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Statistik-Spast

Statistik und Corona-Inzidenz

In meiner Stadt leben 50.000 Menschen. Die 7-Tage Inzidenz für meine Stadt wird aber immer mit dem vermerk angegeben, dass es auf 100.000 Einwohner berechnet wurde. Klar, ist leichter vergleichbar. Aber wenn ich jetzt nicht den kompletten Denkfehler habe, müsste das ja bedeuten, dass immer nur halb so viele Leute mit Corona infiziert oder gestorben sind, wie die Zahlen der Statistik. Man hat es ja auf 100.000 hochgerechnet, in einer 50.000 Einwohner-Stadt. Mag ja auch in sofern egal sein, als dass es keinen Unterschied macht, ob 50 Leute unter 50.000 infiziert sind oder 100 auf 100.000. Aber was ist mit der Gesamt-Inzidenz von Deutschland? Wenn man immer alles aufrundet und selbst jede Stadt mit 10.000 Einwohnern wird auf 100.000 hochgerechnet. Und dann wird ja angeblich alles nur addiert. Das ist für die Inzidenz vielleicht egal aber für die absoluten Zahlen ist das doch irreführend.
Vielleicht ist euch auch mal aufgefallen, dass 2020 angeblich gut 80.000 Menschen an Corona gestorben sind, wobei die gesamte Übersterblichkeit in DE für 2020 nur bei gut 40.000, also ca der Hälfte lag. Entweder ist die Hälfte davon nicht an sondern mit Corona gestorben, oder es sind 2020 40.000 Menschen weniger an allem anderen gestorben als Corona sodass 80.000 Leute an Corona sterben können und die Statistik sich trotzdem nur um 40.000 erhöht. Kann ja sein, dass wegen dem Lockdown plötzlich kaum einer an anderem stirbt. Oder jemand hat die ganzen Zahlen einfach extrem ranzig aufgerundet.

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Kommentare (8)

Merlin
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Mitglied [42]

In die Statistik werden Menschen die MIT und AN Corona gestorben sind eingerechnet.
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Statistik-Spast

@Merlin:

Gegenfrage: Was interessiert mich, wie viele Leute ,,mit'' Corona gestorben sind, um die Mortalitätsrate einzuschätzen?

Wie viele Leute sind mit Fußpilz gestorben und wie viel an Fußpilz?
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@Statistik-Spast: Siehe "systemische Mykosen". Och, da gibt es 1000e Gemische, die sogar in Apotheken angemischt werden. Ist wie mit den Generika. Nur muss man nachkaufen und nachkaufen und nachkaufen .... Die verdienen recht gut! Und die Krankenkassen unterstützen das sogar, Generika
sind für Patient und Kunde ja billiger.

Und jetzt kommt's.
Ein Apotheker muss sogar ein "Antimykotikum" selber zusammenmischen können, aber vernichtet im Gegenzug einen antiviralen Impfstoff?
Das passt irgendwie nicht! Da läuft gewaltig was schief.
Und wer ist wieder der Verprellte?
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Wäääh

Die Inzidenz ist eine Zahl von Fällen pro x Einwohner. Das spielt keine Rolle, ob in deiner Stadt 100.000, 50.000 oder 3 Leute wohnen, das Verhältnis bleibt dabei gleich.

Und die absoluten Fallzahlen sind immer konstant, da teilt man nix durch zwei oder so.
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Thieme
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Mitglied [36]

@Statistik-Spast: Bei der Corona-Gedenkfeier am 18. April wurde einem Arzt gedacht, der an einem Herzinfarkt starb, aber eben zufällig auch das Covid-19 in sich trug. Wem da nicht schwindelig wird bei diesem Quatsch, dem kann man auch nicht mehr helfen.
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Eva
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Mitglied [6495]

Mal sehen ob der ganze Quatsch im Herbst wieder von
Vorne losgeht .
Jetzt brauchen die Urlaubsländer erst mal Geld .

Die impfdosen müssen vertickt werden.
Und wer sich die Brühe gegeben hat , macht es natürlich nächstes Jahr wieder 🤣
Sonst kommt COVID 22
Oder die China Pocken sind im anmarsch .

Gerne dürfen jetzt sofort viele im Urlaub gehen , bitte haut alle mal ab , kann man mal durchlüften ohne Gestank
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NO RISK NO FUN

Statistik-Spast

@Eva:

Ich habe mich dieses Mal impfen lassen und das muss reichen. Erst heißt es, zweimal impfen reicht. Jetzt muss man plötzlich doch nachgeimpft werden. Ich habe mich nach der 1. Impfung 4 Wochen wie Abfall gefühlt. Nach der Zweiten die ich demnächst habe, soll es laut Kollegen noch viel schlimmer sein, wenn man jung ist und ein gutes Immunsystem hat. Ich werde mich sicher nicht jedes Jahr einer Impfung hingeben, um mich 2 Monate im Jahr krank zu fühlen. Wenn mein Immunsystem ja offenbar gut genug war, mir nach der Impfung so heftig eins reinzuwürgen, dann wäre es auch stark genug gewesen, dass ich sie nicht gebraucht hätte. Ich bin gegen so ziemlich alles geimpft und noch nie habe ich mich danach wirklich krank gefühlt, außer diesmal. Die meisten älteren Leute die ich kenne, hatten auch keine nennenswerten Impfreaktionen bei Biontech. Aber die sehr jungen und gesunden (Azubis usw), bei denen war es richtig schlimm. Und ausgerechnet die sind ja nichtmal die Corona-Risikogruppe. Aber man kann sich ja nicht 2 Monate krankmelden. Und das ist auch asozial, man soll sich impfen lassen, aber wenn man danach krank ist, bekommt man trotzdem Fehltage und schleppt sich wenn es geht zur Arbeit. Aber wenn man halt 3-4 Tage so richtig down ist, dass man nur schlafen kann, dann sollte man das vom Arbeitgeber auch nicht als Fehltag angerechnet bekommen, wenn er einen zur Impfung genötigt hat. Ansonsten haben sie selber Pech, wenn keiner die Impfung auffrischen lassen will.
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von schwule-Sau.de am 11.06.2021, 14:44 Uhr.

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