es ist nicht mehr etwas, das ich haben kann ... all diese anderen Dinge waren nur extra. also sollte ich mit diesem unerträglichen Schmerz und meiner Traurigkeit durchs Leben gehen, nur damit meine Lieben keine Zeit lang Schmerzen empfinden müssen? Wessen Schmerz ist mehr wert und wessen Leben ist mehr wert? indem ich herumklaue, verurteile ich mich im Grunde zu einer elenden Existenz, die ich nicht will, nur um andere Menschen vor Schmerzen zu bewahren, die irgendwann verschwinden werden. Natürlich weiß ich, dass das Verlassen sie verletzen wird, aber mit der Zeit werden sie in Ordnung sein. Während ich nie sein werde .... warum also bleiben?]]

User "No" sagt:
[You said; "Everyday is a new day to fight,"... I'm tired of fighting. I don't want to. The pay off isn't worth it right now. And given my situation my life will only get worse. Sorry, but you didn't list a single actual reason to stay alive here. Not for the people who are tired enough to actually commit. So, how do I ease my family's illogical and damaging attachment to me so that I can finally stop suffering?]
[Ü[Du sagtest; "Jeder Tag ist ein neuer Tag, um zu kämpfen", ... Ich bin es leid zu kämpfen. Ich will nicht. Der Lohn lohnt sich gerade nicht. Und angesichts meiner Situation wird mein Leben nur noch schlimmer werden. Entschuldigung, aber du hast keinen einzigen Grund genannt, hier zu bleiben. nicht für die Leute, die müde genug sind, um sich wirklich zu verpflichten. Also, wie lindere ich die unlogische und schädliche Verbindung meiner Familie zu mir, damit ich endlich aufhören kann zu leiden?]]

"Steven" sagt:
[My life has been a steady downward spiral for the last 18 years, and there is no realistic reason to expect it to improve. I'm an alcoholic (recovering, but that just makes me a pariah), I'm unemployable despite having a legal education that has left me in considerable debt, I'm too unattractive and too poor to date, I am a financial drain on my family and a social burden, and every new day simply brings new disappointments. I run, I exercise, I see a therapist, I take meds, I attend AA, I meditate, and I eat healthy. I apply for jobs and try to learn new skills to improve my chances at employment, but it has proven to be fruitless. The reality is that there is simply not a strong argument for my continued existence. I am not depressed, I simply don't have a reason to exist. People's primary retort is that things will get better, but this is not necessarily true. The world is full of people for whom things never get better, so to claim they will improve without any evidence of improvement is just stupidity on par with flat-earthers and climate change deniers.
The only thing keeping me alive is my family's delusion that life, even life without purpose or hope of improvement, has value. How do I convince them that my eventual death is not a tragedy, but freedom from the economic and emotional burden I've placed on them?
My thoughts about myself are 100% accurate. I am the only one viewing myself with anything even remotely close to objectivity. The problem is that optimists all argue from a position of emotion. The idea that "things will get better because they have to get better" is fundamentally illogical. When you apply a logical, utilitarian lens to suicide, particularly in cases where hopelessness is a state of being rather than an emotion, then suicide becomes entirely defensible. It is hard to make an emotional argument against suicide against the bulwark of logical reasoning, which I suppose is why all of these lists of reasons not to kill myself failed. All their reasons appeal to emotion, like suicide is an emotional decision. It's an entirely rational one in my case.]
[Ü[Mein Leben war in den letzten 18 Jahren eine stetige Abwärtsspirale, und es gibt keinen realistischen Grund zu erwarten, dass es sich verbessert. Ich bin Alkoholiker (erholt sich, aber das macht mich nur zu einem Paria), ich bin arbeitslos, obwohl ich eine juristische Ausbildung habe, die mich in hohem Maße verschuldet hat, ich bin zu unattraktiv und zu arm, um mich zu finanzieren auf meine Familie und eine soziale Last, und jeder neue Tag bringt einfach neuesEnttäuschungen.Ich laufe, ich trainiere, ich sehe einen Therapeuten, ich nehme Medikamente, ich besuche AA, ich meditiere und ich esse gesund. Ich bewerbe mich um Jobs und versuche, neue Fähigkeiten zu erlernen, um meine Chancen auf eine Beschäftigung zu verbessern, aber es hat sich als fruchtlos erwiesen. Die Realität ist, dass es einfach kein starkes Argument für meine weitere Existenz gibt. Ich bin nicht deprimiert, ich habe einfach keinen Grund zu existieren. Die primäre Erwiderung der Leute ist, dass die Dinge besser werden, aber das ist nicht unbedingt wahr. die Welt ist voll von Menschen, für die es nie besser wird, also zu behaupten, sie würden sich verbessern, ohne dass es irgendwelche Anzeichen für Verbesserungen gibt, ist nur Dummheit, die mit Flacherden und Klimawandel-Leugnern vergleichbar ist.
Das einzige, was mich am Leben erhält, ist der Wahn meiner Familie, dass das Leben, selbst das Leben ohne Zweck oder Hoffnung auf Besserung, einen Wert hat. Wie kann ich sie davon überzeugen, dass mein möglicher Tod keine Tragödie ist, sondern Freiheit von der wirtschaftlichen und emotionalen Last, die ich ihnen auferlegt habe?
Meine Gedanken über mich sind 100% genau. Ich bin der Einzige, der sich selbst mit etwas betrachtet, das der Objektivität nahe ist. Das Problem ist, dass Optimisten alle aus einer Position der Emotion heraus argumentieren. Die Vorstellung, dass "Dinge besser werden, weil sie besser werden müssen", ist grundsätzlich unlogisch. Wenn Sie eine logische, utilitaristische Linse auf Selbstmord anwenden, insbesondere in Fällen, in denen Hoffnungslosigkeit eher ein Zustand des Seins als eine Emotion ist, dann wird Selbstmord völlig vertretbar. Es ist schwer, gegen das Bollwerk des logischen Denkens ein emotionales Argument gegen den Selbstmord zu entwickeln, und ich nehme an, dass all diese Gründe, warum ich mich nicht umbrachte, fehlgeschlagen sind. Alle ihre Gründe sprechen Emotionen an, wie Selbstmord ist eine emotionale Entscheidung. Es ist in meinem Fall eine völlig rationale.]]

"Eric Cubed" sagt:
[Well Carrie, here's the deal: I have a particularly virulent strain of genetic depression that results in severe anhedonia, catatonic emptiness and a profound sense of utter meaninglessness and numbing despair I can only describe as unbridled emotional death. To add insult to injury, I also suffer from a form of agitated anxiety that manifests as attacks me in the form of severe absurdity and ridiculousness of the human condition in general, derealization and depersonalization hell, always with me, results in a potent rheum or distillation of humans as nothing more than "god-worms," shitting, pissing, bags of flesh who try to make ourselves feel better with religion and existential illusions (like, "hey raising children will be the best thing ever!"). Whenever I meet someone I think of the millions of years genetically infused onto the muscle memory of their cherubic, entitled face. It disgusts me. We have built civilization as a way to repress death-anxiety, and now we don't even have that form of "heroism" anymore; we are nothing more than ants on a hill, stupid and self-destructive, senseless and inept and brutally empathic in our questioning abandon. Along with the seven medications I'm taking (xanex and adderall for treatment resistant depression), I also drink a fifth of vodka nightly. So tell me Carrie, why I shouldn't blow my fucking head off right now instead of grow drunk and old in front my one and only constant companion, my TV set.]
[Ü[ Nun Carrie, hier ist der Deal: Ich habe eine besonders virulente Anspannung mit genetischer Depression, die zu schwerer Anhedonie, katatonischer Leere und einem tiefen Sinn für völlige Bedeutungslosigkeit und betäubende Verzweiflung führt, die ich nur als ungezügelten emotionalen Tod beschreiben kann. Hinzu kommt eine Form der aufgeregten Angst, die mich in Form von schwerer Absurdität und Lächerlichkeit des menschlichen Zustands im Allgemeinen, Derealisation und Entpersönlichung der Hölle, die immer mit mir zusammenwirkt, zu einem starken Rheuma führt Destillation von Menschen als nichts anderes als "Götterwürmer", scheißen, pissen, Taschen von Fleisch, die versuchen, uns mit Religion und existenziellen Illusionen besser zu fühlen (wie: "Kinder großzuziehen wird das Beste sein!"). Wann immer ich jemanden treffe, denke ich an die Jahrmillionen genetisch infundiert an die Muskelgedächtnis ihres cherubischen, berechtigten Gesichtes. Es ekelt mich an. Wir haben die Zivilisation als einen Weg zur Unterdrückung der Todesangst aufgebaut, und jetzt haben wir nicht einmal diese Form von "Heldentum" mehr; wir sind nichts anderes als Ameisen auf einem Hügel, dumm und selbstzerstörerisch, sinnlos und unfähig und brutal empathisch in unserer fragenden Hingabe. Zusammen mit den sieben Medikamenten, die ich einnehme (Xanex und Adderall gegen behandlungsresistente Depression), trinke ich auch jeden Abend ein Fünftel Wodka. Also erzähl mir Carrie, warum ich jetzt nicht meinen verdammten Kopf wegblasen sollte, statt betrunken und alt vor meinem einzigen und ständigen Begleiter zu sein, meinem Fernseher.]]...

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André
★★★★★

Moderator [1191]

@toxic:

Na, dann war meine Wenigkeit ja ausnahmsweise mal hilfreich oder nützlich. :D

Vielleicht nicht alle Menschen, aber gefühlt alle. Ich glaube, es liegt auch daran, dass die meisten Menschen sich einreden, glücklich und zufrieden mit ihrem Gammelleben zu sein obwohl sie es nicht sind. Mein Job? Ist echt super! Mein Gehalt? Ist ebenfalls erstklassig! Meine Freunde? Sind auch genial! So was führt dazu, dass man richtig übel wird, richtig verbiestert - weils ja eben nicht gut ist und man insgeheim das Leben so unglaublich satt hat. Besser, man gesteht sich ein, wie wertlos und scheiße das Leben ist, hat keine großen Erwartungen und macht seinen Frieden mit alldem - mit etwas Glück entwickelt man sich dann nicht zu so einem richtigen Arschloch. Aber ich glaube, ich bin mit Anfang zwanzig schon so ein Mensch, der zumindest nicht abgeneigt ist, seinen Frust an Unbeteiligten auszulassen - naja, ich mache ja immer gute Miene zum bösen Spiel und versuche, mit allen gut auszukommen, aber wenn jemand Beef will, dann kriegt er Beef und zwar richtig. Da kann ich zu einem richtigen Schwein werden, das sich gezielt die Schwachstellen eines Menschen raussucht um ihn damit fertig zu machen. Zum Beispiel jemand hätte vor kurzem irgendeinen geliebten Menschen durch Krankheit oder Unfall verloren und der würde dann richtig Stress mit mir anfangen wollen, dann könnte es sein, dass ich, bei passender Gelegenheit, dem so ein Spruch reindrücken würde wie „heul dich doch einfach bei Person X aus... ach tut mir leid, ich hatte ja ganz vergessen, dass das nicht mehr möglich ist“. Mit mir zusammen zu leben ist wohl auch recht schwierig, da ich schon ein ziemliches Alphatier bin, ein kleiner Diktator - wer mit mir zusammenlebt hat sich konsequent unterzuordnen, tut er dies nicht und versucht mir Ansagen zu machen, ist Stress vorprogrammiert.
Ja, ich bin ein äußerst schwieriger aber kein schlechter Mensch, ich habe echt ein Herz - wenn ich schlechte Menschen sehen will, muss ich bloß vor die Tür gehen.
Man darf es anderen Leuten nie erlauben, schlecht mit einem umzugehen!

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Eva
★★★★

Mitglied [764]

Du gefällst mir.ehrlich.

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André
★★★★★

Moderator [1191]

@Eva:

Meinst du mich oder wen?

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Eva
★★★★

Mitglied [764]

Ja Deine Art gefällt mir.Dachte es gibt hier nur Gutmenschen.

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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von John Fu.rz am 16.06.2018, 18:00 Uhr.

toxic

@flagada:

,,Man darf es anderen Leuten nie erlauben, schlecht mit einem umzugehen!''

Das problem an der Sache ist wohl nur der Verwandschaftsstatus. Und das damit verbundene schlechte Gewissen. Irgendwem aus seinem Leben zu kicken ist eine Sache. Aber wenn man verwandt ist, ist man dann selbst der Böse, und verstößt ein Familienmitglied?
Ich meine, ich würde der Person auch nach wie vor helfen, wenn sie in Schwierigkeiten gerät. Aber ich will ehrlich gesagt persönlich so wenig wie möglich mit der Person zutun haben und so wenig reden. Weil es mir schadet und nicht gut tut. Ich weiß auch nicht, wie lange dieser Zustand wärt. Es könnte ein Leben lang dauern, es könnte auch morgen vorbei sein Für mich könnte die Sache geregelt sein, sobald die Person begriffen hat, was sie falsch macht und damit aufhört. Auch wenn sie das, was sie schon in meinem Leben verbockt hat nie wieder gut machen kann. Aber so lange keine Einsicht da ist, sie es nicht versteht oder verstehen WILL, habe ich keine Sicherheit dass sich etwas ändert. Und ich finde es auch Stur und Egoistisch. Weil es eigentlich offensichtlich ist. Es ist halt nur dieses, sich selbst keine Fehler eingestehen wollen.

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