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Intikam

Ich verabscheue meine Vorgesetzte und ihren Schoßhund(mein Kollege)

Ich verabscheue meine Vorgesetzte und ihren widerwärtig schleimigen komplexbehafteten Schoßhund, der leider Gottes mein direkter Kollege ist. Diese beiden hässlichen und abartigen Kreaturen aus der tiefsten Moloch der Bürohölle kotzen mich sowas von an. Krankhaft narzistisch, selbstverliebt, übergriffig, vollkommen selbstüberschätzende verkommene Charaktere. Ich arbeite still und im Verborgenen an meiner Exit Strategie, tue alle Menschenmögliche, bilde mich privat weiter, suche Stellen, gehe zu Vorstellungsgesprächen, nur um diesem Scheißgefängnis zu entfliehen. Ich bin sicher, dies wird mir eines Tages gelingen aber: Mein Inneres schreit nach RACHE, lechzt nach VERGELTUNG für all die scheußlichen Erniedrigungen, die ich allein durch ihre Anwesenheit und ihre konspirativen Machenschaften und ihre Ungerechtigkeiten ertragen musste und es bis heute tue. Wie stille ich dieses Bedürfnis und finde meinen Frieden? Wie nur?

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Kommentare (1)

Scarface
★★★

Mitglied [109]

Das geht mir genauso. Ich habe einen Kollegen, der sich selbst für Gottes Stellvertreter auf Erden hält, obwohl er aussieht wie eine Stabheuschrecke in einem Menschenkostüm. Er behandelt die anderen Kollegen, Lehrlinge, Praktikanten arrogant und von oben herab, ist unfreundlich hoch zehn, hat widerliche Essmanieren... Ohne Scheiß, mein Hund frisst geräuschloser als er. Auch wäscht er sich nie die Haare, die klebt er immer schmalzig an seinem Kopf fest. Die Schuppen, die er hat sehen aus, als hätte ihm jemand Haferflocken auf den Kopf gekrümelt. Er lässt andere seine Arbeit machen und weiß dennoch alles besser, auch wenn er sich irrt. Wenn der Chef einen Witz macht, lacht er immer am Lautesten. Die Witze des Chefs gehen immer auf Kosten Anderer. Auch er hält sich für etwas Besseres, auch wenn er selber ein totaler Low Performer ist. Beide haben null Teamgeist und auch gar keinen Bock zu arbeiten. Null Interesse an der Materie und mangelndes Kundenverständnis eingeschlossen.
Mir kocht das Blut, wenn ich ihn sehe. Wie er dem Chef immer hinterher hechelt. Immer an seiner Seite, immer am Schleimen. Ich lasse ihn immer wissen, was ich von ihm halte und nehme von ihm grundsätzlich keine Anweisungen entgegen. Und ich sorge dafür, dass seine Fehler auch seine Fehler bleiben, denn die schiebt er immer gerne anderen unter.
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