Dampf ablassen!

Ärger abbauen. Frust loswerden. Darüber diskutieren.

Name geändert

Chemnitz

Jeder der meint die Instrumentalisierung des Todes eines Menschen für politische Zwecke sei in Ordnung, und jeder Flüchtling wäre kriminell oder sonst was dem sei gesagt, ich bin zufälligerweise mit einem Syrer befreundet der dieselben Werte vertritt wie wir Deutschen und der Gewalt ablehnt! Warum redet da keiner darüber dass nun alle Flüchtlinge unter den Taten einzelner leiden müssen? Im übrigen haben sich die Rechten so daneben benommen, das ist einfach unwürdig. Wenn es linke gewesen wären so wie bei G20 würden hier wieder alle schreien wie schlimm doch die Linken sind oder??

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Kommentare (5)

kittian
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Moderator [1979]

Du hast schon als "stolzer" Antifant gepostet und zumindest für mich persönlich sind deine Argumente belanglos. Wie würdest du eigentlich denken, wenn DU das ganze Multikultiballett bezahlen müsstest. Wenn du jeden Monat eine fette Rechnung bekommst, um deren Verpflegung zu gewährleisten...für IMMER und auch für deren Nachwuchs. Merkst du, wo Verantwortung anfängt?
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Gutmensch

Sehe ich auch so. Einfach abartig, wie die Rechten den Tod eines Menschen benutzen, scheinheilig ohne Ende. Es geht ihnen doch gar nicht um den Toten, sondern darum, mal wieder gegen alle Ausländer zu hetzen. Wäre der Tote ein Ausländer gewesen, hätte es doch keinen gejuckt, weil sie so keinen Grund gehabt hätten, ihre politische Meinung gewaltsam und asozial auf den Straßen zu verkünden. Und klar sollten die Täter bestraft und bestenfalls abgeschoben werden, aber deswegen ist nicht jeder Ausländer so. Das ist halt die Logik von Rechten.
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Lärmgeplagte
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Mitglied [3039]

@Gutmensch: Öhm, der Vater des Opfers ist Kubaner... und dennoch juckt es uns.
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***Signatur entfernt***

Anarchist

@Lärmgeplagte: Aber auch nur weil er angepasst war. Hätte er sich hingegen z.B nicht männlich verkauft, dann wäre die Reaktion eher in die Richtung "selbst schuld" gelaufen. Oder man hätte sich über ihn mit homophoben Begriffen lustig gemacht. Dass in der Rechten starke Tendenzen zur Anpassung existieren, muss man ja eh nicht diskutieren. Dort stoßt du mit Individualität letztendlich auf Grundeis. Das Gleiche gilt für Tugenden. Ja ich war mal am Patriotismus interessiert, aber als ich festgestellt hab, wie man dort über Frauen redet, und wie schädlich man ständig das "Mann sein" unter Beweis stellt, war mir das dann zu doof. Zusammenhalt sieht definitiv anders aus, da würde man nicht auf den Körper des anderen schauen oder dergleichen. Schon alles seltsam.

Aber hey, ich finde Gewalttäter aus fremden Kulturkreisen auch zum Kotzen, aber genauso alle einheimischen Gewalttäter. Aber diese Gesellschaft ist leider zu stark zerrissen in Kleinigkeiten und besessen von utopischen Idealen.
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Graf von Arsch

Ich finde es dem Opfer gegenüber respektlos, dass jetzt alles auf seinem Rücken ausgetragen werden soll. Er ist nur zufällig darein geraten, zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort. Jetzt ist er tot. Und jetzt ist angeblich jeder, den das beschäftigt, ein Nazi. Und nurnoch darum geht es. Nazis, Nazis, Nazis. Wie wäre es, wenn es mal darum geht, dass ein Mensch ermordet wurde? Darum wäre es schließlich auch gegangen, wenn der Mörder ein Deutscher gewesen wäre. Stattdessen wird der Tod eines Menschen dafür missbraucht, in den Nachrichten wieder so zu tun, als wäre gesamt Chemnitz komplett rechtsradikal und jeder müsse jetzt Angst haben.
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