Dampf ablassen!

Ärger abbauen. Frust loswerden. Darüber diskutieren.

Teneriffa
★★★

Mitglied [120]

Dumme Menschen behaupten das durch coronavirus die Abschlüsse kommendes Jahres von den Arbeitsgeber als nichts erkannt

Mich Regen diese Idioten auf die nicht denken können.
Diese Vollpfosten behaupten das jeder der ein Abschluss nächstes Jahr macht arbeitslos sein wird.
Weil die Arbeitsgeber es nicht anerkennen.
Was totaler Blödsinn ist würden die so denken würden die sich doch selbst ins Bein schießen.
Dann kriegen die halt keine Mitarbeiter und gehen pleite.
Diese Denkweise ist so dumm.
Auf Abschluss kommt es nicht unbedingt an, du kannst den Beruf gut hast Talent für darfst aber dort keine Ausbildung machen wegen fehlenden Abschluss oder weil es nicht anerkannt wird.
Das ist so ein schwachsinn so denken doch nur Leute die keine Ahnung haben.
Aufjedenfall Regen mich diese Vollpfosten auf.

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Kommentare (66)

Egal

Die Abschlüsse sind zwar teilweise geschenkt, das juckt den Arbeitgeber aber herzlich wenig. Genauso wie es nicht interessiert, ob du dein Abi an einem Elite-Gymnasium gemacht hast, nach 12 Jahren, mit 3 Leistungskursen in Chemie, Mathe und Latein. Oder nach 13 Jahren an einer Fachoberschule in Hamburg mit 2 Leistungskursen in Werte und Normen und Werken und sich dann noch bei den Lehrerern eingeschleimt hat und der Richtervater mal hier und da eine Annehmlichkeit hinterlassen hat. Letztendlich bekäme trotzdem letzterer den Studienplatz, wenn er eine etwas bessere Note hat. Wie die realen Unstände waren und ob er wirklich besser qualifiziert ist, juckt am Ende keinen. Sonst wären Psychologie Studiengänge nicht voller psychisch Gestörter und Lehramtstudiengänge voller Kinderhasser.
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Goldbub

Werd Moslem, dann brauchst Du keinen Abschluss!
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Kiler

Und das alles wegen einem Erkältungsvirus. Aktuell neuer Beitrag auf youtube: "Unfassbare Corona news aufwachen".
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Ava

Ist aber leider wirklich so. Die Pisser schauen nur auf Dokumente und Abschlüsse, nicht auf Talent, Einsatzbereitschaft, Ehrgeiz und Motivation.
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André
★★

Mitglied [89]

@Ava:
Ist bspw. in den USA anders. Mit wenigen Ausnahmen wird dort eher darauf geschaut, was du wirklich in der Praxis kannst und nicht in erster Linie danach, welchen Abschluss du mal irgendwann erworben hast.

In erster Linie dürften davon wohl Berufe im Handwerk betroffen sein und da ist praktisches Können allemal mehr wert als irgendein Theoriezeug. Ist halt so meine persönliche Meinung.
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Ava

@André: Stimme dir zu 100% zu. USA 4ever!
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Lilith
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Mitglied [1403]

@André: Das ist längst nicht mehr so! Die strampeln sich dort genauso ab, um später die entsprechenden Anschlüsse und Praktika vorweisen zu können. Der Leistungsdruck ist da mittlerweile so hoch, dass es ganz normal geworden ist sich während des Studiums mit ADHS-Drogen zu dopen. An diesen 'Vom Tellerwäscher zum Millionär' Mythos glauben die nicht mal mehr selbst! Und am Ende stehen selbst Eindrittel der College Absolventen erstmal ohne Job da.

Als Handwerker ist man meistens selbstständig, aber das ist immer riskant und arbeitsintensiv. Die haben da kein duales Ausbildungssystem wie hier, sondern Berufsschulen, die DICH Geld kosten. Entweder hat man Eltern, die die deinen Werdegang finanzieren können oder man macht horrende Schulden. Ohne irgendeinen Abschluss landet man da erst recht in beschissenen Jobs ohne Perspektive, weil die dort keine soziale Hängematte anbieten wie hier.
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André
★★

Mitglied [89]

@Lilith:

Aber trotzdem hat man drüben doch weniger "einen Stock im Arsch" als hier, wo man teilweise übelst verbohrt und engstirnig agiert.
Auf jeden Fall ist der Leistungsdruck in den USA (wesentlich) größer als hier, aufgrund des praktisch nicht vorhandenen Sozialstaates. Deswegen fressen die Amerikaner ja auch so unfassbar viele Pillen gegen so ziemlich jede Befindlichkeitsstörung. Krank machen ist dort direkt mal ein Kündigungsgrund und komplett ohne Kohle sieht es in den USA für einen echt zappenduster aus. Deswegen schleppt man sich lieber todkrank zur Arbeit und versucht irgendwie Symptome zu lindern anstatt zu Hause zu bleiben.
Alles besser als den Job zu verlieren und finanziell dann komplett auf dem Trockenen zu sitzen.
Es stimmt schon, dass die Vereinigten Staaten von Amerika das mit Abstand geilste Land der Welt sind... Wenn man vermögend ist. Ansonsten kann es schnell mal zum absoluten Albtraumland werden. Selbst die amerikanische Mittelklasse soll es immer schwerer haben. Von der dortigen Unterschicht braucht man nicht einmal zu reden.
Versicherungen sind unverschämt teuer, gelten teilweise nicht überall und ganz ohne Versicherungsschutz darfst du ALLES selbst zahlen. Dann bekommt man plötzlich ne Arzt- oder Krankenhausrechnung in Höhe von 250.000$ ausgestellt und die meisten dürften das wohl eher nicht stemmen können.
Oder du wirst in einer Arztpraxis nicht einmal angeschaut, wenn du die Behandlung nicht im Voraus in bar bezahlen kannst. Joa, so schauts dort aus. Aber soziale Hängematte wie bei uns oder wo es das sonst noch so gibt, muss auch nicht sein.


Unser duales Ausbildungssystem ist doch in dieser Form in der Welt ohnehin einzigartig und auch ich finde die Kombination aus Praxis und Theorie vorbildlich und effizienter kann man wohl nicht ausbilden.
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Lilith
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Mitglied [1403]

@André: Dann verstehe ich nicht was du meinst mit 'Stock im Arsch', wenn du unser Ausbildungssystem verteidigst?
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André
★★

Mitglied [89]

@Lilith:
Na, ich sprach unserem Ausbildungssystem nur nicht seine Qualität ab.

Mit "Stock im Arsch" meine ich, dass man hierzulande total unflexibel mit allem ist. Hier hat man übelste Paragraphenreiterei und egal wie unwichtig, ja hinderlich eine Vorschrift auch sein mag; hier wird sie strikt eingehalten.
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Lilith
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Mitglied [1403]

@André: Nö, da kann man sich auch einfach drüber hinweg setzen und muss nur darauf achten, dass man nicht erwischt wird.
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Ava

Das mit dem Tellerwäscher zum Millionär stimmt aber. In den USA kann sich wirklich JEDER hocharbeiten. Man kann sich auch den Job aussuchen, nicht so wie hier, wo man für alles irgendein Zeugnis braucht. Dort bekommt jeder ne Chance, was auch am Schulsystem liegt. Die haben nicht so nen Stock im Arsch wie wir. Nicki Minaj war z.B. Kellnerin bevor sie berühmt wurde. Madelaine Petsch hat in Cafés gearbeitet, Cardi B war Strippern, Brad Pitt war Escort Fahrer usw. Die sind heute alle weltberühmte Stars.
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Lilith
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Mitglied [1403]

@Ava: Ja toll, im Show Business... das ist ja auch keine Karriere für die man eine vernünftige Qualifikation braucht. Guck dir diese Rapper-Bitches doch an: da wird nur mit Titten und Arsch gewackelt und der Rest ist Gekeife - die können ja nicht mal richtig singen! Unter sich hocharbeiten verstehe ich etwas anderes. Und das geht in seriösen Berufen nicht ohne die entsprechenden Abschlüsse - die sind da in Amiland genauso anspruchsvoll wie wir. Man darf halt nicht alles glauben, was Hollywood gerne in schillernde Märchen verpackt!
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Bernard
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Mitglied [1918]

@Ava: Nein, das stimmt überhaupt nicht. So ein Schwachsinn. Geh mal auf internationale Plattformen, da werden dir die Amerikaner etwas ganz anderes erzählen. Der Großteil kann kaum die Studiengebühren abbezahlen und viele haben durch die Pandemie ihre Jobs verloren. Mit hocharbeiten ist da auch nichts, sonst wären da ja plötzlich nur noch Millionäre. Die paar Berühmtheiten sind nur Ausnahmen und selbst da haben die meistens Verwandte, die bereits in der Industrie arbeiten und denen Möglichkeiten schaffen → Nepotismus. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass man in den USA einfach mal eben reich und berühmt werden kann. Da hat wohl jemand zu viele Filme geschaut.
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Ava

Typisch deutsch, Pessimisten. Mit der Einstellung klappt‘s natürlich nicht. Bei den Studiengebühren muss man halt schauen, dass man in keine Falle tappt und wenn man was sinnvolles studiert, kriegt man auch nen seriösen Job und kann die Gebühren später abbezahlen. Wenn man z.B. Schauspiel studiert, ist es klar, dass man danach arbeitslos ist... Besser als das deutsche Schulsystem, das von Marxisten unterwandert ist. Hier lernt man nämlich nichts, man wird indoktriniert und psychisch von Kinderhassern fertig gemacht. Da zahl ich lieber für Schule und erhalte auch dementsprechend gute Bildung. Schulen in Deutschland sind kostenlos und so ist such die Qualität. You get what you pay for.
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Bernard
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Mitglied [1918]

@Ava: Das hat nichts mit Pessimismus zu tun, sondern mit der Realität. Melde dich mal auf internationalen Plattformen an (wie z.B Twitter) die Leute in den USA werden dir dann schon sagen, wie deren wirkliche Situation aussieht. In den USA gibt es auch Kinderhasser als Lehrer, das wurde dort auch schon mehrmals erzählt und das Bildungssystem ist da auch nicht besser, eher schlechter. Aber wenn du hier weiter träumen willst, wandere doch mal für ein Jahr in die USA aus und mach dir selbst ein Bild. Vielleicht wirst du sogar reich und berühmt.
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so

In den USA kannst du nur studieren, wenn deine Eltern genug verdienen und seit deiner Geburt hunderttausend Dollar angespart hast. In Deutschland brauchst du nur ein Abi (oder Fachabi) um studieren zu können, mehr nicht. Klar ist es hier leichter, wenn man reiche Eltern hat, sodass man nebenbei ein gutes Leben hat ohne zu Arbeiten. Oder Reiche können einen auch in Privat-Unis einkaufen, wenn der NC nicht reicht. Aber in den USA hättest du ja die selben Probleme, weil neben den Studiengebühren ja trotzdem noch Lebenshaltungskosten usw dazu kommen. In den USA ist Bildung reine Geld-Sache. In Deutschland ist es mit Geld leichter aber ohne Geld trotzdem möglich. Vielleicht nicht alles, Zahnmedizin z.B. kostet wegen den Materialien auch an staatlichen Unis um die 10.000 Euro. Aber es ist immerhin möglich überhaupt IRGENDWAS zu studieren. Und auch irgendwas anständiges, da gibt es genug Möglichkeiten.
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Ava

Das Ding ist ja, in den USA kann man auch ohne Studium was erreichen. Hier nicht. Und Bernard ich bin schon auf Twitter. Ich träume nicht, ich erzähle die Wahrheit.
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Bernard
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Mitglied [1918]

@Ava: Nein, kann man eben nicht. Rede doch mal mit ein paar Amerikanern, die nicht aus der Mittelklasse stammen. Die werden dir bestätigen, was ich geschrieben habe. Und ob man was erreichen kann, liegt nicht nur am Studium, einige haben nämlich Privilegien, die andere nicht haben. Und dein Beispiel mit den Sängern und Schauspielern ist vollkommen realitätsfern, die sind die 1%, die Glück hatten. Auf den Rest trifft das nicht zu. Ich streite nicht ab, dass Deutschland beschissen ist. Aber im Vergleich zu den USA ist es hier weniger beschissen. Wie gesagt, wander doch in die USA aus, wenn es dort ach so einfach ist, etwas zu erreichen. Und der Mythos mit dem Hocharbeiten ist sowieso der größte Müll, das sagen die Reichen nur, damit die Armen schön weiter schuften gehen und denen mehr Geld in die Taschen bringen.
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hc130

@Ava: ,,UhrDas Ding ist ja, in den USA kann man auch ohne Studium was erreichen. Hier nicht."

Doch, kann man! Das liegt einzig an deinem Ehrgeiz, und in Deutschland besteht sogar die Möglichkeit, dass dir die Berufsjahre/-erfahrungen sogar in einem Quereinsteiger-Job von der IHK anerkannt werden. Man muss nicht studieren, um trotzdem etwas Tolles zu erreichen. Man muss es nur wollen!
Ich glaube, das ist ein gutes Ziel, egal in welche Richtung es jemanden verschlägt.

https://www.hk24.de/produktmarken/ausbildung-weiterbildung/weiterbildung/quereinstieg-valikom-4302174
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Ava

Was will ich euch Amerika Hassern eigentlich erzählen? Ich kenne viele Amis. In Amerika ist es so leicht sein eigenes Business zu eröffnen und davon zu leben. Hier in Deutschland werden einem nur Steine in den Weg gelegt + die ganze Bürokratie. Hier darf man ja nicht mal nen Limonadenstand eröffnen, weil das gegen das Gesetz verstößt, weil der Staat daran keine Steuern abziehen kann... Ehrgeiz bringt einen im Sozialismus nicht weiter. Wenn dann ist es genau anders rum. Hier wird Ehrgeiz nicht belohnt. Hier werden einem Jobs verwehrt nur weil man nicht das passende Dokument hat. Quereinsteigen in DE kannste vergessen. Ich habe top Vorraussetzungen, aber es werden trotzdem immer andere bevorzugt? Wieso ist das so, wenn sich Ehrgeiz doch angeblich auszahlt? Dummes Geschwätz.
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Deck Eleven
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Mitglied [27]

@Ava: Du wirst in den USA sofort unter gehen. Ich kenne auch viele Chinesen, die haben den bekloppten Amis mit ihrer ach so tollen seit 1787 geltenden Verfassung sogar einiges voraus! Diese Kultur existiert zumindest Dekaden länger, sind wesentlich flexibler im Business und nicht so eingeschränkt im Denken, wie eine ganze Großstadt und Landstriche in den USA, die aufgrund vergessener Flexibilität und Infrastruktur dem Untergang geweiht sind. Fliege dort mal hin. Entweder du hast einen Aktenkoffer voller Geld (dann nehmen sie dich mit Handkuss), solange du das Geld noch hast, oder du bist im Besitz einer Green Card. Ansonsten bleibst du nicht wesentlich länger als 6 Wochen dort, bis sie dich rausschmeißen. Kannst dann ja einen auf O-Pair machen um zu überleben. Was haben die denn da schon zu bieten!?
Grenzenlose Freiheit, aber auch grenzenlose Freiheit um zu Sterben. Buche dir einmal eine Billigreise nach Bulgarien. Am besten kriegst du vor Ort simple Zahnschmerzen. Was dann abgeht, hast du in den USA ständig.
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Lilith
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Mitglied [1403]

Ich habe keinen Hass auf Amerika, ich finde das Land auf seine Weise großartig.

So, jetzt wirfst du wieder unterschiedliche Sachen in einen Topf. Sich in den USA selbstständig zu machen, ist im Gegensatz zu hier tatsächlich easy peasy... allerdings scheitern hinterher locker 9 von 10 Kleinunternehmern an ihrer mangelnden Qualifikation oder der vielen Konkurrenz. Hollywood sollte vielleicht mal verfilmen wieviele davon am Ende insolvent und mit nem Berg Schulden dastehen. Und den Limonadenstand kannst du selbst dort nicht einfach so eröffnen, da auch Uncle Sam nicht auf seine Steuereinnahmen verzichten will! So viel zum Thema eigenes Business - das lässt sich dort zwar recht simpel starten, ist jedoch etwas völlig anderes als ein regulärer Bewerbungsprozess, bei dem andere über deine Eignung entscheiden. Und da sind die definitiv pingelig.

Was heißt denn in deinem Fall 'top Voraussetzungen'? Wenn dir die nötigen Abschlüsse fehlen, ist es doch logisch, dass andere Bewerber deutlich im Vorteil sind. Der Arbeitgeber kann doch nicht riechen, ob du was taugst - das muss zuvor im Rahmen einer anerkannten Ausbildung geprüft und abgesegnet werden. Du musst dich bei sowas immer in die Lage des Arbeitgebers versetzen und die wollen mit ungelernten Quereinsteigern kein Risiko eingehen, egal wie ehrgeizig die sind. Das ist nicht bloß in Deutschland so.
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hc130

@Ava: Wenn du das, was du dir zum Ziel setzt, wirklich machen möchtest und es scheitert, dann liegt es an dir.
Wer nicht wagt, gewinnt auch nicht. Blätter deine Bewerbungsunterlagen noch einmal ganz in Ruhe durch, fehlt da etwas? Dein Foto, wie bewertest du dich selbst.
Hartnäckigkeit ist nicht verkehrt. Immer wieder in Erinnerung rufen, persönlich vorstellen. Deine Aussprache kann der Schlüssel zum Erfolg sein. Sicheres Auftreten. Wissen ist Macht! Du musst dich gut verkaufen können, ich weiß, das liest sich nicht gut, ist aber in diesem Staat leider so.
Nicht aufgeben!! Nicht jetzt!!


Ich würde lügen, wenn ich jedes 2. Jahr wegen des Eurofighters zur ILA fahre. Corona hat sie dieses Jahr leider ausfallen lassen. Ich hoffe auf ein nächstes Wiedersehen mit der Crew einer Boeing E3 AWACS. Ich brauche unbedingt wieder einen abgegrabschten original Schlüsselanhänger "remove bevor flight" mit Namen der Besatzung.
Fährt sich einfach sicherer, verstehst?
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Ava

Sorry, ihr redet so einen Schwachsinn. Leute wie ihr, die noch nicht mal in den USA im Urlaub waren, brauchen mir erst rechts nichts erzählen. Lilith, du sagst es doch selbst, man braucht für jeden Furz ein Dokument. Selbst als Klofrau brauchste in DE ein Studium. Das Lustige ist, dass ich die nötigen Abschlüsse hatte, aber trotzdem immer Leute genommen wurden, die nichts hatten und für den Job null qualifiziert waren. Ihr denkt einfach zu versteift deutsch.
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Bernard
★★★★★

Mitglied [1918]

@Ava: Was hat das mit Urlaub zu tun? Das kann man doch nicht vergleichen. Ein Urlaub ist immer schön, das heißt aber nicht, dass sich das Land auch dauerhaft zum leben eignet. Hast du mal gehört, was die dort für Arztbesuche bezahlen müssen? Tja und wenn du so hochqualifiziert bist und die nötigen Abschlüsse hast, warum wanderst du dann nicht in die USA aus?
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Lilith
★★★★★

Mitglied [1403]

@Ava: Woher willst du wissen welchen Lebenslauf deine Mitbewerber hatten??? Dann widerlegt das doch deine Einstellung, in Deutschland hätte man als Quereinsteiger Null Chancen und alle Arbeitgeber hätten nen Stock im Arsch. Also spätestens jetzt sollte man den Fehler bei sich selbst suchen und nicht den Arbeitsmarkt beschuldigen.
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Deck Eleven
★★

Mitglied [27]

@Ava:

Zufall, gestern lief auf 3SAT eine Doku über den Amarican Dream, die etwas zum Nachdenken anregt.

https://www.3sat.de/film/dokumentarfilmzeit/american-dream-stories-100.html
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Ava

Deck Eleven woher willst du wissen, dass ich untergehen würde? Im Gegenteil, ich würde aufgehen! Ich gehe hier in DE unter. Die deutsche Mentalität, die man von euch auch wieder merkt, ist zum kotzen. Jemand, der hart arbeitet, geht in den USA nicht unter. Hier in DE ist die Infrastruktur noch beschissener als in den USA, marode, verrottende Schulen, Baustellen überall, die für Jahre stehen bleiben, kaputte Straßen usw. @Bernard: Ja, Urlaub und Leben ist was anderes. Ich meine wenn ihr noch nicht mal überhaupt in den USA ward, spuckt hier mal nicht so große Töne.@Lilith: Ich weiß es, weil ich sie gefragt habe.

Ich schau mir diese Doku nicht an, Fake News. Ihr seid alle Hater. Lasst euren Frust an anderen Ländern aus.
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hc130

@Ava: Ich höre öfter das Gerücht, dass das Abi sprichwörtlich jedem hinterher geworfen wird, ist das wirklich so? Wenn ja, warum beklagst du dich dann?
Du kannst davon ausgehen, dass wirklich Jeder, der dir geantwortet hat, sämtliche seiner Abschlüsse hart erarbeitet hat. Und wenn ich von mir ausgehe, mir wurden buchstäblich Zusatzqualifikationen aufgedrückt, ich habe nicht einmal darum bitten müssen und Weiterbildungsmaßnahmen sind jetzt noch Pflicht. Ist ja nicht so, dass man hier doof stirbt! Alle Qualis, die meinen Job umfassen, haben zu steten Posten-/Gehaltserhöhungen geführt, die mir ein annehmbares Leben in meinem Land ermöglichen. Sogar mein Arbeitgeber beteiligt sich finanziell an meiner Zukunft. Das ist, glaube ich, fast beispiellos.

Und darum steht zumindest das, was DU hier berichtest, in keinem Einklang mit dem, was ich (wir?) erlebt habe. Es ist nur meine Sichtweise zu deinem offensichtlichen Problem, mehr nicht.

Sicher stimmt es schon, dass man keine Vergleichsmöglichkeiten hat, wenn man das andere Land noch nie betreten hat und dann weiß man auch nicht, wie die Amis "real" ticken.
Aber Kommunikation kannst du auch länderübergreifend am heimischen PC z.B. über Skype führen.
Die Freundin einer Bekannten wohnt im ,,Land der unbegrenzten Möglichkeiten". In ihrem Distrikt kennt man keine Mietregale wie in Deutschland. Jede Familie, jeder Bürger hat sein eigenes Haus mit Gärtchen, sehr gepflegt, eine Kirche in der Nähe, jeder kennt jeden. Sie ist Ehefrau und Mutter von zwei Kindern. Der Mann ist Filmproduzent und unter der Woche nicht zu Hause, er arbeitet für Haus und Familie, während die Frau den Haushalt schmeißt und nebenbei mit außergewöhnlichen Backkreationen die gemeinsame Familienkasse aufwertet. Über ihren Ehemann sind ihre und die Gesundheit ihrer Kinder privat mitversichert, eine Rentenkasse gibt es nicht.
Sie sagt ganz offen, wenn dem Mann etwas zustöße, könnte sie mit all dem erwirtschafteten Geld Haus und Hof trotzdem nicht mehr bezahlen, da auch nicht jeder produzierte Film der absolute Reißer wird und die Einnahmen so manches Mal die Ausgaben gerade so decken. Sparen ist zwar möglich, aber Instandhaltung des Vermögens kosten eben auch und oft muss doch auch mal wieder am Notgroschen gezwackt werden. Das nennt sie dann "Durststrecke".
Eine studierte Frau, die es vorzog, ihren Beruf der Kinder wegen ruhen zu lassen. Sie weiß nicht, ob sie jemals wieder dieselben Voraussetzungen in den Berufseinstieg vorfinden würde wie vor der Ehe/Familiengründung. Und den Lebensstandard kontinuierlich so halten wie bis jetzt, erfordert fortlaufend bis ans Lebensende nun mal "ZWEI" absolut "gesunde" Partner.

Ich glaube wirklich, dass die Amis da anders ticken. Wer starke Nerven hat und natürlich ALLES einkalkuliert, wird sicher auch gut auf den Ernstfall vorbereitet sein.

Zieh es durch, du willst es doch! Aber lass das Winseln!
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Lilith
★★★★★

Mitglied [1403]

@Ava: Krass, bist du ahnungslos! Ich weiß ja nicht in welcher Vorstadt-Idylle für Besserverdiener du Urlaub gemacht hast, aber so schön ist es da leider bei Weitem nicht überall. Spätestens seit der letzten Wirtschaftskrise als verdammt viele Amerikaner sowohl ihre Jobs als auch Ihre Häuser verloren haben, sehen in ganz Amerika komplette Landstriche wie verlassene Geisterstädte aus... darüber gibt etliche Dokumentationen - warum nennst du sowas Fake News??? DA siehste erstmal wie beschissen deren Infrastruktur ist, wie deren Schulen, Krankenhäuser und Ämter auseinander fallen und dass für solch Luxus wie Baustellen ohnehin kein Geld da ist. Amerika wird nicht umsonst das Land der Gegensätze genannt! Wenn man Geld hat, lässt es sich dort prima leben und alles ist schön. Aber eine stetig zunehmende Mehrheit hat nun mal nicht das Privileg und krepiert grad an Corona, weil die sich weder gesundes Essen, geschweige denn einen Arztbesuch leisten können.
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Darth Vader
★★★

Mitglied [448]

@Ava:

Also für Kleinunternehmen (Limostand, Pommesbude, Gartenservice usw.) müsste ein Gewerbeschein ausreichen, den kriegt man doch auf jeder Gemeinde ausgestellt. Korrigiert mich, falls ich unrecht habe.

Ansonsten gibts ganz unterschiedliche Rechtsformen von Firmen. Eine GmbH gründen dürfte nicht so schwer sein? Oder eine Mini-GmbH/1€-GmbH. Ich kenn mich da nicht aus. Man sollte jetzt auch nicht so tun als wäre Deutschland Unternehmerfeindlich und Amerika das leuchtende Paradies. Behörden und einen Staat, der Steuern will, gibt es überall auf der Welt.

Das ist wohl auch so ein Mythos aus dem Kalten Krieg, Amerika als das Land der unbegrenzten wirtschaftlichen Freiheit darzustellen. Oder auch aus der Zeit um 1850- 1900 rum, um mehr Einwanderer anzulocken.
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Alexander Trushkov in action during the Spartak-Lokomotiv hockey game - https://youtu.be/w4auP7V9c4s

Realist55
★★★★

Mitglied [861]

@Darth Vader:

Für die meisten Gewerbe reicht in der Tat ein einfacher Gewerbeschein, kostete damals mit der Einführung des Euros genau 20 davon. Da wird halt eingetragen, welches Gewerbe du machen willst und wo dein "Firmensitz" sein soll, das kann dann sogar ein einfaches Arbeitszimmer in deiner Wohnung sein.

Ausnahmen sind erlaubnispflichtige Gewerbe, zB. Herstellung und Vertrieb von Waffen, gefährlichen Stoffen oder ähnlichem.

Für eine GmbH musst du mal eben 25.000 Euronen als Stammkapital hinterlegen, eine 1-Pfund-Limited kannst du dir gegen eine geringe Gebühr in einem britischen Briefkasten einrichten lassen (kein Plan, ob das nach einem Brexit noch funktioniert) - allerdings hast du mit dieser Firmenform einen denkbar schlechten Ruf.

Dann gibt es noch den Inhaber als eingetragenen Kaufmann wie es damals Anton Schlecker hatte, dann haftest du jedoch für jeden Euro, der als Minus durch deine Geschäftsbücher geht ...
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Weder linker Chaot noch rechter Radikaler setze ich mich stets kritisch mit dem alltäglichen Geschehen aus

Ava

Lilith, wieder dumme Aussagen von dir. Wenn ich schlechte, beschissene Infrastruktur sehen will, muss ich nicht in die USA. Sowas sehe ich täglich in DE. Die Ahnungslose bist ganz offensichtlich du!
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Ava

Keine Sorge, ich tue auch das, was ich predige. Ich bin gerade dabei in die USA auszuwandern. Ich bin nicht so verweichlicht wie ihr Waschlappen.
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Lilith
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Mitglied [1403]

@Ava: Nope, dumm bist ganz offensichtlich du, weil du die Realität nicht wahrhaben willst und dazu noch peinlichst desinformiert bist. Und was hat das irgendwas mit verweichlichten Waschlappen zu tun??? Wir haben hier unsere Schäfchen schön im Trocknen, während du abhauen willst, weil eine Niete wie dich keiner einstellen will. Na denn viel Glück beim Auswandern - die Hälfte von euch kehrt reumütig wieder zurück, samt der Erkenntnis, dass es bei uns wenigstens Sozialhilfe gibt.
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Bernard
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Mitglied [1918]

@Ava:  Du wiederholst dich nur. Es gibt zahlreiche hart arbeitende Amerikaner, die in Armut leben. Und die öffentlichen Schulen sind in den USA genauso marode wie in Deutschland. Schau mal weniger Filme und Serien. Dass dort alles schick und vornehm aussieht, ist doch klar. Und nochmal: was hat der Fakt, dass wir angeblich nie in den USA waren, mit den Dingen zu tun, die wir hier gesagt haben? Überhaupt nichts. Ein kurzer Besuch in den USA hat nichts mit der Realität zu tun. Und wenn du dich schon weigerst, die Doku anzuschauen und dich auf eine andere Sichtweise einzulassen, brauchst du hier auch nicht mehr diskutieren. Vielen Amerikanern, die in den USA leben, gefällt es dort nicht, weil sie es schwer haben. Warum ignorierst du das völlig? Du lebst nicht in den USA, aber natürlich ist es einfach, sich im bequemen Deutschland aufzuregen, während die Menschen in den USA auf der Straße landen, weil sie durch die Pandemie ihre Jobs verloren haben und keine finanzielle Unterstützung bekommen. Und die Idee mit dem Auswandern ist mal völlig daneben, aber das merkst du dann sicher selbst.
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Ava

@Lilith: Ne, du bist ganz offensichtlich dumm, weil du nichts anderes kannst außer mich zu beleidigen. Die Einzigen, die die Realität nicht wahrhaben wollt, seid ihr. Ich hab meine Schäfchen auch im Trockenen, das war ne Erzählung aus meiner Vergangenheit. Und genau das checkt ihr nicht, ich bin nicht auf den Sozialstaat angewiesen (wie ihr vielleicht, deswegen verteidigt ihr ihn auch die ganze Zeit so?), ich WILL und BRAUCHE ihn nicht! Am liebsten wäre es mir, wenn der Sozialstaat abgeschafft werden würde. Viel Spaß, wenn in ein paar Jahren Deutschland nicht mehr existiert. Ich hatte nur schlechte Erfahrungen in Deutschland. Bye bye.
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Ava

Ach ja und nur Schwächlinge und Langweiler wie ihr, die kein Risiko im Leben eingehen wollen und bequem sind, kehren reumütig zurück. Beziehungsweise wagen es nicht mal diese Reise selbst zu wagen, deswegen versucht ihr es bei Leuten wie mir klein zu reden. Bleibt in eurem bequemen Sozialismus Deutschland, da müsst ihr euch um nichts kümmern und die Regierung übernimmt das Denken für euch.
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André

@Bernard:

Keine Ahnung wie es bei "Ava" läuft, aber von dort, wo ich grad stehe, sieht auch Deutschland nicht besonders bequem aus.
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Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er gegen die Regeln dieser Seite verstieß oder nicht zum Thema passte: Geschrieben von Hilfe schwul! am 21.10.2020, 22:28 Uhr.

Bernard
★★★★★

Mitglied [1918]

@Ava: Bla bla bla. Wo haben wir den Sozialstaat verteidigt? Wir haben lediglich erklärt, warum man es in den USA schwer hat. Du hast das direkt persönlich genommen und wirst auch noch trotzig, weil man dir hier mal die Realität aufgezeigt hat. Dumm bist offensichtlich du, wenn du in der momentanen Situation auswandern möchtest. Aber egal, mach nur. Leute wie du müssen eben erst auf die Schnauze fallen, bevor sie es kapieren.

@André:
Natürlich ist es in Deutschland auch beschissen, das habe ich weiter oben schon mal geschrieben. Aber hier wird man nicht ganz so fallen gelassen wie z.B in den USA. Und zu deiner Situation, da bist du schon auch selber Schuld. Du hast dich weder um einen Job bemüht, noch beim Jobcenter gemeldet, um wenigstens ein bisschen Geld zu bekommen. Wenn du nur rumsitzt, wird es nicht besser. Mach doch wenigstens mal irgendetwas, statt hier die Mods wegen deinem Bann zu belästigen. Das wurde dir aber schon hundert Mal gesagt und du hörst einfach nicht drauf. Langsam kann man deine Beschwerden auch nicht mehr ernst nehmen.
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Ava

@Bernard: Was willst du jetzt eigentlich von der Seite? Ich hab nicht mal mit dir geredet. Ihr trotzt hier doch die ganze Zeit rum und versucht mir irgendwelche Sachen einzureden, nur weil ihr eine andere Meinung habt als ich. Ihr seid richtig armselig. Du bist dumm und willst die Realität nicht wahrhaben, genauso wie Lilith. Wenn ihr es nötig habt von Sozialstaat aufgefangen zu werden, tut ihr mir leid. Ihr seid schon auf die Schnauze gefallen und kommt jetzt nicht mehr hoch. Das Einzige Land, das mich im Stich gelassen hat, trotz Sozialstaat, ist DE. Hier wird nur den Armen, Faulen und Ausländern geholfen. Gegen die, die wirklich auf Hilfe angewiesen sind, sag ich nichts, aber das sind vielleicht 1%, jetzt mit corona vielleicht 30%. Und kommt mir jetzt nicht mit dem Verlust von Existenzen, das ist Schwachsinn. Der Sozialstaat fängt doch alle auf. Damit widersprecht ihr euch selbst. Und ja, ich mache auch! Ihr könnt mich nicht abhalten, ihr Neider und Hater!
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Bernard
★★★★★

Mitglied [1918]

@Ava: Du hast in der Mehrzahl geredet, also fühle ich mich natürlich angesprochen. Hast wohl im Unterricht nicht aufgepasst, ich merke schon. Deswegen bist du hier auch nichts geworden und willst jetzt in die USA. Aber wenn du hier schon nichts wirst, wirst du in den USA erst recht nichts. Wir haben es nicht nötig, vom Sozialstaat aufgegangen zu werden. Wo haben wir das denn geschrieben? Wo haben wir den Sozialstaat überhaupt erwähnt? Es ist doch völlig verständlich, dass man nicht, wie in den USA, sein halbes Gehalt für einen einfachen Arztbesuch ausgeben möchte. Und was ist so schlimm an einem Land, was den Armen hilft? Jeder kann mal arm werden, du auch. Möchtest du dann etwa keine Unterstützung? Niemand will dich abhalten, von mir aus kannst du dich gerne in die USA verkriechen. Ein Depp weniger im Land. Und neidisch bin ich auf dich realitätsferne, ungebildete Göre ganz sicher nicht.
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Deck Eleven
★★

Mitglied [27]

@Ava: Nehms doch einfach als gut gemeinte Ratschläge hin und der Eine oder Andere war auch gut. Mit "du wirst unter gehen" meinte ich, dass wird mit Sicherheit passieren, wenn man sich unvorbereitet in solch eine Sache stürzt und den Anschein hat es bei dir. Einfach abhauen und auf gut Glück hoffen, is nicht. Du wirst schneller wieder an dem Punkt sein, von dem aus du gestartet bist und wahrscheinlich sogar noch schlechter. Ein bischen was von der Welt habe ich gesehen, u.a. auch Kanada durch meine Arbeit. Wenn, würde ich das Land auf jeden Fall den USA vorziehen. Dort läuft zumindest einiges anders und für meinen Geschmack "gesitteter", als bei den verrückten Amis. Es ist egal, in welches Land man auswandern möchte, es gibt generell elementare Dinge, die man beachten muss und schon im Vorfeld geklärt sein sollten.
1.Arbeit
2.Wohnung
3. Sprachkenntnisse
4.Rücklagen für unvorhersehbare Dinge und das in nem Land wie den USA nicht zu knapp.

Vor allen Dingen sollte man sich insgesamt so gut es geht über das generelle System des Landes schlau machen, bevor man auswandert und das sehe ich bei dir nicht.
Dennoch viel Glück.
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Ava

@Bernard: DU Bernard, rotzfrecher, ungezogener Bengel brauchst mal richtige Erziehung, nicht ich. Du hast angefangen mich zu beleidigen, weil dir meine Meinung nicht passt. Merkste überhaupt noch was? Im Gegensatz zu euch habe ich was in DE erreicht, deswegen brauche ich den Sozialstaat, den ihr oben erwähnt habt, nicht so wie ihr. Ihr habt nicht die Qualifikation wie ich in die USA auszuwandern.
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Bernard
★★★★★

Mitglied [1918]

@Ava: Erstens hast du angefangen, hier zu beleidigen:
→ „Lilith, wieder dumme Aussagen von dir.“
→ „Ich bin nicht so verweichlicht wie ihr Waschlappen.“
→ „Ach ja und nur Schwächlinge und Langweiler wie ihr“
→ „Ihr seid richtig armselig. Du bist dumm und willst die Realität nicht wahrhaben, genauso wie Lilith.“

Zweitens ist hier niemand auf den Sozialstaat angewiesen. Das wurde hier bereits mehrfach gesagt. Drittens möchte auch niemand in die USA auswandern.
Und klar, du hast in Deutschland etwas erreicht. Das klang vorher noch ganz anders

→ „Das Lustige ist, dass ich die nötigen Abschlüsse hatte, aber trotzdem immer Leute genommen wurden, die nichts hatten und für den Job null qualifiziert waren.“
→ „Ich habe top Vorraussetzungen, aber es werden trotzdem immer andere bevorzugt?“
→ „Ich gehe hier in DE unter.“
→ „Das Einzige Land, das mich im Stich gelassen hat, trotz Sozialstaat, ist DE.“

Sieht mir nicht danach aus, als hättest du hier auch nur irgendetwas erreicht. Deswegen bist du auch direkt an die Decke gegangen, als wir dir die Realität aufgezeigt haben. Sieht nach sehr geringem Selbstbewusstsein aus. Wie gesagt, niemand hält dich auf, auszuwandern. Aber wahrscheinlich bist du wirklich irgendeine verzogene Göre, die vor ein paar Monaten ihr Abitur gemacht hat und wegen zwei Absagen direkt auswandern möchte. Mach nur.
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Teneriffa
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Mitglied [120]

Die Kommentare hier sind so lustig 🙄🤦‍♀️
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Ava

@Bernard: Bernard halt mal den Ball flach. Ein alter Sack braucht mich nicht zu beleidigen. Erwartest von jungen Leuten Respekt obwohl du selbst respektlos bist, da brauchste dich nicht wundern. Du kennst mich nicht, du weißt nicht was ich im Leben erreicht habe. Ihr geht doch die ganze Zeit an die Decke. Das Einzige was du mir gezeigt hast, ist deine eigene Realität, die du als absolute Wahrheit siehst. Wenn es mir in DE nicht gefällt, wandere ich aus und du kannst und wirst mich nicht aufhalten.
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Ava

@Deck+Eleven: Du siehst es bei mir nicht. Du kennst mich nicht mal. Ich weiß besser über das System bescheid als ihr alle. Aber im Internet kann jeder groß reden.
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Lilith
★★★★★

Mitglied [1403]

@Bernard: Na, nach Abi klingt das hier nicht gerade... Aber wenn man mit unlogischen Trend-Anglizismen wie 'Hater' um sich wirft, kann die Schulzeit tatsächlich nicht so weit zurück liegen.
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Endlich wieder Normalzeit - I love it!

Bernard
★★★★★

Mitglied [1918]

@Lilith: Stimmt. Wahrscheinlich ist die wirklich gerade frisch aus der Schule raus, merkt man schon an diesem kindischen, trotzigen Verhalten.
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hc130

@Ava: ,,deswegen brauche ich den Sozialstaat, den ihr oben erwähnt habt, nicht so wie ihr."

Ohne uns gäbe es ihn nicht. Es lebt sich um einiges besser mit dem Wissen, wenn etwas Unvorhersehbares passiert, fängt die Gemeinschaft einen auf.

Wenn dir etwas zustößt, muss du dich alleine aus dem Sumpf befreien. Aber gut, du hast's ja drauf, MacGyver.
Na komm schon, was kannst du denn aufweisen, mit welchem Job willst du in den USA aufsteigen oder was hast du schon in der Tasche? Wär echt fies, wenn du uns das jetzt vorenthältst.
Überleg mal, du hast zwar viel geschrieben, aber eigentlich gar nichts gesagt!
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Bernard
★★★★★

Mitglied [1918]

@Ava: Wo habe ich denn von dir Respekt erwartet? Nirgends. Respekt von so einer Niete wie dir brauche ich nicht. Außerdem hast du hier nicht nur mich, sondern auch die anderen beleidigt, die versucht haben, dir zu erklären, dass die USA kein geeigneter Ort sind. Dichte mir mal keine Sachen an, die ich nie gesagt habe.
Abgesehen davon, wie oft soll ich dir noch sagen, dass es mir am Arsch vorbei geht, ob du auswanderst oder nicht? Wander doch aus, ist mir egal. Oder hast du etwa kein Geld für eine Auswanderung und das ist hier nur Wunschdenken? Bist du überhaupt schon volljährig? Wenn ja ist dein kindisches Verhalten einfach nur erbärmlich. Bist du jetzt fertig? Bereite doch lieber deine Auswanderung vor, statt hier zu diskutieren.
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Hering

@Bernard:

Ihr USA-Auswanderertraum ist höchstwahrscheinlich eh ganz schnell ausgeträumt, sobald sie Bekanntschaft mit dem USCIS macht.
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Deck Eleven
★★

Mitglied [27]

@Ava: Kann sein, aber dann mache mich bitte schlauer.
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Ava

@Hering: Im Gegensatz zu dir bin ich nicht kriminell, deswegen werde ich dort keinerlei Probleme bekommen.
@Bernard: Sowas sollte ein gesunder Menschenverstand voraussetzen, respektvoll mit seinen Mitmenschen umzugehen. Zivilisierte Menschen machen sowas, aber daran sieht man, dass du ein Assi bist. Für einen erwachsenen Mann mit Lebenserfahrung verhältst du dich ziemlich kindisch und das ist erbärmlich. Hab Spaß in einem islamisierten Deutschland voller Krimineller, Extremisten, Messerstecher, Terroristen, Sexisten und Frauenhassern.
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Hering

@Ava:

Woher willst du denn wissen ob ich kriminell bin? Außerdem hat das auch nichts mit Kriminellsein zu tun. Die USA haben mitunter die strengsten Einwanderungsbedingungen und da wird eine Einwanderung einfach schwer bis unmöglich, wenn du nicht gerade einen Ami geheiratet hast, auf einem fetten Berg Kohle sitzt oder hochqualifiziert bist und mit hochqualifiziert meinen die, dass du von nationalem Interesse für die USA bist. Damit ist kein Hochschulabschluss oder ähnliches gemeint, denn Akademiker und andere Hochqualifizierte haben die USA selbst genug.
Desweiteren gehe ich davon aus, dass du auch nicht in der Green-Card-Lottery gewonnen hast.
Also wenn nichts von all dem auf dich zutrifft, wovon ich unverschämterweise ausgehe, kommst du für eine Einwanderung in die Vereinigten Staaten nicht infrage. Die erfüllst schlicht nicht die Bedingungen.
Aber das kannst du dann alles mit den US-Grenzbeamten ausdiskutieren, die jedoch nicht großartig mit dir diskutieren werden.
Du sitzt ruckzuck im Flieger zurück nach Deutschland, dafür werden die Behörden schon sorgen.
Vielleicht musst du erst die knallharte Realität erleben und diese Erfahrung machen, damit du begreifst dass es tatsächlich noch Länder gibt die sich genau aussuchen, wer dauerhaft ins Land darf und wer nicht. Hier kennt man das ja eher nicht mehr, aber das gilt eben nicht ausnahmslos für den Rest der Welt und die USA fallen da zu deinem Leidwesen darunter.
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Hering

@Ava:

Es tut mir leid, aber mehr als in den USA Urlaub zu machen scheint für dich nicht möglich zu sein. Das muss mitnichten für immer so bleiben, aber zum aktuellen Zeitpunkt ist das eben die unschöne Realität.
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Lilith
★★★★★

Mitglied [1403]

@Ava: Phaha, und in den USA gibt's das alles nicht? Deren jährliche Mordrate: mittlerweile über 15.000 (bei uns nur ca. 700) und mit 2.145.100 inhaftierten Bürgern an der Spitze im weltweiten Ranking (wir auf Platz 29).
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Endlich wieder Normalzeit - I love it!

Bernard
★★★★★

Mitglied [1918]

@Ava: Du bist wirklich lächerlich. Du hast angefangen, uns zu beleidigen und jetzt regst du dich auf, dass es auf dich zurückkommt? Also fass dir gefälligst an die eigene Nase. Der Asi bist du, du kannst nur beleidigen und hast bis jetzt keine sinnvollen Argumente geliefert. Und Kriminelle, Extremisten und Messerstecher gibt es in den USA wohl nicht? Und schau dir mal Donald Trump an, der Präsident persönlich ist ein sexistischer Frauenhasser. Du hast ja mal überhaupt keine Ahnung von den USA und willst auswandern. Entweder bist du ein Troll oder völlig ungebildet und verblendet. Wahrscheinlich beides.
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Arschbub

@Ava:

Achso, Hering schreibt hier einen einzigen Satz. Und du bezeichnest ihn sofort als kriminell. Ganz schön schnelles Urteil. Spricht selbst nciht gerade für Intelligenz der ,,Lebenserfahrung''.
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Teneriffa
★★★

Mitglied [120]

@Lilith: Habt ihr nichts besseres zutun als statt über soetwas unnötiges zu streiten 🤦‍♀️
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Lilith
★★★★★

Mitglied [1403]

@Teneriffa: Wieso fragst'n das ausgerechnet mich??? Ist doch witzig, wenn sich hier ahnungslose Träumer immer wieder selbst widersprechen, verhaspeln und Null Textverständnis aufweisen.
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Endlich wieder Normalzeit - I love it!

hc130

@Teneriffa:
Wie stehst du eigentlich in Deutsch? Deine Kommentare erfolgen ohne Beachtung jedweder Regel! Bei deiner etwaigen Arbeitslosigkeit wäre, wenn du so weiter schreibst, auf keinen Fall der Staat schuld, sondern dein Bewerbungsschreiben, demzufolge du ganz alleine.


Zumindest hier ist dir der/die @Ava schon mal in Einigem voraus! Er/sie könnte also den Abflug in ein anderes Leben durchaus schaffen, wenn es dann auch noch mit der nötigen Fremdsprache im schriftlichen Englisch und künftigen American-Slang so gut funktioniert.



@Deck+Eleven: Ich warte auch noch auf ein Zeichen von ihm/ihr.

Mir fällt dazu die Doku eines Deutschen ein, der es vorzog, seinen Lebensalltag nach Sibirien zu verlegen.
Wer dann noch gute Kenntnisse in Agrarwirtschaft hat, vielleicht ein Studium in diese Richtung macht und dann noch praktische Erfahrungen mit einbringen kann (hin zur Selbstversorgung!), dazu noch das Hotelmanagement, könnte doch eigentlich überall Fuß fassen, oder?
Mal angenommen, @Ava zieht es mit dieser (abgeschlossenen) Studienrichtung gen Amiland und holt dann noch Freunde mit ins Boot und alle zusammen machen ein riesen Fleckchen Land fruchtbar und versorgen es mit Wasser (wenn es schon vorhanden ist, noch besser.)
Haltung von Tieren (Pferde, Büffel, Kleinvieh, Geflügel), dazu Obst- und Gemüseanbau, das Angebot an "Deutscher Küche", das Büffelfleisch verschifft auf Übersee, verkauft an europäische Gourmetköche, ein Horseland für Kinderchen...

Das künftige Urlaubsdomizil ,,Ava America - It's such a wonderful life 🇺🇸"

Aber er/sie sagt ja - wie immer NICHTS.
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Deck Eleven
★★

Mitglied [27]

@hc130:

"Ich warte auch noch auf ein Zeichen von ihm/ihr."

Der Haufen mit den Kippen ist nach fast zwei Tagen Wartezeit schon gut 1 Meter hoch. Ich kann die USA schon sehen.
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