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Pendler

Pendler sollten sanktioniert werden

Je weiter jemand pendelt sollte er höher zahlen, je nach km. Wer gar nicht pendelt und nur die vorgeschriebenen maximal 3 x die Woche öffentliche Verkehrsmittel benutzt, wird belohnt. Zukünftig könnten für jeden Bürger sagen wir 10 kostenlose Fahrscheine für öffentliche Nahverkehrsmittel pro Monat verschickt werden. Alles wird registriert (Personalausweis oder so ähnlich). Wer die Umwelt nicht verschmutzt und die Nerven der Mitmenschen schont, sollte auch belohnt werden.

Dann wäre endlich Platz im öffentlichen Verkehrsmittel, gute Luft und weniger Bakterien. Wenn der Rentner mal fahren muss, z. B. zur nächsten Fachklinik oder die Familie mal einen Ausflug pro Monat unternimmt-kostenlos versteht sich.
Es kann doch nicht sein, dass der Nachbar der immer brav-sogar nachts- arbeitet dessen Frau und die 3 Kinder im Vorpubertätsalter, sich bei KIK einkleiden müssen! Irgendwas machen wir Einheimischen doch falsch oder. Während spät abends und nachts wieder die Mercedes Limousinen und Audis-BMW's vorfahren mit Insassen (Nationalität kann man sich selbst ausmalen) dafür lautstark Musik die die Strasse beschallt mit Treffen sämtlicher "Angehöriger" auf der Strasse... Rumgehupe ist ja eh Pflichtlektüre ...
So ist wieder die halbe Nacht rum ohne Schlaf. Wo sind die Ordnungshüter, die vom Steuergeld m. W. finanziert werden? Man muss sich schämen hier geboren worden zu sein.

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Kommentare (4)

The Rock
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Mitglied [605]

Das hätte für die Arbeitskräfte, die nicht in der Großstadt leben zur folge, dass die statt 20-30 Minuten bis zu 2 Stunden zur Arbeit brauchen. Und wenn sie dann noch so richtig Glück haben streikt mal wieder die GDL. Im Grunde bestraft diese Maßnahme alle, die nicht in der Stadt bzw. Großstadt leben.
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nö!

Es würde gar keine Pendler geben, würde die Industrie wieder zurück in Heimatland VOR ORT kommen. Wir brauchen Arbeit am Wohnort und nicht in Buxtehude auch auch keine Ware aus China, Bangladesh oder Co. Dann gäbe es auch kein Kik, sondern wieder gute deutsche Wertprodukte, die Jahrzehnte halten.
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Bowcat
★★★

Mitglied [254]

Mit den Öffis in die Arbeit fahren ist für viele Landbewohner zeitmäßig nicht praktikabel! Gleichzeitig müssen dank horrenden Mieten immer mehr Leute ausserhalb von größeren Städten wohnen, welche dann wiederum zu ihrer Arbeit in der Stadt pendeln müssen.

Wer vom Ende des Individualverkehrs fabuliert, sollte sich erstmal die Lebenswirklichkeit auf dem Land zu Gemüte führen!
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Slava Ukraini!

Realist55
★★★★★

Mitglied [2206]

@Pendler:

Dann solltest du vielleicht erst einmal die Arbeitgeber in die Pflicht nehmen, nicht immer die Lage ihrer Betriebe auf dem Rücken der Arbeitnehmer "optimieren" zu wollen!

Bestes Beispiel meine Frau:
Seit 1984 im Betrieb, Arbeitsweg rund 1,5 km und mit dem Fahrrad bestens zu erledigen.
2011 Verlegung des Arbeitsplatzes, jetzt 60 km für eine Strecke, daher erst WG und dann Umzug. Arbeitsweg jetzt 5 km mit dem Auto.
2018 Erneute Verlegung des Arbeitsplatzes, Arbeitsweg jetzt 45 km für eine Strecke, erneuter Umzug auf eigene Kosten nicht machbar.
2020 Fusion, Hauptstelle jetzt 260 km (!!!) entfernt, noch Arbeitsplatz wie seit 2018, fraglich wie lange noch ...
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Slava Ukraini! // #StandWithUkraine

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