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Anonym

Nazis in Köln

Köln ist eine schöne Stadt, nicht unbedingt was das Stadtbild betrifft, aber von der Stimmung..
Hier sind die lockersten Menschen in Deutschland hier ist man fast schon frankophil und wenn jemand mal so richtig gute Laune haben will..dann komm doch nach Kölle !

Eins haben die Kölner doch besonders, sie haben Geld..nicht so wie im Osten oder in der ärmlichen Eifelumgebung und auch nicht so wie in London, und weil man dieses Geld hat, so muss man es auch zeigen, schliesslich ist Paris nicht weit.

Man hat die Medien, man hat den WDR man hat Harald Schmidt und viele andere Prominente die man vielleicht nicht im Aussland kennt aber um so mehr in Kölle. Man hat auch die RECHTE Rheinseite, hier haben die Menschen ebenfalls nicht so viel Geld...aber vielleicht ändert sich das ja irgendwann und dann zieht man nach linksrheinisch am besten an die Venloer Strasse oder nach Ehrenfeld, denn das ist ja schon fast wie in Kreuzberg und die Schanze in Hamburg kann sich verstecken..und das ist ein sehr gutes Alibi.

Man hat auch die Integrierten die die deutsche Kultur bereichern in dem sie, die Gepflogetnheiten der Länder und Regionen, noch intensiver Leben als es jemals ursprünglich der Fall war...mit allen negativen Eigenschaften... und weil man sich für jaherlange Diskriminierung rechen muss, teilt man aus wo man kann, und trifft meistens...die Falschen. Denn die die diskriminiert haben, haben mit der Zeit gelernt, dass das gar nicht mehr gut aussieht, und so ist man nicht mehr fremdenfeindlich, sondern ist zum besten Freund mutiert zum lieben Nachbarn, "nein war das dumm von uns, dass wir so gehässig waren" denken sich die früheren Feinde unterbewusst im stillen. Doch wenn es den Wohlstand irgendwann nicht mehr geben sollte und man wieder einen Sündenbock braucht, dann kann man sicher zu altbewährten Mitteln greifen und das ist wohl auch das was passieren wird.
Es geht zu wie in der Lindenstr. die ja bekanntlich in München spielt aber wie wir alle wissen in Köln gedreht wurde und diese Institution hat Schule gemacht nicht zuletzt deswegen sind die Deutschen, trotz aller geheuchelten Eingeständnisse , wieder salonfähig.

Das sind alles Sachen die keiner hier hören will, man hat sich diesen Frieden und Wohlstand schliesslich hart erarbeitet, dass er in weiten Teilen auf den Mitteln und Erungenschaften derer aufbaut, die einst aus diesem Land vertrieben wurden beraubt oder gar schlimmer, spielt im weitesten Sinne keine Rolle, an der Stelle hat man ja schließlich einen Ersatz gefunden, der zwar von einem gebildetem deutschem Judentum weit entfernt ist, was zählt ist aber das was die Leute sehen, oder das was man darstellt, nicht das was man ist und so hat man dann auch noch Stolpersteine in den Boden gepflanzt, aus denen zwar nichts sprießt, doch auch hier zählt vor allem der Schein, sie glänzen schön
und aus dem Gold, was die Großeltern aus den Häusern geholt haben, haben die Enkel Bronze gemacht die sie vor die Häuser legten um zur Erinnerung darauf zu treten und zu laufen, stolpern tut im weitesten Sinne darüber niemand, geschweige denn die Namen zu lesen, die darauf stehen. Und wenn einer der Hausbewohner des Nachts seine Schlüssel sucht, vor Häusern die eigentlich nicht mehr stehen oder wo nun die wohnen die mit all dem "sicher" nichts zu tun hatten, steht man auf solidem bronzenem Fundament.

Die Kölner Konsumtempel der Innenstadt haben sich auch gemacht, der Kaufhof verkauft nicht mehr die Wahre für jeden und den Mittelstand wie in den goldenen 80ern, sondern hat sein Sortiment für den Standartbewohner der Innenstadt auf Luxus umgestellt. Der Orgelspieler, der in Köln, Aachen, Düsseldorf sein Unwesen treibt ist immer noch hier, besitzt sämtliche Häuser und hat mehr Geld als so mancher Porschefahrer, der in Strassen Fahrradfahrer anranzt, die es wagen neben ihm in einer verengten Strasse vorbeizufahren auch wenn klar ausgeschildert ist. Dass Fahradfahrer hier fahren dürfen, doch sie haben trotzdem den Hochmut ihn nicht unterwürfig und demütig vorbeizulassen. Die Macht des Geldes und der sonnenbankgebräunten wohlgenährten Ariers hat Vorfahrt ! Auch das hat man von seinen Nazigroßeltern und deswegen weil es immer normal war, schämt man sich auch nicht dafür.

Punktum : Köln ist kein Einzelfall, auch wenn extrem, es ist der ganz normale Standart einer deutschen Großstadt und wer in Berlin meint es sei dort anders, der sollte sich bewusst sein, dass Berlin erstens (gerade für zugezogene ausländischen zweistelliger Miliionenmetropolen) keine Großstadt ist, sondern ein Agglomerat von kleinen Dörfern und Gemeinden mit eben den selben Strukturen, geschunden von der Geschichte und einem Bildungsproletariat, dass es nicht nach Paris, London oder New York geschafft hat und zweitens, dass sich der deutsche standart heutzutage, gerade was soziales betrifft, wie in Kaisers zeigen, immer mehr nach Berlin richtet.

Als jemand der wohl in Deuscthland unterwegs ist und aus irgend einem Grund für so manche Leute bekannt ist, wird man im römisch germanischem Museum, von einem unbekannten Bildungsstumpfkopf zwar nicht als Judensau beschimpft, aber immerhin als Wechselkröte. Das ist ärgerlich und man denkt sich in stillen Nächten mit lauten Nachbarn, wie man das wettmachen soll, weil die Bemerkung im Einzelfall zwar nicht weiter der Rede wert ist und eigentlich mehr den abwertet der sie macht als den der sie empfängt, im Kollektiv aber gängig und nicht nur bei jüngerem Publikum, (zwar in ständig wechseln Formen und Gewändern man ist in der Findung von Begriffen sehr kreativ und versiert), beliebt und ein netter Zeitvertreib, schlicht und einfach, alltäglich.

if anybody would ölike to translate in any language...please go ahead, there is no copyright....

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