Dampf ablassen!

Ärger abbauen. Frust loswerden. Darüber diskutieren.

Kasperle

Was haltet ihr von diesem Impfdruck?

Ich finde das eher frustrierend und irgendwo stark ungerechtfertigt.

Ich bin kein Impfgegner, da ich bereits viele Impfungen gemacht habe. Beim neuen Corona-Impfstoff möchte ich jedoch zuwarten. Mich deshalb als Person mit skurriler Meinung zu bezeichnen, ist abwertend und einer Demokratie nicht würdig. Ich glaube, dass noch viele Mutationen kommen werden, und finde es eher übertrieben, mich mit einem neuen Impfstoff alle sechs bis zwölf Monate neu zu impfen, obwohl ich nicht zur Risikogruppe gehöre. Ich glaube nicht, dass die Impfung das Ende der Pandemiebedeutet.

1

👍

 

👎

-1
[Melden]
Anzeigen

Kommentare (7)

Sforza

Dem Staat wird auch abseits von Corona jede Menge Zwangsmaßnahmen einfallen, um das Volk zu gängeln. Der Deutsche genießt es mit masochistischer Freude. Wer heute gegen den Strom der Dummen und Degenerierten schwimmt, der gilt als skurril oder sogar als Nazi.
1

👍

 

👎

0

Antworten

Eva
★★★★★

Mitglied [6495]

Hab auch viele , die nötig waren wie Pocken , Tetanus
Rest juckt nicht nicht 😃
1

👍

 

👎

0

Antworten

NO RISK NO FUN

Ciao

Ich halte absolut gar nichts vom Impfdruck. Obwohl ich selber dem Impfdruck inzwischen nachgegeben habe. Ansonsten müsste ich mich nämlich weiterhin jeden Tag im offiziellen Testzentrum testen. Und da ich außerhalb wohne und kein Auto habe, brauche ich zum nächsten Testzentrum mit dem Bus fast eine Stunde pro Strecke. Plus die paar Minuten fürs Testen ist das momentan ein täglicher Zeitaufwand von 2 Stunden für mich, bloß für den scheiß Test. Und nein, wir dürfen uns nicht selber testen. Das wird nicht anerkannt.
Deshalb warte ich jetzt sehnsüchtig darauf, dass ich mich dann 2 Wochen nach der zweiten Impfung endlich nichtmehr testen lassen muss. Ich habe mich aber schon nach der ersten Impfung echt dreckig gefühlt, Kopfschmerzen und Fiebersymptome. Geht den meisten jüngeren Leuten u25 so. Je älter man ist, desto geringer sollen die Nebenwirkungen wohl ausfallen. Aber unsere Mitte 40 jährigen Vorgesetzten haben auch noch ordentlich was gefühlt. Man ist quasi 2 Wochen arbeitsunfähig aber traut sich nicht was zu sagen und geht meistens trotzdem hin. Jeder hat Angst am Ende beschuldigt zu werden, dass man seine Symptome übertreibt um den Ruf vom Impfstoff zu schaden.

Eine Impfpflicht ist trotzdem sinnlos. Dafür ist der Impfstoff zu wenig erforscht, als dass man es rechtfertigen könnte, die gesamte Bevölkerung zwangszuimpfen. Viele Leute werden sich mit dem Virus infizieren, aber nicht jeder wird davon die Corona-Virus-Deseae-19 entwickeln, viele werden es garnicht merken. Und die, die COVID-19 bekommen, werden auch nicht zwangsläufig daran sterben. Es ist einfach Fakt, dass wir inzwischen sehr wohl wissen, wer die Risiko-Gruppen sind, die höchstwahrscheinlich schwere bis tötliche Verläufe haben werden und der Rest wird mit 99,9999% Wahrscheinlichkeit nicht daran sterben. Bis jetzt ist niemand unter 18 ohne schwere Vorerkrankungen gestorben. Und viele die immer betonen, dass sie ja keine Vorerkrankungen haben und jetzt trotzdem Long-Covid, sind Kettenraucher und wollen einfach nicht akzeptieren, dass das ein hoher Risiko-Faktor ist, und das nervt! Die Wahrscheinlichkeit an Covid-19 zu sterben wenn du Raucher bist, ist immens höher, als als Asthmatika. Denn es ist nicht die Lunge das Problem sondern die verengten Gefäße. Zusätzlich soll das Asthma-Spray auch vor Covid schützen, das wird gerade untersucht.

Es würde vollkommen ausreichen, wenn man die Risiko-Gruppen impfen würde. und das wars. Aber da ist die Politik ja total dagegen. Es wäre ja unsolidarisch, wenn sich nur die Impfen müssten, die ein Risiko haben und der Rest nicht. Dabei wird seit Monaten hin und her geschwurbelt, ob man trotz Impfung noch infektiös ist. Nach 20 Studien die belegen, dass man noch Infektiös ist, gibt es jetzt aber auch eine, die das Gegenteil belegt, lass und die davor ignorieren. Auch wenn man das schon des Öfteren beobachtet hat, dass Geimpfte im Krankenhaus und Altenheim unbemerkt zu Superspreadern geworden sind.
Und es wäre auch unsolidarisch nur die Risiko-Gruppen zu schützen und nicht alle. Das ist so als würde ich jetzt sagen, ich müsst alle einen Helm tragen, weil ich jetzt Fahrrad fahren werde.

Die Rechnung geht halt nicht immer auf. Nehmen wir mal an, 0,0001% der Geimpften sterben an der Impfung aber 0,1% an Covid-19. Klingt jetzt erstmal so, als wäre das Risiko viel größer, sich nicht impfen zu lassen. Wenn man genau hinschaut, kann man das aber nicht so vereinfachen. Wer sind die 0,1% die an Covid sterben? Fast ausschließlich sehr alte und Vorerkrankte. Wer sind die Leute die an der Impfung sterben? Fast ausschließlich sehr Junge und Leute mit starkem Immunsystem. Sprich Leute, die garantiert nicht an Covid gestorben wären.
Dazu kommt, wie viele Leute die sich mit dem Corona-Virus infizieren, entwickeln überhaupt die Covid-Erkrankung? Da ist die Dunkelziffer sehr hoch. Wie viele die unbemerkt schon Immun geworden sind, werden trotzdem noch geimpft? Auch das weiß man nicht.
Man konnte jetzt in so ziemlich jedem Land der Welt beobachten, dass es eine erste, zweite und dritte Welle gab. Die Erste meistens die Kleinste und dazwischen immer eine Talfahrt. In jeden, auch in denen die weder Impfungen noch Lockdown hatten. Schauen wir uns mal Spanien an, eine schleppende Impfkampagne, nur ein kurzer Lockdown, trotzdem sind die Zahlen unten. Sehen wir uns Schweden an. Erst ganz viel auf einmal, jetzt nichtsmehr. Warum? Weil die ganze Pandemie dort im Schnelldurchlauf abgelaufen ist und die Bevölkerung jetzt größtenteils immun. Was bei uns über Monate nach und nach kam, kam da halt auf einmal und dann Ende. Deshalb war es insgesamt betrachtet nicht schlimmer.

Wir müssen halt auch nicht immer noch so tun, als wenn das hier Ebola wäre. Eine Killerseuche, die die Menschheit auslöschen wird, wie am Anfang propagiert wurde. Wir wissen inzwischen, wer gefährdet ist und wer nicht. Auch wenn die Medien immer noch versuchen, hier und da mal den einen Fall von 10.000 zu zeigen, wo dann doch jemand ohne Vorerkrankungen schwerer erkrankt ist. Ich habe auch schon Leute gesehen, die waren 20, Nichtraucher, Nichttrinker, supersportlich und stressfrei und sind dann am Herzinfarkt gestorben. Es gibt immer tragischen Sonderfälle, daraus kann man dann aber kein Muster ziehen. Es sind, und das garantiere ich euch, schon deutlich mehr Leute an den Kollateralschäden gestorben (verschobene Behandlungs- und OP Termine, geschlossene Arzt-Praxen wegen Kurzarbeit, nurnoch Annahme von Covid-Patienten, Freihaltepauschalen im Krankenhaus, Angst zum Arzt zu gehen, Suizid, Haushaltsunfälle, häusliche Gewalt...) als junge, gesunde Nichtraucher ohne schwere Vorerkrankungen an Covid. Und was ich auch ehrlich gesagt ziemlich traurig finde ist, dass manche Senioren die letzten 2 Jahre ihres Lebens komplett isoliert waren, keinerlei Besuch oder Kontakt zu anderen haben und nur wie im Knast das Essen vor die Tür gestellt bekommen haben und das Zimmer nicht verlassen durften und dann so gestorben sind. Manche haben ihre Partner, Kinder, Enkel nichtmehr gesehen. Und sehr viele Senioren äußern, dass sie das extrem schrecklich finden, obwohl sie die Risikogruppe sind. Mir hat eine neulich gesagt ,,Ob ich jetzt an Corona oder Altersschwäche sterbe, Hauptsache nicht einsam.''

Die Politik handelt nicht immer sinnvoll. Meiner Meinung nach wäre sinnvoll gewesen: Schützt um jeden Preis die Risiko-Gruppen und die Leute, die es unbedingt wollen, weil sie Angst haben. Die Vitalen können sich schön frei bewegen und durchseuchen, um sich Immun zu machen. Dann können sich die Risikogruppen impfen lassen und fertig. Herdenimmunität ist da. Und wer sich dann nicht impfen lassen will, braucht es auch nichtmehr. Dann ist er vielleicht eh schon Immun. Und das wäre in sofern sinnvoll gewesen, dass ganze schnell von der Bühne zu bringen, weil man damit rechnen kann, dass die erste Virus-Variante oft die harmloseste ist, bevor die Mutationen kommen. Gegen die man dann aber auch schon immun wäre, hätte man die erste Variante gehabt. Und leider hat man mit der Lockdown Politik und ,,es sollen sich so wenig wie möglich infizieren'' die Mutantenbildung, die so oder so stattfindet, nochmal blendend gefördert. Genau wie übrigens Impfstoffe, die nur eine schwere Infektion aber keine Weiterreichung des Virus verhindern, Mutationen extrem fördern. Dann wird der eigene Körper zum ,,Bootcamp'' für das Virus und im schlimmsten Fall ist das Virus dann beim Übernächsten auch schon wieder gegen die Impfung immun, nachdem er sich in dir dagegen gewappnet hat. das ist ja auch der Grund warum ausgerechnet Fledermäuse, Flughunde u.ä. solche Virenschleudern sind: Weil die selbst gegen Viren so gut wie komplett Immun sind und diese sich dann bei denen fröhlich vermehren und mutieren und völlig neue Varianten hervor kommen. ist wahr, lest es nach.

Ciao...
0

👍

 

👎

-2

Antworten

Kaschperle

@Ciao:
Ich habe deinen Text überflogen und stimme dir da voll zu. Habe sogar einen ähnlichen Beitrag gemacht.

Aber das ist ja genau was diese Spaltung verursacht, Menschen werden immer mehr gedrängt sich mit einem Impfstoff impfen zu lassen der zu wenig erprobt ist und dazu noch zu kritische Resultate bzw Nebenwirkungen hat.

Wäre der Impfstoff bewiesenermaßen super sicher und vollkommen harmlos, dann würde es diese Spaltung ja gar nicht erst geben und kein Schwein würde sich gestört fühlen wenn man den gar im Supermarkt verimpfen würde...
1

👍

 

👎

-1

Antworten

Merlin
★★

Mitglied [42]

Mehr Impfdruck muss her. Impft die Leute alle, von 1-100, gnadenlose Durchimpfung, dann dürfen wir vielleicht bald wieder ein Eis essen oder sogar im Winter oder Herbst mal ins Schwimmbad.
0

👍

 

👎

-2

Antworten

nubaro

Ich finde es beängstigend.
1

👍

 

👎

0

Antworten

Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von schwule-Sau.de am 11.06.2021, 14:56 Uhr.

Kommentieren

Startseite ☰ Menü ⇑ Nach oben